Anzeige
Meldung des Tages: Der Countdown zu einer der heißesten AI-Hightech-Stories 2026 beginnt jetzt

AP Moeller-Maersk Aktie

Aktie
WKN:  861929 ISIN:  DK0010244425 US-Symbol:  AMKAF Branche:  Transportinfrastruktur Land:  Dänemark
2.106 €
+36,00 €
+1,74%
02.02.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
18,98 Mrd. €
Streubesitz
21,04%
KGV
3,94
Dividende
1.120 DKK
Dividendenrendite
57,52%
neu: Nachhaltigkeits-Score
44 %
Index-Zuordnung
-
AP Moeller-Maersk Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

A.P. Moeller-Maersk A/S ist ein dänischer integrierter Logistik- und Schifffahrtskonzern mit globaler Reichweite und dominanter Stellung im Containerlinienverkehr. Das Unternehmen agiert als vertikal integrierter Anbieter entlang der gesamten maritimen und landseitigen Lieferkette, von der Containerschifffahrt über Terminals bis hin zu Kontraktlogistik und digitalen Supply-Chain-Lösungen. Für institutionelle und konservative Privatanleger fungiert Maersk als Gradmesser für den Welthandel, da Transportvolumina und Auslastungssituation einen direkten Rückschluss auf globale Güterströme erlauben. Die Aktie wird häufig als zyklischer, zugleich oligopolistischer Logistikwert im Large-Cap-Segment klassifiziert und steht im Zentrum internationaler Wettbewerbsdynamiken zwischen europäischen, asiatischen und staatlich gestützten Reedereigruppen.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Maersk beruht auf einem integrierten Logistikkonzept, das die Containerschifffahrt mit Häfen, Hinterlandverkehren, Lagerlogistik und digitalen Steuerungsplattformen verzahnt. Kernziel ist die Reduktion von Komplexität in globalen Lieferketten durch ein One-Stop-Logistikangebot. Maersk strebt an, vom reinen Carrier zum End-to-End-Logistikpartner zu werden, der multimodale Transportketten orchestriert. Erträge generiert der Konzern im Wesentlichen über Frachtraten im Containerlinienverkehr, Terminalgebühren, Kontraktlogistik sowie Value-Added-Services wie Zollabwicklung, Warehousing, E-Commerce-Fulfilment und Supply-Chain-Management. Das Unternehmen nutzt Skaleneffekte über eine große Containerschiffsflotte, standardisierte Container, ein dichtes Hafen- und Inlandnetzwerk sowie eigene IT-Plattformen, um Fixkosten zu hebeln und operative Margen über Zyklika hinweg zu stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Maersk fokussiert sich auf die Rolle als integrierter Logistikanbieter, der globale Lieferketten verlässlicher, effizienter und emissionsärmer gestaltet. Das Unternehmen betont, dass es Handel erleichtern und Unternehmen weltweit in die Lage versetzen will, ihre Güterströme transparent und planbar abzuwickeln. Zentrale strategische Leitlinien sind: Dekarbonisierung der maritimen Flotte, digitale Transformation der Supply-Chain-Prozesse, Ausbau von Kontraktlogistik und E-Commerce-Lösungen sowie eine stärkere Kundenausrichtung auf große Spediteure, Industrie- und Handelskonzerne. Die Mission verbindet zunehmend operative Exzellenz mit Nachhaltigkeitszielen wie Netto-Null-Emissionen bis zur Mitte des Jahrhunderts und dem verstärkten Einsatz alternativer Schiffstreibstoffe.

Produkte und Dienstleistungen

Maersk bietet ein breites Portfolio an Transport- und Logistikdienstleistungen, das von standardisierten Containerrouten bis hin zu maßgeschneiderten Supply-Chain-Lösungen reicht. Zu den zentralen Leistungsbausteinen zählen unter anderem:
  • Containerlinienverkehr auf den wichtigsten Ost-West-, Nord-Süd- und Intra-Regional-Routen
  • Terminalbetrieb mit Umschlag von Containern und Stückgut in Seehäfen und Inlandterminals
  • Kontraktlogistik mit Lagerhaltung, Cross-Docking, Bestandsmanagement und Value-Added-Services
  • Intermodale Transporte per Bahn, Lkw und Binnenschiff zur Anbindung des Hinterlands an Seehäfen
  • E-Commerce- und Fulfilment-Lösungen für Online-Händler und Markenhersteller
  • Digitale Plattformen zur Buchung, Nachverfolgung und Optimierung von Lieferketten
  • Logistikservices für Spezialsegmente wie Kühlcontainer, Projektladungen und Gefahrgut
Der Leistungsumfang erlaubt es Maersk, sowohl Standardcontainerverkehre als auch komplexe, global verteilte Produktions- und Distributionsnetzwerke für Industriekunden und Handelsketten zu bedienen.

