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Ashmore Group Aktie

Aktie
WKN:  A0LB2S ISIN:  GB00B132NW22 US-Symbol:  AJMPF Branche:  Kapitalmärkte Land:  Großbritannien
2,73 €
+0,145 €
+5,61%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,34 Mrd. €
Streubesitz
19,17%
KGV
13,12
Dividende
0,12 £
Index-Zuordnung
-
Ashmore Group Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Ashmore Group plc ist ein spezialisierter britischer Vermögensverwalter mit Fokus auf Anlagestrategien in Schwellen- und Grenzmärkten. Das Unternehmen mit Sitz in London verwaltet überwiegend festverzinsliche Anlagen, Unternehmens- und Staatsanleihen, Aktien sowie alternative Strategien in Emerging Markets. Ashmore adressiert vor allem institutionelle Investoren, Staatsfonds, Pensionskassen, Versicherungen und vermögende Privatkunden, die eine diversifizierte Allokation in Wachstumsmärkte suchen. Als kapitalarmer, margengetriebener Asset Manager basiert das Geschäftsmodell primär auf wiederkehrenden Managementgebühren und erfolgsabhängigen Gebühren, wobei die Profitabilität stark von der Entwicklung der verwalteten Vermögen, der Performance der Anlagestrategien und den Kapitalflüssen der Kunden abhängt.

Geschäftsmodell und Ertragsquellen

Das Geschäftsmodell von Ashmore beruht auf der aktiven Bewirtschaftung von Schwellenländeranlagen entlang eines klar fokussierten Produktuniversums. Die Gesellschaft generiert Erträge durch laufende Verwaltungsgebühren auf das verwaltete Vermögen, ergänzt um erfolgsabhängige Gebühren bei bestimmten Mandaten und Fondsstrukturen. Der Schwerpunkt liegt auf liquiden Publikumsfonds, institutionellen Spezialmandaten und segregierten Konten. Die Kostenbasis setzt sich im Wesentlichen aus Personalaufwendungen für Portfoliomanagement, Research und Vertrieb, regulatorischen Anforderungen sowie IT- und Betriebskosten zusammen. Skaleneffekte entstehen, wenn steigende Anlagevolumina auf weitgehend stabile Fixkosten treffen. Die Cashflow-Generierung wird maßgeblich von Marktvolatilität, Wechselkursbewegungen, Kreditspreads und politischen Risiken in Emerging Markets beeinflusst. Ashmore steuert seine Kapazitäten strikt, um Stil- und Strategie-Disziplin zu wahren, und verzichtet konsequent auf breit gestreute Multi-Asset-Experimente außerhalb der Kernkompetenz Schwellenländer.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Ashmore besteht darin, Investoren langfristig überdurchschnittliche risikoadjustierte Renditen in Schwellen- und Grenzmärkten zu liefern. Das Unternehmen positioniert sich als langfristiger Partner für Kunden, der Marktzyklen in Emerging Markets aktiv durchschreitet und durch Fundamentalanalyse, Kreditselektion und aktives Risikomanagement Mehrwert generiert. Die Strategie basiert auf einer Kombination aus Bottom-up-Research, Makroanalyse und aktiver Portfolioanpassung. Ashmore betont einen disziplinierten Investmentprozess mit klar definierten Risikoobergrenzen, konservativem Umgang mit Leverage und hoher Transparenz gegenüber Investoren. Die Organisation verfolgt das Ziel, in sämtlichen relevanten Emerging-Markets-Segmenten eine führende Rolle zu besetzen und neue Märkte frühzeitig zu erschließen, sofern Liquidität, Rechtsrahmen und Corporate Governance ein tragfähiges Investitionsumfeld gewährleisten.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktangebot von Ashmore konzentriert sich auf spezialisierte Emerging-Markets-Strategien für professionelle und semi-professionelle Anleger. Typische Produktkategorien sind
  • Emerging Markets Debt: Lokal- und Hartwährungsstaatsanleihen, Unternehmensanleihen, gemischte Strategien sowie Frontier Markets Debt.
  • Emerging Markets Corporate Debt: Kreditstrategien in Unternehmensanleihen mit Schwerpunkt auf Bilanzqualität, Covenants und Strukturierung.
  • Emerging Markets Equity: Aktienstrategien in Schwellen- und Grenzmärkten, die häufig konzentrierte Portfolios und aktive Titelselektion nutzen.
  • Multi-Asset- und Blended-Strategien: Kombinationen aus Anleihen, Aktien und Währungen in Emerging Markets zur Diversifikation innerhalb einer Mandatslösung.
  • Alternative Strategien: Opportunistische, Distressed-, Event-Driven- oder spezielle Kreditstrategien in ausgewählten Schwellenländern.
Die Dienstleistungen umfassen die Verwaltung von Publikumsfonds, Luxembourg- und Dublin-Domizilen, institutionellen Mandaten, White-Label-Lösungen sowie maßgeschneiderten Strategien für große professionelle Anleger. Ashmore bietet zusätzlich Research, Marktkommentare und regelmäßige Risikoberichte, um institutionellen Kunden eine fundierte Asset-Allokationsentscheidung in Schwellenländern zu ermöglichen.

