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- US-BOERSENBRIEF 18.07.2003
i W A T C H . F R E E
- US-BOERSENBRIEF -
4. Jahrgang - Ausgabe 29 (18.07.2003)
______________________________________________
DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1616-1521
Erscheinungsweise: woechentlich Freitag/Samstag
* Bitte Schriftart Courier einstellen *
(-;______________________________________________;-)
I N H A L T
01. IWATCH ABSTRACT
02. RUECKBLICK: HABEN WIR DAS ENDE DER RALLYE GESEHEN?
03. AUSBLICK: JETZT RICHTIG FUER DIE NAeCHSTEN TAGE POSITIONIEREN
05. WUNSCHANALYSE: PEPSI: AKTIENRUECKAUF VS DIVIDENDENERHOEHUNG
06. TRADINGIDEEN UND BILANZ
07. TERMINE DER NAECHSTEN WOCHE
08. CHARTTECHNIK DOW JONES, NASDAQ & GOLD
09. BROKER- UND HANDELSPLATTFORMEMPFEHLUNGEN
10. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE
11. AN-/ABMELDUNG
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01. IWATCH ABSTRACT
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Liebe Boersenfreunde,
heute sollten Sie der Pepsi Wunschanalyse besondere
Aufmerksamkeit widmen. Ich habe dort erklaert, warum
Aktienrueckkaufprogramme die gewuenschte Wirkung verfehlen
koennen. Dividendenerhoehungen sind das neue Wundermittel der
Kurspflege. Pepsi ist ein gesundes Unternehmen, das die
Kurspflege jedoch leider noch mit den falschen Mitteln
durchfuehrt. Der Kurs koennte einen neuen Schub erhalten, wenn
das Management von Pepsi die Wichtigkeit einer attraktiven
Dividende erkennt.
Im Rueckblick wird beschrieben, wie im Verlauf der Woche die
Stimmung langsam kippte. Auch Sir Alan konnte dies nicht
verhindern, im Gegenteil: Mit seinen Worten warf er mehr Fragen
auf als er beantwortete.
Citigroup Chef Candy Weill ist zurueckgetreten. Dies bedeutet
einen Verlust an Vertrauensbonus, den die Aktionaere diesem
Manager zollten. Die Aktie wird wohl ein neues Kursniveau suchen.
Im Ausblick gebe ich eine Liste aus, was passieren muss, um einen
konjunkturellen Aufschwung in den USA zu initiieren. Entscheiden
Sie dann selbst, in welcher Phase der Rallye wir uns gerade
befinden.
Noch immer prasseln Quartalsberichte nur so auf uns ein. Es wird
ein schoenes Stueck Arbeit sein, die wichtigsten davon zu
verfolgen. Die Uebersicht im Kapitel 07 soll Ihnen dabei helfen.
Schliesslich werden Ihnen im Kapitel 08 wichtige charttechnische
Grenzen der Indizes und des Goldpreises aufgezeigt, die Sie im
Wochenverlauf im Kopf behalten sollten, um nicht die Orientierung
zu verlieren.
Viel Anregendes bei der Lektuere wuenscht
Stephan Heibel
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02. RUECKBLICK: HABEN WIR DAS ENDE DER RALLYE GESEHEN?
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INDEX Aenderung z. Aenderung z 17.07. Aenderung
52W/W-Tief 52W/W-Hoch Schlusskurs zum 10.07.
Internet 100% -8% 113.81 -3.67%
S&P 500 28% -6% 981.73 -0.70%
Nasdaq 53% -4% 1,698.02 -1.04%
Nasdaq-QQQ 58% -5% 31.18 -1.33%
Dow Jones 26% -3% 9,050.82 0.16%
Gold 18% -10% 342.50 -0.26%
Oel 27% -20% 28.50 -1.04%
30-Jahr Anl 19% -11% 4.90 0.20
Volatilitaet 11% -60% 22.82 1.29
Euro-Dollar 8% -6% 1.12 -0.01
Ist das nun das lang befuerchtete Ende der Rallye? Nachdem sich
die US-Boersen noch bis zur Wochenmitte wacker halten konnten,
begann Mittwoch Nachmittag schliesslich eine Korrektur, die am
gestrigen Donnerstag in einen kraeftigen Kursrutsch muendete.
Allein gestern verlor der Nasdaq knapp 3%.