Business Units und Segmentstruktur

Maersk gliedert sein Geschäft im Kern in Einheiten, die entlang der Logistikkette aufgebaut sind. Historisch standen die Segmente Ocean, Logistics & Services sowie Terminals & Towage im Mittelpunkt, wobei das Unternehmen die Struktur sukzessive vereinfacht und stärker auf integrierte Lösungen ausrichtet. Im Bereich Ocean bündelt Maersk den Containerlinienverkehr mit einer Flotte großer und mittelgroßer Schiffe, die auf globalen Haupt- und Nebenrouten eingesetzt werden. Logistics & Services umfasst Kontraktlogistik, Supply-Chain-Management, E-Commerce-Fulfilment, Speditionsleistungen und intermodale Transporte. Das Terminalgeschäft beinhaltet Beteiligungen und Betreibergesellschaften von Containerterminals in strategisch wichtigen Häfen. Daneben bestehen kleinere Einheiten, die Speziallogistik und einzelne Legacy-Aktivitäten abdecken, die jedoch zunehmend in das integrierte Angebot migriert oder veräußert werden, um das Profil als fokussierter Logistikkonzern zu schärfen.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsposition

Maersk verfügt über mehrere strukturelle Alleinstellungsmerkmale. Zum einen zählt das Unternehmen zu den größten Containerreedereien weltweit und ist damit in einem oligopolistischen Markt eines der Referenzhäuser. Zum anderen verbindet Maersk Flotte, Terminals, Logistikservices und digitale Plattformen unter einer Konzernmarke, wodurch Kunden ein durchgängig integrierter Service angeboten wird. Die Marke Maersk steht in der Branche für Zuverlässigkeit, hohe operative Standards und starke Kundenbeziehungen mit multinationalen Konzernen. Zudem hebt sich das Unternehmen durch seine frühen, umfangreichen Dekarbonisierungsinitiativen, einschließlich Bestellungen von Schiffen mit alternativen Treibstoffen, von vielen Wettbewerbern ab. Diese Kombination aus Größen- und Netzwerkeffekten, Markenstärke und Nachhaltigkeitspositionierung verschafft Maersk eine besondere Stellung innerhalb der globalen Containerlogistik.

Burggräben und strukturelle Moats

Die Burggräben von Maersk basieren auf Kapitaleinsatz, Netzwerkdichte, Kundenbindung und regulatorischer Komplexität. Der Aufbau einer globalen Containerreederei mit entsprechender Flotte, Terminalzugängen und intermodaler Infrastruktur erfordert sehr hohe Investitionen und langjährige Erfahrung, was als Eintrittsbarriere wirkt. Darüber hinaus profitieren bestehende Carrier-Allianzen und Slot-Sharing-Vereinbarungen von Skaleneffekten, die Newcomern verwehrt bleiben. Maersk besitzt ein dichtes Netz strategischer Hafenstandorte und Inlandverknüpfungen, das schwer replizierbar ist. Langfristige Verträge mit Großkunden sowie integrierte IT-Schnittstellen verankern Maersk tief in den Beschaffungs- und Distributionsstrukturen der Kunden. Hinzu kommen regulatorische Anforderungen in Bereichen wie Seerecht, Umweltregulierung und Zoll, die spezialisiertes Know-how verlangen. Zusammengenommen bilden diese Faktoren einen belastbaren, wenn auch zyklisch exponierten ökonomischen Burggraben.

Wettbewerber und Marktumfeld

Maersk steht im Wettbewerb mit globalen Containerreedereien, regionalen Carrier-Gruppen und unabhängigen Logistikdienstleistern. Zu den wichtigsten Wettbewerbern im Linienverkehr zählen Reedereien wie MSC, CMA CGM, Hapag-Lloyd und große asiatische Carrier. Auf der Logistikseite konkurriert Maersk mit globalen Spediteuren, Kontraktlogistikern und Paket- sowie Expressdienstleistern, die eigene End-to-End-Angebote entwickeln. Gleichzeitig kooperiert Maersk in Allianzen und Vessel-Sharing-Vereinbarungen mit Wettbewerbern, um Kapazitäten besser auszulasten und Routen zu optimieren. Das Marktumfeld ist geprägt von hoher Kapazitätsvolatilität, Frachtratenzyklen, geopolitischen Risiken und einem zunehmenden Fokus auf Dekarbonisierung. In der Logistik verschärft die Digitalisierung den Wettbewerb, da neue Plattformanbieter und Asset-Light-Modelle versuchen, Schnittstellen zum Kunden zu besetzen.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Maersk verfolgt seit mehreren Jahren eine klare strategische Neupositionierung vom diversifizierten Mischkonzern hin zu einem fokussierten, integrierten Logistikunternehmen. Nicht zum Kerngeschäft zählende Aktivitäten wurden abgespalten oder verkauft, um Kapital und Managementaufmerksamkeit auf Containerschifffahrt, Terminals und Logistikservices zu konzentrieren. Die Führung legt Wert auf Kapitaldisziplin, Portfoliofokussierung und eine aktiv gesteuerte Bilanzstruktur, um auch in schwächeren Marktphasen handlungsfähig zu bleiben. Corporate Governance folgt den in Dänemark etablierten Standards mit einem zweistufig geprägten Führungsmodell und einer signifikanten Aktionärsstruktur, in der die Gründerfamilie weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Strategisch setzt das Management auf organisches Wachstum, selektive Akquisitionen in der Logistik, Modernisierung der Flotte sowie auf die Monetarisierung digitaler Schnittstellen zum Kunden.

