- BASF prüft den Bau einer MDI-Anlage in Indien.
- Ein Industriegrundstück in Dahej wurde gesichert.
- Die Investitionsentscheidung hängt von der Machbarkeitsstudie ab.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Indien zählt zu den attraktivsten Wachstumsmärkten weltweit. Für zahlreiche Branchen erwarten wir eine starke Nachfrage", erläuterte Vorstandsmitglied Stephan Kothrade. Das Unternehmen könnte mit einer lokalen Produktion Kunden in Indien und benachbarten Märkten mit MDI versorgen.
Die endgültige Investitionsentscheidung hänge von den Ergebnissen der laufenden Machbarkeitsstudie sowie den erforderlichen Genehmigungen ab, hieß es weiter. Am Standort Dahej betreibt die indische BASF-Tochtergesellschaft eine sogenannte MDI-Splitteranlage sowie Polyurethan-Produktionsanlagen.
BASF betreibt mehrere MDI-Produktionsanlagen. Derzeit steht die rund eine Milliarde US-Dollar teure Erweiterung des MDI-Werks in Geismar in den USA vor dem Abschluss. Weitere MDI-Produktionsanlagen betreiben die Ludwigshafener in Antwerpen (Belgien), in Chongqing und Caojing (China) sowie in Yeosu (Südkorea)./mne/mis
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| Steigender Kurs |
Call
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5
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20
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Put
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5
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