Schrodinger Inc

Aktie
WKN:  A2PY7M ISIN:  US80810D1037 US-Symbol:  SDGR Branche:  Gesundheitsinformationsdienstleistung Land:  USA
15,145 $
-0,205 $
-1,34%
13,132 € 31.07.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,14 Mrd. $
Streubesitz
87,94%
KGV
-6,80
Nachhaltigkeits-Score
55 %
Index-Zuordnung
-
Schrodinger Aktie Chart

Schrodinger Unternehmensbeschreibung

Schrödinger Inc. ist ein US-amerikanisches Software- und Forschungsunternehmen, das rechnergestützte Wirkstoffforschung mit physikalisch fundierten Simulationsmethoden verbindet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt spezialisierte Plattformen für Computer-Aided Drug Design und Materialwissenschaften und kombiniert dieses Lizenzgeschäft mit eigenen, teils partnerschaftlich finanzierten Wirkstoffprogrammen. Damit agiert Schrödinger an der Schnittstelle von Life-Sciences-Software, Biotechnologie und pharmazeutischer Forschung.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Schrödinger Inc. beruht auf zwei primären Ertragssäulen: dem Softwaresegment und dem Drug-Discovery-Segment. Im Softwarebereich lizenziert das Unternehmen seine Plattformen vor allem an forschungsintensive Pharma- und Biotech-Unternehmen, akademische Institute sowie Unternehmen der Materialwissenschaften. Die Lösungen zielen darauf, die Effizienz der Wirkstoffsuche zu erhöhen, Fehlversuche im Labor zu reduzieren und die Entwicklungszeiten neuer Moleküle zu verkürzen. Das Drug-Discovery-Segment nutzt dieselbe Technologie intern, um eigene oder gemeinsam mit Partnern geführte Wirkstoffprogramme voranzutreiben. Dieser hybride Ansatz schafft einen Feedback-Loop: Die praktische Anwendung in der Wirkstoffforschung liefert Daten, die wiederum zur Verfeinerung der Softwaremodelle beitragen. Ertragsseitig generiert Schrödinger damit im Wesentlichen wiederkehrende Softwareerlöse aus Lizenzen, Subskriptionen und Wartung sowie potenziell schwankende Meilenstein- und Lizenzzahlungen aus Forschungskooperationen.

Mission und Unternehmensphilosophie

Die Mission von Schrödinger Inc. besteht darin, mittels quantenmechanisch fundierter Simulationen und algorithmischer Optimierung die Entwicklung neuer Wirkstoffe und Materialien grundlegend zu beschleunigen und zu präzisieren. Das Unternehmen verfolgt die Vision, die Pharmaforschung von einem traditionell empirischen, kostenintensiven und fehleranfälligen Prozess zu einem daten- und modellgetriebenen, rationalen Design-Prozess zu transformieren. Durch den Einsatz von Hochleistungsrechnern, Cloud-Infrastrukturen und anspruchsvollen physikalischen Modellen sollen Toxizität, Bindungsaffinität und pharmakokinetische Eigenschaften bereits in der virtuellen Phase besser prognostiziert werden. Diese Philosophie spiegelt sich in einer stark forschungsorientierten Unternehmenskultur mit hoher Fokussierung auf wissenschaftliche Publikationen, Peer-Review und die enge Verzahnung von Software-Engineering, theoretischer Chemie und datengetriebenen Methoden wider.

Produkte und Dienstleistungen

Im Zentrum des Portfolios stehen Softwareplattformen für Molekülsimulation, Wirkstoffdesign und Materials Engineering. Zu den Kernanwendungen zählen Werkzeuge für:
  • Molekül-Docking und virtuelle Screening-Kampagnen für potenzielle Wirkstoffkandidaten
  • Quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehungen und physikalisch basierte Free-Energy-Berechnungen
  • Vorhersage physikochemischer Eigenschaften und ADME-Parameter
  • Design und Optimierung von Materialien, etwa in Elektronik, Energie oder Spezialchemie
  • l>Die Software wird in der Regel über Lizenz- und Subskriptionsmodelle mit begleitenden Servicekomponenten wie Implementierungsberatung, Schulungen und methodischem Support vertrieben. Ergänzend bietet Schrödinger projektbasierte Forschungsdienstleistungen an, bei denen die firmeneigene Technologie im Auftrag von Kunden für definierte Fragestellungen eingesetzt wird. Im Drug-Discovery-Bereich arbeitet das Unternehmen sowohl an eigenen Pipelineprojekten als auch an Kooperationen mit Pharma- und Biotech-Partnern, bei denen die Partner operative Entwicklungskapazität, klinische Expertise und häufig die spätere Vermarktung beisteuern, während Schrödinger primär die computergestützte Leitstrukturfindung und Leitstruktur-Optimierung verantwortet.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Offiziell gliedert Schrödinger sein Geschäft in die Segmente Software und Drug Discovery. Das Softwaresegment deckt die Entwicklung, Weiterentwicklung und Vermarktung der Plattformen für die biopharmazeutische und materialwissenschaftliche Forschung ab und zeichnet sich durch Skalierbarkeit und eine forschungsintensive Produkt-Roadmap aus. Das Drug-Discovery-Segment umfasst mehrere interne und kollaborative Wirkstoffprogramme in unterschiedlichen Indikationsgebieten, etwa Onkologie oder Immunologie, wobei die konkrete Verteilung über die Zeit variiert. Zusätzlich zu diesen operativen Einheiten unterhält Schrödinger Querschnittsfunktionen wie zentrale Forschung, Plattformentwicklung und wissenschaftliche Kooperationen mit akademischen Institutionen, um methodische Innovationen rasch in produktive Anwendungen zu überführen.

