- Premier Pedro Sánchez kämpfte sich durch Krisen.
- Die Wahl in Spanien findet Ende November statt.
- Opposition hofft, die Sozialisten aus dem Amt zu drängen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Premier Pedro Sánchez hatte sich bislang durch einen wahren Dschungel von Krisen gekämpft, ohne zu fallen. Ceuta wirkte jüngst weit über Spanien hinaus: Weil sich Madrid gegenüber den marokkanischen Migranten milde zeigte, schloss die italienische Regierungschefin Georgia Meloni zeitweise die Grenzen. Die rechte Opposition - konservative Volkspartei PP und ultrarechte Vox-Partei - hofft, die Sozialisten bei der Wahl Ende November aushebeln zu können. Als gesetzt gilt das jedoch nicht. Sánchez ist schon dabei, eine Entscheidung über Leben und Tod des Vaterlandes zu beschwören. Der erfolgreiche Dschungelkampf lässt grüßen."/yyzz/DP/nas
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