Business Units und organisatorische Struktur

Ashmore strukturiert sein Geschäft entlang von Anlageklassen und Kundensegmenten, nicht entlang klassischer Industrie- oder Regionalsparten eines Industrieunternehmens. Wesentliche interne Einheiten umfassen Portfoliomanagement, Investment-Research, Vertrieb und Kundenbetreuung, Risiko- und Compliance-Funktionen sowie zentrale Corporate-Funktionen. Innerhalb des Portfoliomanagements bestehen dedizierte Teams für
  • Emerging Markets Sovereign Debt und Lokalanleihen
  • Emerging Markets Corporate Debt
  • Frontier Markets Strategien
  • Emerging Markets Equities
  • Alternative und opportunistische Strategien
Zudem besitzt Ashmore regionale Präsenz in wichtigen Finanz- und Emerging-Market-Zentren, um lokale Informationsvorteile zu sichern und Kundennähe zu gewährleisten. Tochtergesellschaften und Niederlassungen in ausgewählten Schwellenländern unterstützen das origination-nahe Research und den Zugang zu lokalen Emittenten und Marktinfrastrukturen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Der zentrale Wettbewerbsfaktor von Ashmore ist seine Fokussierung auf Emerging Markets als alleinige Kernkompetenz. Während viele globale Asset Manager Schwellenländer nur als Satellit im Produktbaukasten führen, ist Ashmore vollständig auf dieses Segment ausgerichtet. Daraus ergeben sich mehrere potenzielle Burggräben
  • Spezialisierungstiefe: Langjährige Erfahrung über zahlreiche Zyklen in Schwellen- und Grenzmärkten und ein verankerter Research-Ansatz, der Länder-, Kredit- und Währungsrisiken granular analysiert.
  • Markenreputation bei institutionellen Investoren: Ashmore gilt als etablierter Emerging-Markets-Spezialist, was insbesondere bei Staatsfonds, Pensionskassen und Versicherungen Vertrauen schafft.
  • Skalierbare Plattform: Eine modulare Produktpalette auf einer gemeinsamen Research- und Risikoplattform erlaubt Kostenvorteile und schnelle Auflage neuer Strategien innerhalb des Schwellenländeruniversums.
  • Netzwerk in Schwellenländern: Langjährige Beziehungen zu Emittenten, Regulatoren und lokalen Intermediären können Informationszugang und Transaktionsumsetzung erleichtern.
Diese potenziellen Moats sind allerdings weniger stabil als klassische industrielle Netzwerkeffekte und hängen stark von Personalbindung, Reputation und Performance-Historie ab.

Wettbewerbsumfeld

Ashmore konkurriert mit einer breiten Palette globaler und spezialisierter Asset Manager. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen große internationale Häuser mit umfangreichen Emerging-Markets-Plattformen ebenso wie fokussierte Boutiquen. Typische Vergleichsgrößen im institutionellen Geschäft sind
  • globale Vermögensverwalter mit EM-Spezialteams, etwa Anbieter mit breiter Produktpalette und Emerging-Markets-Fonds als Teil des Angebots
  • regionale Spezialisten mit Fokus auf Lateinamerika, Asien oder EMEA, die in Einzelsegmenten sehr tiefes lokales Know-how aufweisen
  • alternative Kreditmanager und Distressed-Spezialisten, die sich auf hochspezifische Situationen in Schwellenländern konzentrieren
Der Wettbewerb wird vor allem über Performance, Kostenstruktur, Produktarchitektur, ESG-Integration und Servicequalität ausgetragen. Margendruck entsteht durch passive Produkte, auch wenn es im Bereich Emerging Markets Debt und Frontier Markets bislang weniger reine Indexlösungen als im Developed-Equity-Segment gibt.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Ashmore kombiniert unternehmerisch geprägte Eigentümerstrukturen mit einem professionellen, regulatorisch ausgerichteten Governance-Rahmen. Der Verwaltungsrat besteht aus Executive- und Non-Executive-Mitgliedern, die über Erfahrung in Asset Management, Risiko, Regulierung und internationalen Finanzmärkten verfügen. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie, die auf mehreren Pfeilern beruht
  • Beibehaltung der klaren Fokussierung auf Emerging Markets ohne Verwässerung des Profils durch thematisch entfernte Produktlinien
  • Stärkung lokaler Plattformen in relevanten Schwellenländern, um Research-Tiefe, Dealflow und Kundenzugang zu verbessern
  • Konsequente Kostenkontrolle und Kapitaldisziplin, um auch in Phasen von Mittelabflüssen solide Margen und Liquidität sicherzustellen
  • Ausbau von ESG- und Stewardship-Ansätzen, um regulatorischen Anforderungen und Investorenpräferenzen gerecht zu werden
Für konservative Anleger ist relevant, dass die Incentivierung des Managements typischerweise stark an den langfristigen Unternehmenserfolg und die Wertentwicklung der verwalteten Produkte gekoppelt ist. Dennoch besteht branchentypisch ein inhärenter Interessenkonflikt zwischen Volumenwachstum und Performanceorientierung, der durch Governance-Strukturen und Aufsicht adressiert werden muss.