Unternehmensgeschichte

Schrödinger Inc. wurde Mitte der 1990er-Jahre in den USA gegründet und entwickelte sich aus einer akademischen Forschungsumgebung im Bereich der theoretischen Chemie und Quantenmechanik. Das Unternehmen baute zunächst spezialisierte Simulationssoftware auf, die vor allem in Universitäten und Forschungsinstituten eingesetzt wurde. Mit dem zunehmenden Interesse der Pharmaindustrie an rationalem Wirkstoffdesign und Hochdurchsatz-Simulationen erweiterte Schrödinger seine Kundenbasis sukzessive um große Pharmakonzerne und forschungsintensive Biotech-Unternehmen. In den 2000er- und 2010er-Jahren intensivierte die Firma ihre Zusammenarbeit mit Industriepartnern und begann, die eigene Technologie systematisch in gemeinsamen Wirkstoffprojekten zu nutzen. Der Börsengang an der Nasdaq in den USA 2020 markierte einen strategischen Schritt hin zur Skalierung des Plattformmodells und zur weiteren Internationalisierung. Seitdem hat Schrödinger seine Präsenz in wichtigen Biotech-Clustern in Nordamerika, Europa und Asien ausgebaut.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Schrödinger verfolgt einen stark physikbasierten Ansatz in der Molekülsimulation und positioniert sich damit bewusst jenseits rein heuristischer oder ausschließlich datengetriebener Modelle. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal liegt in der Kombination aus quantenmechanischen Methoden, molekularer Mechanik und modernen Optimierungsalgorithmen innerhalb einer integrierten Plattform. Dieser Ansatz ermöglicht eine präzise Berechnung freier Energien und Bindungsaffinitäten, was in der industriellen Wirkstoffforschung als Schlüsselparameter für die Leitstrukturoptimierung gilt. Als Burggräben wirken:
  • Hohe wissenschaftlich-technische Eintrittsbarrieren aufgrund komplexer Physik und langjähriger Methodikentwicklung
  • Tiefer Integrationsgrad in die F&E-Workflows von Pharmakunden, der Wechselkosten erzeugt
  • Ein wachsendes Ökosystem aus Anwendern, akademischen Partnern und wissenschaftlichen Publikationen
  • Der hybride Aufbau aus Softwareplattform und eigenen Wirkstoffprogrammen, der Erfahrungswissen und proprietäre Datensätze generiert
  • l>Diese Faktoren führen zu einer gewissen Pfadabhängigkeit bei Bestandskunden und erschweren es neuen Wettbewerbern, funktional gleichwertige, industriell erprobte Lösungen kurzfristig zu etablieren.

Wettbewerbsumfeld

Das Wettbewerbsumfeld von Schrödinger ist fragmentiert und umfasst sowohl spezialisierte Softwareanbieter als auch große Wissenschafts- und Technologiekonzerne. Bei Software für Computational Chemistry und Modellierung konkurriert das Unternehmen mit etablierten Akteuren im Bereich Molekülsimulation, Strukturbiologie und Chemoinformatik. Hinzu kommen Anbieter von Labor- und Datenplattformen, die zunehmend KI-gestützte Drug-Discovery-Module integrieren. Auf der Drug-Discovery-Seite steht Schrödinger im Wettbewerb mit technologieorientierten Biotech-Firmen, die auf KI, Machine Learning oder proprietäre Screening-Technologien setzen, sowie mit F&E-Abteilungen großer Pharmaunternehmen, die eigene, interne Plattformen pflegen. Der Markt weist einen hohen Innovationsdruck auf, wobei Reputationsaufbau und nachgewiesene Projekterfolge Schlüsselrollen für die Kundengewinnung spielen.

