- SPD-Generalsekretär erwartet schwierige Regierungsbildung.
- Die SPD hat Wählerinnen und Wähler überzeugt.
- SPD will demokratische Mehrheit gegen die AfD bilden.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die SPD könne "mit einem gewissen positiven Gefühl, auch mit Selbstbewusstsein" aus der Wahl gehen, weil sie in den letzten Wochen doch noch viele Wählerinnen und Wähler von sich habe überzeugen können.
Die Sozialdemokraten wollten ihren Beitrag dazu leisten, eine demokratische Mehrheit gegenüber der AfD zu bilden. Zugleich räumte Klüssendorf ein, es sei "wirklich ein dramatisches Ergebnis der AfD"./bk/DP/zb
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