- Wadephul warnt vor Klimawandel und Migration.
- Super-El-Niño kann Lebensgrundlagen zerstören.
- Die Konferenz versammelt 250 internationale Akteure.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Der aktuelle Super-El-Niño drohe die Lebensgrundlage Hunderttausender Menschen zu zerstören, warnte Wadephul. Und dies in einer Zeit, in der Getreidepreise weltweit stiegen, weil Russland Schiffe mit Getreide im Schwarzen Meer angreife und so Menschen weltweit von der Versorgung abschneide, die auf den Import besonders angewiesen seien. Gut gemachter Klimaschutz trage indes zu Sicherheit bei, indem er Staaten resilienter mache.
Meterologen erwarten, dass die Auswirkungen des Wetterphänomens El Niño aktuell besonders stark ausfallen und bis zum Februar kommenden Jahres andauern könnten. El Niño ist ein alle paar Jahre natürlich vorkommendes Klimaphänomen, das auch die Wahrscheinlichkeit von Wetterextremen erhöht.
Wadephul: Dezentrale Energiequellen Lebensversicherung
Wenn Russland in diesem Winter erneut gezielt die Energieinfrastruktur der Ukraine angreife, könnten dezentrale, erneuerbare Energiequellen zur Lebensversicherung werden, sagte Wadephul. Sie seien schwieriger zu zerstören und nicht vom Import fossiler Energieträger abhängig. Der Minister nannte Investitionen in Klimaschutz auch Investitionen in unsere Sicherheit.
Die Konferenz bringt rund 250 internationale Akteure aus den Bereichen Klima, Frieden und Sicherheit zusammen - darunter Vertreterinnen und Vertreter besonders betroffener Länder, der Vereinten Nationen, Europäischen Union, anderer internationaler Organisationen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft./bk/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.