- Trump überlässt KI-Aufsicht den US-Entwicklern.
- Unternehmen sollen sich gegenseitig kontrollieren.
- Bei einem Treffen wurden auch externe Beobachter vereinbart.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Zuletzt hatten eigenständige Hacking-Attacken durch KI-Modelle die Sorgen um Gefahren Künstlicher Intelligenz hochkochen lassen. Einige Branchenvertreter selbst warnten, man könne nicht ganz ausschließen, dass KI in der Zukunft die Menschheit auslösche. Der Chef der KI-Firma Anthropic, Dario Amodei, hatte sich dafür ausgesprochen, die Entwicklung der leistungsfähigsten KI-Modelle abzubremsen, um sicherzugehen, dass man nicht die Kontrolle über die Technologie verliert. Trump hatte bereits zuvor eine verstärkte staatliche Regulierung der Technologie abgelehnt. Es sei wichtig, dass die USA den Vorsprung zu China nicht einbüßten, betont er.
Jetzt wurde bei dem Treffen nach Angaben des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg eine Reihe von Grundsätzen vereinbart, zu denen "robuste interne Kontrollen" gehörten. Dazu solle es externe Beobachter geben. Das entspricht einer Idee, die Amodei vor einigen Wochen vorstellte, und die unter anderem von seinem Konkurrenten Sam Altman beim ChatGPT-Entwickler OpenAI unterstützt wurde. Amodei sagte nach dem Treffen mit Trump, KI habe großes Potenzial - "aber auch sehr reale Risiken". Maßnahmen, um diesen Risiken entgegenzuwirken, seien "noch in der Diskussion"./so/DP/he
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