Branchen- und Regionenanalyse

Maersk ist vorwiegend in der globalen Containerlogistik und Kontraktlogistik tätig, Branchen, die stark vom Welthandel, der Industrieproduktion und Konsumgüternachfrage abhängen. Diese Sektoren sind traditionell zyklisch, reagieren sensibel auf Konjunkturverläufe und geopolitische Verwerfungen. Regional agiert Maersk auf nahezu allen wichtigen Handelsrouten, mit Schwerpunkt auf Verkehren zwischen Asien, Europa und Nordamerika sowie wachsendem Engagement in aufstrebenden Märkten. In Asien beeinflussen Produktionsverlagerungen und Nearshoring-Trends die Struktur der Handelsströme, in Europa und Nordamerika wirken sich regulatorische Anforderungen und Hafeninfrastrukturengpässe auf die Netzplanung aus. Der Sektor sieht sich zudem mit strukturellen Veränderungen konfrontiert, etwa einer stärkeren Regionalisierung von Lieferketten, der wachsenden Bedeutung von E-Commerce-Logistik und ambitionierten Klimazielen, die neue Technologien und Flotteninvestitionen erfordern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Maersk wurde im frühen 20. Jahrhundert in Dänemark gegründet und entwickelte sich aus einer regionalen Schifffahrts- und Handelsgesellschaft zu einem weltweit führenden maritimen Konzern. Über Jahrzehnte baute das Unternehmen seine Präsenz im Tanker-, Container- und Spezialschifffahrtsgeschäft aus und diversifizierte zwischenzeitlich in Bereiche wie Öl- und Gasförderung sowie verschiedene Industriesegmente. Mit dem Aufstieg des Containertransports etablierte sich Maersk als eine der führenden Linienreedereien und trug maßgeblich zur Standardisierung internationaler Containerlogistik bei. In den vergangenen Jahren leitete der Konzern einen tiefgreifenden Transformationsprozess ein, trennte sich schrittweise von energiebezogenen Aktivitäten und konzentrierte sich auf integrierte Transport- und Logistiklösungen. Die Unternehmenshistorie ist geprägt von langfristiger Familienkontrolle, konservativer Finanzpolitik und einer starken Verankerung im dänischen Wirtschafts- und Seefahrtsumfeld.

Sonstige Besonderheiten und Nachhaltigkeitsprofil

Eine Besonderheit von Maersk liegt in der konsequenten Ausrichtung auf Dekarbonisierung und nachhaltige Schifffahrt. Das Unternehmen investiert in Schiffe, die für alternative Treibstoffe wie grünes Methanol ausgelegt sind, und engagiert sich in Brancheninitiativen zur Reduktion von CO2-Emissionen im Seeverkehr. Diese frühe Positionierung kann mittelfristig Wettbewerbs- und Reputationsvorteile generieren, aber auch hohe Vorabinvestitionen erforderlich machen. Ebenfalls hervorzuheben sind die umfangreichen digitalen Initiativen, mit denen Maersk Datenströme, Track-and-Trace-Funktionen und Supply-Chain-Visualisierung zentralisiert. Dazu kommen Initiativen im Bereich Cybersecurity, da die Branche vermehrt Angriffen und Störungen ausgesetzt ist. Darüber hinaus pflegt Maersk eine starke Ausbildungs- und Sicherheitskultur in der Seeschifffahrt, was für die Personalgewinnung und den Betrieb komplexer Flottenstrukturen von Bedeutung ist.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht konservativer Anleger bietet Maersk mehrere potenzielle Chancen. Die führende Stellung in der globalen Containerlogistik verschafft Zugang zu Skaleneffekten in einem oligopolistisch geprägten Markt. Die strategische Integration von See-, Hafen- und Landlogistik kann Margenstabilität erhöhen und neue Ertragsquellen jenseits volatiler Frachtpreise erschließen. Die starke Marke und langfristige Kundenbeziehungen mit internationalen Konzernen wirken stützend auf die Nachfrage nach integrierten Logistiklösungen. Darüber hinaus könnten Dekarbonisierungsinitiativen bei strenger werdenden Umweltauflagen regulatorische und kommerzielle Vorteile bringen. Langfristig eröffnet der Trend zu komplexeren, digital gesteuerten Lieferketten Chancen, über IT-basierte Services höhere Wertschöpfung pro transportierter Einheit zu erzielen.

