QBE-Analyse: PV-Brände in Großbritannien steigen 133 Prozent, DC-Verkabelung häufigste Ursache
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Der Versicherer QBE meldet einen Anstieg von PV-Bränden um 133 % bis 2025. Hauptursachen sind meist fehlerhafte Kabel und elektrische Komponenten.
Der Industrieversicherer QBE meldet für das Vereinigte Königreich einen Anstieg von Photovoltaik-Bränden um 133 Prozent zwischen 2022 und 2025 (von 91 auf 212 Fälle). Hauptursachen sind fehlerhafte Kabelverbindungen und elektrische Komponenten, seltener die Module selbst oder Wechselrichter. Trotz des Anstiegs bleibt die Brandquote mit etwa 0,07 Promille im Verhältnis zur Gesamtzahl installierter Anlagen niedrig. Besorgnis bereiten zudem die zunehmende Verbreitung und Löschschwierigkeiten von Batteriespeichern.
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