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Interactive Brokers Aktie

Aktie
WKN:  A0MQY6 ISIN:  US45841N1072 US-Symbol:  IBKR Branche:  Kapitalmärkte Land:  USA
73,36 $
-0,32 $
-0,43%
63,251 € 16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
24,50 Mrd. €
Streubesitz
9,13%
KGV
30,70
Dividende
0,080 $
Dividendenrendite
0,11%
Index-Zuordnung
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Interactive Brokers Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Interactive Brokers Inc. (IBKR) ist eine global agierende, vielfach regulierte Electronic-Brokerage-Plattform mit Schwerpunkt auf professionellen und semi-professionellen Anlegern. Das Unternehmen betreibt ein hochautomatisiertes, technologiebasiertes Geschäftsmodell und ermöglicht den Zugang zu einer breiten Palette von Assetklassen und Märkten in Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik. Durch seine interne Marktplatz- und Order-Routing-Infrastruktur positioniert sich Interactive Brokers als kosteneffizienter Prime-ähnlicher Broker für institutionelle Kunden, Hedgefonds, Family Offices und aktive Privatanleger mit hoher Transaktionsfrequenz.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Interactive Brokers basiert auf einer skalierbaren, automatisierten Handels- und Abwicklungsplattform, die Orderausführung, Marginfinanzierung, Wertpapierleihe, Clearing und Verwahrung integriert. Die Ertragsquellen lassen sich im Wesentlichen in drei Gruppen unterteilen:
  • Provisions- und Gebühreneinnahmen aus Wertpapier-, Derivate- und Devisenhandel
  • Zinsmargen aus Marginkrediten und dem Zinsdifferenzgeschäft auf Kundeneinlagen sowie Wertpapierleiheerträge
  • Sonstige Erträge aus Technologie- und White-Label-Lösungen für Partner und Introducing Broker
Die Plattform orientiert sich an niedrigen variablen Stückkosten und hoher Transaktionsvolumina. Hohe Automatisierung reduziert Backoffice-Aufwendungen, senkt Fehlerrisiken und erlaubt zugleich eine aggressive Preissetzung. Interactive Brokers fungiert in vielen Märkten als Self-Clearing-Broker und erzielt dadurch zusätzliche Effizienzgewinne entlang der Wertschöpfungskette.

Mission und Unternehmensphilosophie

Die erklärte Mission von Interactive Brokers ist es, Anlegern weltweit eine technologisch führende, kostengünstige und möglichst neutrale Handelsinfrastruktur bereitzustellen. Im Vordergrund stehen Markttransparenz, Präzision der Orderausführung und ein quantitativ gesteuertes Risikomanagement. Das Unternehmen betont eine datengestützte, regelbasierte Kultur, in der technologische Exzellenz und Automatisierung als entscheidende Wettbewerbsvorteile betrachtet werden. Die Ausrichtung unterstützt eine Klientel, die Wert auf direkte Marktzugänge, granulare Ordertypen und eine effiziente Nutzung von Kapital und Margin legt.

Produkte und Dienstleistungen

Interactive Brokers bietet eine breite Palette an Anlage- und Handelsmöglichkeiten über eine einheitliche Plattform an. Zu den zentralen Produktkategorien zählen:
  • Aktien und ETFs an zahlreichen US- und internationalen Börsenplätzen
  • Optionen, Futures und Futures-Optionen auf Indizes, Einzelaktien, Rohstoffe und Zinsen
  • Devisenhandel (FX) mit direktem Zugang zu interbankennahen Spreads
  • Renteninstrumente wie Staats-, Unternehmens- und Kommunalanleihen
  • CFDs und strukturierte Produkte, soweit lokal zugelassen
  • Geldmarkt- und Einlagenlösungen sowie Cash-Management-Funktionen
Darüber hinaus stellt Interactive Brokers institutionellen Kunden Prime-Brokerage-ähnliche Leistungen, Portfolio-Margining, Risk-Analytics, Order- und Portfolio-Management-Tools, Reporting- und Compliance-Funktionalitäten sowie Schnittstellen (APIs) für algorithmischen und quantitativen Handel zur Verfügung. Die TWS-Handelssoftware, die Web- und Mobile-Plattformen sowie FIX- und andere API-Schnittstellen bilden das Kernökosystem.