Management und Strategie

Das Management von Schrödinger Inc. verbindet wissenschaftliche Expertise in theoretischer Chemie, Pharmakologie oder Physik mit Erfahrung im Software- und Biotech-Sektor. Die strategische Leitlinie lässt sich in drei Kernachsen beschreiben: Erstens die kontinuierliche Weiterentwicklung der Simulationsplattform, einschließlich Integration von Machine-Learning-Ansätzen, Cloud-Skalierung und Workflows für End-to-End-Drug-Design. Zweitens der Ausbau langfristiger Partnerschaften mit großen Pharmaunternehmen, Biotechs und akademischen Zentren, um die Technologie in eine breite Nutzerbasis zu diffundieren. Drittens die selektive Entwicklung eigener oder kollaborativer Pipelineprojekte, bei denen die hauseigene Technologie einen klaren Effizienzvorteil verspricht. Das Management kommuniziert den Anspruch, ein wissenschaftlich orientiertes, aber wirtschaftlich fokussiertes Unternehmen zu führen, das die Balance zwischen stabilen Softwareerlösen und chancenorientierten F&E-Engagements wahrt.

Branchen- und Regionenanalyse

Schrödinger agiert im Spannungsfeld mehrerer wachstumsorientierter Branchen: Biopharma-Forschung, Biotechnologie, Materialwissenschaften und wissenschaftliche Software. Der übergeordnete Sektor, die digitale Transformation der Life Sciences, profitiert von strukturellen Treibern wie steigenden F&E-Kosten, regulatorischem Druck, dem Bedarf an personalisierten Therapien und der wachsenden Verfügbarkeit von Rechenleistung. In der Materialforschung wirkt der Trend zu nachhaltigen, leistungsfähigen Materialien für Energie, Elektronik und Mobilität als Nachfrageimpuls für simulationsgestützte Entwicklungsumgebungen. Regional liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten in Nordamerika, wo ein Großteil der Pharma- und Technologiekunden ansässig ist, ergänzt um wachsende Kundencluster in Europa und Asien, insbesondere in wissenschaftlichen Ballungsräumen mit starker Biotech- und Chemieindustrie. Politische Faktoren wie F&E-Förderprogramme, Datenschutzregime und Exportkontrollen können die Rahmenbedingungen für Cloud-basierte Simulationen und grenzüberschreitende Forschungskooperationen beeinflussen.

Besonderheiten des Unternehmens

Eine Besonderheit von Schrödinger ist die enge Verzahnung von Softwareentwicklung und eigener Wirkstoffforschung, die über reine Kundenprojekte hinausgeht. Dadurch positioniert sich das Unternehmen nicht nur als Technologieanbieter, sondern auch als aktiver Innovationstreiber innerhalb der pharmazeutischen Wertschöpfungskette. Schrödinger pflegt Kooperationen mit akademischen Instituten, veröffentlicht wissenschaftliche Arbeiten und trägt damit zur Validierung der zugrunde liegenden physikalischen und datengetriebenen Modelle bei. Gleichzeitig wird die Plattform stetig um Workflows für Datenmanagement, Visualisierung und kollaborative F&E erweitert, was die Rolle von Schrödinger als Infrastruktur-Anbieter im Bereich In-silico-Forschung stärkt. Die Kombination aus wissenschaftlicher Reputation, Softwarebasis und partizipativen Drug-Discovery-Modellen unterscheidet das Unternehmen von Biotech-Firmen ohne skalierbare Produktplattform.

Chancen für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines langfristig orientierten Anlegers ergeben sich bei Schrödinger strukturelle Chancen. Die zunehmende Verlagerung von Laborarbeit in virtuelle Umgebungen und der wachsende Druck auf Pharmaunternehmen, F&E-Produktivität zu steigern, sprechen für eine anhaltende Nachfrage nach leistungsfähiger Simulationssoftware. Das skalierbare Lizenz- und Subskriptionsgeschäft mit softwarebasierten Erlösen kann eine relativ gut planbare Ertragsbasis schaffen. Zusätzlich bieten erfolgreiche Wirkstoffkooperationen optionales Aufwärtspotenzial in Form von Meilenstein- und Lizenzzahlungen. Der wissenschaftlich-technische Burggraben und die Einbettung in kritische F&E-Prozesse können die Kundenbindung erhöhen. Langfristig könnte die Plattform von Schrödinger eine wichtige Rolle in digitalisierten Entwicklungsprozessen in Pharma und Materialwissenschaften einnehmen, was zu Netzwerkeffekten führen würde.

