- Adidas-Aktien sinken auf ein Sechswochentief.
- Kurs fiel zeitweise um 5,6 Prozent im Xetra-Handel.
- Aktien verloren seit Juli elf Prozent an Wert.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Als Begründung verwiesen Händler auf die Enttäuschung, dass es am Vorabend eine Woche vor dem Quartalsbericht keine Eckdaten mit vielleicht positiven Nachrichten gegeben habe. Deren Ausbleiben habe sich dann auch schon nachbörslich belastend ausgewirkt. Am Markt sei gehofft worden, dass es für das zweite Quartal im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft vielleicht erfreuliche Nachrichten gibt.
Die Hoffnung auf Eckdaten wurde am Markt mit der Erfahrung begründet, dass diese häufiger eine Woche vor dem tatsächlichen Quartalsbericht kommen. Im vergangenen Jahr war dies im Oktober und im April der Fall gewesen. Das Muster bekommt Risse, denn schon im April hatte es keinen Vorab-Bericht mehr gegeben.
Ausgehend vom Tief seit 2023, das im März zu Buche stand, hatten die Adidas-Aktien seit April eine Rally hinter sich, die Anfang Juli während der Fußball-Weltmeisterschaft bei fast 188,80 Euro ihren Höhepunkt fand. Seitdem haben sie elf Prozent an Wert verloren.
Die Belastungen spielten am Freitag nur bei Adidas selbst eine Rolle. Die Puma-Aktien
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
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