Henkell Freixenet verhandelt exklusiv über Mehrheitsbeteiligung an Maison Pommery und Hauptversammlung wird verschoben

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Maison Pommery prüft einen strategischen Zusammenschluss mit Henkell Freixenet. Ziel ist der Einstieg von Henkell als Mehrheitsaktionär.

Der französische Champagner-Hersteller Maison Pommery prüft einen mehrheitlichen Einstieg der deutsch-spanischen Sektkellerei Henkell Freixenet. Beide Familienkonzerne befinden sich in exklusiven Verhandlungen über einen strategischen Zusammenschluss, um durch ein ergänzendes Markenportfolio global stärker aufzutreten. Hintergrund sind unter anderem die hohe Verschuldung von über 750 Millionen Euro bei Maison Pommery. Die Hauptversammlung des Unternehmens wird bis nach dem 30. Juni verschoben.

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