Mahle-Beschäftigte verzichten auf Lohnerhöhungen und Boni, Kündigungsschutz bis Ende 2029
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Um Jobs zu sichern, verzichten Mahle-Mitarbeiter in Stuttgart und Kornwestheim bis 2029 auf Gehaltserhöhungen und Boni. Grund sind schwache Umsätze.
Um Stellen abzubauen und die Wettbewerbsfähigkeit angesichts sinkender Umsätze sowie hoher Kostendrücke zu sichern, einigte sich der Autozulieferer Mahle mit der IG Metall und dem Betriebsrat auf Einkommensverzichte an den Standorten Stuttgart und Kornwestheim. Knapp 4.000 Beschäftigte verzichten bis Ende 2029 auf Tariferhöhungen sowie Teile von Weihnachts- und Urlaubsgeld. Im Gegenzug erhalten die Mitarbeiter einen Sonderkündigungsschutz bis zum 31. Dezember 2029.
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