Branchen- und Regionenfokus

Ashmore operiert in der globalen Asset-Management-Branche, einem kapitalarmen, hochregulierten Dienstleistungssektor mit tendenziell hohem Margendruck und zunehmenden Compliance-Anforderungen. Innerhalb dieser Branche besetzt das Unternehmen die Nische Emerging Markets und Frontier Markets. Regional liegt der Fokus auf
  • Souveränen und Unternehmen aus Lateinamerika, Asien, Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika
  • Frontier Markets mit geringer Marktkapitalisierung, niedriger Liquidität und erhöhtem politischen Risiko
  • Schwellenländerwährungen und regionalen Zinskurven
Die Attraktivität dieser Regionen ergibt sich aus dem strukturell höheren Wachstumspotenzial, der demografischen Dynamik und dem Aufholprozess der Kapitalmärkte. Dem stehen makroökonomische und geopolitische Risiken gegenüber, etwa abrupte Kapitalabflüsse, Währungskrisen, Haushaltsprobleme einzelner Staaten oder regulatorische Eingriffe. Für Ashmore bedeutet dies hohe Abhängigkeit von globalen Risikoprämien, US-Zinsniveau, Rohstoffpreisen und geopolitischer Stabilität. Die Branche konsolidiert sich weiter, während technologische Anforderungen an Daten, Handelssysteme und Risikomessung steigen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Ashmore Group plc hat seine Wurzeln in den 1990er-Jahren, als sich spezialisierte Investmentteams auf Schwellenländeranleihen und -kredite herausbildeten. In dieser Phase entwickelten sich die ersten institutionellen Emerging-Markets-Strategien, insbesondere im Bereich Staatsanleihen, Brady Bonds und später Unternehmensanleihen. Das Unternehmen etablierte sich über mehrere Marktzyklen, darunter Asienkrise, Russlandkrise, globale Finanzkrise und verschiedene Währungs- und Schuldenkrisen in Schwellenländern. Durch diese Historie konnte Ashmore Expertise im Umgang mit Restrukturierungen, Umschuldungen und illiquiden Marktphasen aufbauen. Die Börsennotierung in London ermöglichte Zugang zu Eigenkapital und erhöhte Sichtbarkeit bei internationalen Investoren. Im Laufe der Zeit weitete Ashmore das Produktangebot von reinen Staatsanleihenstrategien hin zu Unternehmensanleihen, Aktien und alternativen Strategien aus, blieb jedoch konsequent im Emerging-Markets-Universum verankert. Geographische Expansion und der Aufbau lokaler Präsenzen in ausgewählten Märkten begleiteten diesen Wachstumspfad.

