Rewe und LEH-Allgäu übernehmen jeweils wesentlichen Teil von 72 Feneberg-Standorten
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Rewe und LEH-Allgäu übernehmen Teile der insolventen Feneberg-Standorte. Ein Insolvenzplan soll Arbeitsplätze und die Nahversorgung sichern.
Rewe und die Investorengruppe LEH-Allgäu GmbH übernehmen einen wesentlichen Teil der insgesamt 72 Standorte der insolventen Supermarktkette Feneberg. Die Vereinbarung zielt darauf ab, Arbeitsplätze sowie die Nahversorgung in Süddeutschland und im Allgäu langfristig zu sichern. Die Umsetzung erfolgt über einen Insolvenzplan, der noch der Zustimmung der Gläubiger sowie den zuständigen Behörden bedarf. Feneberg befindet sich seit dem 1. April 2026 in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung.
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