- Krawalle an französischen Schulen weiten sich aus.
- 625 Festnahmen wurden im Verlauf des Tages verzeichnet.
- 356 Schulen sind von Protestaktionen betroffen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Die Proteste hatten bereits am Freitag an weiterführenden Schulen im Großraum Paris begonnen. Sie richten sich gegen fehlende Mittel, einen Mangel an Lehrkräften an den Schulen und heruntergekommene Gebäude.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach von legitimen Sorgen der jungen Leute, die aber in keinem Fall Gewalt und Übergriffe auf Polizisten, Lehrkräfte und Medienvertreter rechtfertigten, die über die Proteste berichteten. Mit Blick auf mögliche Polizeigewalt im Umfeld der Proteste sagte Macron, die Beamten müssten sich an ihre beruflichen Pflichten halten und Verstöße müssten strafrechtlich verfolgt werden. "Aber ich denke, die Gewalt geht vor allem von denen aus, die Lehrer angerempelt und mit Füßen getreten haben."/evs/DP/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.