Besonderheiten und ESG-Ansatz

Eine Besonderheit von Ashmore liegt in der Kombination aus fokussierter Produktpalette und institutioneller Ausrichtung. Das Unternehmen setzt auf relativ hohe Transparenz bei Reporting, Risikokennzahlen und Portfoliozusammensetzung, um institutionellen Investoren eine Integration in deren Gesamt-Risikomanagement zu erleichtern. ESG-Kriterien gewinnen auch in Emerging Markets an Bedeutung, wobei Ashmore verstärkt Nachhaltigkeits- und Governance-Aspekte in den Investmentprozess einbezieht. Dazu gehören
  • Analyse von Umwelt- und Sozialrisiken auf Länderebene, etwa Klimarisiken, Ressourcenabhängigkeit und soziale Spannungen
  • Bewertung von Corporate Governance, Aktionärsrechten und Offenlegungspraxis bei Unternehmensanleihen und Aktien
  • Engagement-Ansätze gegenüber Emittenten, sofern Einflussmöglichkeiten bestehen
Gleichzeitig ist die Umsetzung von ESG-Standards in vielen Schwellenländern komplex, da Datenqualität, Berichtsstandards und regulatorische Rahmen häufig hinter entwickelten Märkten zurückbleiben. Dies birgt sowohl Chancen für aktive Manager mit tiefem Research als auch Reputationsrisiken bei Fehleinschätzungen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren ist Ashmore vor allem als Vehikel zur diversifizierten Partizipation an Emerging Markets interessant, ohne selbst direkt Einzeltitel- oder Länderrisiken managen zu müssen. Mögliche Chancen
  • Exponierung in wachstumsstarken Schwellenländern über einen spezialisierten Asset Manager mit langjähriger Historie und fokussiertem Geschäftsmodell
  • Potenzial für attraktive risikoadjustierte Renditen, falls Emerging Markets von strukturellem Wachstum, Reformprozessen und Kapitalmarktentwicklung profitieren
  • Skalierbare Gebührenbasis und hoher operativer Hebel im Falle steigender verwalteter Vermögen und günstiger Marktphasen
  • Diversifikation im Portfolio konservativer Anleger, da die Ertragsentwicklung von Ashmore an andere Faktoren als klassische Industriezyklen gekoppelt ist
Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber
  • Hohe Abhängigkeit von Emerging Markets und damit von politischer Stabilität, Währungsschwankungen, Zinsregimen und externem Kapitalzufluss
  • Ertragsvolatilität infolge von Marktstressphasen, Mittelabflüssen und Performanceeinbrüchen in Schwellenländeranlagen
  • Wettbewerb durch große globale Asset Manager und kostengünstige Produkte, was Margen langfristig unter Druck setzen kann
  • Personenrisiko, da Know-how, Track Record und Kundenbeziehungen stark an Schlüsselpersonen im Portfoliomanagement gebunden sind
  • Regulatorische Risiken im Asset Management, zum Beispiel strengere Anforderungen an Liquiditätsmanagement, Transparenz und Vergütungssysteme
Konservative Anleger sollten berücksichtigen, dass Ashmore strukturell zyklischen Kapitalmarktbedingungen in Emerging Markets ausgesetzt ist. Ein Investment erfordert die Bereitschaft, Kurs- und Ergebnisschwankungen über längere Zeiträume auszuhalten und die Rolle des Unternehmens im Gesamtportfolio klar zu definieren, ohne eine Empfehlung im Einzelfall zu implizieren.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 2,615 € / 2,73 €
Spread +4,40%
Schluss Vortag 2,585 €
Gehandelte Stücke 143.023
Tagesvolumen Vortag 235.391,9 €
Tagestief 2,605 €
Tageshoch 2,80 €
52W-Tief 1,446 €
52W-Hoch 2,80 €
Jahrestief 2,035 €
Jahreshoch 2,80 €

Fundamentale Kennzahlen (2025)

Umsatz in Mio. 144,40 GBX
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 57,20 GBX
Jahresüberschuss in Mio. 85,10 GBX
Umsatz je Aktie 0,21 GBX
Gewinn je Aktie 0,12 GBX
Gewinnrendite +10,87%
Umsatzrendite +56,23%
Return on Investment +9,37%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.084 GBX
KGV (Kurs/Gewinn) 13,12
KBV (Kurs/Buchwert) 1,38
KUV (Kurs/Umsatz) 7,50
Eigenkapitalrendite +10,38%
Eigenkapitalquote +86,18%

Derivate

Hebelprodukte (5)
Knock-Outs 5

Dividenden Historie

Datum Dividende
06.11.2025 0,12 £ (0,14 €)
07.11.2024 0,12 £ (0,15 €)
29.02.2024 0,048 £ (0,056 €)
02.11.2023 0,12 £ (0,14 €)
02.03.2023 0,048 £ (0,054 €)
03.11.2022 0,12 £ (0,14 €)
03.03.2022 0,048 £ (0,058 €)
04.11.2021 0,12 £ (0,14 €)
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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 2,645 € +4,75%
2,525 € 16.01.26
Frankfurt 2,65 € +1,34%
2,615 € 16.01.26
Hamburg 2,55 € +18,33%
2,155 € 16.01.26
München 2,58 € +5,31%
2,45 € 16.01.26
Stuttgart 2,655 € +3,91%
2,555 € 16.01.26
L&S RT 2,695 € 0 %
2,695 € 13:04
Nasdaq OTC Other 3,0895 $ +6,53%
2,90 $ 16.01.26
Tradegate 2,73 € +5,61%
2,585 € 16.01.26
Quotrix 2,585 € +13,88%
2,27 € 16.01.26
Gettex 2,74 € +3,59%
2,645 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 2,69 382 T
15.01.26 2,585 235 T
14.01.26 2,18 180 T
13.01.26 2,17 48.647
12.01.26 2,165 38.028
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 2,17 € +25,81%
1 Monat 1,92 € +42,19%
6 Monate 1,976 € +38,16%
1 Jahr 1,836 € +48,69%
5 Jahre 5,10 € -46,47%