Risiken und strukturelle Verwundbarkeiten

Dem gegenüber stehen substanzielle Risiken, die bei einer Anlagedecision berücksichtigt werden müssen. Die Ertragslage von Maersk bleibt stark abhängig von globalen Konjunkturzyklen, Frachtraten und Kapazitätsangebot, was zu hohen Ergebnisvolatilitäten führen kann. Überkapazitäten in der Containerschifffahrt, aggressive Flottenexpansionen von Wettbewerbern und Regulierungsänderungen auf wichtigen Routen können die Margen belasten. Politische Spannungen, Handelskonflikte und Störungen in Seewegen, etwa durch Konflikte oder Engpässe an strategischen Meerengen, stellen weitere Risikofaktoren dar. Dekarbonisierung und Flottenmodernisierung erfordern sehr hohe Investitionen und bergen technologische sowie regulatorische Unsicherheiten. Schließlich könnte die zunehmende Digitalisierung des Logistiksektors dazu führen, dass Plattformanbieter oder technologiegetriebene Wettbewerber kritische Kundenschnittstellen besetzen. Für konservative Anleger bleibt Maersk damit ein strukturell starker, jedoch konjunktursensibler Wert mit signifikanten branchenspezifischen und geopolitischen Risiken, der eine sorgfältige Beobachtung von Marktzyklen, Regulierung und Unternehmensstrategie erfordert, ohne dass hieraus eine Empfehlung abgeleitet wird.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 2.094 € / 2.114 €
Spread +0,96%
Schluss Vortag 2.070 €
Gehandelte Stücke 84
Tagesvolumen Vortag 244.076 €
Tagestief 2.040 €
Tageshoch 2.106 €
52W-Tief 1.167 €
52W-Hoch 2.178 €
Jahrestief 1.918 €
Jahreshoch 2.178 €

News

NEU
Kostenloser Report:
Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren!



Weitere News »

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 55.482 kr
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 5.963 kr
Jahresüberschuss in Mio. 6.109 kr
Umsatz je Aktie 3.523,52 kr
Gewinn je Aktie 387,97 kr
Gewinnrendite +10,73%
Umsatzrendite +11,01%
Return on Investment +6,97%
Marktkapitalisierung in Mio. 24.056 kr
KGV (Kurs/Gewinn) 3,94
KBV (Kurs/Buchwert) 0,42
KUV (Kurs/Umsatz) 0,43
Eigenkapitalrendite +10,73%
Eigenkapitalquote +64,90%

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende 0,68 (max 1,00)
Jährlicher 124,01% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 44,66% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 53,3% (auf den Gewinn/FFO)
quote 34,4% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -60,15%

Dividenden Historie

Datum Dividende
19.03.2025 1.120 DKK (150,16 €)
15.03.2024 69,06 €
29.03.2023 4.300 DKK (577,30 €)
24.03.2021 330,00 DKK (44,38 €)
24.03.2020 20,08 €
03.04.2019 20,10 €
11.04.2018 20,14 €
29.03.2017 20,16 €
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 2.090 € +1,06%
2.068 € 02.02.26
Frankfurt 2.028 € -0,59%
2.040 € 02.02.26
Hamburg 2.022 € -1,46%
2.052 € 02.02.26
München 2.038 € 0 %
2.038 € 02.02.26
Stuttgart 2.096 € +1,75%
2.060 € 02.02.26
Xetra 2.094 € +0,67%
2.080 € 02.02.26
L&S RT 2.105 € +1,94%
2.065 € 02.02.26
Wien 2.088 € +0,77%
2.072 € 02.02.26
Nasdaq OTC Other 2.489,51 $ +1,82%
2.445 $ 30.01.26
Tradegate 2.106 € +1,74%
2.070 € 02.02.26
Quotrix 2.114 € +2,22%
2.068 € 02.02.26
Gettex 2.096 € +1,35%
2.068 € 02.02.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
02.02.26 2.090 136 T
30.01.26 2.070 244 T
29.01.26 2.080 118 T
28.01.26 2.026 79 T
27.01.26 2.006 132 T
26.01.26 1.977 55 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 1.977 € +5,72%
1 Monat 1.978 € +5,66%
6 Monate 1.698 € +23,09%
1 Jahr 1.401 € +49,18%
5 Jahre 1.630 € +28,22%