Business Units und Kundensegmente

Das Unternehmen gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen nach Kundengruppen, Märkten und regulatorischen Einheiten. Wichtige Segmente sind:
  • Einzelkunden und aktive Trader: retailähnliche, aber oft sehr erfahrene Kunden mit hohem Handelsvolumen und internationaler Diversifikation
  • Hedgefonds und institutionelle Investoren: größere Konten mit Bedarf an Prime-Brokerage-Funktionalität, Short-Selling, Wertpapierleihe und komplexen Derivate-Strategien
  • Finanzintermediäre: Vermögensverwalter, Registered Investment Advisors (RIAs), Family Offices und Introducing Broker, die die Plattform für ihre Endkunden nutzen
  • Proprietary Trading Firms: marktorientierte Handelsunternehmen mit algorithmischen Strategien und hohem Orderdurchsatz
Geografisch organisiert Interactive Brokers seine Gesellschaften u. a. über separate Broker-Dealer in den USA, Europa (inklusive EU- und UK-Einheiten) sowie in Asien. Diese Struktur ermöglicht eine regulatorische Anpassung an lokale Anforderungen und eine differenzierte Produktpalette je nach Jurisdiktion.

Alleinstellungsmerkmale

Interactive Brokers hebt sich vor allem durch die Kombination aus technologischer Tiefe, internationaler Marktabdeckung und aggressiver Preispolitik vom Wettbewerb ab. Charakteristische Merkmale sind:
  • Breiter Zugang zu globalen Börsen und Handelsplätzen über ein einziges Multi-Currency-Konto
  • Fein granulare Ordertypen, Smart-Routing-Algorithmen und umfangreiche Markt- und Marktdatenfunktionen
  • Niedrige Kommissionen und enge Spreads, begünstigt durch hohe Automatisierung und Skaleneffekte
  • Ein stark quantitativ geprägtes, regelbasiertes Risikomanagement mit täglichem Stresstesting und dynamischem Margining
  • Offene API-Struktur für algorithmische Strategien, Portfolio-Rebalancing und externe Handelssysteme
Durch diese Kombination adressiert IBKR insbesondere rendite- und kostenbewusste Marktteilnehmer, die professionelle Funktionalität und Ausführungstiefe suchen, ohne traditionelle Full-Service-Beratung in Anspruch zu nehmen.

Burggräben und strukturelle Moats

Der Burggraben von Interactive Brokers ergibt sich primär aus technologischen Eintrittsbarrieren, regulatorischer Komplexität und Netzwerkeffekten. Wesentliche Komponenten sind:
  • Technologie-Stack: Eigenentwickelte, über Jahrzehnte optimierte Matching-, Routing- und Risikomanagementsysteme, deren Replikation erhebliche Investitionen und Expertise erfordert
  • Regulatorische Präsenz in einer Vielzahl von Jurisdiktionen, einschließlich umfangreicher Kapital- und Compliance-Anforderungen, die neue Marktteilnehmer abschrecken
  • Skaleneffekte bei Marktdaten, Clearing und Infrastruktur, die es erlauben, Margen auch bei sehr niedrigen Kommissionen zu erzielen
  • Kundenbindung durch Integrationen in Workflows von Professional-Tradern, RIAs und Vermögensverwaltern; ein Wechsel des Brokers verursacht operative Friktionen und Kosten
Gleichzeitig bleibt der strukturelle Wettbewerb im Brokerage-Sektor hoch, wodurch die Moats eher funktional und technologisch als marktdominanzbedingt sind.

Wettbewerbsumfeld

Interactive Brokers konkurriert im US-Markt mit großen Retail-Brokern und Online-Plattformen, die teils auf provisionsfreien Handel setzen, sowie mit internationalen Multi-Asset-Brokern. Relevante Wettbewerber sind je nach Segment unter anderem:
  • US-Online-Broker im Retail- und aktiven Trader-Segment
  • Internationale CFD- und Multi-Asset-Anbieter mit Fokus auf private Trader
  • Große Universalbanken und spezialisierte Prime-Broker im institutionellen Segment
Interactive Brokers grenzt sich vom provisionsfreien Massenmarkt bewusst ab und fokussiert auf Anleger, die Orderausführungsqualität, Margin-Effizienz und Marktzugang höher gewichten als rein nominelle Gebührenfreiheit. Gegenüber Banken und traditionellen Prime-Brokern punktet das Unternehmen mit niedrigeren Kosten, höherer Automatisierung und einer einheitlichen technischen Plattform.

Management und Strategie

Das Management von Interactive Brokers wird traditionell stark von einer technik- und datengetriebenen Denkweise geprägt. Der Gründerhintergrund im Bereich automatisierter Handelssysteme spiegelt sich in der Fokussierung auf robuste Infrastruktur, konservatives Risikomanagement und schrittweise Produkt- und Markterweiterung wider. Strategisch verfolgt Interactive Brokers mehrere Stoßrichtungen:
  • Kontinuierliche Erweiterung der globalen Marktabdeckung und Produktbreite
  • Ausbau des Geschäftes mit Vermögensverwaltern, RIAs und Family Offices als stabilere, langfristigere Kundengruppe
  • Vertiefung des Angebots im Bereich Research, Portfolio-Analytics und Reporting zur Erhöhung der Plattformbindung
  • Strikte Kostenkontrolle und Skalierung des Geschäfts ohne überproportionale Zunahme der Fixkostenbasis
Das Management legt Wert auf hohe Eigenkapitalquoten und ein konservatives Liquiditätsprofil, um Systemrisiken im Margin- und Derivategeschäft zu begrenzen.

