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Meldung des Tages: Der König übernimmt den Thron: G. Scott Paterson wird Chairman von FUTR Corp!!

Schaut euch mal die Schweizer an,da läufts rund.


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Peddy78:

Schaut euch mal die Schweizer an,da läufts rund.

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29.11.06 18:31
News - 29.11.06 18:28
Aktien Zürich Schluss: Gewinne auf breiter Front - US-Konjunkturdaten stützen

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat zur Wochenmitte deutlich im Plus geschlossen. Der SMI  verzeichnete am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start in der Folge bis zum Schlussgong einen beinahe konstanten Anstieg. Zum ersten Mal seit vier Tagen wurde damit wieder ein positiver Endstand gesehen.

Verantwortlich für die gute Börsenstimmung waren in den USA publizierte Konjunkturdaten. Der am frühen Nachmittag veröffentlichten zweiten BIP-Schätzung zufolge ist die US-Wirtschaft im dritten Quartal stärker gewachsen als erwartet.

Dafür sind in den USA die Verkäufe neuer Häuser im Oktober stärker als angenommen zurückgegangen, was an den Märkten aber ohne große Reaktionen zur Kenntnis genommen wurde. Am Abend präsentiert die US-Notenbank noch ihren Konjunkturbericht Beige Book, der die Einschätzung der Federal Reserve zur Wirtschaftsentwicklung wiedergibt.

Bei Börsenschluss um 17.30 Uhr notierte der SMI 1,27 Prozent fester auf 8.569,92 Zählern, der breiter gefasste SPI  stand 1,3 Prozent höher auf 6.721,62 Punkten.

Von den Bluechips schlossen alle Titel in der Gewinnzone, SGS   waren mit plus 4,2 Prozent auf 1.300,00 Schweizer Franken Tagessieger. Die Aktie hatte getrieben von Übernahmephantasien zeitweise einen Kurs von 1.329 Franken erreicht. Der Warenprüfkonzern hatte am Morgen überraschend den Rücktritt von CEO Dan Kerpelman mitgeteilt, sein Nachfolger wird der langjährige SGS-Mann Chris Kirk. Laut Aussagen Kirks will der Konzern künftig einen schnelleren Akquisitionskurs fahren.

Am Markt machen seit längerem Spekulationen über eine anstehende Brachenkonsolidierung die Runde. SGS wird unter anderem als mögliche Käuferin für die französische Konkurrentin Bureau Veritas gehandelt.

Gefragt waren am Mittwoch auch Titel wie ABB   (plus 3,4 Prozent auf 19,60 Franken), Syngenta   (plus 3,1 Prozent auf 212,70 Franken) oder Givaudan   (plus 3,1 Prozent auf 1.083,00 Franken). Über der Zwei-Prozent-Grenze schlossen zudem Richemont , Adecco  , Swatch Group   , Holcim   und Clariant  .

Credit Suisse Group   (plus 1,9 Prozent auf 79,70 Franken) profitierten von einer Aufstufung durch Morgan Stanley auf 'Overweight'. Für UBS   (plus 0,7 Prozent auf 73,00 Franken) hatte das Institut das Rating auf 'Equalweight' zurückgenommen. Die grosskapitalisierte Aktie zählte den ganzen Handelstag über zu den schwächeren im SMI.

Die Pharmaschwergewichte Novartis   (plus 1,2 Prozent auf 70,50 Franken) und Roche Holding   (plus 1,4 Prozent auf 218,40 Franken) gingen mit dem Markt. Nestle   legten lediglich 0,1 Prozent auf 428,00 Franken zu. Der Nahrungsmittelkonzern übernimmt den Petfood-Bereich der australischen Green's Food für 95 Millionen australische Dollar. Zudem soll Nestle dem 'Wall Street Journal' zufolge am US-Babynahrungshersteller Gerber sowie am Bereich medizinischer Ernährung (Medical Nutrition) von Novartis   interessiert sein.

Swisscom   standen mit Aufschlägen von 0,3 Prozent auf 440,00 Franken ebenfalls am Tabellenende. Serono   gingen einmal mehr unverändert bei 1.088 Franken aus dem Handelstag und bildeten das SMI-Schlusslicht./jb/AWP/he