Dabei begann die Woche noch recht vielversprechend: Intel (INTC)
wurde von verschiedenen Brokern aufgewertet. Ebenso die
Pharmariesen Johnson & Johnson (JNJ) und Merck (MRK). Banc of
America (BAC) und Citigroup (C) vermeldeten bessere
Quartalsergebnisse als erwartet. Endlich wirkt sich das niedrige
Zinsniveau positiv auf die Ergebnissituation des Finanzsektors
aus.
Die Aufwertung von Intel seitens Merrill Lynch wurde schon bald
bestaetigt: Intel veroeffentlichte ein gutes Quartalsergebnis. Ob
Merrill Lynch hier mehr wusste als die Anleger?
Am Dienstag folgte Merrill Lynch mit einem guten Quartalsergebnis
aufgrund von Tradinggewinnen im Anleihenhandel und auch aufgrund
des wieder ansteigenden Interesses an Aktien.
Im Verlauf des Dienstags wurde dann ein im Maerz gegen Altria
(MO) gefaelltes mildes Urteil von einem anderen Gericht
aufgehoben. Altria sieht sich nun der Gefahr ausgesetzt, nochmals
hoehere Geldforderungen befriedigen zu muessen. Dies war ein
Daempfer fuer die Boersen.
Und dann war da noch das alte Orakel: Sir Alan Greenspan meldete
sich zu Wort. Diesmal orakelte er, dass die konjunkturelle
Erholung im Gange sei, er werde aber dennoch das Zinsniveau noch
lange niedrig halten.
Fuer diejenigen unter Ihnen, denen der Zusammenhang zwischen dem
Zinsniveau und der wirtschaftlichen Situation nicht so gelaeufig
ist: Wenn die Wirtschaft schwaechelt, dann werden die Zinsen
seitens der Notenbank, hier das Federal Open Market Committee
(FOMC oder kurz Fed) auf einem niedrigen Niveau gehalten, um
Unternehmen, die investieren wollen, die Finanzierung zu
erleichtern. Man verspricht sich davon eine Ankurbelung der
Konjunktur.
Wenn die Konjunktur dann anzieht, muessen die Zinsen bald wieder
angehoben werden, um eine drohende Inflation zu vermeiden.
Hintergedanke ist natuerlich stets, sowohl die
Stimmungsschwankungen der Unternehmer als auch der Bevoelkerung
auszugleichen: Bei schwacher Konjunktur moechte niemand
investieren, daher gilt der niedrige Zins als Investitionsanreiz.
Bei einer guten Konjunktur gibt es ausreichend Investitionen, die
Stimmung wird so optimistisch, dass Investitionsvorhaben
gestartet werden, die niemals Aussicht auf Erfolg haben. Also
werden die Finanzierungskosten hoeher geschraubt, um die
Umsetzung von Investitionen zu erschweren.
Wenn Sir Alan nun behauptet, die Konjunktur ziehe an, er werde
aber das Zinsniveau noch lange niedrig halten, dann ist eine der
beiden Aussagen falsch – oder die aktuelle konjunkturelle
Situation laesst sich mit herkoemmlichem Wissen nicht
beschreiben.
Seit 45 Jahren war das Zinsniveau in den USA nicht mehr so
niedrig wie heute. Seit 45 Jahren haben die USA nicht mehr solch
eine drastische Hilfe benoetigt, um die Konjunkturlokomotive
anzuschieben. Und nun sagt Sir Alan, dieses Rekordtief im
Leitzins wird noch lange beibehalten werden?
Gleichzeitig sehe ich aber keinerlei Hinweise auf eine anziehende
Konjunktur. Vor ein paar Wochen habe ich Ihnen angekuendigt, dass
diese Berichtssaison und dieser Monat Juli kritisch fuer
Praesident Bush werden: Wenn nun nicht endlich die ersten
Anzeichen fuer einen konjunkturellen Aufschwung zu Tage kommen,
dann war die Boersenrallye nur ein Strohfeuer, eine
Baerenmarktrallye.
Wie lange also noch kann die Bevoelkerung mit der durch die
Boersenrallye und den Immobilienboom getriebenen
Aufbruchsstimmung bei Laune gehalten werden, bevor die Zweifler
ueberhand nehmen und zu einer erneuten Verkaufswelle aufrufen?
Sollte es wirklich sein, dass Sir Alan den Kampf gegen Deflation
als auch Inflation verliert? Die Deflation hat sich diese Woche
angekuendigt: Der Preisindex ohne Energie und Lebensmittel ist
unveraendert geblieben. 0%! Viel naeher kann man an eine
Deflation nicht mehr heran kommen.