Unternehmensprofil AP Moeller-Maersk AS

A.P. Moeller-Maersk A/S ist ein dänischer integrierter Logistik- und Schifffahrtskonzern mit globaler Reichweite und dominanter Stellung im Containerlinienverkehr. Das Unternehmen agiert als vertikal integrierter Anbieter entlang der gesamten maritimen und landseitigen Lieferkette, von der Containerschifffahrt über Terminals bis hin zu Kontraktlogistik und digitalen Supply-Chain-Lösungen. Für institutionelle und konservative Privatanleger fungiert Maersk als Gradmesser für den Welthandel, da Transportvolumina und Auslastungssituation einen direkten Rückschluss auf globale Güterströme erlauben. Die Aktie wird häufig als zyklischer, zugleich oligopolistischer Logistikwert im Large-Cap-Segment klassifiziert und steht im Zentrum internationaler Wettbewerbsdynamiken zwischen europäischen, asiatischen und staatlich gestützten Reedereigruppen.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Maersk beruht auf einem integrierten Logistikkonzept, das die Containerschifffahrt mit Häfen, Hinterlandverkehren, Lagerlogistik und digitalen Steuerungsplattformen verzahnt. Kernziel ist die Reduktion von Komplexität in globalen Lieferketten durch ein One-Stop-Logistikangebot. Maersk strebt an, vom reinen Carrier zum End-to-End-Logistikpartner zu werden, der multimodale Transportketten orchestriert. Erträge generiert der Konzern im Wesentlichen über Frachtraten im Containerlinienverkehr, Terminalgebühren, Kontraktlogistik sowie Value-Added-Services wie Zollabwicklung, Warehousing, E-Commerce-Fulfilment und Supply-Chain-Management. Das Unternehmen nutzt Skaleneffekte über eine große Containerschiffsflotte, standardisierte Container, ein dichtes Hafen- und Inlandnetzwerk sowie eigene IT-Plattformen, um Fixkosten zu hebeln und operative Margen über Zyklika hinweg zu stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Maersk fokussiert sich auf die Rolle als integrierter Logistikanbieter, der globale Lieferketten verlässlicher, effizienter und emissionsärmer gestaltet. Das Unternehmen betont, dass es Handel erleichtern und Unternehmen weltweit in die Lage versetzen will, ihre Güterströme transparent und planbar abzuwickeln. Zentrale strategische Leitlinien sind: Dekarbonisierung der maritimen Flotte, digitale Transformation der Supply-Chain-Prozesse, Ausbau von Kontraktlogistik und E-Commerce-Lösungen sowie eine stärkere Kundenausrichtung auf große Spediteure, Industrie- und Handelskonzerne. Die Mission verbindet zunehmend operative Exzellenz mit Nachhaltigkeitszielen wie Netto-Null-Emissionen bis zur Mitte des Jahrhunderts und dem verstärkten Einsatz alternativer Schiffstreibstoffe.

Produkte und Dienstleistungen

Maersk bietet ein breites Portfolio an Transport- und Logistikdienstleistungen, das von standardisierten Containerrouten bis hin zu maßgeschneiderten Supply-Chain-Lösungen reicht. Zu den zentralen Leistungsbausteinen zählen unter anderem:
  • Containerlinienverkehr auf den wichtigsten Ost-West-, Nord-Süd- und Intra-Regional-Routen
  • Terminalbetrieb mit Umschlag von Containern und Stückgut in Seehäfen und Inlandterminals
  • Kontraktlogistik mit Lagerhaltung, Cross-Docking, Bestandsmanagement und Value-Added-Services
  • Intermodale Transporte per Bahn, Lkw und Binnenschiff zur Anbindung des Hinterlands an Seehäfen
  • E-Commerce- und Fulfilment-Lösungen für Online-Händler und Markenhersteller
  • Digitale Plattformen zur Buchung, Nachverfolgung und Optimierung von Lieferketten
  • Logistikservices für Spezialsegmente wie Kühlcontainer, Projektladungen und Gefahrgut
Der Leistungsumfang erlaubt es Maersk, sowohl Standardcontainerverkehre als auch komplexe, global verteilte Produktions- und Distributionsnetzwerke für Industriekunden und Handelsketten zu bedienen.

