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Giftmüll, Atomschrott, Methan: Wie Clean Harbors, Studsvik und Zefiro mit den Sünden der Vergangenheit Geld verdienen
Jahrzehntelang war Umweltschutz für die Industrie vor allem ein Kostenfaktor. Doch während die Welt über CO₂-Vermeidung spricht, rückt eine andere hochprofitable Nische in den Fokus: Die Beseitigung von Sünden der Vergangenheit. Unternehmen, die sich der Altlasten von Chemie-, Atom- oder Ölindustrie annehmen, besetzen einen der stabilsten Wachstumsmärkte unserer Zeit. Ganz vorne mit dabei: Der US-Gigant Clean Harbors, der schwedische Spezialist Studsvik und der kanadische Innovator Zefiro Methane.
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