Und die Preise bleiben unveraendert, obwohl die Regierung Geld
verfeuert wie nie zuvor: Aus dem leichten Haushaltsueberschuss
zum Ende der Clinton Aera wurde nun in Windeseile das groesste
Haushaltsdefizit mit einem prognostizierten Minus von $455 Mrd.
im Jahr 2003.
"Don't screw it up" soll Sandy Weill seinem Nachfolger Charles
Prince noch gesagt haben. Weill verkuendete diese Woche, dass er
die Geschaeftsfuehrung der Citibank (C) an Charles Prince
uebergibt.
Weill hat aus der Citibank ein Weltunternehmen gemacht. Er hat
die Bank sicher durch die Internetblase manoevriert, ist dem IPO-
Wahnsinn nicht verfallen, hielt sich fern vom schnellen Geld der
Finanzbranche und baute den Kundenservice konsequent, aber
kostenguenstig aus. Unter Weill ist die Citibank zu einer der
weltgroessten Banken aufgestiegen.
Zuletzt hatte ich die Aktien am 9. Mai zum Kauf zu $38 empfohlen,
der Kurs streifte aber mit $38,1 knapp an meinem Einstiegskurs
vorbei, so dass leider keine Position eroeffnet wurde.
Anfang der Woche notierten die Aktien bei $48. Die Meldung ueber
das Ausscheiden von Weill wurde von der Boerse mit einer
Verkaufswelle beantwortet: Der Kurs fiel in den letzten drei
Tagen um 8%.
Ich habe dieses Phaenomen schon oefter erlebt, zuletzt beim
Ausscheiden von Mister Shareholder Value Jack Welch als CEO von
General Electric: Die Aktien fielen und der Nachfolger, Jeff
Immelt, konnte gar nicht gut genug sein, um das Vertrauen, das
sich Jack Welch ueber Jahre erarbeitet hatte, auszugleichen.
Aehnlich wird es Charles Prince gehen: Er muss sich erst einmal
beweisen, bevor die Anlegergemeinde zu ihm das gleiche Vertrauen
hat wie zu Sanford Weill. Ich erwarte daher kurzfristig einen
Kursrueckgang bis auf $40.
Der Donnerstag bescherte dem Nasdaq seinen groessten Verlust seit
Maerz. Nokia (NOK) gab warnende Kommentare ueber die naechsten
Monate aus. IBM (IBM) konnte zwar ein gutes Quartalsergebnis
praesentieren, aber nur aufgrund des guten Auslandsgeschaefts.
Die Arbeitslosigkeit ist nun auf hohem Niveau endlich ein wenig
zurueckgegangen. Dies koennte jedoch saisonal bedingt sein.
Und ploetzlich begannen am gestrigen Donnerstag Gewinnmitnahmen
im Techsektor die Kurse zum Abbroeckeln zu bewegen. Ist das nun
die Trendwende? Das Ende der Rallye?
Oder nur eine kleine Verschnaufpause, bevor es zum grossen Finale
kommt?
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03. AUSBLICK: JETZT RICHTIG FUER DIE NAeCHSTEN TAGE POSITIONIEREN
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Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des iWatch.Pro
vorbehalten. Bitte haben Sie Verstaendnis dafuer, aber ohne
eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Service nicht
aufrecht erhalten.
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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die
Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem
täglichen Medienrummel trennen kann, wie den Autor des
US-Boersenbriefes iWatch.Pro
Stephan Heibel
Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge
verstaendlich darzustellen koennen Sie sich mit diesem
iWatch.Free ueberzeugen. Wenn Sie allerdings seine
Schlußfolgerungen und Empfehlungen erfahren moechten,
dann sollten Sie sich einmal um den iWatch.Pro kuemmern.
Fuer eine Jahresgebuehr von 120 Euro erhalten Sie ein
Jahresabonnement als auch ein Boersenbuch im Wert
von ca. 45 Euro.
Falls Ihnen ein Jahr zu lang vorkommt, dann koennen Sie den
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05. WUNSCHANALYSE: PEPSI: AKTIENRUECKAUF VS DIVIDENDENERHOEHUNG
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>Unter http://ekip.de koennen Sie sich die Analyse einer von
>fuenf zur Wahl stehenden Aktien wuenschen. In der jeweils
>naechsten Ausgabe des iWatch US Aktienletters werde ich fuer
>Sie dann die Aktie des Gewinners analysieren. Wenn Sie sich
>die Analyse einer bestimmten Aktie wuenschen, dann senden
>Sie mir Ihren Vorschlag. Ich werde ihn dann in die
>Vorschlagsliste aufnehmen, anschliessend entscheiden Sie.
