- Italiens Außenminister bezeichnet AfD-Erfolg als schlecht.
- Die AfD wurde stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt.
- Forza Italia ist Mitglied der Europäischen Volkspartei.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Tajani bezeichnete die AfD als eine politische Kraft, die den "liberalen und westlichen Werten, mit denen sich Forza Italia identifiziert, diametral entgegengesetzt" ist. Die Entscheidung der Wähler sei zwar zu respektieren. Es müsse jedoch verhindert werden, dass eine "populistische und fanatische Entwicklung in Europa um sich greift", zitierten italienische Medien Tajani.
Forza Italia - gegründet von Silvio Berlusconi (1936-2023) - gilt traditionell als proeuropäisch. Die Partei ist Mitglied der Europäischen Volkspartei, der auch die CDU angehört. In der rechten Dreier-Koalition von Giorgia Meloni ist Forza Italia neben der Lega ein Juniorpartner. Lega-Chef und zweiter Vizeregierungschef Matteo Salvini gratulierte der AfD zu ihrem Abschneiden. Zwischen Forza Italia und der Lega gibt es immer wieder Unstimmigkeiten./rme/DP/zb
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