
Drittempfehlung (Art. 8 DelVO 2016/958): Unveränderte Weitergabe eines von Dritten erstellten Werbeartikels · Original-Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung (Original): 24.09.2026, 05:30 Uhr Berlin/Zürich · Link zur Originalveröffentlichung ·
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
bei Explorationsunternehmen sind hohe Goldgehalte regelmäßig ein Blickfang. Entscheidend ist für Investoren jedoch, wo diese Treffer liegen, in welcher Tiefe sie auftreten und welchen Beitrag sie perspektivisch zu einem wirtschaftlich tragfähigen Projekt leisten könnten. Genau unter diesem Gesichtspunkt sind die jüngsten Bohrergebnisse von Axo Metals Corp. (WKN: A42784) beim San Antonio-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sonora interessant.

Mit 8,15 g/t Gold über 18,0 Meter meldete Axo aus dem Bereich Sapuchi einen der bislang stärksten Abschnitte des laufenden Bohrprogramms. Gleichzeitig lieferte die erste bedeutende Step-out-Bohrung bei Luz del Cobre 46,5 Meter mit 1,43 g/t Gold unmittelbar ab Oberfläche – und das rund 750 Meter außerhalb der bestehenden Ressourcengrenze von Sapuchi. Während der hochgradige Treffer bei Sapuchi die Qualität eines bereits bekannten Vorkommens unterstreicht, könnte Luz del Cobre für die längerfristige Entwicklung mindestens ebenso bedeutsam sein: Hier testet Axo erstmals systematisch Goldmineralisierung in einem Gebiet, das bislang vor allem als ehemaliger Kupfertagebau bekannt war.
Damit bekommt die Investmentstory von Axo Metals (WKN: A42784) zunehmend zwei Ebenen. Auf der einen Seite steht mit San Antonio ein fortgeschrittenes Brownfield-Goldprojekt mit bestehender Ressource, vorhandener Infrastruktur und wichtigen Genehmigungen. Auf der anderen Seite besitzt das Unternehmen mit La Huerta in Jalisco ein noch frühes, aber hochgradiges Kupferexplorationsprojekt. Der operative Schwerpunkt hat sich seit der Übernahme von San Antonio Anfang 2026 allerdings deutlich in Richtung Gold verschoben.
San Antonio verändert das Profil von Axo Metals
San Antonio liegt im mexikanischen Bundesstaat Sonora, rund 160 Kilometer südöstlich von Hermosillo. Nach Unternehmensangaben ist das Projekt kein klassisches Greenfield-Projekt. Auf dem Gelände wurde bereits Bergbau betrieben, und wesentliche Teile der Infrastruktur sind vorhanden. Dazu gehören unter anderem Aufbereitungs- beziehungsweise Heap-Leach- und Carbon-in-Column-Infrastruktur, Stromversorgung, Wasserrechte, Straßenanbindung sowie Camp- und Verwaltungsanlagen. Die bestehende Infrastruktur ist ein wichtiger Unterschied zu Projekten, die vollständig auf der grünen Wiese entwickelt werden müssen.
Axo Metals (WKN: A42784) übernahm San Antonio im Januar 2026 von Osisko Development. Mit der Transaktion wandelte sich das Profil des Unternehmens erheblich: Aus einem primär auf die Kupferexploration bei La Huerta fokussierten Junior wurde ein Unternehmen mit einem fortgeschrittenen Goldprojekt und einer bereits definierten Mineralressource.
Aktuell weist San Antonio über die verschiedenen Lagerstätten und Materialtypen hinweg 576.000 Unzen Gold in der Kategorie Indicated mit durchschnittlich 1,20 g/t Gold sowie weitere 544.000 Unzen Gold in der Kategorie abgleitet mit durchschnittlich 1,02 g/t Gold aus. Hinzu kommen 1,37 Mio. Unzen Silber angezeigt und 1,76 Mio. Unzen Silber vermutet. Die Ressourcen sind pit-constrained und verteilen sich auf Oxid-, Übergangs- und Sulfidmaterial.
