- CSU-Chef Alexander Hoffmann spricht über Reformbedarf.
- Wahlergebnisse ändern nichts am Reformbedarf im Land.
- Debatte über Bundeskanzler Friedrich Merz entbrannt.
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"Es wird jetzt im Herbst darum gehen, zu zeigen, dass wir das Land weiter voranbringen", sagte Hoffmann. "Wir reden hier über Großreformen, die es in diesem Land seit über 20 Jahren nicht gegeben hat." Er zeigte sich zuversichtlich, dass der Koalitionspartner SPD den Weg im Wesentlichen mitgehen werde. Die Union sei bereit, über Details zu verhandeln, etwa bei der sogenannten Rente mit 63, wenn es etwa um Härtefälle gehe.
In der Union war nach den Wahlergebnissen eine Debatte auch um die Person von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) entbrannt. Vereinzelt waren Rücktrittsforderungen lautgeworden. Mehrheitlich hatte es jedoch Rückendeckung für den Regierungs- und Parteichef gegeben./ctt/dm/DP/men
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