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ABB LTD N 19,55 +3,44% VIRT-X
ADECCO N 80,35 +2,75% VIRT-X
CLARIANT N 17,15 +2,08% VIRT-X
CREDIT SUISSE GROUP NAM.-AKT.(SP. ADRS) SF 20 50,28 +1,23% Frankfurt
CS GROUP N 79,65 +1,92% VIRT-X
GIVAUDAN N 1.083,00 +3,14% VIRT-X
HOLCIM N 107,60 +2,09% VIRT-X
NESTLE N 428,00 +0,12% VIRT-X
NOVARTIS N 70,45 +1,15% VIRT-X
RICHEMONT 65,80 +2,81% VIRT-X
ROCHE GS 218,40 +1,35% VIRT-X
SERONO -B- I 1.088,00 +0,00% VIRT-X
SGS N 1.300,00 +4,17% VIRT-X
SMI 8.569,92 +1,27% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 6.721,62 +1,30% Schweizer Indizes
SWATCH GROUP I 257,25 +2,08% VIRT-X
SWATCH GROUP N 52,00 +2,26% VIRT-X
SWISSCOM N 440,00 +0,28% VIRT-X
SYNGENTA N 212,70 +3,10% VIRT-X
UBS N 73,00 +0,76% VIRT-X
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Peddy78:

Georg Fischer AG, auch ein guter Wert.

 
29.11.06 18:33
DGAP-News: Georg Fischer AG deutsch  

07:00 28.11.06  

Georg Fischer verkauft Simona-Anteile

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Schaffhausen, 28. November 2006

Georg Fischer verkauft Simona-Anteile

Die Georg Fischer AG, Schaffhausen, verkauft ihre Kapitalanteile an der
SIMONA AG, Kirn (D) an die Solventis Wertpapierhandelsbank GmbH in
Frankfurt a. M. Die in den Jahren 2000 bis 2003 von Georg Fischer
erworbenen Anteile belaufen sich auf rund 17 Prozent. Über den
Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion erfolgt im
Einvernehmen aller beteiligten Gesellschaften und hat keine Auswirkungen
auf das von der Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG und der SIMONA AG
gemeinschaftlich betriebene Produktions-Joint-venture zur Herstellung von
Rohren und Formteilen aus Fluorkunststoffen.
__________________________________________________

Firmenprofil Georg Fischer - 'Adding Quality to People's Lives'
Georg Fischer ist fokussiert auf die drei Kerngeschäfte GF Automotive, GF
Piping Systems und GF Machine Tools (AgieCharmilles GF). Das 1802
gegründete Industrieunternehmen hat seinen Hauptsitz in Schaffhausen
(Schweiz) und verfügt weltweit über 140 Niederlassungen einschliesslich 50
Produktionsstätten. Die rund 12 000 Mitarbeitenden erwirtschafteten im Jahr
2005 einen Jahresumsatz von 3.7 Milliarden Schweizer Franken. Der Konzern
leistet einen direkten Beitrag zur Lebensqualität: Mobilität, Komfort und
Präzision sind zentrale Anforderungen der Märkte, die Georg Fischer mit

seinen Leistungen erfüllt. Weitere Informationen finden Sie unter
www.georgfischer.com.

Unter www.georgfischer.com/aboservice können Sie sich in unseren
Abonnement-Service für Journalisten eintragen. Sie erhalten dann
automatisch per E-Mail unsere aktuellen Medienmitteilungen oder die
regelmässig erscheinenden Top Stories.

Georg Fischer AG, 8201 Schaffhausen/Schweiz
Telefon +41 (0) 52 631 26 97, Fax +41 (0) 52 631 28 63
__________________________________________________


Daniel Bösiger
Leiter Konzern-Controlling / Investor Relations
Tel. +41 (0) 52 631 21 12, Fax +41 (0) 52 631 28 16
daniel.boesiger@georgfischer.com


(c)DGAP 28.11.2006
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Sprache: Deutsch
Emittent: Georg Fischer AG
Amsler-Laffon-Straße 9
CH-8201 Schaffhausen Schweiz
Telefon: +41 - 52 631 2112
Fax: +41 - 52 631 2816
E-mail: daniel.boesiger@georgfischer.com
WWW: www.georgfischer.com
ISIN: CH0001752309
WKN: 851082
Indizes: SPI
Börsen: Amtlicher Markt in SWX
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Peddy78:

Georg Fischer übernimmt kanadische Alu-Giesserei

 
04.12.06 08:47
News - 04.12.06 07:00
DGAP-News: Georg Fischer AG (deutsch)

Georg Fischer übernimmt kanadische Alu-Giesserei

Georg Fischer AG / Firmenübernahme

04.12.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Schaffhausen, 4. Dezember 2006

Georg Fischer übernimmt kanadische Alu-Giesserei Verstärkung der Marktpräsenz im NAFTA-Raum

Die Georg Fischer AG, Schaffhausen/Schweiz, übernimmt mit Wirkung vom 31. Dezember 2006 alle Kapitalanteile an der E.D.C. Inc., Montreal. Die Giesserei produziert im Druckgussverfahren Komponenten aus Leichtmetall für die Automobilindustrie und andere Industriezweige. Mit diesem strategischen Schritt verschafft sich Georg Fischer einen direkten Zugang zum bedeutenden nordamerikanischen PKW- und Nutzfahrzeugmarkt. Durch die Verstärkung der Präsenz im NAFTA-Raum errichtet GF Automotive gleichzeitig ein drittes Standbein ausserhalb der europäischen und asiatischen Märkte und verstärkt die globale Ausrichtung auch im Bereich Automotive.

