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Digitalminister: Datenschutz darf Innovation nicht bremsen

BERLIN (dpa-AFX) - Der neue Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat für einen offenen Umgang mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz geworben und vor zu starker Regulierung gewarnt. "Datenschutz und Datensicherheit sind Grundpfeiler der digitalen Gesellschaft mit hohem Anspruch an den Schutz persönlicher Daten. Aber gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass Datenschutz eben nicht zur Innovationsbremse wird. Hier haben wir dringenden Handlungsbedarf", sagte Wildberger beim CDU-Wirtschaftstag in Berlin. Sicherheit und Innovationsfreundlichkeit seien zwei Seiten derselben digitalen Medaille.

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Ein Wlan-Router (Symbolbild).
Quelle: - pexels.com:

Ehemaliger Topmanager soll Digitalisierung voranbringen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte den Topmanager (MediaMarktSaturn) in sein Kabinett geholt. Inzwischen ist Wildberger auch in die CDU eingetreten. Das neu gebildete Digitalministerium soll sich unter anderem um eine Modernisierung der Verwaltung (Online-Bürgerdienste), um Bürokratieabbau, den Datenverkehr und bessere Netze kümmern.

Risiken beherrsche man nicht nur über Regulierung, sagte Wildberger. Risiken beherrsche man, wenn man die Technologie beherrsche und auch technologieführend sei. Um diese Kommunikation werde sich das neue Ministerium kümmern. "Wir brauchen wieder eine positive Fortschrittserzählung."/jr/DP/he


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