Schrodinger Inc

Aktie
WKN:  A2PY7M ISIN:  US80810D1037 US-Symbol:  SDGR Branche:  Gesundheitsinformationsdienstleistung Land:  USA
22,93 €
-0,47 €
-2,01%
09:30:24 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
2,24 Mrd. $
Streubesitz
-1,06%
KGV
-16,51
Nachhaltigkeits-Score
55 %
Index-Zuordnung
-
Schrodinger Aktie Chart

Schrodinger Unternehmensbeschreibung

Schrödinger Inc. ist ein US-amerikanisches Software- und Forschungsunternehmen, das rechnergestützte Wirkstoffforschung mit physikalisch fundierten Simulationsmethoden verbindet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt spezialisierte Plattformen für Computer-Aided Drug Design und Materialwissenschaften und kombiniert dieses Lizenzgeschäft mit eigenen, teils partnerschaftlich finanzierten Wirkstoffprogrammen. Damit agiert Schrödinger an der Schnittstelle von Life-Sciences-Software, Biotechnologie und pharmazeutischer Forschung.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Schrödinger Inc. beruht auf zwei primären Ertragssäulen: dem Softwaresegment und dem Drug-Discovery-Segment. Im Softwarebereich lizenziert das Unternehmen seine Plattformen vor allem an forschungsintensive Pharma- und Biotech-Unternehmen, akademische Institute sowie Unternehmen der Materialwissenschaften. Die Lösungen zielen darauf ab, die Effizienz der Wirkstoffsuche zu erhöhen, Fehlversuche im Labor zu reduzieren und die Entwicklungszeiten neuer Moleküle zu verkürzen. Das Drug-Discovery-Segment nutzt dieselbe Technologie intern, um eigene oder gemeinsam mit Partnern geführte Wirkstoffprogramme voranzutreiben. Dieser hybride Ansatz schafft einen Feedback-Loop: Die praktische Anwendung in der Wirkstoffforschung liefert Daten, die wiederum zur Verfeinerung der Softwaremodelle beitragen. Ertragsseitig generiert Schrödinger damit im Wesentlichen wiederkehrende Softwareerlöse aus Lizenzen, Subskriptionen und Wartung sowie potenziell schwankende Meilenstein- und Lizenzzahlungen aus Forschungskooperationen.

Mission und Unternehmensphilosophie

Die Mission von Schrödinger Inc. besteht darin, mittels quantenmechanisch fundierter Simulationen und algorithmischer Optimierung die Entwicklung neuer Wirkstoffe und Materialien zu beschleunigen und zu präzisieren. Das Unternehmen verfolgt die Vision, die Pharmaforschung von einem traditionell empirischen, kostenintensiven und fehleranfälligen Prozess zu einem daten- und modellgetriebenen, rationalen Designprozess zu transformieren. Durch den Einsatz von Hochleistungsrechnern, Cloud-Infrastrukturen und anspruchsvollen physikalischen Modellen sollen Toxizität, Bindungsaffinität und pharmakokinetische Eigenschaften bereits in der virtuellen Phase besser prognostiziert werden. Diese Philosophie spiegelt sich in einer stark forschungsorientierten Unternehmenskultur mit hoher Fokussierung auf wissenschaftliche Publikationen, Peer-Review und der engen Verzahnung von Software-Engineering, theoretischer Chemie und datengetriebenen Methoden wider.

Produkte und Dienstleistungen

Im Zentrum des Portfolios stehen Softwareplattformen für Molekülsimulation, Wirkstoffdesign und Materials Engineering. Zu den Kernanwendungen zählen Werkzeuge für:
  • Molekül-Docking und virtuelle Screening-Kampagnen für potenzielle Wirkstoffkandidaten
  • Quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehungen und physikalisch basierte Free-Energy-Berechnungen
  • Vorhersage physikochemischer Eigenschaften und ADME-Parameter
  • Design und Optimierung von Materialien, etwa in Elektronik, Energie oder Spezialchemie
  • l>Die Software wird in der Regel über Lizenz- und Subskriptionsmodelle mit begleitenden Servicekomponenten wie Implementierungsberatung, Schulungen und methodischem Support vertrieben. Ergänzend bietet Schrödinger projektbasierte Forschungsdienstleistungen an, bei denen die firmeneigene Technologie im Auftrag von Kunden für definierte Fragestellungen eingesetzt wird. Im Drug-Discovery-Bereich arbeitet das Unternehmen sowohl an eigenen Pipelineprojekten als auch an Kooperationen mit Pharma- und Biotech-Partnern, bei denen die Partner operative Entwicklungskapazität, klinische Expertise und häufig die spätere Vermarktung beisteuern, während Schrödinger primär die computergestützte Leitstrukturfindung und Leitstruktur-Optimierung verantwortet.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Offiziell gliedert Schrödinger sein Geschäft in die Segmente Software und Drug Discovery. Das Softwaresegment deckt die Entwicklung, Weiterentwicklung und Vermarktung der Plattformen für die biopharmazeutische und materialwissenschaftliche Forschung ab und zeichnet sich durch Skalierbarkeit und eine forschungsintensive Produktroadmap aus. Das Drug-Discovery-Segment umfasst mehrere interne und kollaborative Wirkstoffprogramme in unterschiedlichen Indikationsgebieten, etwa Onkologie oder Immunologie, wobei die konkrete Verteilung über die Zeit variiert. Zusätzlich zu diesen operativen Einheiten unterhält Schrödinger Querschnittsfunktionen wie zentrale Forschung, Plattformentwicklung und wissenschaftliche Kooperationen mit akademischen Institutionen, um methodische Innovationen rasch in produktive Anwendungen zu überführen.