>Wunschliste fuer die naechste Woche:
> Amazon
> eBay
> Yahoo!
> InterActive
> Sina
PepsiCo (WKN: 919824; PEP, $46,78)
Letzte Woche Donnerstag veroeffentliche Pepsi einen
ausgezeichneten Quartalsbericht: Im zweiten Quartal konnten
Umsatz- und Gewinnziele erreicht werden, obwohl in diesem
Fruehjahr landesweite Niederschlaege in bislang nicht gekanntem
Ausmass den Konsum von Erfrischungsgetraenken haetten reduzieren
muessen. Die Aktie sprang um 5% nach oben.
Das Bild von Pepsi bleibt konsistent: Waehrend Coca Cola (K)
immer wieder unter der Last der schwachen Konjunktur leidet,
findet Pepsi immer wieder neue Wege, um weiter zu wachsen. Dieser
Trend ist bereits seit 1996 zu erkennen.
Somit konnte sich Pepsi das Vertrauen der Anleger erarbeiten und
notiert heute bei einem KGV 04e von 19 und einem KUV von 3.
zugegeben ein hohes KUV, jedoch gerechtfertigt durch eine hohe
Profitabilitaet.
Die Verschuldungsquote ist mit 0,2 in Ordnung. $1,8 Mrd.
Barreserven geben dem Unternehmen eine ordentliche
Handlungsfreiheit.
Eines allerdings hat Steven Reinemund, CEO und Chairman von
Pepsi, nicht so gut verstanden: Den Umgang mit Aktionaeren.
Zu Zeiten des Internetbooms an den Boersen, als ein Kurs noch
ausschliesslich durch eine hohe Nachfrage in die Hoehe getrieben
werden konnte, waren Aktienrueckkaufprogramme ein probates Mittel
der Kurspflege. Grosse Mengen an Anlegerkapital stroemte an die
Boerse und suchte eine neue Heimat in irgendwelchen Aktien. Je
weniger Aktien es gab, desto groesser war das Ungleichgewicht
zwischen Angebot und Nachfrage: Wenn man durch Aktienrueckkaeufe
das Angebot verkleinert, dann steigt der Aktienkurs.
Heute ist das allerdings nicht mehr der Fall: Wir haben eine
Niedrigzinsphase und Unternehmen sind angehalten, zu investieren.
Das, was nicht investiert wird, sollte den Aktionaeren zukommen,
die ohnehin knapp bei Kasse sind. Dies bedeutet, dass Aktionaere
heute lieber hoehere Dividenden sehen wuerden als eine
verminderte Aktienanzahl.
Auch im iWatch haben Sie es bereits haeufig gelesen:
Dividendenstarke Unternehmen werden kuenftig bevorzugt. Denn das
Spekulieren auf Kursgewinne ist eine Krankheit der modernen
Boersen, Anlageentscheidungen sollten eigentlich vor dem
Hintergrund getroffen werden, dass man an der
Geschaeftsentwicklung des Unternehmens partizipiert und nicht an
dessen Aktienkursentwicklung.
Und die Dividendenausschuettung ist das, was der Langfristanleger
an seiner Aktienanlage zu schaetzen weiss.
Pepsi hat in den letzten Monaten ein Aktienrueckkaufsprogramm
durchgefuehrt und wundert sich nun, dass der Aktienkurs
stagnierte. Nach meiner Erklaerung ueber die Vorlieben der
heutigen Anleger wundert es nicht, dass der Aktienkurs bei einer
Dividendenrendite von 1,3% nicht weiter anzieht. Pepsi haette
einen Geschaeftsverlauf, mit dem man den Kurs locker in Richtung
$60 bringen koennte, jedoch fehlt dazu der Koeder: Die
Ausschuettung einer attraktiven Dividende.
Charttechnisch ist der Kurs durch das positive Quartalsergebnis
ueber seine Huerde bei $45,3 gesprungen und nimmt nun Kurs in
Richtung $50. Bevor dies gelingt, koennte es nochmals zu einem
Ruecksetzer und somit zu einer zweiten Einstiegsmoeglichkeit bei
$46 kommen.