Risiken für konservative Anleger

Dem stehen Risiken gegenüber. Das Unternehmen operiert in einem forschungsintensiven, technologiegetriebenen Umfeld, in dem wissenschaftliche Durchbrüche von Wettbewerbern oder Paradigmenwechsel, etwa durch neue KI-basierte Methoden, bestehende Ansätze teilweise verdrängen können. Die Abhängigkeit von Forschungsmittel-Budgets der Pharma- und Biotech-Industrie macht Schrödinger anfällig für Sparprogramme und Portfolio-Umstellungen großer Kunden. Das Drug-Discovery-Segment ist inhärent risikobehaftet, da wissenschaftliches, regulatorisches und klinisches Scheitern integraler Bestandteil der Wirkstoffentwicklung ist. Zusätzlich können starke Kursvolatilitäten auftreten, wenn Kooperationen langsamer voranschreiten als von Marktteilnehmern erwartet oder wenn die Kommerzialisierung von Pipelineprojekten hinter optimistischen Szenarien zurückbleibt. Regulierung, geistiges Eigentum, Datensicherheit und potenzielle Exportbeschränkungen für Hochtechnologie bilden weitere Risikofaktoren, die Anleger im Rahmen einer breit diversifizierten Anlagestrategie berücksichtigen sollten.

Kursdaten

Geld/Brief 14,62 $ / 15,15 $
Spread +3,63%
Schluss Vortag 15,35 $
Gehandelte Stücke 269.506
Tagesvolumen Vortag 1.526.385 $
Tagestief 14,81 $
Tageshoch 15,47 $
52W-Tief 10,95 $
52W-Hoch 23,02 $
Jahrestief 10,95 $
Jahreshoch 19,57 $

Schrodinger Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 255,87 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -102,33 $
Jahresüberschuss in Mio. -103,27 $
Umsatz je Aktie 3,48 $
Gewinn je Aktie -1,41 $
Gewinnrendite -40,36%
Umsatzrendite -40,36%
Return on Investment -14,22%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.142 $
KGV (Kurs/Gewinn) -12,68
KBV (Kurs/Buchwert) 3,60
KUV (Kurs/Umsatz) 5,14
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +50,13%

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Schrodinger Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
AMEX 15,125 $ +0,63%
15,03 $ 31.07.26
Düsseldorf 12,90 -2,38%
13,215 € 31.07.26
Frankfurt 12,99 +0,74%
12,895 € 31.07.26
Gettex 13,058 -2,28%
13,362 € 31.07.26
Hamburg 13,15 +1,98%
12,895 € 31.07.26
L&S RT 13,13 0 %
13,13 € 13:04
München 13,342 0 %
13,342 € 31.07.26
Nasdaq 15,145 $ -1,34%
15,35 $ 31.07.26
NYSE 15,14 $ -1,50%
15,37 $ 31.07.26
Quotrix 13,405 +2,06%
13,135 € 31.07.26
Stuttgart 13,13 -1,76%
13,365 € 31.07.26
Tradegate 13,01 -2,25%
13,31 € 31.07.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
31.07.26 15,14 2,32 M
30.07.26 15,35 1,53 M
29.07.26 15,12 1,07 M
28.07.26 15,29 3,82 M
27.07.26 15,28 1,18 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 14,97 $ +1,17%
1 Monat 16,39 $ -7,60%
6 Monate 13,97 $ +8,41%
1 Jahr 20,33 $ -25,50%
5 Jahre 67,67 $ -77,62%

Unternehmensprofil Schrodinger

Unternehmensprofil Schrodinger
Schrödinger Inc. ist ein US-amerikanisches Software- und Forschungsunternehmen, das rechnergestützte Wirkstoffforschung mit physikalisch fundierten Simulationsmethoden verbindet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt spezialisierte Plattformen für Computer-Aided Drug Design und Materialwissenschaften und kombiniert dieses Lizenzgeschäft mit eigenen, teils partnerschaftlich finanzierten Wirkstoffprogrammen. Damit agiert Schrödinger an der Schnittstelle von Life-Sciences-Software, Biotechnologie und pharmazeutischer Forschung.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Schrödinger Inc. beruht auf zwei primären Ertragssäulen: dem Softwaresegment und dem Drug-Discovery-Segment. Im Softwarebereich lizenziert das Unternehmen seine Plattformen vor allem an forschungsintensive Pharma- und Biotech-Unternehmen, akademische Institute sowie Unternehmen der Materialwissenschaften. Die Lösungen zielen darauf, die Effizienz der Wirkstoffsuche zu erhöhen, Fehlversuche im Labor zu reduzieren und die Entwicklungszeiten neuer Moleküle zu verkürzen. Das Drug-Discovery-Segment nutzt dieselbe Technologie intern, um eigene oder gemeinsam mit Partnern geführte Wirkstoffprogramme voranzutreiben. Dieser hybride Ansatz schafft einen Feedback-Loop: Die praktische Anwendung in der Wirkstoffforschung liefert Daten, die wiederum zur Verfeinerung der Softwaremodelle beitragen. Ertragsseitig generiert Schrödinger damit im Wesentlichen wiederkehrende Softwareerlöse aus Lizenzen, Subskriptionen und Wartung sowie potenziell schwankende Meilenstein- und Lizenzzahlungen aus Forschungskooperationen.

