- Krones dämpft Umsatzprognosen für 2023 und 2026.
- Währungsbereinigtes Umsatzplus für 2026 sinkt auf 1-2%.
- Umsatz 2026 liegt bei 4,1 Milliarden Euro, plus 0,8%.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Für das 2028 stehen jetzt 6,0 bis 6,2 Milliarden im Plan, statt rund 7 Milliarden Euro. Auch das mittelfristige Margenziel schraubte der Konzern am oberen Ende herunter, behielt die entsprechende Prognose für 2026 aber bei.
In den ersten neun Monaten 2026 erzielte der Konzern vorläufigen Berechnungen zufolge gut 4,1 Milliarden Euro Umsatz, das war im Vergleich zum Vorjahr währungsbereinigt ein Plus von 0,8 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg auch dank US-Zollrückerstattungen um rund 5 Prozent auf rund 453 Millionen./tav/mis
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