- Bei russischen Drohnenangriffen wurden drei Menschen getötet.
- Mindestens sechs weitere Personen wurden verletzt.
- Die Angriffe konzentrieren sich auf ukrainische Städte.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Das russische Militär hat die Angriffe gegen ukrainische Städte in den vergangenen Wochen verstärkt. Vor allem die großen Ballungszentren wie Kiew, Charkiw oder Odessa stehen im Visier der russischen Luftwaffe und werden mit Kampfdrohnen oder ballistischen Raketen angegriffen. Inzwischen hat das russische Verteidigungsministerium eine weitere Verschärfung seiner Schläge gegen Kiew und andere Gebiete der Ukraine angekündigt.
Nach den jüngsten Drohnenangriffen warnten die ukrainischen Sicherheitsbehörden die Bürger davor, Videos oder Fotos von russischen Drohnen- und Raketenangriffen sowie der dadurch entstandenen Schäden in sozialen Netzwerken zu posten. Der Gegner könne sonst diese Bilder analysieren und seine nächsten Angriffe besser planen, heißt es in der Mitteilung.
Russland führt seit über viereinhalb Jahren einen Angriffskrieg gegen das Nachbarland. Die Fronten im Osten der Ukraine sind gegenwärtig weitgehend festgefahren./cha/DP/he
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