- Das Bündnis Sahra Wagenknecht sieht sich gefestigt.
- Im ZDF lag das BSW in MV bei 4,8 Prozent.
- Die Spitzenkandidatin prognostizierte sechs bis acht Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im ZDF lag das BSW Mecklenburg-Vorpommern hingegen zunächst nur bei 4,8 Prozent und wäre somit nicht im Schweriner Landtag. De Masi sagte, falls das BSW wirklich in die Landtage komme, habe es eine Pflicht "gegenüber den Menschen, die nicht mehr können, die die Hoffnung und das Vertrauen in die Politik verloren haben". Er erwarte von BSW-Mandatsträgern Bodenhaftung und Einsatz zur Lösung von Probleme der Menschen.
Das BSW-Spitzenduo in MV, Peter Schabbel und Sabine Firnhaber, zeigte sich erleichtert. Seit der Wahl in Sachsen-Anhalt, wo das BSW knapp ins Parlament einzog, habe man eine gute Stimmung gespürt, sagte Schabbel. "Wir stehen richtig stabil mit unserer Parteiarbeit, mit unseren Unterstützern, mit unseren Mitgliedern in unserem Wahlkampf da." Firnhaber sagte, egal, was am Ende herauskomme: "Wir sind wieder da, das BSW ist gekommen, um zu bleiben."
Das BSW hatte in Umfragen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern fast immer unter fünf Prozent gelegen. Zuletzt erreichte die Partei im ZDF-"Politbarometer" der Forschungsgruppe Wahlen vier Prozent. Spitzenkandidatin Firnhaber wagte trotzdem eine Prognose von sechs bis acht Prozent für ihre Partei./vsr/DP/zb
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