Branchen- und Regionenanalyse

Interactive Brokers ist im globalen Online-Brokerage- und Capital-Markets-Infrastruktursektor tätig, einem Bereich, der von Digitalisierung, Regulierung und Margendruck geprägt ist. In den USA treibt der Wettbewerb um aktive Trader Innovationen bei Orderrouting, Marktdaten und Marginstrukturen. In Europa beeinflussen Regulierungsrahmen wie MiFID II die Transparenzanforderungen und Vergütungsmodelle. In Asien-Pazifik wachsen die Kapitalmärkte strukturell, wobei der Marktzugang oft regulatorisch sensibel und fragmentiert ist. Die Branche unterliegt zyklischen Schwankungen der Handelsvolumina, die mit Volatilität, Zinsniveau und Anlegerstimmung korrelieren. Langfristig profitieren Anbieter mit globaler Skalierung, digitaler Infrastruktur und robusten Governance-Strukturen von der zunehmenden Kapitalmarktnutzung durch institutionelle und private Investoren.

Unternehmensgeschichte

Interactive Brokers geht historisch auf ein Unternehmen zurück, das in den 1970er-Jahren zunächst im Bereich des selbstentwickelten, computerisierten Optionshandels aktiv war und anschließend schrittweise vom Floor-Trading zu vollelektronischen Systemen überging. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte das Unternehmen proprietäre Handels- und Risikomanagementtechnologien, mit denen es als einer der frühen Pioniere des elektronischen Brokerages auftrat. Die Plattform wurde dauerhaft ausgebaut, um zunächst professionelle Marktteilnehmer, später auch anspruchsvolle Privatkunden weltweit zu bedienen. Über die Zeit entstand ein Netzwerk regulierter Einheiten in verschiedenen Rechtsräumen, um lokale Anforderungen erfüllen und ein internationales Produktuniversum anbieten zu können. Die Börsennotierung des Unternehmens erleichterte den Zugang zu Kapital und erhöhte die Transparenz gegenüber dem Kapitalmarkt, zugleich blieb der technologische Kern stark von der Gründer-DNA geprägt.

Sonstige Besonderheiten

Für erfahrene Anleger hervorzuheben sind mehrere Besonderheiten der Plattform von Interactive Brokers:
  • Margin- und Risikostruktur: differenziertes Margining, inklusive Portfolio-Margin für geeignete Kunden, mit dynamischer Anpassung an Marktvolatilitäten
  • Umfangreiche Order- und Risikotools, darunter Szenario-Analysen, Stresstests, Value-at-Risk-Schätzungen und Margin-Impact-Reports
  • Multiwährungsfähigkeit mit direkten FX-Konvertierungen, Zinsgutschriften und -belastungen auf Barmittel in verschiedenen Währungen
  • Institutionstaugliches Reporting mit detaillierten Steuer- und Performanceauswertungen, abhängig von der jeweiligen Jurisdiktion
Gleichzeitig richtet sich die Plattform in ihrer Komplexität eher an informierte und erfahrene Nutzer. Unerfahrene Anleger können durch die Vielzahl an Produkten, Hebelmöglichkeiten und Ordertypen potenziell überfordert sein, wenn kein adäquates Risikobewusstsein vorhanden ist.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens ist Interactive Brokers in einer Branche positioniert, die von der fortschreitenden Digitalisierung der Kapitalmärkte und dem Trend zu global diversifizierten Portfolios profitiert. Die Fähigkeit, grenzüberschreitenden Handel über ein zentrales Konto abzuwickeln, ist für professionelle und wohlhabende Privatkunden attraktiv. Zweitens bieten technologische Skaleneffekte und eine starke Automatisierungsquote die Möglichkeit, Margen auch unter intensivem Preiswettbewerb zu sichern. Drittens schafft die Ausrichtung auf anspruchsvolle Kundensegmente mit eher überdurchschnittlichen Depotgrößen eine gewisse Stabilität im Vergleich zu rein spekulationsgetriebenen Retail-Plattformen. Viertens kann das Unternehmen von einem Umfeld mit höheren Zinsen profitieren, da Zinsmargen auf Kundensalden und Marginpositionen einen relevanten, zwar schwankungsanfälligen, aber potenziell attraktiven Ertragsblock darstellen.