Unternehmensgeschichte

Schrödinger Inc. wurde 1990 in den USA gegründet und entwickelte sich aus einer akademischen Forschungsumgebung im Bereich der theoretischen Chemie und Quantenmechanik. Das Unternehmen baute zunächst spezialisierte Simulationssoftware auf, die vor allem in Universitäten und Forschungsinstituten eingesetzt wurde. Mit dem zunehmenden Interesse der Pharmaindustrie an rationalem Wirkstoffdesign und Hochdurchsatz-Simulationen erweiterte Schrödinger seine Kundenbasis sukzessive um große Pharmakonzerne und forschungsintensive Biotech-Unternehmen. In den 2000er- und 2010er-Jahren intensivierte die Firma ihre Zusammenarbeit mit Industriepartnern und begann, die eigene Technologie systematisch in gemeinsamen Wirkstoffprojekten zu nutzen. Der Börsengang an der Nasdaq in den USA 2020 markierte einen strategischen Schritt hin zur Skalierung des Plattformmodells und zur weiteren Internationalisierung. Seitdem hat Schrödinger seine Präsenz in wichtigen Biotech-Clustern in Nordamerika, Europa und Asien ausgebaut.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Schrödinger verfolgt einen stark physikbasierten Ansatz in der Molekülsimulation und positioniert sich damit bewusst jenseits rein heuristischer oder ausschließlich datengetriebener Modelle. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal liegt in der Kombination aus quantenmechanischen Methoden, molekularer Mechanik und modernen Optimierungsalgorithmen innerhalb einer integrierten Plattform. Dieser Ansatz ermöglicht eine präzise Abschätzung freier Energien und Bindungsaffinitäten, was in der industriellen Wirkstoffforschung als wichtiger Parameter für die Leitstrukturoptimierung gilt. Als Burggräben wirken:
  • Hohe wissenschaftlich-technische Eintrittsbarrieren aufgrund komplexer Physik und langjähriger Methodikentwicklung
  • Tiefer Integrationsgrad in die F&E-Workflows von Pharmakunden, der Wechselkosten erzeugt
  • Ein wachsendes Ökosystem aus Anwendern, akademischen Partnern und wissenschaftlichen Publikationen
  • Der hybride Aufbau aus Softwareplattform und eigenen Wirkstoffprogrammen, der Erfahrungswissen und proprietäre Datensätze generiert
  • l>Diese Faktoren führen zu einer gewissen Pfadabhängigkeit bei Bestandskunden und erschweren es neuen Wettbewerbern, funktional gleichwertige, industriell erprobte Lösungen kurzfristig zu etablieren.

Wettbewerbsumfeld

Das Wettbewerbsumfeld von Schrödinger ist fragmentiert und umfasst sowohl spezialisierte Softwareanbieter als auch große Wissenschafts- und Technologiekonzerne. Bei Software für Computational Chemistry und Modellierung konkurriert das Unternehmen mit etablierten Anbietern im Bereich Molekülsimulation, Strukturbiologie und Chemoinformatik. Hinzu kommen Anbieter von Labor- und Datenplattformen, die zunehmend KI-gestützte Drug-Discovery-Module integrieren. Auf der Drug-Discovery-Seite steht Schrödinger im Wettbewerb mit technologieorientierten Biotech-Firmen, die auf KI, Machine Learning oder proprietäre Screening-Technologien setzen, sowie mit F&E-Abteilungen großer Pharmaunternehmen, die eigene, interne Plattformen betreiben. Der Markt weist einen hohen Innovationsdruck auf, wobei Reputationsaufbau und nachgewiesene Projekterfolge Schlüsselrollen für die Kundengewinnung spielen.