Mission und Unternehmensphilosophie

Die Mission von Schrödinger Inc. besteht darin, mittels quantenmechanisch fundierter Simulationen und algorithmischer Optimierung die Entwicklung neuer Wirkstoffe und Materialien grundlegend zu beschleunigen und zu präzisieren. Das Unternehmen verfolgt die Vision, die Pharmaforschung von einem traditionell empirischen, kostenintensiven und fehleranfälligen Prozess zu einem daten- und modellgetriebenen, rationalen Design-Prozess zu transformieren. Durch den Einsatz von Hochleistungsrechnern, Cloud-Infrastrukturen und anspruchsvollen physikalischen Modellen sollen Toxizität, Bindungsaffinität und pharmakokinetische Eigenschaften bereits in der virtuellen Phase besser prognostiziert werden. Diese Philosophie spiegelt sich in einer stark forschungsorientierten Unternehmenskultur mit hoher Fokussierung auf wissenschaftliche Publikationen, Peer-Review und die enge Verzahnung von Software-Engineering, theoretischer Chemie und datengetriebenen Methoden wider.

Produkte und Dienstleistungen

Im Zentrum des Portfolios stehen Softwareplattformen für Molekülsimulation, Wirkstoffdesign und Materials Engineering. Zu den Kernanwendungen zählen Werkzeuge für:
  • Molekül-Docking und virtuelle Screening-Kampagnen für potenzielle Wirkstoffkandidaten
  • Quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehungen und physikalisch basierte Free-Energy-Berechnungen
  • Vorhersage physikochemischer Eigenschaften und ADME-Parameter
  • Design und Optimierung von Materialien, etwa in Elektronik, Energie oder Spezialchemie
  • l>Die Software wird in der Regel über Lizenz- und Subskriptionsmodelle mit begleitenden Servicekomponenten wie Implementierungsberatung, Schulungen und methodischem Support vertrieben. Ergänzend bietet Schrödinger projektbasierte Forschungsdienstleistungen an, bei denen die firmeneigene Technologie im Auftrag von Kunden für definierte Fragestellungen eingesetzt wird. Im Drug-Discovery-Bereich arbeitet das Unternehmen sowohl an eigenen Pipelineprojekten als auch an Kooperationen mit Pharma- und Biotech-Partnern, bei denen die Partner operative Entwicklungskapazität, klinische Expertise und häufig die spätere Vermarktung beisteuern, während Schrödinger primär die computergestützte Leitstrukturfindung und Leitstruktur-Optimierung verantwortet.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Offiziell gliedert Schrödinger sein Geschäft in die Segmente Software und Drug Discovery. Das Softwaresegment deckt die Entwicklung, Weiterentwicklung und Vermarktung der Plattformen für die biopharmazeutische und materialwissenschaftliche Forschung ab und zeichnet sich durch Skalierbarkeit und eine forschungsintensive Produkt-Roadmap aus. Das Drug-Discovery-Segment umfasst mehrere interne und kollaborative Wirkstoffprogramme in unterschiedlichen Indikationsgebieten, etwa Onkologie oder Immunologie, wobei die konkrete Verteilung über die Zeit variiert. Zusätzlich zu diesen operativen Einheiten unterhält Schrödinger Querschnittsfunktionen wie zentrale Forschung, Plattformentwicklung und wissenschaftliche Kooperationen mit akademischen Institutionen, um methodische Innovationen rasch in produktive Anwendungen zu überführen.

Unternehmensgeschichte

Schrödinger Inc. wurde Mitte der 1990er-Jahre in den USA gegründet und entwickelte sich aus einer akademischen Forschungsumgebung im Bereich der theoretischen Chemie und Quantenmechanik. Das Unternehmen baute zunächst spezialisierte Simulationssoftware auf, die vor allem in Universitäten und Forschungsinstituten eingesetzt wurde. Mit dem zunehmenden Interesse der Pharmaindustrie an rationalem Wirkstoffdesign und Hochdurchsatz-Simulationen erweiterte Schrödinger seine Kundenbasis sukzessive um große Pharmakonzerne und forschungsintensive Biotech-Unternehmen. In den 2000er- und 2010er-Jahren intensivierte die Firma ihre Zusammenarbeit mit Industriepartnern und begann, die eigene Technologie systematisch in gemeinsamen Wirkstoffprojekten zu nutzen. Der Börsengang an der Nasdaq in den USA 2020 markierte einen strategischen Schritt hin zur Skalierung des Plattformmodells und zur weiteren Internationalisierung. Seitdem hat Schrödinger seine Präsenz in wichtigen Biotech-Clustern in Nordamerika, Europa und Asien ausgebaut.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Schrödinger verfolgt einen stark physikbasierten Ansatz in der Molekülsimulation und positioniert sich damit bewusst jenseits rein heuristischer oder ausschließlich datengetriebener Modelle. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal liegt in der Kombination aus quantenmechanischen Methoden, molekularer Mechanik und modernen Optimierungsalgorithmen innerhalb einer integrierten Plattform. Dieser Ansatz ermöglicht eine präzise Berechnung freier Energien und Bindungsaffinitäten, was in der industriellen Wirkstoffforschung als Schlüsselparameter für die Leitstrukturoptimierung gilt. Als Burggräben wirken:
  • Hohe wissenschaftlich-technische Eintrittsbarrieren aufgrund komplexer Physik und langjähriger Methodikentwicklung
  • Tiefer Integrationsgrad in die F&E-Workflows von Pharmakunden, der Wechselkosten erzeugt
  • Ein wachsendes Ökosystem aus Anwendern, akademischen Partnern und wissenschaftlichen Publikationen
  • Der hybride Aufbau aus Softwareplattform und eigenen Wirkstoffprogrammen, der Erfahrungswissen und proprietäre Datensätze generiert
  • l>Diese Faktoren führen zu einer gewissen Pfadabhängigkeit bei Bestandskunden und erschweren es neuen Wettbewerbern, funktional gleichwertige, industriell erprobte Lösungen kurzfristig zu etablieren.