Risiken und mögliche Belastungsfaktoren

Dem gegenüber stehen substanzielle Risiken, die ein konservativer Investor berücksichtigen sollte. Regulatorische Eingriffe in Bereichen wie Best Execution, Marginanforderungen, Produktzulassungen und Anlegerschutz können das Geschäftsmodell verändern und Ertragsquellen beschneiden. Der Wettbewerb durch kostenfreie Retail-Broker und große Banken erhöht den Druck auf Gebühren und Spreads, während gleichzeitig Investitionen in Technologie, Cybersecurity und Compliance kontinuierlich steigen. Operationelle Risiken umfassen Systemausfälle, Fehlkonfigurationen im Risikomanagement, Modellrisiken bei Marginberechnungen und die Abwicklung extremer Marktbewegungen. Im Margin- und Derivategeschäft besteht zudem das Risiko von Kundenausfällen in Stressphasen, die zwar durch striktes Risikomanagement begrenzt, aber nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Schließlich kann ein Vertrauensverlust infolge von Compliance- oder IT-Zwischenfällen die Reputation und damit die Kundengewinnung und -bindung erheblich beeinträchtigen. Ein Investment in Interactive Brokers bleibt daher trotz der technologischen Stärken ein Engagement im zyklischen, wettbewerbsintensiven Kapitalmarktinfrastruktur-Sektor, das einer sorgfältigen, individuellen Risikoabwägung bedarf, ohne dass sich daraus eine Handlungs- oder Anlageempfehlung ableiten lässt.

Kursdaten

Geld/Brief 73,10 $ / 73,99 $
Spread +1,22%
Schluss Vortag 73,68 $
Gehandelte Stücke 1.740.836
Tagesvolumen Vortag 55.031.173 $
Tagestief 73,34 $
Tageshoch 73,71 $
52W-Tief 32,865 $
52W-Hoch 75,63 $
Jahrestief 65,08 $
Jahreshoch 75,63 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 9.316 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 7.841 $
Jahresüberschuss in Mio. 3.407 $
Umsatz je Aktie 21,23 $
Gewinn je Aktie 1,72 $
Gewinnrendite +79,60%
Umsatzrendite +8,10%
Return on Investment +2,27%
Marktkapitalisierung in Mio. 19.378 $
KGV (Kurs/Gewinn) 25,68
KBV (Kurs/Buchwert) 4,53
KUV (Kurs/Umsatz) 2,08
Eigenkapitalrendite +17,64%
Eigenkapitalquote +2,85%

Derivate

Hebelprodukte (210)
Knock-Outs 97
Optionsscheine 59
Faktor-Zertifikate 54

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 2 Jahre
Keine Senkung seit 14 Jahre
Stabilität der Dividende 0,67 (max 1,00)
Jährlicher 31,86% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 13,08% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 14,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 0,5% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 10%

Dividenden Historie

Datum Dividende
01.12.2025 0,080 $ (0,069 €)
29.08.2025 0,080 $ (0,068 €)
30.05.2025 0,32 $ (0,28 €)
28.02.2025 0,25 $ (0,24 €)
29.11.2024 0,25 $ (0,24 €)
30.08.2024 0,25 $ (0,23 €)
31.05.2024 0,25 $ (0,23 €)
29.02.2024 0,10 $ (0,092 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 63,30 € -1,09%
64,00 € 16.01.26
Frankfurt 63,50 € +0,32%
63,30 € 16.01.26
Hamburg 64,20 € +5,31%
60,96 € 16.01.26
München 63,22 € +3,50%
61,08 € 16.01.26
Stuttgart 63,22 € -0,19%
63,34 € 16.01.26
L&S RT 63,40 € +0,21%
63,27 € 13:03
NYSE 73,37 $ -0,39%
73,655 $ 16.01.26
Nasdaq 73,36 $ -0,43%
73,68 $ 16.01.26
AMEX 73,60 $ -0,08%
73,66 $ 16.01.26
Tradegate 63,48 € -0,03%
63,50 € 16.01.26
Quotrix 63,74 € -0,13%
63,82 € 16.01.26
Gettex 63,32 € -0,47%
63,62 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 73,36 143 M
15.01.26 73,68 64,9 M
14.01.26 71,37 40,5 M
13.01.26 70,59 132 M
12.01.26 70,79 86,2 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 70,47 $ +4,10%
1 Monat 63,06 $ +16,33%
6 Monate 59,45 $ +23,40%
1 Jahr 47,04 $ +55,95%
5 Jahre 17,255 $ +325,15%

