- Nokia erwartet höhere Kosten für sein Sparprogramm.
- Der Erlös im dritten Quartal stieg um zehn Prozent.
- Nokia legt Fokus auf Vernetzung von Rechenzentren.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Nokia-Aktie verlor in Helsinki gegen Mittag sechs Prozent auf 7,76 Euro. Das Papier hatte in der ersten Jahreshälfte einen Höhenflug hingelegt, aber zuletzt stark unter Druck gestanden. Seit dem Jahreshoch von fast 15 Euro Anfang Juni ging es kräftig nach unten. Dennoch ist der Börsenwert in den vergangenen zwölf Monaten fast zwei Drittel auf 45 Milliarden Euro gestiegen. Die Aktie ist deshalb seit September wieder im EuroStoxx 50
Abseits von Sonderbelastungen ging es für Nokia im dritten Quartal deutlich aufwärts. So wuchs der Erlös im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 5,15 Milliarden Euro. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn legte um 35 Prozent auf 605 Millionen Euro zu und übertraf damit die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Unter dem Strich stand trotz Sonderbelastungen ein Gewinn von 156 Millionen Euro und damit fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor.
Hotard treibt die Neuausrichtung des Konzerns voran. Ende 2025 hatte Nokia ein Sparprogramm eingeleitet, mit dem die Kosten des Netzwerkausrüsters bis Ende 2026 um 0,8 bis 1,2 Milliarden Euro sinken sollen. Dazu legt das Management den Fokus stärker auf die Vernetzung von Rechenzentren, um von dem weltweiten KI-Investitionsboom zu profitieren. Zuvor hatte vor allem die Lieferung von Netztechnik für Mobilfunkbetreiber im Mittelpunkt gestanden. Deren Nachfrage hatte zuletzt aber geschwächelt./stw/zb/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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