Wettbewerbsumfeld

Das Wettbewerbsumfeld von Schrödinger ist fragmentiert und umfasst sowohl spezialisierte Softwareanbieter als auch große Wissenschafts- und Technologiekonzerne. Bei Software für Computational Chemistry und Modellierung konkurriert das Unternehmen mit etablierten Akteuren im Bereich Molekülsimulation, Strukturbiologie und Chemoinformatik. Hinzu kommen Anbieter von Labor- und Datenplattformen, die zunehmend KI-gestützte Drug-Discovery-Module integrieren. Auf der Drug-Discovery-Seite steht Schrödinger im Wettbewerb mit technologieorientierten Biotech-Firmen, die auf KI, Machine Learning oder proprietäre Screening-Technologien setzen, sowie mit F&E-Abteilungen großer Pharmaunternehmen, die eigene, interne Plattformen pflegen. Der Markt weist einen hohen Innovationsdruck auf, wobei Reputationsaufbau und nachgewiesene Projekterfolge Schlüsselrollen für die Kundengewinnung spielen.

Management und Strategie

Das Management von Schrödinger Inc. verbindet wissenschaftliche Expertise in theoretischer Chemie, Pharmakologie oder Physik mit Erfahrung im Software- und Biotech-Sektor. Die strategische Leitlinie lässt sich in drei Kernachsen beschreiben: Erstens die kontinuierliche Weiterentwicklung der Simulationsplattform, einschließlich Integration von Machine-Learning-Ansätzen, Cloud-Skalierung und Workflows für End-to-End-Drug-Design. Zweitens der Ausbau langfristiger Partnerschaften mit großen Pharmaunternehmen, Biotechs und akademischen Zentren, um die Technologie in eine breite Nutzerbasis zu diffundieren. Drittens die selektive Entwicklung eigener oder kollaborativer Pipelineprojekte, bei denen die hauseigene Technologie einen klaren Effizienzvorteil verspricht. Das Management kommuniziert den Anspruch, ein wissenschaftlich orientiertes, aber wirtschaftlich fokussiertes Unternehmen zu führen, das die Balance zwischen stabilen Softwareerlösen und chancenorientierten F&E-Engagements wahrt.

Branchen- und Regionenanalyse

Schrödinger agiert im Spannungsfeld mehrerer wachstumsorientierter Branchen: Biopharma-Forschung, Biotechnologie, Materialwissenschaften und wissenschaftliche Software. Der übergeordnete Sektor, die digitale Transformation der Life Sciences, profitiert von strukturellen Treibern wie steigenden F&E-Kosten, regulatorischem Druck, dem Bedarf an personalisierten Therapien und der wachsenden Verfügbarkeit von Rechenleistung. In der Materialforschung wirkt der Trend zu nachhaltigen, leistungsfähigen Materialien für Energie, Elektronik und Mobilität als Nachfrageimpuls für simulationsgestützte Entwicklungsumgebungen. Regional liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten in Nordamerika, wo ein Großteil der Pharma- und Technologiekunden ansässig ist, ergänzt um wachsende Kundencluster in Europa und Asien, insbesondere in wissenschaftlichen Ballungsräumen mit starker Biotech- und Chemieindustrie. Politische Faktoren wie F&E-Förderprogramme, Datenschutzregime und Exportkontrollen können die Rahmenbedingungen für Cloud-basierte Simulationen und grenzüberschreitende Forschungskooperationen beeinflussen.