Damit verfügt San Antonio bereits heute über eine Goldressource von insgesamt rund 1,12 Mio. Unzen über die Kategorien angezeigt und abgeleitet hinweg. Beide Kategorien dürfen allerdings nicht einfach addiert und wirtschaftlich gleichbehandelt werden: Insbesondere Inferred Mineral Resources weisen eine geringere geologische Sicherheit auf und sind keine Mineralreserven.
Mehr als 90 % der bisherigen Goldunzen befinden sich nach Unternehmensangaben in den Lagerstätten Golfo de Oro, California und Sapuchi. Gleichzeitig umfasst das Landpaket 43 Konzessionen mit rund 11.338 Hektar. Axo sieht entlang mehrerer Mineralisierungstrends zahlreiche zusätzliche Explorationsziele.
Sapuchi rückt als möglicher Startpunkt in den Mittelpunkt
Innerhalb dieses größeren Projekts kommt Sapuchi eine besondere Rolle zu. Axo Metals (WKN: A42784) betrachtet die Lagerstätte aufgrund der oberflächennahen Oxidmineralisierung und der günstigen Topografie als möglichen Starter-Pit.
Die bisherige Oxidressource von Sapuchi umfasst 53.000 Unzen Gold angezeigt mit 0,85 g/t sowie 75.000 Unzen Gold abgeleitet mit 0,74 g/t. Hinzu kommen jeweils Silberanteile. Das Unternehmen verfolgt deshalb das Ziel, Sapuchi technisch weiterzuentwickeln und gleichzeitig die Ressourcenbasis zu verbessern.

Quelle: Axo Metals
Genau hier setzt ein wesentlicher Teil des laufenden Bohrprogramms an. Dabei geht es nicht ausschließlich darum, die bekannten Grenzen nach außen zu verschieben. Axo bohrt auch Bereiche innerhalb des bestehenden Blockmodells, die aufgrund fehlender Bohrinformationen bislang teilweise als Waste beziehungsweise nicht mineralisiertes Material behandelt wurden. Können solche Lücken durch zusätzliche Bohrungen erfolgreich mineralisiert werden, könnte dies bei einer zukünftigen Aktualisierung der Ressource Auswirkungen auf die Geometrie und möglicherweise auch auf die Wirtschaftlichkeit eines potenziellen Tagebaus haben. Ob und in welchem Umfang dies tatsächlich gelingt, muss allerdings erst eine aktualisierte Ressourcenschätzung zeigen.
Die jüngsten Ergebnisse liefern hierfür interessante Daten. Besonders auffällig ist Bohrloch SOSAP-26-039 mit 18,0 Meter zu durchschnittlich 8,15 g/t Gold, beginnend lediglich 18 Meter unterhalb des Bohrlochansatzes. Der gesamte gemeldete Abschnitt besteht laut Axo aus oxidiertem Material.
Auch andere Bohrungen lieferten breite mineralisierte Abschnitte. SOSAP-26-027 traf 47,1 Meter mit 1,16 g/t Gold ab 13,1 Metern, wobei der überwiegende Teil des Abschnitts aus Oxidmaterial besteht und die Mineralisierung anschließend in Übergangsmaterial übergeht. SOSAP-26-025 lieferte 75,0 Meter mit 0,87 g/t Gold unmittelbar ab Oberfläche, ebenfalls überwiegend in oxidiertem Material. In SOSAP-26-028 wurden zudem 49,7 Meter mit 1,20 g/t Gold ab 79 Metern Bohrlochtiefe gemeldet.
Für einen potenziellen Tagebau ist dabei nicht allein der einzelne hochgradige Abschnitt von 8,15 g/t interessant. Breite, oberflächennahe Mineralisierung kann ebenfalls eine wichtige Rolle spielen, da Abraumverhältnisse und Materialbewegung entscheidende Faktoren für die spätere Wirtschaftlichkeit sein können.
Bereits im Mai hatte das erste Ergebnispaket des Programms auf das Potenzial von Sapuchi hingedeutet. Damals meldete Axo unter anderem 23,6 Meter mit 2,13 g/t Gold direkt ab Oberfläche in Bohrloch SOSAP-26-020. Das aktuelle Ergebnispaket erweitert somit eine Serie positiver Resultate aus dem Bereich.