Business Units und Segmentstruktur

Maersk gliedert sein Geschäft im Kern in Einheiten, die entlang der Logistikkette aufgebaut sind. Historisch standen die Segmente Ocean, Logistics & Services sowie Terminals & Towage im Mittelpunkt, wobei das Unternehmen die Struktur sukzessive vereinfacht und stärker auf integrierte Lösungen ausrichtet. Im Bereich Ocean bündelt Maersk den Containerlinienverkehr mit einer Flotte großer und mittelgroßer Schiffe, die auf globalen Haupt- und Nebenrouten eingesetzt werden. Logistics & Services umfasst Kontraktlogistik, Supply-Chain-Management, E-Commerce-Fulfilment, Speditionsleistungen und intermodale Transporte. Das Terminalgeschäft beinhaltet Beteiligungen und Betreibergesellschaften von Containerterminals in strategisch wichtigen Häfen. Daneben bestehen kleinere Einheiten, die Speziallogistik und einzelne Legacy-Aktivitäten abdecken, die jedoch zunehmend in das integrierte Angebot migriert oder veräußert werden, um das Profil als fokussierter Logistikkonzern zu schärfen.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsposition

Maersk verfügt über mehrere strukturelle Alleinstellungsmerkmale. Zum einen zählt das Unternehmen zu den größten Containerreedereien weltweit und ist damit in einem oligopolistischen Markt eines der Referenzhäuser. Zum anderen verbindet Maersk Flotte, Terminals, Logistikservices und digitale Plattformen unter einer Konzernmarke, wodurch Kunden ein durchgängig integrierter Service angeboten wird. Die Marke Maersk steht in der Branche für Zuverlässigkeit, hohe operative Standards und starke Kundenbeziehungen mit multinationalen Konzernen. Zudem hebt sich das Unternehmen durch seine frühen, umfangreichen Dekarbonisierungsinitiativen, einschließlich Bestellungen von Schiffen mit alternativen Treibstoffen, von vielen Wettbewerbern ab. Diese Kombination aus Größen- und Netzwerkeffekten, Markenstärke und Nachhaltigkeitspositionierung verschafft Maersk eine besondere Stellung innerhalb der globalen Containerlogistik.

Burggräben und strukturelle Moats

Die Burggräben von Maersk basieren auf Kapitaleinsatz, Netzwerkdichte, Kundenbindung und regulatorischer Komplexität. Der Aufbau einer globalen Containerreederei mit entsprechender Flotte, Terminalzugängen und intermodaler Infrastruktur erfordert sehr hohe Investitionen und langjährige Erfahrung, was als Eintrittsbarriere wirkt. Darüber hinaus profitieren bestehende Carrier-Allianzen und Slot-Sharing-Vereinbarungen von Skaleneffekten, die Newcomern verwehrt bleiben. Maersk besitzt ein dichtes Netz strategischer Hafenstandorte und Inlandverknüpfungen, das schwer replizierbar ist. Langfristige Verträge mit Großkunden sowie integrierte IT-Schnittstellen verankern Maersk tief in den Beschaffungs- und Distributionsstrukturen der Kunden. Hinzu kommen regulatorische Anforderungen in Bereichen wie Seerecht, Umweltregulierung und Zoll, die spezialisiertes Know-how verlangen. Zusammengenommen bilden diese Faktoren einen belastbaren, wenn auch zyklisch exponierten ökonomischen Burggraben.

Wettbewerber und Marktumfeld

Maersk steht im Wettbewerb mit globalen Containerreedereien, regionalen Carrier-Gruppen und unabhängigen Logistikdienstleistern. Zu den wichtigsten Wettbewerbern im Linienverkehr zählen Reedereien wie MSC, CMA CGM, Hapag-Lloyd und große asiatische Carrier. Auf der Logistikseite konkurriert Maersk mit globalen Spediteuren, Kontraktlogistikern und Paket- sowie Expressdienstleistern, die eigene End-to-End-Angebote entwickeln. Gleichzeitig kooperiert Maersk in Allianzen und Vessel-Sharing-Vereinbarungen mit Wettbewerbern, um Kapazitäten besser auszulasten und Routen zu optimieren. Das Marktumfeld ist geprägt von hoher Kapazitätsvolatilität, Frachtratenzyklen, geopolitischen Risiken und einem zunehmenden Fokus auf Dekarbonisierung. In der Logistik verschärft die Digitalisierung den Wettbewerb, da neue Plattformanbieter und Asset-Light-Modelle versuchen, Schnittstellen zum Kunden zu besetzen.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Maersk verfolgt seit mehreren Jahren eine klare strategische Neupositionierung vom diversifizierten Mischkonzern hin zu einem fokussierten, integrierten Logistikunternehmen. Nicht zum Kerngeschäft zählende Aktivitäten wurden abgespalten oder verkauft, um Kapital und Managementaufmerksamkeit auf Containerschifffahrt, Terminals und Logistikservices zu konzentrieren. Die Führung legt Wert auf Kapitaldisziplin, Portfoliofokussierung und eine aktiv gesteuerte Bilanzstruktur, um auch in schwächeren Marktphasen handlungsfähig zu bleiben. Corporate Governance folgt den in Dänemark etablierten Standards mit einem zweistufig geprägten Führungsmodell und einer signifikanten Aktionärsstruktur, in der die Gründerfamilie weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Strategisch setzt das Management auf organisches Wachstum, selektive Akquisitionen in der Logistik, Modernisierung der Flotte sowie auf die Monetarisierung digitaler Schnittstellen zum Kunden.

