Erstbohrprogramm bei Stallion zeigt in Coyote erhöhte Radioaktivität in fünf von sechs Bohrlöchern
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Stallion Uranium meldet vielversprechende Bohrergebnisse im Projekt Coyote (Saskatchewan). Das Team unter CEO Matt Schwab strebt neue Uranfunde an.
Stallion Uranium Corp. meldet erste positive Ergebnisse aus seinem Bohrprogramm im Athabasca-Becken, Saskatchewan. CEO Matt Schwab berichtet von einer hohen Mineralisierungsrate in der Zielzone Coyote, wobei fünf von sechs Bohrlöchern erhöhte Radioaktivitätswerte aufwiesen. Das Unternehmen plant die Erweiterung des aktuellen Programms im September sowie eine zweite Phase im Januar 2027, um das Potenzial für eine bedeutende Uranlagerstätte weiter zu erschließen.
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