- Die Stimmung im US-Dienstleistungssektor fiel im September.
- Der ISM sank um 0,5 Punkte auf 54,9 Zähler.
- Der Index bleibt über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Indikatoren für neue Aufträge und die Produktion gaben nach. Hier wird jedoch jeweils immer noch ein starkes Wachstum angezeigt. Verbessert haben sich die Indikatoren für bezahlte Preise und Beschäftigung. Der Beschäftigungsindikator stieg knapp über die Wachstumsschwelle./jsl/he
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