Anschliessend wird es kritisch zu beobachten sein, ob die $50
Huerde genommen werden kann. Dann sollte diese Huerde umgehend zu
einer starken Unterstuetzung werden. Von dort aus waere der Weg
frei zu neuen Hoechstkursen ueber $53.
Gelingt das Ueberspringen der Huerde nicht, so droht der
Rueckfall auf $40,5.
Fazit: Packen wir die Story und die Charttechnik zusammen, so
koennte man folgende Strategie aufstellen: In der Hoffnung, dass
Pepsi in den naechsten Wochen eine Dividendenerhoehung fuer das
kommende Quartal ankuendigt, koennte man zu Kursen um $46
einsteigen. Bleibt diese Ankuendigung allerdings bis Mitte
September aus und notiert der Kurs bis dahin noch immer zwischen
$46 und $50, so sollte man diese Spekulation wieder aufloesen.
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06. TRADINGIDEEN UND BILANZ
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BILANZ / OFFEN:
iWatch 03/28
Maverick Tube (WKN: 884074; MVK, $17,83) wurde zu $18 gekauft,
Ziel kurzfristig $20, dann erneut untersuchen. Wie erwartet
hatten die schlechten Lone Star Meldungen den Kurs von Maverick
nochmals unter Druck gesetzt, der Kurs ging noch bis $16,25
zurueck. Erst das am Mittwoch Abend verkuendete Quartalsergebnis
zeigte den Unterschied.
Zoran (WKN: 898539; ZRAN; $24,16) um $20 kaufen, Stopp Loss unter
$18. Kaufkurs wurde nicht mehr erreicht.
iWatch 03/27
BOEING (WKN: 850471; BA; $33,17) gekauft zu $34,5, Stopp Loss
unter $33.
Microsoft (WKN: 870747; MSFT; $26,69) kaufen um $25, Stopp Loss
bei $24. Wette auf Fortsetzung der Rallye nach kurzer Korrektur.
Merrill Lynch (WKN: 852935; MER; $52,1) kaufen um $46, Stopp Loss
unter $45. Wette auf anhaltende Rallye.
iWatch 03/23
Palm (WKN: 765833; PALM; $16,01) gekauft zu $15. Ziel ist
zunaechst $20, anschliessend auch $27. Stopp Loss auf unter $14,5
anheben.
iWatch 03/22
Royal Gold (WKN:885652; RGLD; $19,5)gekauft zu $18,5, erstes
Ziel $23 wurde Ende Juni erreicht, Position teilweise realisiert
mit Plus 24%. Naechstes Ziel $27 wurde noch nicht erreicht.
Derzeit besteht erhoehte Rueckschlaggefahr bis auf $16,5.
iWatch 03/13
Northrop Grumman (NOC, $86,36) gekauft zu $85, Ziel $98.
Stopp unter $85. Langfristposition. Auffaellig, wie der Kurs seit
vier Wochen wie mit einem Lineal ueber $86 gehalten wird, oder?
BEOBACHTUNG:
iWatch 03/23
America Online (WKN: 502251, AOL; $16,40) werde bei naechster
Gelegenheit wieder zugreifen.
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07. TERMINE DER NAECHSTEN WOCHE
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Die naechste Woche ist vollgepackt mit
Ergebnisveroeffentlichungen von ganzen 1400 Unternehmen. Um
dieser Zahlenflut gerecht zu werden, habe ich die fuer Sie
wichtigsten Unternehmen herausgesucht und aufgefuehrt. Auf der
anderen Seite muessen wir uns mit nur wenigen
volkswirtschaftlichen Kennzahlen zufrieden geben. Die meisten von
ihnen werden entweder Montag oder Freitag veroeffentlicht werden.
Bei den Unternehmensveroeffentlichungen fallen bekannte Namen wie
eBay und AOL ins Auge. Nach einem ungebrochenen Aufschwung in den
letzten Monaten tendiert eBay nun seit ca. einer Woche eher
seitwaerts. Sollte der Kurs eine vermeintlich positive
Veroeffentlichung ignorieren, ist grosse Vorsicht geboten. AOL
bewegt sich nach einem kurzen Blinzeln ueber die Marke 16,7 nun
wieder in bekannten Bereichen von 16,2 – 16,65 .