Unternehmensprofil Ashmore Group plc

Ashmore Group plc ist ein spezialisierter britischer Vermögensverwalter mit Fokus auf Anlagestrategien in Schwellen- und Grenzmärkten. Das Unternehmen mit Sitz in London verwaltet überwiegend festverzinsliche Anlagen, Unternehmens- und Staatsanleihen, Aktien sowie alternative Strategien in Emerging Markets. Ashmore adressiert vor allem institutionelle Investoren, Staatsfonds, Pensionskassen, Versicherungen und vermögende Privatkunden, die eine diversifizierte Allokation in Wachstumsmärkte suchen. Als kapitalarmer, margengetriebener Asset Manager basiert das Geschäftsmodell primär auf wiederkehrenden Managementgebühren und erfolgsabhängigen Gebühren, wobei die Profitabilität stark von der Entwicklung der verwalteten Vermögen, der Performance der Anlagestrategien und den Kapitalflüssen der Kunden abhängt.

Geschäftsmodell und Ertragsquellen

Das Geschäftsmodell von Ashmore beruht auf der aktiven Bewirtschaftung von Schwellenländeranlagen entlang eines klar fokussierten Produktuniversums. Die Gesellschaft generiert Erträge durch laufende Verwaltungsgebühren auf das verwaltete Vermögen, ergänzt um erfolgsabhängige Gebühren bei bestimmten Mandaten und Fondsstrukturen. Der Schwerpunkt liegt auf liquiden Publikumsfonds, institutionellen Spezialmandaten und segregierten Konten. Die Kostenbasis setzt sich im Wesentlichen aus Personalaufwendungen für Portfoliomanagement, Research und Vertrieb, regulatorischen Anforderungen sowie IT- und Betriebskosten zusammen. Skaleneffekte entstehen, wenn steigende Anlagevolumina auf weitgehend stabile Fixkosten treffen. Die Cashflow-Generierung wird maßgeblich von Marktvolatilität, Wechselkursbewegungen, Kreditspreads und politischen Risiken in Emerging Markets beeinflusst. Ashmore steuert seine Kapazitäten strikt, um Stil- und Strategie-Disziplin zu wahren, und verzichtet konsequent auf breit gestreute Multi-Asset-Experimente außerhalb der Kernkompetenz Schwellenländer.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Ashmore besteht darin, Investoren langfristig überdurchschnittliche risikoadjustierte Renditen in Schwellen- und Grenzmärkten zu liefern. Das Unternehmen positioniert sich als langfristiger Partner für Kunden, der Marktzyklen in Emerging Markets aktiv durchschreitet und durch Fundamentalanalyse, Kreditselektion und aktives Risikomanagement Mehrwert generiert. Die Strategie basiert auf einer Kombination aus Bottom-up-Research, Makroanalyse und aktiver Portfolioanpassung. Ashmore betont einen disziplinierten Investmentprozess mit klar definierten Risikoobergrenzen, konservativem Umgang mit Leverage und hoher Transparenz gegenüber Investoren. Die Organisation verfolgt das Ziel, in sämtlichen relevanten Emerging-Markets-Segmenten eine führende Rolle zu besetzen und neue Märkte frühzeitig zu erschließen, sofern Liquidität, Rechtsrahmen und Corporate Governance ein tragfähiges Investitionsumfeld gewährleisten.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktangebot von Ashmore konzentriert sich auf spezialisierte Emerging-Markets-Strategien für professionelle und semi-professionelle Anleger. Typische Produktkategorien sind
  • Emerging Markets Debt: Lokal- und Hartwährungsstaatsanleihen, Unternehmensanleihen, gemischte Strategien sowie Frontier Markets Debt.
  • Emerging Markets Corporate Debt: Kreditstrategien in Unternehmensanleihen mit Schwerpunkt auf Bilanzqualität, Covenants und Strukturierung.
  • Emerging Markets Equity: Aktienstrategien in Schwellen- und Grenzmärkten, die häufig konzentrierte Portfolios und aktive Titelselektion nutzen.
  • Multi-Asset- und Blended-Strategien: Kombinationen aus Anleihen, Aktien und Währungen in Emerging Markets zur Diversifikation innerhalb einer Mandatslösung.
  • Alternative Strategien: Opportunistische, Distressed-, Event-Driven- oder spezielle Kreditstrategien in ausgewählten Schwellenländern.
Die Dienstleistungen umfassen die Verwaltung von Publikumsfonds, Luxembourg- und Dublin-Domizilen, institutionellen Mandaten, White-Label-Lösungen sowie maßgeschneiderten Strategien für große professionelle Anleger. Ashmore bietet zusätzlich Research, Marktkommentare und regelmäßige Risikoberichte, um institutionellen Kunden eine fundierte Asset-Allokationsentscheidung in Schwellenländern zu ermöglichen.

