Ennoconn hält 48,36 Prozent an Kontron, verfehlt Mehrheit und plant keinen weiteren Ausbau
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Ennoconn scheitert mit der Übernahme von Kontron knapp: Der taiwanesische Investor hält nun 48,36 % der Anteile. Kontron bleibt eigenständig.
Der taiwanesische Hardware-Hersteller Ennoconn ist knapp daran gescheitert, die Mehrheit am Technologiekonzern Kontron zu übernehmen; die Beteiligung liegt nach einem Pflichtangebot bei 48,36 Prozent. Ein weiterer Ausbau der Anteile ist nicht geplant, sodass Kontron eigenständig bleibt und das Management seinen Kurs unverändert fortsetzt. Fokus bleiben der Ausbau des Software-Segments sowie eine Restrukturierung im Bereich Umwelttechnologien, um jährliche Kosteneinsparungen von über 30 Millionen Euro zu erzielen.
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