- Lagarde erwartet Inflation bis Ende 2026 zu steigen.
- Teuerungsrate im August betrug 3,3 Prozent.
- EZB-Ziel von 2,0 Prozent wird bis 2028 verfehlt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Da mit dem Iran-Krieg die Ölpreise hochgeschossen sind, haben die Verbraucherpreise im Euroraum stark angezogen. Im August lag die Teuerungsrate bei 3,3 Prozent und damit weiter über dem Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB), die mittelfristig 2,0 Prozent anstrebt. Als Reaktion darauf hat die Notenbank den für Sparer und Banken wichtigen Einlagenzins am Donnerstag auf 2,5 Prozent angehoben.
Inflation dieses Jahr weit über EZB-Ziel erwartet
Lagarde hatte bereits nach dem Zinsentscheid erklärt, dass die Inflation "für einen längeren Zeitraum" deutlich über dem Zielwert bleiben dürfte. Für dieses Jahr erwartet die EZB nach neuster Prognose eine Inflation von 3,0 Prozent. Auch 2027 (2,5 Prozent) und 2028 (2,1 Prozent) wird die Marke von 2,0 Prozent demnach verfehlt.
Lagarde betonte gegenüber "ZDFheute.de" zudem die Bedeutung des digitalen Euro. Die Menschen würden zunehmend online einkaufen. "Deshalb müssen wir sicherstellen, dass auch das Geld der Zentralbank digital ist, denn wir dürfen von diesem Spiel nicht ausgeschlossen werden. Es wird also weiterhin Banknoten geben, schöne, hoffe ich, und einen digitalen Euro, denn falls alles sehr digital wird, müssen wir bei beiden im Spiel sein: Banknoten und digital."
Der digitale Euro soll das Euro-Bargeld ergänzen, aber nicht ersetzen. Mit dem digitalen Euro wollen die Euro-Notenbanken US-Anbietern wie Paypal
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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