Management und Strategie

Das Management von Schrödinger Inc. verbindet wissenschaftliche Expertise in theoretischer Chemie, Pharmakologie und Physik mit Erfahrung im Software- und Biotech-Sektor. Die strategische Leitlinie lässt sich in drei Kernachsen beschreiben: erstens die kontinuierliche Weiterentwicklung der Simulationsplattform, einschließlich Integration von Machine-Learning-Ansätzen, Cloud-Skalierung und Workflows für End-to-End-Drug-Design; zweitens der Ausbau langfristiger Partnerschaften mit großen Pharmaunternehmen, Biotechs und akademischen Zentren, um die Technologie in eine breite Nutzerbasis zu diffundieren; drittens die selektive Entwicklung eigener oder kollaborativer Pipelineprojekte, bei denen die hauseigene Technologie einen Effizienzvorteil verspricht. Das Management kommuniziert den Anspruch, ein wissenschaftlich orientiertes, aber wirtschaftlich fokussiertes Unternehmen zu führen, das die Balance zwischen stabilen Softwareerlösen und chancenorientierten F&E-Engagements wahrt.

Branchen- und Regionenanalyse

Schrödinger agiert im Spannungsfeld mehrerer wachstumsorientierter Branchen: Biopharma-Forschung, Biotechnologie, Materialwissenschaften und wissenschaftliche Software. Der übergeordnete Sektor, die digitale Transformation der Life Sciences, profitiert von strukturellen Treibern wie steigenden F&E-Kosten, regulatorischem Druck, dem Bedarf an personalisierten Therapien und der wachsenden Verfügbarkeit von Rechenleistung. In der Materialforschung wirkt der Trend zu nachhaltigen, leistungsfähigen Materialien für Energie, Elektronik und Mobilität als Nachfrageimpuls für simulationsgestützte Entwicklungsumgebungen. Regional liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten in Nordamerika, ergänzt um wachsende Kundencluster in Europa und Asien, insbesondere in wissenschaftlichen Ballungsräumen mit starker Biotech- und Chemieindustrie. Politische Faktoren wie F&E-Förderprogramme, Datenschutzregime und Exportkontrollen können die Rahmenbedingungen für Cloud-basierte Simulationen und grenzüberschreitende Forschungskooperationen beeinflussen.

Besonderheiten des Unternehmens

Eine Besonderheit von Schrödinger ist die enge Verzahnung von Softwareentwicklung und eigener Wirkstoffforschung, die über reine Kundenprojekte hinausgeht. Dadurch positioniert sich das Unternehmen nicht nur als Technologieanbieter, sondern auch als aktiver Innovationstreiber innerhalb der pharmazeutischen Wertschöpfungskette. Schrödinger pflegt Kooperationen mit akademischen Instituten, veröffentlicht wissenschaftliche Arbeiten und trägt damit zur Validierung der zugrunde liegenden physikalischen und datengetriebenen Modelle bei. Gleichzeitig wird die Plattform stetig um Workflows für Datenmanagement, Visualisierung und kollaborative F&E erweitert, was die Rolle von Schrödinger als Infrastruktur-Anbieter im Bereich In-silico-Forschung stärkt. Die Kombination aus wissenschaftlicher Reputation, Softwarebasis und partizipativen Drug-Discovery-Modellen unterscheidet das Unternehmen von Biotech-Firmen ohne skalierbare Produktplattform.

Chancen für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines langfristig orientierten Anlegers ergeben sich bei Schrödinger strukturelle Chancen. Die zunehmende Verlagerung von Laborarbeit in virtuelle Umgebungen und der wachsende Druck auf Pharmaunternehmen, F&E-Produktivität zu steigern, sprechen für eine anhaltende Nachfrage nach leistungsfähiger Simulationssoftware. Das skalierbare Lizenz- und Subskriptionsgeschäft mit softwarebasierten Erlösen kann eine relativ gut planbare Ertragsbasis schaffen. Zusätzlich bieten erfolgreiche Wirkstoffkooperationen optionales Aufwärtspotenzial in Form von Meilenstein- und Lizenzzahlungen. Der wissenschaftlich-technische Burggraben und die Einbettung in kritische F&E-Prozesse können die Kundenbindung erhöhen. Langfristig könnte die Plattform von Schrödinger eine wichtige Rolle in digitalisierten Entwicklungsprozessen in Pharma und Materialwissenschaften einnehmen, was zu Netzwerkeffekten führen würde.