Georg Fischer will sich als Partner für die Automobilindustrie in verstärktem Mass international ausrichten und die Versorgung der Kunden aus einer Hand weltweit sicherstellen. Diese Bereitschaft zur Produktion in Kundennähe gewinnt zunehmend an Bedeutung und bildet die Voraussetzung für die künftige Abwicklung wichtiger globaler Projekte. Vor diesem Hintergrund erfolgte auch die konkrete Auftragserteilung eines wichtigen europäischen Kunden zur Herstellung und Lieferung von Lenkkonsolen für den US-Markt. Dieser Markt weist heute einen Anteil von 25 Prozent am weltweiten Volumen aus. Nicht zuletzt aufgrund der ständig schärfer werdenden Vorschriften zum Umweltschutz und der deutlichen Erhöhung der Benzinpreise ergeben sich gute Marktchancen für die innovativen Komponenten aus Leichtmetall von Georg Fischer.

Georg Fischer und die E.D.C. Inc. haben bereits in den vergangenen Jahren auf operativer Ebene erfolgreich zusammengearbeitet. Die Firma befand sich bisher in Familienbesitz und erwirtschaftete in den letzten Jahren mit 85 Mitarbeitenden einen Umsatz von über CHF 10 Mio. EDC produziert hauptsächlich Druckgusskomponenten aus Leichtmetall wie zum Beispiel Bremsbestandteile für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie. Nebst dem Automobilsektor ist das Unternehmen u. a. auch für die Elektro-, Telekommunikations- sowie die Bauindustrie tätig. Georg Fischer beabsichtigt, die Produktionsleistung sukzessive zu erhöhen und das Unternehmen schrittweise als Plattform für Belieferung der nordamerikanischen Automobilindustrie mit Druckgussteilen auszubauen. __________________________________________________

Firmenprofil Georg Fischer - 'Adding Quality to People's Lives' Georg Fischer ist fokussiert auf die drei Kerngeschäfte GF Automotive, GF Piping Systems und GF Machine Tools (AgieCharmilles GF). Das 1802 gegründete Industrieunternehmen hat seinen Hauptsitz in Schaffhausen (Schweiz) und verfügt weltweit über 140 Niederlassungen einschliesslich 50 Produktionsstätten. Die rund 12 000 Mitarbeitenden erwirtschafteten im Jahr 2005 einen Jahresumsatz von 3.7 Milliarden Schweizer Franken. Der Konzern leistet einen direkten Beitrag zur Lebensqualität: Mobilität, Komfort und Präzision sind zentrale Anforderungen der Märkte, die Georg Fischer mit seinen Leistungen erfüllt. Weitere Informationen finden Sie unter www.georgfischer.com.

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DGAP 04.12.2006

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Sprache: Deutsch Emittent: Georg Fischer AG Amsler-Laffon-Straße 9 CH-8201 Schaffhausen Schweiz Telefon: +41 - 52 631 2112 Fax: +41 - 52 631 2816 E-mail: daniel.boesiger@georgfischer.com WWW: www.georgfischer.com ISIN: CH0001752309 WKN: 851082 Indizes: SPI Börsen: Amtlicher Markt in SWX

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
FISCHER N 686,00 +0,22% Zürich
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Peddy78:

Wird es heute ein guter Day?

 
13.12.06 08:25
News - 13.12.06 07:01
Hugin-News: Day Software Holding AG

Day gewinnt Auszeichnung für beste Software-Architektur

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Basel, Schweiz - 13. Dezember 2006 - Day Software Holding AG (SWX: DAYN, OTC:DYIHY), ein führender Anbieter von Global Content Management Software und Content Infrastruktur Software, gab heute bekannt, dass BNP Consulting den ersten Platz in der Kategorie Architektur an Day verliehen hat. Es handelte sich um BNP's ersten öffentlichen Wettbewerb für führende Content Management System-Hersteller, welche im Europäischen Markt operieren.

Mehr als 14'000 Seiten Dokumentation und über 38 Systeme wurden von BNP analysiert und in einem Schlussbericht mit den wichtigsten Ergebnissen und Trends des europäischen CMS-Marktes zusammengefasst. Bewertet wurden besonders die drei Schwerpunkte Technologie, Benutzerfeundlichkeit und Abbildung von Geschäftsprozessen. Days Sieg als Anbieter mit der besten CMS-Architektur gründete auf Communiqués offener Architektur, seiner Führerschaft in der Standardisierung, der Einhaltung der Compliance, der hohen Skalierbarkeit und seinem unabhängigen, standardisierten Content-Repository.

BNP ist die führende Dänische Consulting-Firma für die unabhängige Selektion von Content Management- und Intranet-Systemen, sowie Unternehmensportalen. Im bereits fünften Jahr der BNP Benchmark-Analyse, einer alljährlichen Evaluation unter weltweit führenden CMS-Anbietern, wird der Schwerpunkt auf die Bedürfnisse der grossen und mittelgrossen, weltweit tätigen Unternehmen gelegt.

Über Day (www.day.com) Day ist ein führender Anbieter von integrierter Content-Management-, Portal- und Digital-Asset-Management-Software. Die Day-Technologie Communiqué bietet ein verständliches und rasch zum Einsatz zu bringendes Framework zur Vereinheitlichung und zum Management sämtlicher Geschäftsdaten, Systeme, Anwendungen und Prozesse über das Web. Die auf den Content zentrierte Architektur und der innovative ContentBus von Communiqué verwandeln die IT-Systeme eines Unternehmens in ein Virtual Repository, durch das der Content aus allen Systemen unabhängig von Standort, Sprache und Plattform zu einem homogenen Ganzen zusammengeführt wird. Day ist ein internationales Unternehmen, gegründet 1993 mit operativen Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien. Zu Days Kunden gehören weltweit führende Unternehmen wie beispielsweise Audi, Credit Suisse First Boston (CSFB), DaimlerChrysler, Deutsche Post World Net, Deutsche Bank, Intercontinental Hotels Group, McDonald's und Volkswagen.

Weitere Informationen

Roger Maeder Day Software AG Barfuesserplatz 6 4001 Basel, Switzerland T: +41 61 226 98 98 E-Mail: roger.maeder@day.com

Die deutsche Version dieser Medienmitteilung ist eine Übersetzung des verbindlichen englischen Originals.

Die Medienmitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:



--- Ende der Mitteilung --- WKN: 936168; ISIN: CH0010474218; Index: SPI, SPIEX, SSCI; Notiert: Main Market in SWX Swiss Exchange;

hugin.info/131802/R/1092912/193192.pdf

www.day.com

Copyright © Hugin ASA 2006. All rights reserved.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DAY N 27,20 -2,16% Zürich
Antworten
Peddy78:

Fast nur Gewinner - neue Rekordwerte

 
02.02.07 09:45
News - 01.02.07 18:45
Aktien Zürich Schluss: Fast nur Gewinner - neue Rekordwerte

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag auf einem neuen Rekordstand geschlossen. Um 17.30 Uhr notierte der SMI  schliesslich mit einem Plus von 0,91% oder 82,76 Punkten auf 9'217,87 Stellen, das neue Intraday-Hoch liegt bei 9'252,52 Pnkten. Der breiter gefasste SPI  rückte um 0,9% oder 65,49 Zähler auf 7'307,27 Punkte vor.

Zu den größten Gewinnern zählten im Hauptmarkt die Titel von Adecco   (+1,8% auf 81,30 CHF). Noch stärker legten nur Clariant   (+2,3% auf 21,85 CHF) zu, dies vor allem vor der Schlussauktion. Ebenfalls gut schnitten die Pharmaschwergewichte Roche   (+1,4% auf 237 CHF) und Novartis   (+1,1% auf 72,30 CHF) ab.

Zulegen konnten auch die Aktien der Versicherer Swiss Life (+1% auf 316,25 CHF), Baloise   (+1,4% auf 127,60 CHF) und ZFS   (+1,1% auf 338,25 CHF). Letztere gerieten in den Fokus der Anleger, nachdem Gerüchte die Runde machten, dass ZFS   an der Helvetia (Aktie -0,8% auf 481 CHF) interessiert sein soll. ZFS   wolle 575 CHF je Helvetia-Aktie bieten, wurde am Markt gemunkelt. Auch andere Topadressen aus dem Inland sollen ein Übernahmeangebot erwägen, hieß es.

Zu den wenigen Verlieren gehörten Holcim (-0,3% auf 122,80 CHF) und Givaudan   (-0,3% auf 1'119 CHF)./tz/jb/DP/mf/

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CLARIANT N 22,10 +1,14% VIRT-X
GIVAUDAN N 1.120,00 +0,09% VIRT-X
NOVARTIS N 72,55 +0,35% VIRT-X
ROCHE I 264,50 +0,28% Zürich
SMI 9.236,29 +0,20% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.323,73 +0,23% Schweizer Indizes
ZURICH FINANCIAL N 339,00 +0,22% VIRT-X
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Peddy78:

Julius Bär steigert Konzerngewinn 2006 deutlicher

 
08.02.07 11:16
Bär ganz Bullisch.

