Keine Touristen: Politik der Abschottung kostet die USA Milliarden

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Die restriktive Visa- und Zollpolitik der USA schreckt kaufkräftige globale Reisende ab. Selbst der WM-Sommer kann die tiefen Löcher in der US-Wirtschaft nicht mehr stopfen.Die Ökonomie des globalen Tourismus folgt einer einfachen Logik: Reisende haben eine Wahl. Wenn ein Land seine Grenzen mit bürokratischen Hürden versieht, Handelspartner mit unvorhersehbaren Zöllen attackiert und eine aggressive "America First"-Rhetorik pflegt, stimmen ausländische Gäste mit den Füßen ab. Genau dieses Szenario vollzieht sich seit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus in der größten Volkswirtschaft der Welt. Der US-amerikanische Tourismussektor befindet sich inmitten eines tiefen, strukturellen …
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