Business Units und organisatorische Struktur

Ashmore strukturiert sein Geschäft entlang von Anlageklassen und Kundensegmenten, nicht entlang klassischer Industrie- oder Regionalsparten eines Industrieunternehmens. Wesentliche interne Einheiten umfassen Portfoliomanagement, Investment-Research, Vertrieb und Kundenbetreuung, Risiko- und Compliance-Funktionen sowie zentrale Corporate-Funktionen. Innerhalb des Portfoliomanagements bestehen dedizierte Teams für
  • Emerging Markets Sovereign Debt und Lokalanleihen
  • Emerging Markets Corporate Debt
  • Frontier Markets Strategien
  • Emerging Markets Equities
  • Alternative und opportunistische Strategien
Zudem besitzt Ashmore regionale Präsenz in wichtigen Finanz- und Emerging-Market-Zentren, um lokale Informationsvorteile zu sichern und Kundennähe zu gewährleisten. Tochtergesellschaften und Niederlassungen in ausgewählten Schwellenländern unterstützen das origination-nahe Research und den Zugang zu lokalen Emittenten und Marktinfrastrukturen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Der zentrale Wettbewerbsfaktor von Ashmore ist seine Fokussierung auf Emerging Markets als alleinige Kernkompetenz. Während viele globale Asset Manager Schwellenländer nur als Satellit im Produktbaukasten führen, ist Ashmore vollständig auf dieses Segment ausgerichtet. Daraus ergeben sich mehrere potenzielle Burggräben
  • Spezialisierungstiefe: Langjährige Erfahrung über zahlreiche Zyklen in Schwellen- und Grenzmärkten und ein verankerter Research-Ansatz, der Länder-, Kredit- und Währungsrisiken granular analysiert.
  • Markenreputation bei institutionellen Investoren: Ashmore gilt als etablierter Emerging-Markets-Spezialist, was insbesondere bei Staatsfonds, Pensionskassen und Versicherungen Vertrauen schafft.
  • Skalierbare Plattform: Eine modulare Produktpalette auf einer gemeinsamen Research- und Risikoplattform erlaubt Kostenvorteile und schnelle Auflage neuer Strategien innerhalb des Schwellenländeruniversums.
  • Netzwerk in Schwellenländern: Langjährige Beziehungen zu Emittenten, Regulatoren und lokalen Intermediären können Informationszugang und Transaktionsumsetzung erleichtern.
Diese potenziellen Moats sind allerdings weniger stabil als klassische industrielle Netzwerkeffekte und hängen stark von Personalbindung, Reputation und Performance-Historie ab.

Wettbewerbsumfeld

Ashmore konkurriert mit einer breiten Palette globaler und spezialisierter Asset Manager. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen große internationale Häuser mit umfangreichen Emerging-Markets-Plattformen ebenso wie fokussierte Boutiquen. Typische Vergleichsgrößen im institutionellen Geschäft sind
  • globale Vermögensverwalter mit EM-Spezialteams, etwa Anbieter mit breiter Produktpalette und Emerging-Markets-Fonds als Teil des Angebots
  • regionale Spezialisten mit Fokus auf Lateinamerika, Asien oder EMEA, die in Einzelsegmenten sehr tiefes lokales Know-how aufweisen
  • alternative Kreditmanager und Distressed-Spezialisten, die sich auf hochspezifische Situationen in Schwellenländern konzentrieren
Der Wettbewerb wird vor allem über Performance, Kostenstruktur, Produktarchitektur, ESG-Integration und Servicequalität ausgetragen. Margendruck entsteht durch passive Produkte, auch wenn es im Bereich Emerging Markets Debt und Frontier Markets bislang weniger reine Indexlösungen als im Developed-Equity-Segment gibt.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Ashmore kombiniert unternehmerisch geprägte Eigentümerstrukturen mit einem professionellen, regulatorisch ausgerichteten Governance-Rahmen. Der Verwaltungsrat besteht aus Executive- und Non-Executive-Mitgliedern, die über Erfahrung in Asset Management, Risiko, Regulierung und internationalen Finanzmärkten verfügen. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie, die auf mehreren Pfeilern beruht
  • Beibehaltung der klaren Fokussierung auf Emerging Markets ohne Verwässerung des Profils durch thematisch entfernte Produktlinien
  • Stärkung lokaler Plattformen in relevanten Schwellenländern, um Research-Tiefe, Dealflow und Kundenzugang zu verbessern
  • Konsequente Kostenkontrolle und Kapitaldisziplin, um auch in Phasen von Mittelabflüssen solide Margen und Liquidität sicherzustellen
  • Ausbau von ESG- und Stewardship-Ansätzen, um regulatorischen Anforderungen und Investorenpräferenzen gerecht zu werden
Für konservative Anleger ist relevant, dass die Incentivierung des Managements typischerweise stark an den langfristigen Unternehmenserfolg und die Wertentwicklung der verwalteten Produkte gekoppelt ist. Dennoch besteht branchentypisch ein inhärenter Interessenkonflikt zwischen Volumenwachstum und Performanceorientierung, der durch Governance-Strukturen und Aufsicht adressiert werden muss.