Branchen- und Regionenanalyse

Maersk ist vorwiegend in der globalen Containerlogistik und Kontraktlogistik tätig, Branchen, die stark vom Welthandel, der Industrieproduktion und Konsumgüternachfrage abhängen. Diese Sektoren sind traditionell zyklisch, reagieren sensibel auf Konjunkturverläufe und geopolitische Verwerfungen. Regional agiert Maersk auf nahezu allen wichtigen Handelsrouten, mit Schwerpunkt auf Verkehren zwischen Asien, Europa und Nordamerika sowie wachsendem Engagement in aufstrebenden Märkten. In Asien beeinflussen Produktionsverlagerungen und Nearshoring-Trends die Struktur der Handelsströme, in Europa und Nordamerika wirken sich regulatorische Anforderungen und Hafeninfrastrukturengpässe auf die Netzplanung aus. Der Sektor sieht sich zudem mit strukturellen Veränderungen konfrontiert, etwa einer stärkeren Regionalisierung von Lieferketten, der wachsenden Bedeutung von E-Commerce-Logistik und ambitionierten Klimazielen, die neue Technologien und Flotteninvestitionen erfordern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Maersk wurde im frühen 20. Jahrhundert in Dänemark gegründet und entwickelte sich aus einer regionalen Schifffahrts- und Handelsgesellschaft zu einem weltweit führenden maritimen Konzern. Über Jahrzehnte baute das Unternehmen seine Präsenz im Tanker-, Container- und Spezialschifffahrtsgeschäft aus und diversifizierte zwischenzeitlich in Bereiche wie Öl- und Gasförderung sowie verschiedene Industriesegmente. Mit dem Aufstieg des Containertransports etablierte sich Maersk als eine der führenden Linienreedereien und trug maßgeblich zur Standardisierung internationaler Containerlogistik bei. In den vergangenen Jahren leitete der Konzern einen tiefgreifenden Transformationsprozess ein, trennte sich schrittweise von energiebezogenen Aktivitäten und konzentrierte sich auf integrierte Transport- und Logistiklösungen. Die Unternehmenshistorie ist geprägt von langfristiger Familienkontrolle, konservativer Finanzpolitik und einer starken Verankerung im dänischen Wirtschafts- und Seefahrtsumfeld.

Sonstige Besonderheiten und Nachhaltigkeitsprofil

Eine Besonderheit von Maersk liegt in der konsequenten Ausrichtung auf Dekarbonisierung und nachhaltige Schifffahrt. Das Unternehmen investiert in Schiffe, die für alternative Treibstoffe wie grünes Methanol ausgelegt sind, und engagiert sich in Brancheninitiativen zur Reduktion von CO2-Emissionen im Seeverkehr. Diese frühe Positionierung kann mittelfristig Wettbewerbs- und Reputationsvorteile generieren, aber auch hohe Vorabinvestitionen erforderlich machen. Ebenfalls hervorzuheben sind die umfangreichen digitalen Initiativen, mit denen Maersk Datenströme, Track-and-Trace-Funktionen und Supply-Chain-Visualisierung zentralisiert. Dazu kommen Initiativen im Bereich Cybersecurity, da die Branche vermehrt Angriffen und Störungen ausgesetzt ist. Darüber hinaus pflegt Maersk eine starke Ausbildungs- und Sicherheitskultur in der Seeschifffahrt, was für die Personalgewinnung und den Betrieb komplexer Flottenstrukturen von Bedeutung ist.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht konservativer Anleger bietet Maersk mehrere potenzielle Chancen. Die führende Stellung in der globalen Containerlogistik verschafft Zugang zu Skaleneffekten in einem oligopolistisch geprägten Markt. Die strategische Integration von See-, Hafen- und Landlogistik kann Margenstabilität erhöhen und neue Ertragsquellen jenseits volatiler Frachtpreise erschließen. Die starke Marke und langfristige Kundenbeziehungen mit internationalen Konzernen wirken stützend auf die Nachfrage nach integrierten Logistiklösungen. Darüber hinaus könnten Dekarbonisierungsinitiativen bei strenger werdenden Umweltauflagen regulatorische und kommerzielle Vorteile bringen. Langfristig eröffnet der Trend zu komplexeren, digital gesteuerten Lieferketten Chancen, über IT-basierte Services höhere Wertschöpfung pro transportierter Einheit zu erzielen.

