- Trump könnte CNN und andere Medien wieder Zutritt gewähren.
- Er bezeichnete den zuständigen Richter als "unfair".
- Die Medienhäuser klagen gegen ihre Verbannung.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Trump säte derweil erneut Zweifel an der Integrität des zuständigen Richters und bezeichnete ihn als "unfair". Bereits am Vortag hatte Trump eingeräumt, dass der Richter wahrscheinlich gegen die Regierung entscheiden werde.
Kritiker sehen Angriff auf die Pressefreiheit
Am Freitag hatte Trump angekündigt, den drei Medienhäusern CNN, MS NOW und "Politico" mit sofortiger Wirkung die Zugangsberechtigung zum Weißen Haus zu entziehen. Der US-Präsident warf ihnen vor, Falschnachrichten zu verbreiten. Kritiker sehen darin einen Einschüchterungsversuch und einen Angriff auf die Pressefreiheit. Die drei Medienhäuser klagen gegen ihre Verbannung.
Als Reaktion auf den Ausschluss schränkten andere große US-Sender die tägliche Begleitung des Präsidenten auf seinen Terminen ein. Führende Printmedien wie die "New York Times" oder die "Washington Post" fuhren am Montag aus Protest zudem ihre Foto-Berichterstattung zurück./jcf/DP/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.