Aumovio kündigt Aktienrückkäufe und rund 30% Ausschüttungsquote trotz Quartalsverlust nach BMW-Vergleich
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Aumovio plant neue Kapitalstrategie mit Aktienrückkäufen und 30 % Ausschüttungsquote. Trotz hoher Verluste im 2. Quartal soll die Bilanz gestärkt werden.
Der Frankfurter Autozulieferer Aumovio führt eine neue Kapitalallokationsstrategie ein, die neben Dividenden (geplant ca. 30 % des Nettogewinns) nun auch Aktienrückkäufe vorsieht. Trotz dieser Maßnahme belasten hohe Sonderkosten aus einem Vergleich mit BMW (350 Mio. Euro) das Ergebnis: Im zweiten Quartal sank der Umsatz auf 4,2 Mrd. Euro, während der Verlust auf 440 Mio. Euro stieg. Flankierend setzt das Unternehmen auf einen Sparkurs durch Stellenabbau und Standortschließungen.
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