Risiken und strukturelle Verwundbarkeiten

Dem gegenüber stehen substanzielle Risiken, die bei einer Anlagedecision berücksichtigt werden müssen. Die Ertragslage von Maersk bleibt stark abhängig von globalen Konjunkturzyklen, Frachtraten und Kapazitätsangebot, was zu hohen Ergebnisvolatilitäten führen kann. Überkapazitäten in der Containerschifffahrt, aggressive Flottenexpansionen von Wettbewerbern und Regulierungsänderungen auf wichtigen Routen können die Margen belasten. Politische Spannungen, Handelskonflikte und Störungen in Seewegen, etwa durch Konflikte oder Engpässe an strategischen Meerengen, stellen weitere Risikofaktoren dar. Dekarbonisierung und Flottenmodernisierung erfordern sehr hohe Investitionen und bergen technologische sowie regulatorische Unsicherheiten. Schließlich könnte die zunehmende Digitalisierung des Logistiksektors dazu führen, dass Plattformanbieter oder technologiegetriebene Wettbewerber kritische Kundenschnittstellen besetzen. Für konservative Anleger bleibt Maersk damit ein strukturell starker, jedoch konjunktursensibler Wert mit signifikanten branchenspezifischen und geopolitischen Risiken, der eine sorgfältige Beobachtung von Marktzyklen, Regulierung und Unternehmensstrategie erfordert, ohne dass hieraus eine Empfehlung abgeleitet wird.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 18,98 Mrd. €
Aktienanzahl 9,76 Mio.
Streubesitz 21,04%
Währung EUR
Land Dänemark
Sektor Industrie
Branche Transportinfrastruktur
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+78,96% Weitere
+21,04% Streubesitz

Community-Beiträge zu AP Moeller-Maersk AS

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
TheseusX
Rund 150 Euro Dividende
sind angekündigt für das Geschäftsjahr 2024 (hängt vom Wechselkurs zwischen Dänischer Krone und Euro ab) pro Aktie. Auszahlung im März 2025...
Avatar des Verfassers
wuschel10
Dividende
Wie hoch 24 die Dividende
Avatar des Verfassers
plus-minus
AP-Moeller Maersk
https://finanzmarktwelt.de/welthandel-schwach-container-produktion-auf-14-jahres-tief-271814/ sieht nach Rezension aus
Avatar des Verfassers
Lesanto
hier die genaue Daten
A. P. Moller Maersk A/S B Ex-Tag 29.03.2023 Zahltag 31.03.2023 4.300,00 DKK
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur AP Moeller-Maersk Aktie und zum AP Moeller-Maersk Kurs

Der aktuelle Kurs der AP Moeller-Maersk Aktie liegt bei 2.106 €.

Für 1.000€ kann man sich 0,47 AP Moeller-Maersk Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der AP Moeller-Maersk Aktie lautet AMKAF.

Die 1 Monats-Performance der AP Moeller-Maersk Aktie beträgt aktuell 5,66%.

Die 1 Jahres-Performance der AP Moeller-Maersk Aktie beträgt aktuell 49,18%.

Der Aktienkurs der AP Moeller-Maersk Aktie liegt aktuell bei 2.106 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 5,66% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von AP Moeller-Maersk eine Wertentwicklung von 16,76% aus und über 6 Monate sind es 23,09%.

Das 52-Wochen-Hoch der AP Moeller-Maersk Aktie liegt bei 2.178,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der AP Moeller-Maersk Aktie liegt bei 1.167,00 €.

Das Allzeithoch von AP Moeller-Maersk liegt bei 3.128,00 €.

Das Allzeittief von AP Moeller-Maersk liegt bei 622,00 €.

Die Volatilität der AP Moeller-Maersk Aktie liegt derzeit bei 40,96%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von AP Moeller-Maersk in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 18,98 Mrd. €

Insgesamt sind 15,7 Mio AP Moeller-Maersk Aktien im Umlauf.

Am 04.04.2014 gab es einen Split im Verhältnis 1:5.

Am 04.04.2014 gab es einen Split im Verhältnis 1:5.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von AP Moeller-Maersk bei 44%. Erfahre hier mehr

AP Moeller-Maersk hat seinen Hauptsitz in Dänemark.

AP Moeller-Maersk gehört zum Sektor Transportinfrastruktur.

Das KGV der AP Moeller-Maersk Aktie beträgt 3,94.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von AP Moeller-Maersk betrug 55,48 Mrd DKK.

Die nächsten Termine von AP Moeller-Maersk sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, AP Moeller-Maersk zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 19.03.2025 eine Dividende in Höhe von 1.120 DKK (150,16 €) gezahlt.

Zuletzt hat AP Moeller-Maersk am 19.03.2025 eine Dividende in Höhe von 1.120 DKK (150,16 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von AP Moeller-Maersk wurde am 19.03.2025 in Höhe von 1.120 DKK (150,16 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 19.03.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1.120 DKK (150,16 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.