Risiken für konservative Anleger

Dem stehen Risiken gegenüber. Das Unternehmen operiert in einem forschungsintensiven, technologiegetriebenen Umfeld, in dem wissenschaftliche Durchbrüche von Wettbewerbern oder Paradigmenwechsel, etwa durch neue KI-basierte Methoden, bestehende Ansätze teilweise verdrängen können. Die Abhängigkeit von Forschungsbudgets der Pharma- und Biotech-Industrie macht Schrödinger anfällig für Sparprogramme und Portfolio-Umstellungen großer Kunden. Das Drug-Discovery-Segment ist inhärent risikobehaftet, da wissenschaftliches, regulatorisches und klinisches Scheitern integraler Bestandteil der Wirkstoffentwicklung ist. Zusätzlich können starke Kursvolatilitäten auftreten, wenn Kooperationen langsamer voranschreiten als von Marktteilnehmern erwartet oder wenn die Kommerzialisierung von Pipelineprojekten hinter optimistischen Szenarien zurückbleibt. Regulierung, geistiges Eigentum, Datensicherheit und potenzielle Exportbeschränkungen für Hochtechnologie bilden weitere Risikofaktoren, die Anleger im Rahmen einer breit diversifizierten Anlagestrategie berücksichtigen sollten.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 23,08 € / 23,65 €
Spread +2,47%
Schluss Vortag 23,40 €
Gehandelte Stücke 2
Tagesvolumen Vortag 36.925,02 €
Tagestief 22,93 €
Tageshoch 22,93 €
52W-Tief 9,348 €
52W-Hoch 30,13 €
Jahrestief 9,348 €
Jahreshoch 30,13 €

Schrodinger Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • Schrodinger Inc. hat kürzlich die Partnerschaft mit einem führenden biopharmazeutischen Unternehmen bekannt gegeben, um innovative Therapien zur Bekämpfung von Krankheiten zu entwickeln.
  • Das Unternehmen hat positive Ergebnisse aus einer aktuellen klinischen Studie veröffentlicht, die das Potenzial der Pipeline-Therapien bestätigen.
  • Analysten heben die innovativen Ansätze von Schrodinger im Bereich der computationalen Chemie hervor, welche erheblichen Einfluss auf die Entwicklung neuer Medikamente haben könnten.
Hinweis

Community: Diskussion zur Schrodinger Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Diskutiert werden vor allem große Partnerschaften und Investments (Novartis, Eli Lilly) sowie namhafte Anleger und Analystensignale (BlackRock, Bill & Melinda Gates, Cathie Wood, Morgan Stanley), die bei manchen Teilnehmern Hoffnung auf Kurssteigerungen und Interesse zum Aufbau erster Positionen wecken.
  • Gleichzeitig wird wiederholt auf starke Kursvolatilität, geringe Umsätze, hohe Short‑Positionen (rund 9–12 Mio. bzw. etwa 12 %) und schnelle newsgetriebene Abverkäufe hingewiesen, was aktives Trading und kurzfristige Stop‑Strategien fördert.
  • Die Stimmung ist geteilt: Einige beschreiben die Aktie als hochspekulativ oder „Rohrkrepierer“ und beklagen anhaltende Verluste, andere trade‑orientierte Nutzer berichten von wiederholtem Ein‑ und Aussteigen und erwarten trotz des Risikos mittelfristiges Aufwärtspotenzial.
Hinweis
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Schrodinger Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 255,87 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -102,33 $
Jahresüberschuss in Mio. -103,27 $
Umsatz je Aktie 3,48 $
Gewinn je Aktie -1,41 $
Gewinnrendite -40,36%
Umsatzrendite -40,36%
Return on Investment -14,22%
Marktkapitalisierung in Mio. 2.243 $
KGV (Kurs/Gewinn) -12,68
KBV (Kurs/Buchwert) 3,60
KUV (Kurs/Umsatz) 5,14
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +50,13%

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Schrodinger Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 22,90 € -1,63%
23,28 € 09:30
Frankfurt 22,79 € -3,02%
23,50 € 09:55
Gettex 23,405 € +0,13%
23,375 € 11:43
Hamburg 22,82 € -7,05%
24,55 € 08:31
Hannover 22,82 € -7,05%
24,55 € 08:31
L&S RT 23,365 € -0,19%
23,41 € 11:52
München 23,645 € -4,94%
24,875 € 08:01
Nasdaq 26,17 $ -3,57%
27,14 $ 02.11.26
NYSE 26,185 $ -3,55%
27,15 $ 02.11.26
NYSE American 26,19 $ -3,57%
27,16 $ 02.11.26
Quotrix 23,24 € -0,17%
23,28 € 07:27
Stuttgart 23,15 € -1,24%
23,44 € 11:32
Tradegate BSX 22,93 € -2,01%
23,40 € 09:30
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
02.11.26 23,40 36.925
30.10.26 24,32 14.962
29.10.26 26,33 63 T
28.10.26 27,33 110 T
27.10.26 24,00 87 T
Weitere Historische Kurse ❯

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 24,00 € -2,04%
1 Monat 26,93 € -12,70%
6 Monate 10,175 € +131,06%
1 Jahr 17,835 € +31,82%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Schrodinger