Branchen- und Regionenfokus

Ashmore operiert in der globalen Asset-Management-Branche, einem kapitalarmen, hochregulierten Dienstleistungssektor mit tendenziell hohem Margendruck und zunehmenden Compliance-Anforderungen. Innerhalb dieser Branche besetzt das Unternehmen die Nische Emerging Markets und Frontier Markets. Regional liegt der Fokus auf
  • Souveränen und Unternehmen aus Lateinamerika, Asien, Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika
  • Frontier Markets mit geringer Marktkapitalisierung, niedriger Liquidität und erhöhtem politischen Risiko
  • Schwellenländerwährungen und regionalen Zinskurven
Die Attraktivität dieser Regionen ergibt sich aus dem strukturell höheren Wachstumspotenzial, der demografischen Dynamik und dem Aufholprozess der Kapitalmärkte. Dem stehen makroökonomische und geopolitische Risiken gegenüber, etwa abrupte Kapitalabflüsse, Währungskrisen, Haushaltsprobleme einzelner Staaten oder regulatorische Eingriffe. Für Ashmore bedeutet dies hohe Abhängigkeit von globalen Risikoprämien, US-Zinsniveau, Rohstoffpreisen und geopolitischer Stabilität. Die Branche konsolidiert sich weiter, während technologische Anforderungen an Daten, Handelssysteme und Risikomessung steigen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Ashmore Group plc hat seine Wurzeln in den 1990er-Jahren, als sich spezialisierte Investmentteams auf Schwellenländeranleihen und -kredite herausbildeten. In dieser Phase entwickelten sich die ersten institutionellen Emerging-Markets-Strategien, insbesondere im Bereich Staatsanleihen, Brady Bonds und später Unternehmensanleihen. Das Unternehmen etablierte sich über mehrere Marktzyklen, darunter Asienkrise, Russlandkrise, globale Finanzkrise und verschiedene Währungs- und Schuldenkrisen in Schwellenländern. Durch diese Historie konnte Ashmore Expertise im Umgang mit Restrukturierungen, Umschuldungen und illiquiden Marktphasen aufbauen. Die Börsennotierung in London ermöglichte Zugang zu Eigenkapital und erhöhte Sichtbarkeit bei internationalen Investoren. Im Laufe der Zeit weitete Ashmore das Produktangebot von reinen Staatsanleihenstrategien hin zu Unternehmensanleihen, Aktien und alternativen Strategien aus, blieb jedoch konsequent im Emerging-Markets-Universum verankert. Geographische Expansion und der Aufbau lokaler Präsenzen in ausgewählten Märkten begleiteten diesen Wachstumspfad.

