Die Preise für Energie sanken im Mai im Vorjahresvergleich durchschnittlich um 2,9 Prozent. Den stärksten Preisrückgang in dieser Zeitspanne verzeichnete den Angaben zufolge Heizöl mit einem Minus von 8,4 Prozent. An der Tankstelle gab es eine finanzielle Entlastung für Autobesitzer: Superbenzin kostete 6,6 Prozent und Diesel 5,6 Prozent weniger als noch vor einem Jahr, wie das Landesamt mitteilte.
Weniger Freude kommt dagegen beim Einkaufen auf: Im Vergleich zum Mai 2024 stiegen die Preise für Nahrungsmittel um 3,2 Prozent und damit nach wie vor stärker als die Verbraucherpreise insgesamt. Laut Statistik wurden besonders Kaffee, Tee und Kakao teurer - und zwar um durchschnittlich 13,6 Prozent. Obst kostete 8,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat./löb/DP/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.