Luz del Cobre könnte die größere Überraschung sein
So spektakulär der hochgradige Sapuchi-Treffer auf den ersten Blick erscheint, könnte ein anderer Teil der aktuellen Meldung für die langfristige Entwicklung von San Antonio noch wichtiger werden. Rund 750 Meter östlich der bestehenden Sapuchi-Ressourcengrenze setzte Axo Metals (WKN: A42784) bei Luz del Cobre Bohrloch SOSAP-26-048 an. Das Ergebnis: 46,5 Meter mit durchschnittlich 1,43 g/t Gold direkt ab Oberfläche.
Der Standort macht das Ergebnis besonders interessant. Luz del Cobre ist ein historischer Tagebau, in dem zwischen 2011 und 2018 rund 2,8 Mio. Tonnen Kupferoxid-Erz abgebaut wurden. Der frühere Bergbau konzentrierte sich auf Kupfer. Axo verfolgt dagegen die geologische These, dass in diesem Gebiet zusätzlich ein eigenständiges Goldmineralisierungsereignis stattgefunden hat. Die neuen Bohrungen sollen genau diese These testen. SOSAP-26-048 liefert hierfür einen ersten substanziellen Bohrhinweis.

Quelle: Axo Metals
Zwischen Luz del Cobre und Sapuchi liegt eine bislang nur unzureichend getestete Zone. Als nächsten Schritt bohrte das Unternehmen vom historischen Tagebau in Richtung Sapuchi weiter. Bei Bohrloch SOSAP-26-080, rund 380 Meter westlich von SOSAP-26-048, wurde eine hydrothermale Brekzie beobachtet. Die Analysenergebnisse stehen noch aus. Zusätzliche Schürfgrabenarbeiten an der westlichen Highwall des alten Tagebaus lieferten laut unternehmenseigenem Labor unter anderem 20,7 Meter mit 1,08 g/t Gold.
Sollten weitere Bohrungen die Goldmineralisierung zwischen Luz del Cobre und Sapuchi bestätigen und eine ausreichende Kontinuität zeigen, könnte sich daraus perspektivisch ein zusätzlicher Ressourcenbereich entwickeln. Bis dahin handelt es sich jedoch um Explorationspotenzial und nicht um eine Mineralressource.
La Huerta bleibt das zweite Standbein
Bei aller Aufmerksamkeit für San Antonio sollte nicht vergessen werden, dass Axo Metals Corp. (WKN: A42784) ursprünglich vor allem über La Huerta bekannt wurde. Das Kupferprojekt liegt im Bundesstaat Jalisco im Südwesten Mexikos und umfasst rund 11.300 Hektar. Im Zentrum der bisherigen Arbeiten steht die La-Huerta-Struktur beziehungsweise insbesondere der Bereich Las Marias. Dort tritt hochgradige Kupfermineralisierung in einer steil einfallenden Struktur innerhalb von Andesit auf.
Die bisherigen Ergebnisse zeigen, weshalb das Projekt weiterhin interessant bleibt. Historische, von Axo nachanalysierte Bohrungen lieferten beispielsweise 6,63 % Kupfer über 9,5 Meter beziehungsweise 5,03 % Kupfer über 13,7 Meter. Axos eigene Bohrungen erzielten unter anderem 7,37 % Kupfer über 7,6 Meter sowie 5,87 % Kupfer über 8,9 Meter.
Im Februar 2026 meldete das Unternehmen aus Bohrloch LHCC-25-043 2,26 % Kupfer und 6,29 g/t Silber über 11,4 Meter, einschließlich 4,15 Meter mit 3,69 % Kupfer und 9,33 g/t Silber. Die Arbeiten zielten anschließend insbesondere darauf ab, die Mineralisierung bei Las Marias in Fallrichtung weiterzuverfolgen.
La Huerta befindet sich allerdings in einer deutlich früheren Phase als San Antonio. Für La Huerta besteht bislang keine vergleichbare definierte Mineralressource, sodass hochgradige Einzelabschnitte nicht mit einer nachgewiesenen wirtschaftlich gewinnbaren Lagerstätte gleichgesetzt werden dürfen.
