Vom Kleinen zum Großen.
Frankfurt: Tatsache:Hier wird jeden Morgen abgefischt, billiger als am Abend zuvor.
Dies wird von einem Makler ausgeführt.
Tatsache:Sehr oft machen Stuttgart und München helfend mit. In Stuttgart wird oft morgens zur Abschreckung ein Kurs getaxt, der 3-4 Cent unter dem Handelsschluss liegt.
Tatsache: In München und Stuttgart liegen oft große Pakete sowohl im Bid wie im Ask, die nie gehandelt werden. Tatsache: Das Ask in Frankfurt, München, Stuttgart ist sehr oft gleich - sehr oft "nur" auf Niveau des letzten Handels in Frankfurt!
Taxen und Kursstellungen machen Makler.
Diese drei kungeln miteinander. Tatsache: Dies läuft seit fast einem Jahr so!
Tatsache: Es gibt eine oder mehrere Personen, die von Deutschland aus kleine Stückzahlen in Canada in den Ring werfen, um den dortigen Kurs dem niedrigen deutschen anzupassen bzw. für den Folgetag abzuschrecken. Dies erfolgt vorzugsweise gegen Handelsschluss drüben, auch ohne jeglichen weiteren Handel dort. Diese Aktionen sind erfolgreich, allein in den letzten anderthalb Wochen mehr als minus 20 % - fast ohne weiteren Umsatz.
So weit, so ungut!
Da davon auszugehen ist, dass diese zumindest drei bis vier Personen das nicht als Hobby betreiben, müssen weitere Personen involviert sein!
Während das oben Beschriebene für mich Fakten sind, beginnt hier die Spekulation.
Tatsache innerhalb dieses Bereichs ist nochmals, dass das Management überhaupt nicht auf diesen Vorgang reagiert, weder im Sinne des guten Rufes des Unternehmens noch im Sinne der Kurspflege. Auch seitens der Investoren gibt es keine Reaktion, deren eingesetztes Kapital wird derzeit täglich weniger wert!
Das lässt fast nur den Schluss zu, dass diese wissen, was hier abgeht, in dem Sinne, dass den Geduldigen und Vedron-Gläubigen das "payoff" (wie es im Stockhouse-Board heißt), der Lohn nicht ausbleiben wird.
Wenn dem nicht so ist, wäre es völlig unverständlich, einem weiteren Verfall des Unternehmens weiterhin tatenlos zuzusehen.
Dasselbe gilt, falls ein Einzelner, Großer alle Stücke einsammelt, in der Absicht, Vedron billig und feindlich zu übernehmen! Bei dieser lächerlichen Marktkapitalisierung sollten eigentlich schon mehrere auf diese Idee gekommen sein!
Was bleibt, ist auf jeden Fall, dass ein Scheinhandel betrieben wird, mit dem Ziel, möglichst viele Aktien von den Kleinaktionären zu übernehmen!
Dies ist ein großer Krimi-man kann Indizien sammeln, Schlüsse ziehen-spannend-durchschauen werden wir den Inhalt erst, wenn die Auflösung erfolgt.Hoffentlich bald!