Unternehmensprofil Interactive Brokers Inc

Interactive Brokers Inc. (IBKR) ist eine global agierende, vielfach regulierte Electronic-Brokerage-Plattform mit Schwerpunkt auf professionellen und semi-professionellen Anlegern. Das Unternehmen betreibt ein hochautomatisiertes, technologiebasiertes Geschäftsmodell und ermöglicht den Zugang zu einer breiten Palette von Assetklassen und Märkten in Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik. Durch seine interne Marktplatz- und Order-Routing-Infrastruktur positioniert sich Interactive Brokers als kosteneffizienter Prime-ähnlicher Broker für institutionelle Kunden, Hedgefonds, Family Offices und aktive Privatanleger mit hoher Transaktionsfrequenz.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Interactive Brokers basiert auf einer skalierbaren, automatisierten Handels- und Abwicklungsplattform, die Orderausführung, Marginfinanzierung, Wertpapierleihe, Clearing und Verwahrung integriert. Die Ertragsquellen lassen sich im Wesentlichen in drei Gruppen unterteilen:
  • Provisions- und Gebühreneinnahmen aus Wertpapier-, Derivate- und Devisenhandel
  • Zinsmargen aus Marginkrediten und dem Zinsdifferenzgeschäft auf Kundeneinlagen sowie Wertpapierleiheerträge
  • Sonstige Erträge aus Technologie- und White-Label-Lösungen für Partner und Introducing Broker
Die Plattform orientiert sich an niedrigen variablen Stückkosten und hoher Transaktionsvolumina. Hohe Automatisierung reduziert Backoffice-Aufwendungen, senkt Fehlerrisiken und erlaubt zugleich eine aggressive Preissetzung. Interactive Brokers fungiert in vielen Märkten als Self-Clearing-Broker und erzielt dadurch zusätzliche Effizienzgewinne entlang der Wertschöpfungskette.

Mission und Unternehmensphilosophie

Die erklärte Mission von Interactive Brokers ist es, Anlegern weltweit eine technologisch führende, kostengünstige und möglichst neutrale Handelsinfrastruktur bereitzustellen. Im Vordergrund stehen Markttransparenz, Präzision der Orderausführung und ein quantitativ gesteuertes Risikomanagement. Das Unternehmen betont eine datengestützte, regelbasierte Kultur, in der technologische Exzellenz und Automatisierung als entscheidende Wettbewerbsvorteile betrachtet werden. Die Ausrichtung unterstützt eine Klientel, die Wert auf direkte Marktzugänge, granulare Ordertypen und eine effiziente Nutzung von Kapital und Margin legt.

Produkte und Dienstleistungen

Interactive Brokers bietet eine breite Palette an Anlage- und Handelsmöglichkeiten über eine einheitliche Plattform an. Zu den zentralen Produktkategorien zählen:
  • Aktien und ETFs an zahlreichen US- und internationalen Börsenplätzen
  • Optionen, Futures und Futures-Optionen auf Indizes, Einzelaktien, Rohstoffe und Zinsen
  • Devisenhandel (FX) mit direktem Zugang zu interbankennahen Spreads
  • Renteninstrumente wie Staats-, Unternehmens- und Kommunalanleihen
  • CFDs und strukturierte Produkte, soweit lokal zugelassen
  • Geldmarkt- und Einlagenlösungen sowie Cash-Management-Funktionen
Darüber hinaus stellt Interactive Brokers institutionellen Kunden Prime-Brokerage-ähnliche Leistungen, Portfolio-Margining, Risk-Analytics, Order- und Portfolio-Management-Tools, Reporting- und Compliance-Funktionalitäten sowie Schnittstellen (APIs) für algorithmischen und quantitativen Handel zur Verfügung. Die TWS-Handelssoftware, die Web- und Mobile-Plattformen sowie FIX- und andere API-Schnittstellen bilden das Kernökosystem.

Business Units und Kundensegmente

Das Unternehmen gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen nach Kundengruppen, Märkten und regulatorischen Einheiten. Wichtige Segmente sind:
  • Einzelkunden und aktive Trader: retailähnliche, aber oft sehr erfahrene Kunden mit hohem Handelsvolumen und internationaler Diversifikation
  • Hedgefonds und institutionelle Investoren: größere Konten mit Bedarf an Prime-Brokerage-Funktionalität, Short-Selling, Wertpapierleihe und komplexen Derivate-Strategien
  • Finanzintermediäre: Vermögensverwalter, Registered Investment Advisors (RIAs), Family Offices und Introducing Broker, die die Plattform für ihre Endkunden nutzen
  • Proprietary Trading Firms: marktorientierte Handelsunternehmen mit algorithmischen Strategien und hohem Orderdurchsatz
Geografisch organisiert Interactive Brokers seine Gesellschaften u. a. über separate Broker-Dealer in den USA, Europa (inklusive EU- und UK-Einheiten) sowie in Asien. Diese Struktur ermöglicht eine regulatorische Anpassung an lokale Anforderungen und eine differenzierte Produktpalette je nach Jurisdiktion.