Schrödinger Inc. ist ein US-amerikanisches Software- und Forschungsunternehmen, das rechnergestützte Wirkstoffforschung mit physikalisch fundierten Simulationsmethoden verbindet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt spezialisierte Plattformen für Computer-Aided Drug Design und Materialwissenschaften und kombiniert dieses Lizenzgeschäft mit eigenen, teils partnerschaftlich finanzierten Wirkstoffprogrammen. Damit agiert Schrödinger an der Schnittstelle von Life-Sciences-Software, Biotechnologie und pharmazeutischer Forschung.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Schrödinger Inc. beruht auf zwei primären Ertragssäulen: dem Softwaresegment und dem Drug-Discovery-Segment. Im Softwarebereich lizenziert das Unternehmen seine Plattformen vor allem an forschungsintensive Pharma- und Biotech-Unternehmen, akademische Institute sowie Unternehmen der Materialwissenschaften. Die Lösungen zielen darauf ab, die Effizienz der Wirkstoffsuche zu erhöhen, Fehlversuche im Labor zu reduzieren und die Entwicklungszeiten neuer Moleküle zu verkürzen. Das Drug-Discovery-Segment nutzt dieselbe Technologie intern, um eigene oder gemeinsam mit Partnern geführte Wirkstoffprogramme voranzutreiben. Dieser hybride Ansatz schafft einen Feedback-Loop: Die praktische Anwendung in der Wirkstoffforschung liefert Daten, die wiederum zur Verfeinerung der Softwaremodelle beitragen. Ertragsseitig generiert Schrödinger damit im Wesentlichen wiederkehrende Softwareerlöse aus Lizenzen, Subskriptionen und Wartung sowie potenziell schwankende Meilenstein- und Lizenzzahlungen aus Forschungskooperationen.

Mission und Unternehmensphilosophie

Die Mission von Schrödinger Inc. besteht darin, mittels quantenmechanisch fundierter Simulationen und algorithmischer Optimierung die Entwicklung neuer Wirkstoffe und Materialien zu beschleunigen und zu präzisieren. Das Unternehmen verfolgt die Vision, die Pharmaforschung von einem traditionell empirischen, kostenintensiven und fehleranfälligen Prozess zu einem daten- und modellgetriebenen, rationalen Designprozess zu transformieren. Durch den Einsatz von Hochleistungsrechnern, Cloud-Infrastrukturen und anspruchsvollen physikalischen Modellen sollen Toxizität, Bindungsaffinität und pharmakokinetische Eigenschaften bereits in der virtuellen Phase besser prognostiziert werden. Diese Philosophie spiegelt sich in einer stark forschungsorientierten Unternehmenskultur mit hoher Fokussierung auf wissenschaftliche Publikationen, Peer-Review und der engen Verzahnung von Software-Engineering, theoretischer Chemie und datengetriebenen Methoden wider.

Produkte und Dienstleistungen

Im Zentrum des Portfolios stehen Softwareplattformen für Molekülsimulation, Wirkstoffdesign und Materials Engineering. Zu den Kernanwendungen zählen Werkzeuge für:
  • Molekül-Docking und virtuelle Screening-Kampagnen für potenzielle Wirkstoffkandidaten
  • Quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehungen und physikalisch basierte Free-Energy-Berechnungen
  • Vorhersage physikochemischer Eigenschaften und ADME-Parameter
  • Design und Optimierung von Materialien, etwa in Elektronik, Energie oder Spezialchemie
  • l>Die Software wird in der Regel über Lizenz- und Subskriptionsmodelle mit begleitenden Servicekomponenten wie Implementierungsberatung, Schulungen und methodischem Support vertrieben. Ergänzend bietet Schrödinger projektbasierte Forschungsdienstleistungen an, bei denen die firmeneigene Technologie im Auftrag von Kunden für definierte Fragestellungen eingesetzt wird. Im Drug-Discovery-Bereich arbeitet das Unternehmen sowohl an eigenen Pipelineprojekten als auch an Kooperationen mit Pharma- und Biotech-Partnern, bei denen die Partner operative Entwicklungskapazität, klinische Expertise und häufig die spätere Vermarktung beisteuern, während Schrödinger primär die computergestützte Leitstrukturfindung und Leitstruktur-Optimierung verantwortet.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Offiziell gliedert Schrödinger sein Geschäft in die Segmente Software und Drug Discovery. Das Softwaresegment deckt die Entwicklung, Weiterentwicklung und Vermarktung der Plattformen für die biopharmazeutische und materialwissenschaftliche Forschung ab und zeichnet sich durch Skalierbarkeit und eine forschungsintensive Produktroadmap aus. Das Drug-Discovery-Segment umfasst mehrere interne und kollaborative Wirkstoffprogramme in unterschiedlichen Indikationsgebieten, etwa Onkologie oder Immunologie, wobei die konkrete Verteilung über die Zeit variiert. Zusätzlich zu diesen operativen Einheiten unterhält Schrödinger Querschnittsfunktionen wie zentrale Forschung, Plattformentwicklung und wissenschaftliche Kooperationen mit akademischen Institutionen, um methodische Innovationen rasch in produktive Anwendungen zu überführen.

