- Philipp Amthor fordert Ende der internen Debatten.
- Merz will trotz Wahlniederlagen im Amt bleiben.
- Amthor bezeichnet Wahlergebnis in MV als historische Niederlage.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Merz hatte in einem Statement in Berlin deutlich gemacht, dass er trotz der Einbußen seiner Partei bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin im Amt bleiben und den Reformkurs der Bundesregierung fortsetzen will.
Der aus MV stammende Amthor sagte, für die CDU sei es "eine historische Niederlage" in Mecklenburg-Vorpommern, das die Partei lange geprägt habe. Er betonte, es gebe eine sehr klare Haltung der gesamten Landespartei, was die Abgrenzung zur AfD angehe. "Ich bin sehr dankbar, dass dort auch alle die Nerven behalten haben und nicht falsche Rückschlüsse gezogen haben." Einzelne Stimmen hätten versucht, diesen Kurs zu relativieren. Dies habe aber eher dazu beigetragen, dass es noch mehr Verunsicherung bei den Wählerinnen und Wählern gegeben habe./sam/DP/zb
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