Fazit: Zwei unterschiedliche Hebel – aber San Antonio gibt jetzt den Takt vor
Axo Metals Corp. (WKN: A42784) hat sich innerhalb relativ kurzer Zeit deutlich verändert. San Antonio ist inzwischen der zentrale Werttreiber des Unternehmens, weil hier eine bestehende Goldressource, vorhandene Infrastruktur, eine fortgeschrittene Genehmigungssituation und ein laufendes umfangreiches Bohrprogramm zusammenkommen.
Axo besitzt eine bestehende Goldressource von rund 1,12 Mio. Unzen über die Kategorien angezeigt und abgeleitet, vorhandene Brownfield-Infrastruktur sowie die am 27. Juli 2026 von SEMARNAT genehmigte Umweltverträglichkeitsprüfung (MIA). Hinzu kommen oberflächennahe Oxidmineralisierung bei Sapuchi und mehrere noch unzureichend getestete Explorationsziele. La Huerta ergänzt diese Goldstory um hochgradiges Kupferexplorationspotenzial.
Gerade die kommenden Bohrergebnisse von Luz del Cobre und der bislang wenig getesteten Zone in Richtung Sapuchi zu den wichtigsten nächsten Datenpunkten für die weitere Entwicklung von San Antonio gehören. Gleichzeitig plant Axo nach einem am 21. September 2026 veröffentlichten CEO-Interview eine Preliminary Economic Assessment (PEA) für Anfang 2027.
Das Management stellte dabei einen möglichen Baubeginn im ersten Halbjahr 2027 und einen angestrebten Produktionsstart 2028 in Aussicht. Bestätigt sich dort die bislang nur punktuell nachgewiesene Goldmineralisierung über größere Bereiche, könnte sich die Diskussion bei Axo Metals (WKN: A42784) zunehmend von der Optimierung einer bestehenden Ressource hin zur Frage verschieben, wie groß das Goldsystem von San Antonio tatsächlich werden kann.
Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz
Ihr Marc Ollinger
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Quellen und Methodik: Grundlage dieses Beitrags sind öffentlich zugängliche Informationen von Axo Metals Corp., darunter Unternehmensmeldungen, Finanz- und Unternehmensberichte, Präsentationen, technische Berichte und Angaben zum San-Antonio- und La-Huerta-Projekt sowie weitere öffentlich zugängliche Quellen. Dazu gehört auch ein am 21. September 2026 veröffentlichtes CEO-Interview. Der Beitrag ordnet diese Informationen journalistisch ein. Die SRC swiss resource capital AG und der Autor haben keine eigene Mineralressourcen- oder Mineralreservenschätzung erstellt, keine unabhängige Prüfung der Bohrdaten, Bohrkerne oder Analysenergebnisse vorgenommen und keine eigene metallurgische, technische, wirtschaftliche, rechtliche oder umweltbezogene Due-Diligence-Prüfung der Projekte durchgeführt; Intro-Bild: Axo Metals
Technische Angaben und Qualified Persons: Wissenschaftliche und technische Angaben zu den Projekten beruhen grundsätzlich auf den jeweils genannten Unternehmensinformationen und den darin bezeichneten technischen Berichten beziehungsweise Qualified Persons. Für die am 14. September 2026 veröffentlichten Bohrergebnisse von San Antonio hat Axo Metals Charles Spath, P.Geo., als Qualified Person gemäß NI 43-101 benannt. Er ist nicht unabhängig vom Unternehmen. Bohrabschnitte stellen nicht notwendigerweise die tatsächliche Mächtigkeit der Mineralisierung dar, sofern diese nicht ausdrücklich angegeben wurde. Einzelne hochgradige Bohrabschnitte dürfen nicht als repräsentativ für die durchschnittliche Qualität, Größe oder Wirtschaftlichkeit einer gesamten Lagerstätte interpretiert werden.
