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Deutsche verlieren Interesse an Bitcoin

Obwohl immer mehr Deutsche in Bitcoin und Krypto investieren, nimmt das Google-Suchvolumen seit der US-Wahl ab. Gleiches gilt für das weltweite Interesse.
  • Seit November 2024 sind Internetsuchanfragen nach “bitcoin” in Deutschland stark rückläufig. Das zeigen Daten von Google Trends für die letzten 365 Tage.
  • Während das Suchvolumen zur US-Wahl auf ein Allzeithoch bei 100 stieg, liegt der Wert nun 72 Punkte darunter.
Liniendiagramm, das schwankende Werte im Zeitverlauf zeigt, mit Spitzenwerten um Mitte 2024 und einem allgemeinen Abwärtstrend gegen September 2024.
Das Interesse ist so gering wie zuletzt im August 2024 – Quelle: Google Trends
  • Die meisten Bitcoin-Suchanfragen kommen zum Zeitpunkt des Schreibens aus dem Bundesland Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg und Berlin. Den letzten Platz belegt Sachsen-Anhalt.
  • Auch weltweit nimmt das Interesse wieder ab. Vorreiter sind nach wie vor die Länder El Salvador, Schweiz und Nigeria. Den letzten Platz belegt Japan.
  • Obwohl das Suchvolumen abnimmt, investieren immer mehr Deutsche in Bitcoin und Kryptowährungen. Das zeigt eine Studie von BTC-ECHO und KPMG, an der über 2.400 Menschen teilgenommen haben.
  • Nicht nur am Krypto-Markt setzt sich BTC als stärkste Kryptowährung durch, auch unter den Studienteilnehmern ist das digitale Gold am beliebtesten. 90 Prozent der Befragten investieren in Bitcoin. Auf dem zweiten Platz folgt: Ethereum. Dicht gefolgt von Aufsteiger Solana.
  • In welche Kryptowährungen deutsche Anleger noch investieren und welche Kurserwartungen die Teilnehmer haben, kann sich hier die gesamte Studie kostenlos herunterladen: Die Zukunft digitaler Assets.

Quelle

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