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Oppositioneller
Optionsscheine sind Abzocke!
Durch Werbung, Medien, Banken und die gesetzlich vorgeschriebene Aufklärung wird man i.d.R. im Glauben gehalten, dass Optionsscheine brauchbar sind. Man muss erst intensiv nach der Wahrheit forschen. Auch die gesetzlich vorgeschriebene Aufklärung lässt nicht erkennen, dass die „Rendite“ bei ca. –20% liegt und sich somit internationale Banken an unwissenden Bürgern bereichern.
Nach dem „Handbuch Investmentfonds“ der Stiftung Warentest von 1997 erzielten Optionsscheinfonds im Durchschnitt in 4 Jahren -25% p.a.. Nach „Euro am Sonntag“ vom 20.06.99 sind unter ""OS-Fonds: Als Langfristanlage ein Flop"" folgende 5-Jahres-Ergebnisse von reinen OS-Fonds angegeben: -76,7%, -65,6%, -80% und -87,6%. Nach der Finanzenonline-Ranglistendatenbank vom 26.01.01 erzielten zwei reine Optionsscheinfonds in 5 Jahren -90,13% und -80,61%. Nach der Berliner Zeitung vom 24.02.00 entwickelte sich ein Optionsschein-Boom, obwohl sogar Experten mit Optionsscheinen keine Gewinne erzielen können. Nach "Ihr Geld 2000" von Jürgen Gaulke floriert ausgerechnet in Deutschland der größte Optionsschein-Markt der Welt, wobei die führenden Geldhäuser für Optionsanleger aus dem Ausland stammen.
Meiner Auffassung nach handelt es sich dabei um Betrug im großen Stil, weil weltweit die kalkulierten Verluste für die Anleger in Höhe von offenbar um -20% verschwiegen wird bzw. durch Unterdrückung wahrer Tatsachen der Irrtum erregt wird, dass mit Optionsscheinen brauchbare Renditen erzielt werden können. Diese unseriöse Abzocke wird offenbar von allen Regierungen und Richtern der angeblichen „Rechtsstaaten“ gebilligt.
Citizen1403
Optionsscheine kein Betrug?
#36 Mehr Wissen
Optionsscheine sind kein Betrug? Na dazu habe ich aber eine andere Meinung. Der Emittent des Optionsscheines (meist sind es Banken) hat mit Millionenbeträgen jederzeit die Möglichkeit, kurz vor Ablauf des Optionsscheines den Aktienkurs so weit nach unten oder oben zu drücken, dass der 0-Schein wertlos verfällt, egal, ob es sich um einen Call oder Put handelt. Sicher wird der Emittent das nicht tun, wenn nur geringe Mengen von seinen Scheinen gekauft wurden, aber bei größeren schon. Ich habe dazu bestimmte Erfahrungen, wenn auch keine Beweise, aber merkwürdig war das jedes Mal. Eine Wette wäre es dann, wenn die Chance 50 zu 50 besteht. Aber warum wohl gehen mehr als 80% der Käufer von Optionsscheinen mit (Total)Verlusten aus der "Wette"? Also stecken andere Methoden der Emittenten dahinter, nämlich Erhöhung der Profite auf Kosten derjenigen Anleger, die diesen Hebelprodukten auf den Leim gehen.
Glenhaven
hm..
danke Mehr Wissen für deine Ansicht. Sie erweitert den Blick.
Dennoch stimme ich in einigen Punkten nicht mit dir überein.
Hast du Beweise für die These "Pennystocks sind Betrug" ?
Im aktuellen Fall sprechen einige Gründe für eine Betrugsabsicht. Aber auch einige dagegen. Zum Beispiel fand ich es vertrauenserweckend, dass der Herausgeber in Mails und auf der Homepage auffordert, nicht nur von Ihre Informationen zu studieren, sondern soviele neutrale Quellen wie möglich zu prüfen. Würde das ein Betrüger machen?
Desweiteren wird nichts garantiert, sondern sie erwägen Chancen, die möglich sind und dass es zum Beispiel ein Übernahmegerücht gibt. Kann man das widerlegen?
Wie bereits erwähnt bin ich niemand, der den Doktor ruft und irgendwen bei einem Schaden verklagen will. Dass die Risiken hier, einen evt. Betrug eingeschlossen, um ein wesentliches höher liegen, sollte jedem klar sein.
Genauso gibt es aber unzählige Kleinanleger, die eine Bank verklagen wollen, wenn sie winzige Beträge in einem Rentenfonds verlieren.
Wenn es sich also um einen Betrug handelt, sollten hier die Amerikaner die Urheber aus dem Verkehr ziehen. Das tun sie aber nicht. Was erschienen ist, ist ein "Disclaimer". Die Handelsaufsicht hat vermutlich eingefordert, darauf hinzuweisen, dass es ein extrem riskantes Investment mit der Gefahr des Totalverlusts ist. Das ist für mich die richtige Massnahme.
Ich will nicht ausschliessen, dass ich mit meiner hier dargestellten Sicht falsch liege, hoffe aber dennoch, dass ich einigen "stillen" Lesern helfe, eine gefestigte Meinung zu bilden.
Mehr Wissen
Ist "Delisting" Schutz vor Betrug?
@Glenhaven #34
schreibt, dass er nicht der Meinung ist, dass ein Delisting ein Schutz sei. Na, ja, ein wirklicher Schutz wäre es erst, wenn derartige pennystocks überhaupt erst gar nicht in den deutschen Handel einbezogen würden. Leider ist die Rechtslage hierzulande so, dass sich jeder Anleger mit seinem blanken Hintern eben tatsächlich auf eine heiße Herdplatte setzen darf. Und erst wenn der Po verbrannt ist, wird nach dem Doktor („Wer ersetzt den Anlegern den Schaden“) gerufen.
Immer wieder werden auch Verluste, die man tatsächlich mit anderen Spekulationen in den Sand setzten kann, in einen Vergleich im pennystocks gebracht. Ein Vergleich z.B. mit Optionsscheinen ist aber tatsächlich mehr als hinkend: Denn pennystocks sind von vornherein in betrügerischer Absicht geschaffen, werden in betrügerischer Absicht z.B. hier über dieses Ariva-Forum von beauftragten Pushern hochgejubelt und sollen bewusst das Geld aus den Taschen der Spekulanten „heraus-zocken“. Optionsscheine können und bringen in vielen Fällen auch Verlust – aber deren Schaffung ist wenigstens nicht in betrügerischer Absicht vorgenommen worden.
Merke: pennystocks sind Betrug. Optionsscheine sind Wetten.