Alleinstellungsmerkmale

Interactive Brokers hebt sich vor allem durch die Kombination aus technologischer Tiefe, internationaler Marktabdeckung und aggressiver Preispolitik vom Wettbewerb ab. Charakteristische Merkmale sind:
  • Breiter Zugang zu globalen Börsen und Handelsplätzen über ein einziges Multi-Currency-Konto
  • Fein granulare Ordertypen, Smart-Routing-Algorithmen und umfangreiche Markt- und Marktdatenfunktionen
  • Niedrige Kommissionen und enge Spreads, begünstigt durch hohe Automatisierung und Skaleneffekte
  • Ein stark quantitativ geprägtes, regelbasiertes Risikomanagement mit täglichem Stresstesting und dynamischem Margining
  • Offene API-Struktur für algorithmische Strategien, Portfolio-Rebalancing und externe Handelssysteme
Durch diese Kombination adressiert IBKR insbesondere rendite- und kostenbewusste Marktteilnehmer, die professionelle Funktionalität und Ausführungstiefe suchen, ohne traditionelle Full-Service-Beratung in Anspruch zu nehmen.

Burggräben und strukturelle Moats

Der Burggraben von Interactive Brokers ergibt sich primär aus technologischen Eintrittsbarrieren, regulatorischer Komplexität und Netzwerkeffekten. Wesentliche Komponenten sind:
  • Technologie-Stack: Eigenentwickelte, über Jahrzehnte optimierte Matching-, Routing- und Risikomanagementsysteme, deren Replikation erhebliche Investitionen und Expertise erfordert
  • Regulatorische Präsenz in einer Vielzahl von Jurisdiktionen, einschließlich umfangreicher Kapital- und Compliance-Anforderungen, die neue Marktteilnehmer abschrecken
  • Skaleneffekte bei Marktdaten, Clearing und Infrastruktur, die es erlauben, Margen auch bei sehr niedrigen Kommissionen zu erzielen
  • Kundenbindung durch Integrationen in Workflows von Professional-Tradern, RIAs und Vermögensverwaltern; ein Wechsel des Brokers verursacht operative Friktionen und Kosten
Gleichzeitig bleibt der strukturelle Wettbewerb im Brokerage-Sektor hoch, wodurch die Moats eher funktional und technologisch als marktdominanzbedingt sind.

Wettbewerbsumfeld

Interactive Brokers konkurriert im US-Markt mit großen Retail-Brokern und Online-Plattformen, die teils auf provisionsfreien Handel setzen, sowie mit internationalen Multi-Asset-Brokern. Relevante Wettbewerber sind je nach Segment unter anderem:
  • US-Online-Broker im Retail- und aktiven Trader-Segment
  • Internationale CFD- und Multi-Asset-Anbieter mit Fokus auf private Trader
  • Große Universalbanken und spezialisierte Prime-Broker im institutionellen Segment
Interactive Brokers grenzt sich vom provisionsfreien Massenmarkt bewusst ab und fokussiert auf Anleger, die Orderausführungsqualität, Margin-Effizienz und Marktzugang höher gewichten als rein nominelle Gebührenfreiheit. Gegenüber Banken und traditionellen Prime-Brokern punktet das Unternehmen mit niedrigeren Kosten, höherer Automatisierung und einer einheitlichen technischen Plattform.

Management und Strategie

Das Management von Interactive Brokers wird traditionell stark von einer technik- und datengetriebenen Denkweise geprägt. Der Gründerhintergrund im Bereich automatisierter Handelssysteme spiegelt sich in der Fokussierung auf robuste Infrastruktur, konservatives Risikomanagement und schrittweise Produkt- und Markterweiterung wider. Strategisch verfolgt Interactive Brokers mehrere Stoßrichtungen:
  • Kontinuierliche Erweiterung der globalen Marktabdeckung und Produktbreite
  • Ausbau des Geschäftes mit Vermögensverwaltern, RIAs und Family Offices als stabilere, langfristigere Kundengruppe
  • Vertiefung des Angebots im Bereich Research, Portfolio-Analytics und Reporting zur Erhöhung der Plattformbindung
  • Strikte Kostenkontrolle und Skalierung des Geschäfts ohne überproportionale Zunahme der Fixkostenbasis
Das Management legt Wert auf hohe Eigenkapitalquoten und ein konservatives Liquiditätsprofil, um Systemrisiken im Margin- und Derivategeschäft zu begrenzen.

Branchen- und Regionenanalyse

Interactive Brokers ist im globalen Online-Brokerage- und Capital-Markets-Infrastruktursektor tätig, einem Bereich, der von Digitalisierung, Regulierung und Margendruck geprägt ist. In den USA treibt der Wettbewerb um aktive Trader Innovationen bei Orderrouting, Marktdaten und Marginstrukturen. In Europa beeinflussen Regulierungsrahmen wie MiFID II die Transparenzanforderungen und Vergütungsmodelle. In Asien-Pazifik wachsen die Kapitalmärkte strukturell, wobei der Marktzugang oft regulatorisch sensibel und fragmentiert ist. Die Branche unterliegt zyklischen Schwankungen der Handelsvolumina, die mit Volatilität, Zinsniveau und Anlegerstimmung korrelieren. Langfristig profitieren Anbieter mit globaler Skalierung, digitaler Infrastruktur und robusten Governance-Strukturen von der zunehmenden Kapitalmarktnutzung durch institutionelle und private Investoren.

