Schalke betont Ablehnung unseriöser Investoren und bekräftigt Unantastbarkeit der 50+1-Regel
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Schalke-Finanzchefin Rühl-Hamers lehnt dubiose Investoren ab und verteidigt die 50+1-Regel sowie die Vereinstradition gegen zunehmenden Kommerz.
Schalke-Finanzvorständin Christina Rühl-Hamers wehrt sich gegen Investorenanfragen, die oft unseriös seien oder an den deutschen Vereinsstrukturen scheiterten. Sie betont, dass die Identität des Vereins nicht verkauft werde und warnt vor einer Überkommerzialisierung des Fußballs. Insbesondere die 50+1-Regel bezeichnet sie als unumstößlichen Kern des deutschen Fußballs, um die Kontrolle des Vereins und die besondere Nähe zur Fankultur gegenüber Konzerninteressen zu bewahren.
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