News - 08.02.07 09:29
Julius Bär steigert Konzerngewinn 2006 deutlicher als erwartet

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Bank Julius Bär   hat im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr verdient als im Vorjahr und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Konzerngewinn sei von pro forma 640,8 auf 868,1 Millionen Schweizer Franken (CHF) gestiegen, teilte die Bank am Donnerstag in Zürich mit. Analysten hatten lediglich einen Anstieg auf 652,3 Millionen erwartet.

Die Finanzziele für das Private Banking bestätigte die Bank bis 2008, die Ziele für Asset Management erhöhte sie für diesen Zeitraum. Zudem schlug Julius Bär eine unveränderte Dividende von einem Franken vor. Zusätzlich sollen eigene Aktien bis zum Betrag von 500 Millionen Franken zurückgekauft werden und ein Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 2 durchgeführt werden.

COST-INCOME-RATIO BEI 59 PROZENT

Der Ertrag der Bank stieg von pro forma 2,52 Milliarden auf 2,82 Milliarden Franken und blieb damit unter den Erwartungen der Analysten, die mit 2,95 gerechnet hatten. Der operative Gewinn vor Steuern stieg auf 1,13 Milliarden Franken nach 845,1 Millionen im Vorjahr und übertraf damit die Expertenprognosen von 977,2 Millionen Franken.

Die Kosten schlugen mit 1,69 Milliarden Franken zu Buche und stiegen damit verglichen mit dem Vorjahr (1,67) kaum an. Analysten hatten indes mit Belastungen in Höhe von 1,92 gerechnet. Der Aufwand im Private Banking stieg um 7 Prozent, während er im Asset Management stagnierte und im Corporate Center um 18 Prozent zurückging. Der Anteil der Verwaltungskosten an den Erträgen im operativen Geschäft (Cost-Income-Ratio/CIR) betrug 59 Prozent nach 64 Prozent im Vorjahr.

ZAHLEN SCHWER VERGLEICHBAR - ZUNÄCHST KEINE WEITEREN ZUKÄUFE GEPLANT

Analysten wiesen darauf hin, dass die Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 erstmals nach der Integration der UBS-Privatbanken und des Vermögensverwalters GAM ausgewiesen werden. Deshalb sei der Vergleich mit den Vorjahreszahlen nur begrenzt sinnvoll. Außerdem erklärten sich dadurch die teils massiven Differenzen zwischen den Ergebnissen der Bank und den Analystenschätzungen. Die Verbesserungen auf der Kostenseite und die Entwicklung der verwalteten Vermögen wurden von den Analysten indes durchweg positiv beurteilt. Es bestehe in diesem Zusammenhang Raum für deutliche Gewinnschätzungserhöhungen durch die Analystengilde.

Bis zum Jahr 2008 will die Bank die Bruttomarge im Private Banking auf über 100 Basispunkte steigern und das Aufwand/Ertrags-Verhältnis auf rund 60 Prozent senken. Für 2008 erwartet Julius Bär im Privat Banking nun zudem einen Netto-Neugeldzufluss von 5 Prozent, nachdem bisher lediglich 3 bis 5 Prozent in Aussicht gestellt worden waren. Weitere Akquisitionen seien in näherer Zukunft nicht geplant, sagte Vorstandschef Johannes de Gier in Anschluss der Bilanzvorlage in einer Telefonkonferenz. Zurzeit seien keine Übernahmeziele in Sicht.

ENTWICKLUNG IN ASIEN - DIVIDENDENZAHLUNG

Sehr zufrieden zeigte sich de Gier mit der Entwicklung in Asien. Der Aufbau mache 'sehr gute' Fortschritte und 'übertreffe alle Prognosen'. Der Rückkauf des von der UBS gehaltenen Aktienpakets von 20,7 Prozent sei momentan kein Thema, so das Management. Falls die UBS sich entschließe, das Paket zu verkaufen, würde die Situation neu geprüft. Die Haltefrist der Beteiligung der UBS an der Julius Bär Holding AG läuft im Juni 2007 aus.

Für das abgelaufene Jahr will Julius Bär maximal bis zu 612 Millionen Franken an die Aktionäre ausschütten. Der geplante Aktiensplit soll den Aktienkurs von Julius Bär in Zukunft besser vergleichbar machen mit den beiden Großbanken Credit Suisse Group   und UBS  , sagte der neue Finanzvorstand Dieter Enkelmann bei der Telefonkonferenz./sf/ep/zb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CREDIT SUISSE GROUP NAM.-AKT.(SP. ADRS) SF 20 55,40 -0,09% Frankfurt
CS GROUP N 88,80 -0,06% VIRT-X
JULIUS BAER N 161,20 +5,98% VIRT-X
UBS N 79,70 +0,89% VIRT-X
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Peddy78:

Schweiz,für jeden etwas.Von A - Z und euer Geld.

