- Fielmann plant bis zu 100 neue Filialen in 5 Jahren.
- Das Unternehmen betreibt über 700 Geschäfte in drei Ländern.
- Fielmann führt seit 2019 das gleichnamige Unternehmen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Mit Blick auf den Heimatmarkt sagte Fielmann: "Wir haben noch erhebliches Wachstumspotenzial in Deutschland." Der Marktanteil sei schon vergangenes Jahr ausgeweitet worden. "Ich bin zuversichtlich, dass wir das auch dieses Jahr tun." Der Marktanteil habe nach Absatz mit 6,7 Millionen Brillen bei 57 Prozent gelegen und nach Umsatz bei 25 Prozent.
Schwierigkeiten mit dem Bundeskartellamt gebe es nicht. "Das Kartellamt möchte vermeiden, dass der Kunde keine Auswahl mehr hat", sagte er. "Wenn es in einer Stadt beispielsweise sechs Augenoptiker gibt und wir sind, wie oft, einer davon, dann gibt es kartellrechtlich keine Herausforderung." Größere Zukäufe anderer Optiker seien in Deutschland derzeit nicht geplant.
Augenoptikmarkt "sehr preisgetrieben"
Fielmann sagte: "Deutschland ist der wettbewerbsintensivste Augenoptikmarkt der Welt." Der Markt sei sehr preisgetrieben. Das heißt, dass Kunden Kaufentscheidungen vor allem auf Grundlage der Preise treffen.
Fielmanns größter Wettbewerber hierzulande ist die Kette Apollo, die zur französisch-italienischen EssilorLuxottica-Gruppe
Fielmann (37) leitet seit November 2019 allein das gleichnamige Augenoptik-Unternehmen, das nach eigenen Angaben das drittgrößte weltweit ist. Die erste Niederlassung öffnete Fielmanns Vater Günther Fielmann 1972 in Cuxhaven. In Europa und den USA betreibt das Unternehmen rund 1.300 Geschäfte./lkm/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
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