Milliardeninvestitionen in LNG-Terminals und Pipelines sollen Ungarn und Slowakei unabhängig machen

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 306
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Große Metallpipeline
- ©iStock

Ungarn und die Slowakei reduzieren ihre Gasabhängigkeit von Russland durch massiven Ausbau der Infrastruktur für LNG und neue Pipelines.

Trotz der allgemeinen Reduktion der EU-Abhängigkeit von russischem Erdgas bleiben Ungarn und die Slowakei mit Importquoten von 74 % bzw. über 50 % stark auf Moskau angewiesen. Um diese Abhängigkeit zu beenden, treiben die USA und Griechenland einen milliardenschweren Umbau der Infrastruktur voran. Durch den Bau neuer Pipelines und LNG-Terminals soll künftig verstärkt Flüssigerdgas aus den USA und anderen Drittstaaten in diese Länder importiert werden.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren