- Intesa Sanpaolo erzielte 2,76 Milliarden Euro Gewinn.
- Der Umsatz im Handelsgeschäft verdoppelte sich nahezu.
- Im ersten Quartal stiegen die Erträge um fünf Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Der Manager baut dabei auf höhere Einnahmen aus dem Versicherungssparte, dem Fondsgeschäft und der Vermögensverwaltung. Während in Italiens Bankenbranche eine Fusionswelle rollt, hat Messina für Intesa eine größere Übernahme innerhalb des Landes ausgeschlossen, auch wegen kartellrechtlicher Bedenken.
Im ersten Quartal steigerte Intesa die Erträge im Jahresvergleich um gut fünf Prozent auf 7,15 Milliarden Euro. Die Betriebskosten gingen hingegen etwas zurück. Das Management hatte zuvor für die kommenden Jahre den Abbau von 6.100 Jobs angekündigt. Dies entspricht etwa sieben Prozent der gesamten Belegschaft.
Anleger reagierten unentschieden auf die Neuigkeiten vom Freitag: Die Intesa-Aktie sprang erst ins Plus und sackte dann deutlicher ins Minus. Wenig später erholte sie sich wieder etwas, wurde aber immer noch rund anderthalb Prozent billiger gehandelt als am Vorabend./stw/lew/jha/
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.