Unternehmensgeschichte

Interactive Brokers geht historisch auf ein Unternehmen zurück, das in den 1970er-Jahren zunächst im Bereich des selbstentwickelten, computerisierten Optionshandels aktiv war und anschließend schrittweise vom Floor-Trading zu vollelektronischen Systemen überging. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte das Unternehmen proprietäre Handels- und Risikomanagementtechnologien, mit denen es als einer der frühen Pioniere des elektronischen Brokerages auftrat. Die Plattform wurde dauerhaft ausgebaut, um zunächst professionelle Marktteilnehmer, später auch anspruchsvolle Privatkunden weltweit zu bedienen. Über die Zeit entstand ein Netzwerk regulierter Einheiten in verschiedenen Rechtsräumen, um lokale Anforderungen erfüllen und ein internationales Produktuniversum anbieten zu können. Die Börsennotierung des Unternehmens erleichterte den Zugang zu Kapital und erhöhte die Transparenz gegenüber dem Kapitalmarkt, zugleich blieb der technologische Kern stark von der Gründer-DNA geprägt.

Sonstige Besonderheiten

Für erfahrene Anleger hervorzuheben sind mehrere Besonderheiten der Plattform von Interactive Brokers:
  • Margin- und Risikostruktur: differenziertes Margining, inklusive Portfolio-Margin für geeignete Kunden, mit dynamischer Anpassung an Marktvolatilitäten
  • Umfangreiche Order- und Risikotools, darunter Szenario-Analysen, Stresstests, Value-at-Risk-Schätzungen und Margin-Impact-Reports
  • Multiwährungsfähigkeit mit direkten FX-Konvertierungen, Zinsgutschriften und -belastungen auf Barmittel in verschiedenen Währungen
  • Institutionstaugliches Reporting mit detaillierten Steuer- und Performanceauswertungen, abhängig von der jeweiligen Jurisdiktion
Gleichzeitig richtet sich die Plattform in ihrer Komplexität eher an informierte und erfahrene Nutzer. Unerfahrene Anleger können durch die Vielzahl an Produkten, Hebelmöglichkeiten und Ordertypen potenziell überfordert sein, wenn kein adäquates Risikobewusstsein vorhanden ist.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens ist Interactive Brokers in einer Branche positioniert, die von der fortschreitenden Digitalisierung der Kapitalmärkte und dem Trend zu global diversifizierten Portfolios profitiert. Die Fähigkeit, grenzüberschreitenden Handel über ein zentrales Konto abzuwickeln, ist für professionelle und wohlhabende Privatkunden attraktiv. Zweitens bieten technologische Skaleneffekte und eine starke Automatisierungsquote die Möglichkeit, Margen auch unter intensivem Preiswettbewerb zu sichern. Drittens schafft die Ausrichtung auf anspruchsvolle Kundensegmente mit eher überdurchschnittlichen Depotgrößen eine gewisse Stabilität im Vergleich zu rein spekulationsgetriebenen Retail-Plattformen. Viertens kann das Unternehmen von einem Umfeld mit höheren Zinsen profitieren, da Zinsmargen auf Kundensalden und Marginpositionen einen relevanten, zwar schwankungsanfälligen, aber potenziell attraktiven Ertragsblock darstellen.

Risiken und mögliche Belastungsfaktoren

Dem gegenüber stehen substanzielle Risiken, die ein konservativer Investor berücksichtigen sollte. Regulatorische Eingriffe in Bereichen wie Best Execution, Marginanforderungen, Produktzulassungen und Anlegerschutz können das Geschäftsmodell verändern und Ertragsquellen beschneiden. Der Wettbewerb durch kostenfreie Retail-Broker und große Banken erhöht den Druck auf Gebühren und Spreads, während gleichzeitig Investitionen in Technologie, Cybersecurity und Compliance kontinuierlich steigen. Operationelle Risiken umfassen Systemausfälle, Fehlkonfigurationen im Risikomanagement, Modellrisiken bei Marginberechnungen und die Abwicklung extremer Marktbewegungen. Im Margin- und Derivategeschäft besteht zudem das Risiko von Kundenausfällen in Stressphasen, die zwar durch striktes Risikomanagement begrenzt, aber nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Schließlich kann ein Vertrauensverlust infolge von Compliance- oder IT-Zwischenfällen die Reputation und damit die Kundengewinnung und -bindung erheblich beeinträchtigen. Ein Investment in Interactive Brokers bleibt daher trotz der technologischen Stärken ein Engagement im zyklischen, wettbewerbsintensiven Kapitalmarktinfrastruktur-Sektor, das einer sorgfältigen, individuellen Risikoabwägung bedarf, ohne dass sich daraus eine Handlungs- oder Anlageempfehlung ableiten lässt.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 24,50 Mrd. €
Aktienanzahl 435,84 Mio.
Streubesitz 9,13%
Währung EUR
Land USA
Sektor Finanzen
Branche Kapitalmärkte
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,39% Vanguard Group Inc
+9,04% BlackRock Inc
+3,40% State Street Corp
+2,88% Cantillon Capital Management LLC
+2,81% Kayne Anderson Rudnick Investment Management LLC
+2,44% Greenwich Wealth Management LLC
+2,28% JPMorgan Chase & Co
+2,19% Orbis Allan Gray Ltd
+2,08% Wellington Management Company LLP
+1,81% Egerton Capital LLP
+1,71% Bank of America Corp
+1,50% Geode Capital Management, LLC
+1,50% FMR Inc
+1,26% American Century Companies Inc
+1,22% Amvescap Plc.
+1,22% Marshall Wace Asset Management Ltd
+1,21% Jacobs Levy Equity Management, Inc.
+1,15% NORGES BANK
+1,10% Neuberger Berman Group LLC
+1,04% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+39,66% Weitere
+9,13% Streubesitz