 
15.02.07 08:06
News - 14.02.07 18:36
Aktien Schweiz Schluss: Gewinne zu Handelsschluss - Bernanke-Rede beflügelt

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt ist am Mittwoch mit komfortablen Gewinnen aus dem Handel gegangen. Nach gutem Start wurden die Indizes bis am Nachmittag auf die Vortagesstände zurückgenommen. Gegen Schluss sorgten die Aussagen des US-Notenbankchefs Bernanke an den internationalen Börsen für Aufschwung und so schloss der SMI  auf Tageshöchststandniveau.

Ben Bernanke habe in seiner Rede vor dem Senat auf den schwächeren Lohndruck und moderates Wirtschaftswachstum hingewiesen. 'Das hat die Angst vor Inflationswarnungen genommen', sagte ein Händler.

Bis Börsenschluss stieg der SMI um 0,64% oder 59,21 Stellen auf 9.299,22 Punkte. Der breite SPI  gewann 0,69% (+50,26 Stellen) auf 7.374,17 Punkte.

Bei den Bluechips verzeichneten Adecco   mit 2,7% auf 84,20 CHF die größten Gewinne. Die Deutsche Bank hat ihr Rating für den Titel auf 'Buy' von 'Hold' angehoben mit einem Kursziel von 97 CHF.

ABB   stiegen einen Tag vor der Ergebnispublikation um 2,2% auf 23,45 CHF. Zu den größten Gewinnern gehörten zudem SGS   (+1,8% auf 1'429,00 CHF), Swatch    (I: +1,6% auf 313,25 CHF; N: +1,6% auf 63,40 CHF) oder Holcim  (+1,0% auf 125,70 CHF). Der Holcim-Konkurrent Lafarge hat den Umsatz im 2006 um rund 17% gesteigert.

Für die freundliche Tendenz am SMI sorgten die Pharmaschwergewichte Roche   (+1,3% auf 230,00 CHF) und Novartis   (+0,8% auf 73,80 CHF). Nestle   gewannen 0,6% auf 471,75 CHF dazu.

Neben ABB werden an diesem Donnerstag die SMI-Unternehmen ZFS   (Aktie: +0,2% auf 347,75 CHF) und CS   (Aktie: +0,6% auf 88,70 CHF) über das Jahr 2006 berichten. ZFS   gab bereits am Mittwoch bekannt, dass die Schadenbelastung aus dem Wintersturm 'Kyrill' die Marke von 150 Millionen EUR nicht überschreiten dürfte. Zudem erweitert der Konzern sein Russlandgeschäft durch den Kauf der NASTA Insurance Company.

Außerdem standen im Versicherungssektor Baloise   (+0,1% auf 133,50 CHF) und Helvetia (Aktie: +4,0% auf 510,50 CHF) im Zentrum des Interesses. Die Basler werden Spekulationen zufolge die Konkurrentin Helvetia übernehmen.

Größere Verluste mussten dagegen die Chemietitel Clariant   (-2,4% auf 20,45 CHF), Ciba   SC (-0,4% auf 82,45 CHF) oder Lonza   (-0,5% auf 112,90 CHF) hinnehmen. Ein enttäuschender Jahresabschluss und ein verhaltener Ausblick des niederländischen Konkurrenten DSM habe seine Spuren hinterlassen, so ein Händler. außerdem dürften die steigenden Ölpreise etwas auf die Stimmung gedrückt haben. Syngenta   verloren 0,9% auf 218,00 CHF.

Am breiten Markt profitierten Barry Callebaut (+4,7%) von einer Neubewertung der Schokoladeverarbeitungsindustrie seitens Helvea. Pragmatica (+34,8%) legten - wie gewohnt in den letzten Tagen - spekulationsgetrieben massiv zu. Ci Com (-31,9%) und Spirt Avert (-14,1%) hatten dagegen ebenso massiv ins Minus gedreht. Gewinnmitnahmen waren bei Santhera (-4,5%) zu sehen.