Mineral Resources und Mineral Reserves: Mineral Resources sind keine Mineral Reserves und besitzen keine nachgewiesene wirtschaftliche Abbauwürdigkeit. Insbesondere Inferred Mineral Resources weisen eine geringere geologische Sicherheit auf als Indicated oder Measured Mineral Resources. Es besteht keine Gewähr dafür, dass Inferred Resources durch weitere Arbeiten in höher klassifizierte Ressourcen oder Mineralreserven umgewandelt werden können. Neue Explorations- und Bohrergebnisse außerhalb bestehender Ressourcen – insbesondere die aktuellen Ergebnisse aus Luz del Cobre und der Zone zwischen Luz del Cobre und Sapuchi – sind zum Veröffentlichungszeitpunkt nicht Bestandteil der bestehenden Mineralressourcenschätzung und dürfen nicht als zusätzliche Ressourcenunzen behandelt werden.
Explorationsergebnisse: Bohrergebnisse, Oberflächenproben, Grab Samples, Chip Samples und Trench Samples sind punktuelle Explorationsergebnisse und erlauben für sich allein keine Aussage über Größe, Kontinuität, Gehalt oder wirtschaftliche Gewinnbarkeit einer Mineralisierung. Oberflächen- und selektive Proben können insbesondere nicht repräsentativ für die zugrunde liegende Mineralisierung sein. Axo Metals weist darauf hin, dass bestimmte bei San Antonio im betriebseigenen Labor analysierte Trench- und Explorationsproben zum Zeitpunkt der zugrunde liegenden Unternehmensmeldung noch nicht von einem unabhängigen zertifizierten kommerziellen Labor bestätigt waren. Diese Ergebnisse sind daher als vorläufig zu betrachten.
San Antonio – projektspezifische Risiken: San Antonio ist ein fortgeschrittenes Goldentwicklungsprojekt mit bestehender Mineralressource und vorhandener Brownfield-Infrastruktur. Ein wirtschaftlicher Minenbetrieb ist dadurch jedoch nicht garantiert. Die vorhandenen Anlagen können technische Anpassungen, Reparaturen, Erweiterungen oder zusätzliche Investitionen erfordern. Künftige Investitions- und Betriebskosten, Gewinnungsraten, Produktionsraten und Zeitpläne können von gegenwärtigen Annahmen abweichen. Die Erteilung der MIA beziehungsweise anderer Genehmigungen bedeutet nicht, dass sämtliche für Bau, Wiederinbetriebnahme und dauerhaften Betrieb erforderlichen Genehmigungen, technischen Voraussetzungen oder Finanzierungen automatisch vorliegen. Eine Entscheidung zur Aufnahme beziehungsweise Wiederaufnahme der Produktion ist mit technischen, wirtschaftlichen, finanziellen, regulatorischen und operativen Risiken verbunden.
La Huerta – projektspezifische Risiken: La Huerta befindet sich in einer früheren Explorationsphase. Hochgradige Kupferabschnitte und Oberflächenproben belegen nicht automatisch eine zusammenhängende oder wirtschaftlich gewinnbare Lagerstätte. Für das Projekt besteht zum Zeitpunkt der diesem Beitrag zugrunde liegenden Informationen keine mit San Antonio vergleichbare definierte Mineralressource. Weitere Exploration, Bohrungen, metallurgische Untersuchungen und gegebenenfalls technische und wirtschaftliche Studien sind erforderlich.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Dieser Beitrag enthält Aussagen und Informationen, die zukunftsgerichteten Charakter haben können. Dazu zählen insbesondere Aussagen zu Explorationspotenzial, Ressourcenwachstum, weiteren Bohrungen, einer möglichen zukünftigen Ressourcenaktualisierung, Genehmigungen, Projektentwicklung, Finanzierung, Wiederaufnahme einer Produktion sowie möglichen Produktions- oder Entwicklungsstrategien. Solche Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Annahmen und Erwartungen und sind mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von diesen Erwartungen abweichen. Formulierungen wie „könnte“, „soll“, „plant“, „erwartet“, „Potenzial“, „Ziel“, „beabsichtigt“ oder vergleichbare Begriffe kennzeichnen regelmäßig zukunftsgerichtete Aussagen und stellen keine Zusicherung zukünftiger Ergebnisse dar.
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