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Conflict of Interests
Nurmalso. Mein Kommentar wurde bei einem in der Szene recht bekannten Youtuber (J.R.) gesperrt, nachdem dieser meinte, IB würde nicht gegen seine Nutzer handeln. Das ist definitiv falsch. Als Stillhalter handelt man regelmäßig gegen IBHouse. Achtet daher stets auf die Margin-Auslastung. Bei zu hoher Auslastung werden die Anfänger durch einen Margin Cash abgefischt. Anton Kreil Annihilates Retail Brokers and "Trading Educators" https://www.youtube.com/watch?v=L7G0OfJUON8&t=2331s
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Zeitungsleser
Neues Agreement
Ich musste es auch bestätigen. Verstanden habe ich es allerdings nicht. Kann jemand weiterhelfen und erläutern, worum es konkret geht? "IBKR Ireland just forced everyone to accept an agreement that includes their cash account shares being sold at any time." https://www.reddit.com/r/SHLDQ/comments/w8kneb/ibkr_ireland_just_forced_everyone_to_accept_an/
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An die 20.000 Einlagensicherung denken
IBKR Irland (der Einzelabschluss aus Irland ist übrigens nicht abrufbar). Das Allerletzte! Vorsicht!!!
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Zeitungsleser
Aktienhandel bricht ein
-80% ggü Vorjahr
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Häufig gestellte Fragen zur Interactive Brokers Aktie und zum Interactive Brokers Kurs

Der aktuelle Kurs der Interactive Brokers Aktie liegt bei 63,2507 €.

Für 1.000€ kann man sich 15,81 Interactive Brokers Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Interactive Brokers Aktie lautet IBKR.

Die 1 Monats-Performance der Interactive Brokers Aktie beträgt aktuell 16,33%.

Die 1 Jahres-Performance der Interactive Brokers Aktie beträgt aktuell 55,95%.

Der Aktienkurs der Interactive Brokers Aktie liegt aktuell bei 63,2507 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 16,33% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Interactive Brokers eine Wertentwicklung von 7,06% aus und über 6 Monate sind es 23,40%.

Das 52-Wochen-Hoch der Interactive Brokers Aktie liegt bei 75,63 $.

Das 52-Wochen-Tief der Interactive Brokers Aktie liegt bei 32,87 $.

Das Allzeithoch von Interactive Brokers liegt bei 75,63 $.

Das Allzeittief von Interactive Brokers liegt bei 2,62 $.

Die Volatilität der Interactive Brokers Aktie liegt derzeit bei 34,75%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Interactive Brokers in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 24,50 Mrd. €

Insgesamt sind 438,8 Mio Interactive Brokers Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +9,39% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 18.06.2025 gab es einen Split im Verhältnis 1:4.

Am 18.06.2025 gab es einen Split im Verhältnis 1:4.

Interactive Brokers hat seinen Hauptsitz in USA.

Interactive Brokers gehört zum Sektor Kapitalmärkte.

Das KGV der Interactive Brokers Aktie beträgt 30,70.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Interactive Brokers betrug 9.316.000.000 $.

Die nächsten Termine von Interactive Brokers sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Interactive Brokers zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 01.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,080 $ (0,069 €) gezahlt.

Zuletzt hat Interactive Brokers am 01.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,080 $ (0,069 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,11%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Interactive Brokers wurde am 01.12.2025 in Höhe von 0,080 $ (0,069 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,11%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 01.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,080 $ (0,069 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

Die Interactive Brokers Aktie ist in den folgenden 2 großen ETFs enthalten:
  1. JPM BetaBuilders US Small Cap Equity UCITS ETF USD (acc)
  2. JPM BetaBuilders US Small Cap Equity UCITS ETF USD (dist)