Unternehmensgeschichte

Schrödinger Inc. wurde 1990 in den USA gegründet und entwickelte sich aus einer akademischen Forschungsumgebung im Bereich der theoretischen Chemie und Quantenmechanik. Das Unternehmen baute zunächst spezialisierte Simulationssoftware auf, die vor allem in Universitäten und Forschungsinstituten eingesetzt wurde. Mit dem zunehmenden Interesse der Pharmaindustrie an rationalem Wirkstoffdesign und Hochdurchsatz-Simulationen erweiterte Schrödinger seine Kundenbasis sukzessive um große Pharmakonzerne und forschungsintensive Biotech-Unternehmen. In den 2000er- und 2010er-Jahren intensivierte die Firma ihre Zusammenarbeit mit Industriepartnern und begann, die eigene Technologie systematisch in gemeinsamen Wirkstoffprojekten zu nutzen. Der Börsengang an der Nasdaq in den USA 2020 markierte einen strategischen Schritt hin zur Skalierung des Plattformmodells und zur weiteren Internationalisierung. Seitdem hat Schrödinger seine Präsenz in wichtigen Biotech-Clustern in Nordamerika, Europa und Asien ausgebaut.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Schrödinger verfolgt einen stark physikbasierten Ansatz in der Molekülsimulation und positioniert sich damit bewusst jenseits rein heuristischer oder ausschließlich datengetriebener Modelle. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal liegt in der Kombination aus quantenmechanischen Methoden, molekularer Mechanik und modernen Optimierungsalgorithmen innerhalb einer integrierten Plattform. Dieser Ansatz ermöglicht eine präzise Abschätzung freier Energien und Bindungsaffinitäten, was in der industriellen Wirkstoffforschung als wichtiger Parameter für die Leitstrukturoptimierung gilt. Als Burggräben wirken:
  • Hohe wissenschaftlich-technische Eintrittsbarrieren aufgrund komplexer Physik und langjähriger Methodikentwicklung
  • Tiefer Integrationsgrad in die F&E-Workflows von Pharmakunden, der Wechselkosten erzeugt
  • Ein wachsendes Ökosystem aus Anwendern, akademischen Partnern und wissenschaftlichen Publikationen
  • Der hybride Aufbau aus Softwareplattform und eigenen Wirkstoffprogrammen, der Erfahrungswissen und proprietäre Datensätze generiert
  • l>Diese Faktoren führen zu einer gewissen Pfadabhängigkeit bei Bestandskunden und erschweren es neuen Wettbewerbern, funktional gleichwertige, industriell erprobte Lösungen kurzfristig zu etablieren.

Wettbewerbsumfeld

Das Wettbewerbsumfeld von Schrödinger ist fragmentiert und umfasst sowohl spezialisierte Softwareanbieter als auch große Wissenschafts- und Technologiekonzerne. Bei Software für Computational Chemistry und Modellierung konkurriert das Unternehmen mit etablierten Anbietern im Bereich Molekülsimulation, Strukturbiologie und Chemoinformatik. Hinzu kommen Anbieter von Labor- und Datenplattformen, die zunehmend KI-gestützte Drug-Discovery-Module integrieren. Auf der Drug-Discovery-Seite steht Schrödinger im Wettbewerb mit technologieorientierten Biotech-Firmen, die auf KI, Machine Learning oder proprietäre Screening-Technologien setzen, sowie mit F&E-Abteilungen großer Pharmaunternehmen, die eigene, interne Plattformen betreiben. Der Markt weist einen hohen Innovationsdruck auf, wobei Reputationsaufbau und nachgewiesene Projekterfolge Schlüsselrollen für die Kundengewinnung spielen.

Management und Strategie

Das Management von Schrödinger Inc. verbindet wissenschaftliche Expertise in theoretischer Chemie, Pharmakologie und Physik mit Erfahrung im Software- und Biotech-Sektor. Die strategische Leitlinie lässt sich in drei Kernachsen beschreiben: erstens die kontinuierliche Weiterentwicklung der Simulationsplattform, einschließlich Integration von Machine-Learning-Ansätzen, Cloud-Skalierung und Workflows für End-to-End-Drug-Design; zweitens der Ausbau langfristiger Partnerschaften mit großen Pharmaunternehmen, Biotechs und akademischen Zentren, um die Technologie in eine breite Nutzerbasis zu diffundieren; drittens die selektive Entwicklung eigener oder kollaborativer Pipelineprojekte, bei denen die hauseigene Technologie einen Effizienzvorteil verspricht. Das Management kommuniziert den Anspruch, ein wissenschaftlich orientiertes, aber wirtschaftlich fokussiertes Unternehmen zu führen, das die Balance zwischen stabilen Softwareerlösen und chancenorientierten F&E-Engagements wahrt.