Sulzer (+2,1%) litten dagegen nicht unter der Meldung, dass das deutsche Kartellamt den Zusammenschluss mit Kelmix und Werfo untersagt hat. Tecan gewannen 5,5% dazu, nachdem der zurückgetretene Saurer-CEO Heinrich Fischer als neuer Verwaltungsrat vorgeschlagen wurde./mk/AWP/jb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ABB LTD N 23,45 +2,18% VIRT-X
CIBA SC N 82,45 -0,42% VIRT-X
CLARIANT N 20,45 -2,39% VIRT-X
CREDIT SUISSE GROUP NAM.-AKT.(SP. ADRS) SF 20 54,93 +0,15% Frankfurt
CS GROUP N 88,70 +0,57% VIRT-X
HOLCIM N 125,70 +0,96% VIRT-X
NESTLE N 471,75 +0,59% VIRT-X
NOVARTIS N 73,80 +0,75% VIRT-X
ROCHE I 255,00 +1,09% Zürich
SGS N 1.429,00 +1,78% VIRT-X
SMI 9.299,22 +0,64% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.374,17 +0,69% Schweizer Indizes
SWATCH GROUP I 313,25 +1,62% VIRT-X
SWATCH GROUP N 63,40 +1,60% VIRT-X
SYNGENTA N 218,00 -0,91% VIRT-X
ZURICH FINANCIAL N 347,75 +0,22% VIRT-X

-------------------------------------------------
A

News - 15.02.07 07:35
ABB mit deutlichem Gewinnanstieg - Etwas langsameres Wachstum erwartet

ZÜRICH (dpa-AFX) – Der Schweizer Industriekonzern ABB hat nach einem deutlichen Ergebnisanstieg im abgelaufenen Jahr eine geringfügig schwächere Geschäftentwicklung für 2007 in Aussicht gestellt. Der Umsatz sei von 22,012 Milliarden auf 24,412 Milliarden Dollar gestiegen, teilte der Unternehmen am Donnerstag in Zürich mit. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe von 1,778 Milliarden auf 2,586 Milliarden Dollar zugelegt. Der Überschuss sei von 753 Millionen auf 1,390 Milliarden Dollar gestiegen.       ABB hat damit die Erwartungen der Analysten erfüllt, einzig der Reingewinn lag leicht hinter den Schätzungen zurück. Der von der Partneragentur AWP ermittelte Konsens für den Umsatz lag bei 24,392 Milliarden Dollar, für das EBIT bei 2,596 Milliarden Dollar und für den Reingewinn bei 1,434 Milliarden Dollar.       Für das Geschäftsjahr 2007 erwartet ABB einen etwas geringeren Anstieg des Auftragseingangs als 2006. Generell rechnet der Industriekonzern aber mit keiner signifikanten Änderung des günstigen Marktumfeldes von 2006.       In Asien, dem Nahen Osten und in Nord- und Südamerika erwartet ABB mit einer anhaltend starken Nachfrage nach Anlagen für Stromverteilung und Stromübertragung. Investitionen in höhere Netzeffizienz und -zuverlässigkeit dürften auch in Europa und Nordamerika zu einer stärkeren Nachfrage führen.       Investitionen in die Automation dürften nach Einschätzung von ABB in den meisten Industriezweigen anhalten - besonders in Asien sowie in Nord- und Südamerika. In Europa rechnet ABB mit einem moderaten Wachstum./ra/cf/AWP/cs/fn

Quelle: dpa-AFX

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ABB LTD N 23,45 +2,18% VIRT-

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B

News - 15.02.07 07:01
Hugin-News: BELIMO Holding AG

Belimo mit kräftigem Umsatz- und Gewinnwachstum

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Medienmitteilung - Hinwil, 15. Februar 2007, 07:00 Uhr Aktuelle Medienmitteilung der Belimo-Gruppe

Die im Bereich der elektrischen Stellantriebe und Armaturen für die Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik weltweit führende Belimo-Gruppe kann auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2006 zurückblicken. In Schweizerfranken nahm der Nettoumsatz um 16 Prozent auf rund CHF 325 Millionen zu. In lokalen Währungen stieg der Nettoumsatz in der Region Europa um rund 20 Prozent, in Amerika um rund 5 Prozent und in Asien/Pazifik um rund 15 Prozent, was gesamthaft einer Zunahme von rund 14 Prozent entspricht.

Insgesamt konnte 2006 die operative Ertragskraft erneut gesteigert werden, so dass ein sehr gutes Geschäftsergebnis zu erwarten ist.

Für 2007 erwartet Belimo weiteres Wachstum. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung bleiben auf einem hohen Niveau.

Die Belimo-Gruppe veröffentlicht ihre definitiven Ergebnisse und den Geschäftsbericht für das Jahr 2006 am 2. April 2007.

Die Belimo-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter für innovative elektrische Antriebslösungen in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Die Gruppe erzielte 2006 einen Umsatz von CHF 325 Millionen und beschäftigt rund 1'000 Mitarbeitende. Informationen zum Unternehmen und zu den Produkten sind im Internet unter www.belimo.com abrufbar. Die Aktien der BELIMO Holding AG werden seit 1995 an der Schweizer Börse gehandelt (SWX: BEAN).

