Im dritten Quartal machte der Gasdruckfeder-Spezialist weniger Umsatz, was vom Unternehmen vor allem mit dem Automotive-Geschäft begründet wurde, während das Industriegeschäft aus eigener Kraft wachse. Dank der Kostendisziplin und Effizienzmaßnahmen konnte die operative Marge dennoch gesteigert werden. Die Gesamtjahresprognosen waren im Juli schon etwas weniger optimistisch geworden, was den Kurs kurz danach auf das Rekordtief gedrückt hatte. Stephen Reitman von Bernstein Research erwähnte am Montag, der Konsens liege beim Umsatz und der operativen Marge etwas über den aktuellen Prognosen./tih/jha/
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