Branchen- und Regionenanalyse

Schrödinger agiert im Spannungsfeld mehrerer wachstumsorientierter Branchen: Biopharma-Forschung, Biotechnologie, Materialwissenschaften und wissenschaftliche Software. Der übergeordnete Sektor, die digitale Transformation der Life Sciences, profitiert von strukturellen Treibern wie steigenden F&E-Kosten, regulatorischem Druck, dem Bedarf an personalisierten Therapien und der wachsenden Verfügbarkeit von Rechenleistung. In der Materialforschung wirkt der Trend zu nachhaltigen, leistungsfähigen Materialien für Energie, Elektronik und Mobilität als Nachfrageimpuls für simulationsgestützte Entwicklungsumgebungen. Regional liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten in Nordamerika, ergänzt um wachsende Kundencluster in Europa und Asien, insbesondere in wissenschaftlichen Ballungsräumen mit starker Biotech- und Chemieindustrie. Politische Faktoren wie F&E-Förderprogramme, Datenschutzregime und Exportkontrollen können die Rahmenbedingungen für Cloud-basierte Simulationen und grenzüberschreitende Forschungskooperationen beeinflussen.

Besonderheiten des Unternehmens

Eine Besonderheit von Schrödinger ist die enge Verzahnung von Softwareentwicklung und eigener Wirkstoffforschung, die über reine Kundenprojekte hinausgeht. Dadurch positioniert sich das Unternehmen nicht nur als Technologieanbieter, sondern auch als aktiver Innovationstreiber innerhalb der pharmazeutischen Wertschöpfungskette. Schrödinger pflegt Kooperationen mit akademischen Instituten, veröffentlicht wissenschaftliche Arbeiten und trägt damit zur Validierung der zugrunde liegenden physikalischen und datengetriebenen Modelle bei. Gleichzeitig wird die Plattform stetig um Workflows für Datenmanagement, Visualisierung und kollaborative F&E erweitert, was die Rolle von Schrödinger als Infrastruktur-Anbieter im Bereich In-silico-Forschung stärkt. Die Kombination aus wissenschaftlicher Reputation, Softwarebasis und partizipativen Drug-Discovery-Modellen unterscheidet das Unternehmen von Biotech-Firmen ohne skalierbare Produktplattform.

Chancen für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines langfristig orientierten Anlegers ergeben sich bei Schrödinger strukturelle Chancen. Die zunehmende Verlagerung von Laborarbeit in virtuelle Umgebungen und der wachsende Druck auf Pharmaunternehmen, F&E-Produktivität zu steigern, sprechen für eine anhaltende Nachfrage nach leistungsfähiger Simulationssoftware. Das skalierbare Lizenz- und Subskriptionsgeschäft mit softwarebasierten Erlösen kann eine relativ gut planbare Ertragsbasis schaffen. Zusätzlich bieten erfolgreiche Wirkstoffkooperationen optionales Aufwärtspotenzial in Form von Meilenstein- und Lizenzzahlungen. Der wissenschaftlich-technische Burggraben und die Einbettung in kritische F&E-Prozesse können die Kundenbindung erhöhen. Langfristig könnte die Plattform von Schrödinger eine wichtige Rolle in digitalisierten Entwicklungsprozessen in Pharma und Materialwissenschaften einnehmen, was zu Netzwerkeffekten führen würde.

Risiken für konservative Anleger

Dem stehen Risiken gegenüber. Das Unternehmen operiert in einem forschungsintensiven, technologiegetriebenen Umfeld, in dem wissenschaftliche Durchbrüche von Wettbewerbern oder Paradigmenwechsel, etwa durch neue KI-basierte Methoden, bestehende Ansätze teilweise verdrängen können. Die Abhängigkeit von Forschungsbudgets der Pharma- und Biotech-Industrie macht Schrödinger anfällig für Sparprogramme und Portfolio-Umstellungen großer Kunden. Das Drug-Discovery-Segment ist inhärent risikobehaftet, da wissenschaftliches, regulatorisches und klinisches Scheitern integraler Bestandteil der Wirkstoffentwicklung ist. Zusätzlich können starke Kursvolatilitäten auftreten, wenn Kooperationen langsamer voranschreiten als von Marktteilnehmern erwartet oder wenn die Kommerzialisierung von Pipelineprojekten hinter optimistischen Szenarien zurückbleibt. Regulierung, geistiges Eigentum, Datensicherheit und potenzielle Exportbeschränkungen für Hochtechnologie bilden weitere Risikofaktoren, die Anleger im Rahmen einer breit diversifizierten Anlagestrategie berücksichtigen sollten.
Stand: Oktober 2026
Hinweis

Schrodinger Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Schrodinger Kursziel 2026