UNTERNEHMEN TICKER ERWARTUNG TERMIN
3M MMM $1.51 7/21/03
Merck & Co. MRK $0.84 7/21/03
Pfizer PFE $0.31 7/21/03
Texas Instruments TXN $0.06 7/21/03
American Express AXP $0.57 7/22/03
Amgen AMGN $0.45 7/22/03
Boston Scientific BSX $0.30 7/22/03
Colgate Palmolive CL $0.62 7/22/03
Schlumberger SLB $0.31 7/22/03
United Parcel Service UPS $0.59 7/22/03
AOL Time Warner AOL $0.11 7/23/03
Anheuser Busch BUD $0.75 7/23/03
AT&T Wireless AWE $0.05 7/23/03
BellSouth BLS $0.50 7/23/03
Bristol Myers Squibb BMY $0.38 7/23/03
Boeing BA $0.45 7/23/03
Qualcomm QCOM $0.30 7/23/03
Schering-Plough SGP $0.12 7/23/03
American Int'l Group AIG $0.94 7/24/03
Dow Chemical DOW $0.34 7/24/03
eBay EBAY $0.34 7/24/03
Eli Lilly LLY $0.60 7/24/03
Interactive Corp. IACI $0.14 7/24/03
Lockheed Martin LMT $0.52 7/24/03
SBC Communications SBC $0.41 7/24/03
Die wenigen volkswirtschaftlichen Kennzahlen duerften einen doch
recht begrenzten Einfluss auf die Maerkte haben. Einzig fuer den
Immobiliensektor sind die Verkaeufe bestehender Haeuser und
Neubauten-Verkaeufe interessant.
BERICHT ERWARTUNG TERMIN
Haushaltsbudget (Juni) $21.0B 7/21/03
Bestellungen langlebiger WiGue(Juni) 1.0% 7/25/03
Verkaeufe bestehender Haeuser (Juni) 5.99M 7/25/03
Verkaeufe Neubauten (Juni) 1.135M 7/25/03
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08. CHARTTECHNIK DOW JONES, NASDAQ & GOLD
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Die Charttechnik bleibt den zahlenden Abonnenten des iWatch.Pro
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09. BROKER- UND HANDELSPLATTFORMEMPFEHLUNGEN
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Ich habe hier einige Broker ausgesucht, die einen
deutschsprachigen Support anbieten, und dennoch das Shorten in
US-Aktien ermoeglichen.
1. HMS: der Luxemburger Broker bietet eine guenstige
Handelsplattform ohne viel Schnickschnack an. Fuer Sie, meine
Leser, konnte ich vereinbaren, dass wir als iwatch-Club
guenstigere Konditionen erhalten, berufen Sie sich einfach auf
den iWatch Boersenbrief. Jeder Trade kostet fuer Sie statt
$16,95 nur $15,95. Sie erhalten Realtimekurse zu $10 pro Monat.
Wer sich bis Mitte April anmeldet, erhaelt den ersten Monat
frei.
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2. E*Trade: Diesen Broker kennen Sie vielleicht von der einen
oder anderen Aktienanalyse meinerseits. E*Trade Deutschland
bietet sowohl deutsche Depots als auch US-Depots an. Ueber die
US-Depots koennen Sie dann shorten. Gleichzeitig erhalten Sie
jedoch den Support aus Deutschland.
http://www.ekip.de/exit.php?id=30
3. Interactivebrokers: Dieser britische Broker ist extrem
guenstig, bietet jedoch nur bedingt deutschsprachigen Support
an.
http://www.ekip.de/exit.php?id=31
Lassen Sie mich Ihre Erfahrungen wissen. Die iWatch Gemeinde
umfasst inzwischen eine ausreichende Anzahl, um auch einmal mit
Wuenschen Gehoer bei diesen Brokern zu finden.
Häufig gestellte Fragen zur DUMMY FOR BOND Aktie und zum DUMMY FOR BOND Kurs
Am 05.12.2001 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.
Am 05.12.2001 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.
Ja, DUMMY FOR BOND zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 02.12.2009 eine Dividende in Höhe von 0,12 € gezahlt.
Zuletzt hat DUMMY FOR BOND am 02.12.2009 eine Dividende in Höhe von 0,12 € gezahlt. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.
Die letzte Dividende von DUMMY FOR BOND wurde am 02.12.2009 in Höhe von 0,12 € je Aktie ausgeschüttet. Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.
Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.
Der letzte Zahltag der Dividende war am 02.12.2009. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,12 € gezahlt.
Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.