Besonderheiten des Unternehmens

Eine Besonderheit von Schrödinger ist die enge Verzahnung von Softwareentwicklung und eigener Wirkstoffforschung, die über reine Kundenprojekte hinausgeht. Dadurch positioniert sich das Unternehmen nicht nur als Technologieanbieter, sondern auch als aktiver Innovationstreiber innerhalb der pharmazeutischen Wertschöpfungskette. Schrödinger pflegt Kooperationen mit akademischen Instituten, veröffentlicht wissenschaftliche Arbeiten und trägt damit zur Validierung der zugrunde liegenden physikalischen und datengetriebenen Modelle bei. Gleichzeitig wird die Plattform stetig um Workflows für Datenmanagement, Visualisierung und kollaborative F&E erweitert, was die Rolle von Schrödinger als Infrastruktur-Anbieter im Bereich In-silico-Forschung stärkt. Die Kombination aus wissenschaftlicher Reputation, Softwarebasis und partizipativen Drug-Discovery-Modellen unterscheidet das Unternehmen von Biotech-Firmen ohne skalierbare Produktplattform.

Chancen für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines langfristig orientierten Anlegers ergeben sich bei Schrödinger strukturelle Chancen. Die zunehmende Verlagerung von Laborarbeit in virtuelle Umgebungen und der wachsende Druck auf Pharmaunternehmen, F&E-Produktivität zu steigern, sprechen für eine anhaltende Nachfrage nach leistungsfähiger Simulationssoftware. Das skalierbare Lizenz- und Subskriptionsgeschäft mit softwarebasierten Erlösen kann eine relativ gut planbare Ertragsbasis schaffen. Zusätzlich bieten erfolgreiche Wirkstoffkooperationen optionales Aufwärtspotenzial in Form von Meilenstein- und Lizenzzahlungen. Der wissenschaftlich-technische Burggraben und die Einbettung in kritische F&E-Prozesse können die Kundenbindung erhöhen. Langfristig könnte die Plattform von Schrödinger eine wichtige Rolle in digitalisierten Entwicklungsprozessen in Pharma und Materialwissenschaften einnehmen, was zu Netzwerkeffekten führen würde.

Risiken für konservative Anleger

Dem stehen Risiken gegenüber. Das Unternehmen operiert in einem forschungsintensiven, technologiegetriebenen Umfeld, in dem wissenschaftliche Durchbrüche von Wettbewerbern oder Paradigmenwechsel, etwa durch neue KI-basierte Methoden, bestehende Ansätze teilweise verdrängen können. Die Abhängigkeit von Forschungsmittel-Budgets der Pharma- und Biotech-Industrie macht Schrödinger anfällig für Sparprogramme und Portfolio-Umstellungen großer Kunden. Das Drug-Discovery-Segment ist inhärent risikobehaftet, da wissenschaftliches, regulatorisches und klinisches Scheitern integraler Bestandteil der Wirkstoffentwicklung ist. Zusätzlich können starke Kursvolatilitäten auftreten, wenn Kooperationen langsamer voranschreiten als von Marktteilnehmern erwartet oder wenn die Kommerzialisierung von Pipelineprojekten hinter optimistischen Szenarien zurückbleibt. Regulierung, geistiges Eigentum, Datensicherheit und potenzielle Exportbeschränkungen für Hochtechnologie bilden weitere Risikofaktoren, die Anleger im Rahmen einer breit diversifizierten Anlagestrategie berücksichtigen sollten.
Stand: Juli 2026
Hinweis

Schrodinger Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Schrodinger Kursziel 2026

