- Traveler's Gewinn stieg im Sommer um 2 % auf 1,9 Mrd. USD.
- Die Prämieneinnahmen blieben bei 11,5 Mrd. USD.
- Katastrophenschäden wuchsen auf 538 Millionen Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Prämieneinnahmen im dritten Quartal blieben mit knapp 11,5 Milliarden Dollar (Dollarkurs) auf dem Niveau des Vorjahres. Allerdings kamen vor allem starke Wind- und Hagelstürme Travelers teurer zu stehen: Die gesamten Katastrophenschäden wuchsen um ein Drittel auf 538 Millionen Dollar. Analysten hatten jedoch mit noch höheren Belastungen gerechnet. Zudem löste der Versicherer über 200 Millionen Dollar mehr Rückstellungen auf als im Vorjahreszeitraum. Dies machte die Mehrbelastung mehr als wett.
Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote verbesserte sich in diesem Zuge von 87,3 auf 86,8 Prozent, so dass ein größerer Anteil der Prämieneinnahmen als versicherungstechnischer Gewinn übrig blieb. Ohne Naturkatastrophen und Reserve-Auflösung hätte sich die Quote leicht verschlechtert./stw/men/stk/he
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