EU-Kommission wirft Temu Behinderung von Ermittlungen zu mutmaßlichen staatlichen Beihilfen vor
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Die EU-Kommission wirft Temu vor, Ermittlungen zu illegalen staatlichen Subventionen durch die Verweigerung von Unterlagen zu behindern.
Die EU-Kommission wirft dem chinesischen Online-Shoppingportal Temu sowie dessen Muttergesellschaft PDD vor, Ermittlungen zu unrechtmäßigen staatlichen Beihilfen behindert zu haben. Bei unangekündigten Prüfungen in Dublin wurden geforderte Unterlagen nicht vollständig vorgelegt. Neben der Untersuchung von marktverzerrenden Subventionen droht Temu nun eine Strafe von bis zu einem Prozent des Gesamtumsatzes. Bereits im Mai wurde das Unternehmen wegen illegaler Produkte mit 200 Millionen Euro belegt.
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