- AfD erwägt, auf Euro-Austritt zu verzichten.
- Baumann fordert Reformen der Gemeinschaftswährung.
- Innerparteiliche Debatte über den künftigen Kurs läuft.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Man habe nie über Nacht aus dem Euro aussteigen wollen, sagte Baumann. Die Gemeinschaftswährung müsse reformiert werden. Auf Dauer werde sie so, wie sie jetzt bestehe, nicht überleben. Er verwies auf Staatsschulden in Mitgliedsländern.
Innerparteiliche Diskussion über künftigen Kurs
Die AfD war 2013 als Euro-kritische Partei gegründet worden. In ihrem zehn Jahre alten Grundsatzprogramm heißt es, "wir fordern, das Experiment Euro geordnet zu beenden". Im Bundestagswahlprogramm für 2025 hatte sie bekräftigt, "Deutschland muss aus dem Euro-System austreten". Danach gefragt, hatte Parteichefin Alice Weidel im ZDF-"Sommerinterview" gesagt, Deutschland sei es vor der Euro-Einführung deutlich besser gegangen.
Zuletzt hatte sich aber eine parteiinterne Debatte über das AfD-Gründungsthema entwickelt. Aus der Jugendorganisation Generation Deutschland war ein Vorstoß gegen einen Euro-Austritt Deutschlands gekommen. Auch AfD-Europapolitiker hatten Medienberichten zufolge in einem Papier Reformen statt eines Austritts gefordert. Ziel sei es, den Euro "auf ein tragfähiges Fundament aus Eigenverantwortung und Haftung zu stellen".
Das Ganze ist Teil eines größeren Diskussionsprozesses in der Partei, die aktuell ein neues Grundsatzprogramm ausarbeitet. Es soll im kommenden Jahr bei einem Parteitag beschlossen werden./jr/DP/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.