  • Die Schrodinger Kurs Performance für 2026 liegt bei -15,30%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,14 Mrd. $
Streubesitz 87,94%
Währung USD
Land USA
Sektor Gesundheit
Branche Gesundheitsinformationsdienstleistung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+13,28% BlackRock Inc
+9,49% Gates Bill & Melinda Foundation
+8,99% Vanguard Group Inc
+6,79% Rubric Capital Management LP
+5,17% Vanguard Portfolio Management, LLC
+4,96% Sumitomo Mitsui Trust Group Inc
+4,64% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+4,52% iShares Core S&P Small-Cap ETF
+4,14% Cadian Capital Management LP
+3,52% Amova Asset Management Americas, Inc
+3,49% Vanguard Capital Management, LLC
+3,07% Stephens Inv Mgmt Group LLC
+2,97% State Street Corp
+2,66% ARK Investment Management LLC
+2,60% ARK Genomic Revolution ETF
+2,60% Vanguard Total Stock Mkt Idx Inv
+2,60% ARK Genomic Revolution
+2,10% Millennium Management LLC
+2,10% Stephens SMID Select Growth
+2,03% Massachusetts Financial Services Company
+2,01% Vanguard Small Cap Index
+1,93% Lazard Asset Management LLC
+1,85% Geode Capital Management, LLC
+1,84% iShares Russell 2000 ETF
+1,82% UBS Group AG
+1,73% Amova ARK Disruptive Innovation A USD
+1,61% Vanguard Explorer Inv
+1,57% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,50% Farallon Capital Management, L.L.C.
+1,48% American Century Companies Inc
+1,45% MFS New Discovery I
+1,41% Lazard Global Robotics & Automation
+1,38% Amova Global Robotics Equity Mother Fund
+1,37% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+1,34% Baillie Gifford & Co Limited.
+1,33% UBS Lux Dgtl Hlth Eq Fd seeding P acc
+1,29% Amova ARK Pstv Chg Innovt P JPY Acc
+1,14% Vanguard Small Cap Growth Index Inv
+1,14% American Century U.S. Small Cap Growth
+1,14% American Century Small Cap Growth Inv
+1,12% Two Sigma Investments LLC
+0,94% Stephens Small Cap Growth
+0,91% Man Group PLC
+0,91% The Goldman Sachs Group Inc
+0,85% MFS VIT New Discovery Init
+0,82% Vanguard Institutional Extnd Mkt Idx Tr
+0,79% Northern Trust Corp
+0,77% Fidelity Small Cap Index
+0,74% Tudor Investment Corp Et AL
+0,69% State Street SPDR Port S&P 600 Sm CpETF
+0,69% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,68% Prosight Management, LP
+0,68% Two Sigma Advisers, LLC
+0,67% iShares Russell 2000 Growth ETF
+0,65% iShares S&P Small-Cap 600 Growth ETF
+0,52% BlackRock Advantage Small Cap Core Instl
+0,52% ACATIS Datini Valueflex Fonds A
+0,50% Fidelity Extended Market Index
+0,50% Edinburgh Worldwide Ord
+0,48% Russell 2000 Index Non-Lendable Fund
+0,48% Russell 2000 Equity Index Fund B
+109,79% Institutionelle Aktionäre
+87,94% Streubesitz
-21,86% Individuelle Aktionäre

Community-Beiträge zu Schrodinger

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Avatar des Verfassers
McIntosh18
Rohrkrepierer
Ich bin hier noch investiert, leider! Sieht ja gerade nach Rohrkrepierer aus. Katastrophale Entwicklung in den letzten Wochen trotz der angekündigten Zusammenarbeit mit EliLilly
Avatar des Verfassers
DukesEnd
Schrödinger
Hallo Medigenial, ich trade diese Aktie immer wieder... (seit gestern wieder :-) investiert. also ich trade diese Wert nur zwischen $ 17,00 bis $ 20,00 bzw. $ 19,00 bis $ 22:00. Also heute Abend werde ich wahrscheinlich wieder verkaufen und bei $ 19,50 wieder einsteigen. Hab Geduld, früher oder später könnte wieder auf $ 23,70 laufen... BG
Avatar des Verfassers
Medigenial
...niemand mehr hier investiert ?
Avatar des Verfassers
Medigenial
Gibt es hier noch weitere Beiträge ?
Es sieht ja endlich wieder nach leicht steigenden Kursen aus...hat jemand Informationen dazu ? (Ich konnte mich noch nicht trennen von diesem Wert :)
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Häufig gestellte Fragen zur Schrodinger Aktie und zum Schrodinger Kurs

Der aktuelle Kurs der Schrodinger Aktie liegt bei 13,1325 €.

Für 1.000€ kann man sich 76,15 Schrodinger Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Schrodinger Aktie lautet SDGR.

Die 1 Monats-Performance der Schrodinger Aktie beträgt aktuell -7,60%.

Die 1 Jahres-Performance der Schrodinger Aktie beträgt aktuell -25,50%.

Der Aktienkurs der Schrodinger Aktie liegt aktuell bei 13,1325 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -7,60% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Schrodinger eine Wertentwicklung von 22,24% aus und über 6 Monate sind es 8,41%.

Das 52-Wochen-Hoch der Schrodinger Aktie liegt bei 23,02 $.

Das 52-Wochen-Tief der Schrodinger Aktie liegt bei 10,95 $.

Das Allzeithoch von Schrodinger liegt bei 116,84 $.

Das Allzeittief von Schrodinger liegt bei 10,95 $.

Die Volatilität der Schrodinger Aktie liegt derzeit bei 68,74%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Schrodinger in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,14 Mrd. $

Insgesamt sind 73,4 Mio Schrodinger Aktien im Umlauf.

BlackRock Inc hält +13,28% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Schrodinger bei 55%. Erfahre hier mehr

Schrodinger hat seinen Hauptsitz in USA.

Schrodinger gehört zum Sektor Gesundheitsinformationsdienstleistung.

Das KGV der Schrodinger Aktie beträgt -6,80.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Schrodinger betrug 255.869.000 $.

Nein, Schrodinger zahlt keine Dividenden.

Die Schrodinger Aktie ist in den folgenden 1 großen ETFs enthalten:
  1. HAN-GINS Indxx Healthcare Innovation UCITS ETF Acc (DE)