Besonderheiten und ESG-Ansatz

Eine Besonderheit von Ashmore liegt in der Kombination aus fokussierter Produktpalette und institutioneller Ausrichtung. Das Unternehmen setzt auf relativ hohe Transparenz bei Reporting, Risikokennzahlen und Portfoliozusammensetzung, um institutionellen Investoren eine Integration in deren Gesamt-Risikomanagement zu erleichtern. ESG-Kriterien gewinnen auch in Emerging Markets an Bedeutung, wobei Ashmore verstärkt Nachhaltigkeits- und Governance-Aspekte in den Investmentprozess einbezieht. Dazu gehören
  • Analyse von Umwelt- und Sozialrisiken auf Länderebene, etwa Klimarisiken, Ressourcenabhängigkeit und soziale Spannungen
  • Bewertung von Corporate Governance, Aktionärsrechten und Offenlegungspraxis bei Unternehmensanleihen und Aktien
  • Engagement-Ansätze gegenüber Emittenten, sofern Einflussmöglichkeiten bestehen
Gleichzeitig ist die Umsetzung von ESG-Standards in vielen Schwellenländern komplex, da Datenqualität, Berichtsstandards und regulatorische Rahmen häufig hinter entwickelten Märkten zurückbleiben. Dies birgt sowohl Chancen für aktive Manager mit tiefem Research als auch Reputationsrisiken bei Fehleinschätzungen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren ist Ashmore vor allem als Vehikel zur diversifizierten Partizipation an Emerging Markets interessant, ohne selbst direkt Einzeltitel- oder Länderrisiken managen zu müssen. Mögliche Chancen
  • Exponierung in wachstumsstarken Schwellenländern über einen spezialisierten Asset Manager mit langjähriger Historie und fokussiertem Geschäftsmodell
  • Potenzial für attraktive risikoadjustierte Renditen, falls Emerging Markets von strukturellem Wachstum, Reformprozessen und Kapitalmarktentwicklung profitieren
  • Skalierbare Gebührenbasis und hoher operativer Hebel im Falle steigender verwalteter Vermögen und günstiger Marktphasen
  • Diversifikation im Portfolio konservativer Anleger, da die Ertragsentwicklung von Ashmore an andere Faktoren als klassische Industriezyklen gekoppelt ist
Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber
  • Hohe Abhängigkeit von Emerging Markets und damit von politischer Stabilität, Währungsschwankungen, Zinsregimen und externem Kapitalzufluss
  • Ertragsvolatilität infolge von Marktstressphasen, Mittelabflüssen und Performanceeinbrüchen in Schwellenländeranlagen
  • Wettbewerb durch große globale Asset Manager und kostengünstige Produkte, was Margen langfristig unter Druck setzen kann
  • Personenrisiko, da Know-how, Track Record und Kundenbeziehungen stark an Schlüsselpersonen im Portfoliomanagement gebunden sind
  • Regulatorische Risiken im Asset Management, zum Beispiel strengere Anforderungen an Liquiditätsmanagement, Transparenz und Vergütungssysteme
Konservative Anleger sollten berücksichtigen, dass Ashmore strukturell zyklischen Kapitalmarktbedingungen in Emerging Markets ausgesetzt ist. Ein Investment erfordert die Bereitschaft, Kurs- und Ergebnisschwankungen über längere Zeiträume auszuhalten und die Rolle des Unternehmens im Gesamtportfolio klar zu definieren, ohne eine Empfehlung im Einzelfall zu implizieren.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,34 Mrd. €
Aktienanzahl 669,31 Mio.
Streubesitz 19,17%
Währung EUR
Land Großbritannien
Sektor Finanzen
Branche Kapitalmärkte
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+80,83% Weitere
+19,17% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur Ashmore Group Aktie und zum Ashmore Group Kurs

Der aktuelle Kurs der Ashmore Group Aktie liegt bei 2,73 €.

Für 1.000€ kann man sich 366,30 Ashmore Group Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Ashmore Group Aktie lautet AJMPF.

Die 1 Monats-Performance der Ashmore Group Aktie beträgt aktuell 42,19%.

Die 1 Jahres-Performance der Ashmore Group Aktie beträgt aktuell 48,69%.

Der Aktienkurs der Ashmore Group Aktie liegt aktuell bei 2,73 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 42,19% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Ashmore Group eine Wertentwicklung von 28,77% aus und über 6 Monate sind es 38,16%.

Das 52-Wochen-Hoch der Ashmore Group Aktie liegt bei 2,80 €.

Das 52-Wochen-Tief der Ashmore Group Aktie liegt bei 1,45 €.

Das Allzeithoch von Ashmore Group liegt bei 6,78 €.

Das Allzeittief von Ashmore Group liegt bei 1,45 €.

Die Volatilität der Ashmore Group Aktie liegt derzeit bei 50,87%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Ashmore Group in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,34 Mrd. €

Insgesamt sind 687,6 Mio Ashmore Group Aktien im Umlauf.

Ashmore Group hat seinen Hauptsitz in Großbritannien.

Ashmore Group gehört zum Sektor Kapitalmärkte.

Das KGV der Ashmore Group Aktie beträgt 13,12.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2025 von Ashmore Group betrug 144.400.000 GBX.

Ja, Ashmore Group zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 06.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,12 £ (0,14 €) gezahlt.

Zuletzt hat Ashmore Group am 06.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,12 £ (0,14 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Ashmore Group wurde am 06.11.2025 in Höhe von 0,12 £ (0,14 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 06.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,12 £ (0,14 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.