  • Die Schrodinger Kurs Performance für 2026 liegt bei +55,80%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 2,24 Mrd. $
Streubesitz -1,06%
Währung USD
Land USA
Sektor Gesundheit
Branche Gesundheitsinformationsdienstleistung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+14,07% BlackRock Inc
+9,33% Gates Bill & Melinda Foundation
+8,56% Rubric Capital Management LP
+5,06% Vanguard Portfolio Management, LLC
+4,54% iShares Core S&P Small-Cap ETF
+3,62% Amova Asset Management Americas, Inc
+3,62% Sumitomo Mitsui Trust Group Inc
+3,60% Vanguard Capital Management, LLC
+3,07% State Street Corp
+2,97% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+2,96% ARK Genomic Revolution ETF
+2,88% ARK Investment Management LLC
+2,63% Vanguard MStar Total Stk Mkt Idx Invest
+2,62% AQR Capital Management LLC
+2,01% iShares Russell 2000 ETF
+1,97% Geode Capital Management, LLC
+1,93% Amova ARK Disruptive Innovation A USD
+1,88% Vanguard Small Cap Index
+1,66% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,34% Amova ARK Pstv Chg Innovt P JPY Acc
+1,29% UBS Group AG
+1,21% MFS New Discovery I
+1,20% Citadel Advisors Llc
+1,16% Massachusetts Financial Services Company
+1,05% Vanguard MStar Small Cap Growth Indx Inv
+0,98% The Goldman Sachs Group Inc
+0,87% Northern Trust Corp
+0,85% Fidelity Small Cap Index
+0,85% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+0,82% Nuveen, LLC
+0,72% iShares Russell 2000 Growth ETF
+0,71% iShares S&P Small-Cap 600 Growth ETF
+0,69% State Street SPDR Port S&P 600 Sm CpETF
+0,60% UBS Lux Dgtl Hlth Eq Fd seeding P acc
+0,52% ACATIS Datini Valueflex Fonds A
+0,45% Vanguard Russell 2000 ETF
+0,45% MFS VIT New Discovery Init
+0,44% State Street® SPDR® S&P 600™ Sm Cp GrETF
+0,42% Vanguard Tax-Managed Small Cap Adm
+0,4% Schwab US Small-Cap ETF™
+98,059% Institutionelle Aktionäre
+3,004% Insider Aktionäre
-1,063% Streubesitz

Community-Beiträge zu Schrodinger

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
mxzptlka
jo, die Aktie hat Herr Leber schon vor Jahren
... besprochen. Performance seitdem bescheiden, und war zwischenzeitlich schwer unter Wasser.
Avatar des Verfassers
Medigenial
Podcast
Schrodinger scheint ein Favorit von Hendrik Leber zu sein, war in der letzten Samstagsfolge bei Alles auf Aktien im Gespräch.
Avatar des Verfassers
mxzptlka
ziehe jetzt Stop auf Einstand
will nie wieder ins Minus laufen mit dieser m. E. extrem riskanten Aktie
Avatar des Verfassers
Medigenial
Ich halte sie noch mit viel Minus
Die letzte Zeit entwickelt sie sich ja wieder etwas besser...
Avatar des Verfassers
McIntosh18
Rohrkrepierer
Ich bin hier noch investiert, leider! Sieht ja gerade nach Rohrkrepierer aus. Katastrophale Entwicklung in den letzten Wochen trotz der angekündigten Zusammenarbeit mit EliLilly
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Häufig gestellte Fragen zur Schrodinger Aktie und zum Schrodinger Kurs

Der aktuelle Kurs der Schrodinger Aktie liegt bei 22,93 €.

Für 1.000€ kann man sich 43,61 Schrodinger Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Schrodinger Aktie lautet SDGR.

Die 1 Monats-Performance der Schrodinger Aktie beträgt aktuell -12,70%.

Die 1 Jahres-Performance der Schrodinger Aktie beträgt aktuell 31,82%.

Der Aktienkurs der Schrodinger Aktie liegt aktuell bei 22,93 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -12,70% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Schrodinger eine Wertentwicklung von 76,90% aus und über 6 Monate sind es 131,06%.

Das 52-Wochen-Hoch der Schrodinger Aktie liegt bei 30,13 €.

Das 52-Wochen-Tief der Schrodinger Aktie liegt bei 9,35 €.

Das Allzeithoch von Schrodinger liegt bei 52,65 €.

Das Allzeittief von Schrodinger liegt bei 9,35 €.

Die Volatilität der Schrodinger Aktie liegt derzeit bei 63,25%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Schrodinger in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 2,24 Mrd. $

Insgesamt sind 73,5 Mio Schrodinger Aktien im Umlauf.

BlackRock Inc hält +14,07% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Schrodinger bei 55%. Erfahre hier mehr

Schrodinger hat seinen Hauptsitz in USA.

Schrodinger gehört zum Sektor Gesundheitsinformationsdienstleistung.

Das KGV der Schrodinger Aktie beträgt -16,51.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Schrodinger betrug 255.869.000 $.

Nein, Schrodinger zahlt keine Dividenden.

Die Schrodinger Aktie ist in den folgenden 1 großen ETFs enthalten:
  1. HAN-GINS Indxx Healthcare Innovation UCITS ETF Acc (DE)

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