Kontaktperson Beat Trutmann, CFO Telefon +41 (0)43 843 62 65

Agenda

Bilanzmedienorientierung 2. April 2007 Generalversammlung 7. Mai 2007



BELIMO Holding AG Brunnenbachstrasse 1 CH-8340 Hinwil Tel. +41 (0)43 843 61 11 Fax +41 (0)43 843 62 41 ir@belimo.ch www.belimo.com

Die Medienmitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:



--- Ende der Mitteilung --- WKN: 897962; ISIN: CH0001503199; Index: SPI, SPIEX, SSCI; Notiert: Main Market in SWX Swiss Exchange;

hugin.info/100133/R/1105282/198683.pdf

www.belimo.ch

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Quelle: dpa-AFX

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BELIMO N 1.247,00 +2,38% Zürich

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C

News - 15.02.07 07:00
Hugin-News: Converium Holding AG

Erfolgreiche Vertragserneuerungen mit 3% Prämienwachstum und verbesserter Rentabilität infolge Änderungen im Vertragsportefeuille

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Zug, Schweiz - 15. Februar 2007

Im Rahmen der Vertragserneuerungen zum 1. Januar 2007 hat Converium ein Nichtleben-Prämienvolumen in der Höhe von USD 1,27 Milliarden gezeichnet, was gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg von 3% entspricht. Im Rahmen der Vertragserneuerungen orientierte sich Converium an strikten Rentabilitätszielen. Dementsprechend lehnte Converium 3% des zu erneuernden Geschäfts bewusst ab, da es den Preisvorstellungen des Unternehmens nicht entsprach. Das erneuerte Geschäft wird voraussichtlich eine Combined Ratio von weniger als 99% und damit eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr (102,5%) verzeichnen.

Die Januar-Erneuerungen haben insgesamt einen Anteil von 69% am Nichtleben-Vertragsportefeuille von Converium. Unter Einschluss der noch ausstehenden Nichtleben-Erneuerungen sowie des Leben- und Krankengeschäfts erwartet das Unternehmen für 2007 gebuchte Bruttoprämien von insgesamt USD 2,1 bis 2,2 Milliarden.

Inga Beale, CEO von Converium: 'Wir sind mit der diesjährigen Erneuerungsrunde sehr zufrieden. Unter dem Eindruck unserer erfolgreichen Neuaufstellung im Jahre 2006 haben einige Kunden und Makler ihre Geschäftsbeziehung mit Converium ausgebaut oder wieder aufgenommen. Converium hat einmal mehr eine Erneuerungsrunde erfolgreich abgeschlossen und ihre starke Stellung bei den Kunden unter Beweis gestellt.'

Wachstum verdeutlicht starke Marktstellung

Das Converium-Geschäftssegment Standard Property & Casualty Reinsurance zeichnete im offenen Rückversicherungsmarkt Geschäft in der Höhe von USD 578 Millionen. Dies entspricht einem Anstieg um 4% gegenüber dem Vorjahr. In den strategischen Wachstumsmärkten des asiatisch-pazifischen Raums und des Nahen und Mittleren Ostens wurde ein Zuwachs von 33% erzielt, was zu einer verbesserten geografischen Diversifikation führt.

Das wachsende Vertrauen in die Aussichten des Unternehmens ermöglichte es Converium, Kunden- und Maklerbeziehungen in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld auszubauen.

Gezieltes Wachstum dank konsequent ertragsorientierter Zeichnungspolitik

Das Geschäftssegment Specialty Lines verzeichnete im offenen Rückversicherungsmarkt ein Erneuerungsvolumen von USD 176 Millionen, unverändert gegenüber dem Vorjahr. In diesem Segment ergab sich in den technischen Versicherungszweigen ein Wachstum von 33% und in der Transportversicherung von 12%. Im Luftfahrtgeschäft dagegen war ein markanter Rückgang von 42% zu verzeichnen, weil die Preise in dieser Sparte immer unattraktiver werden. Converium praktizierte in den Spezialsparten eine konsequent ertragsorientierte Zeichnungspolitik.

Das globale Sachgeschäft nahm insbesondere aufgrund der attraktiven Marktbedingungen in den USA um 10% zu. Das Prämienvolumen aus Global Aerospace Underwriting Managers und Lloyd's-Beteiligungen stieg von USD 504 Millionen auf insgesamt USD 510 Millionen.

Starke Erneuerungsrunde begründet positiven Ausblick für 2007

Aufgrund der Erneuerungen zum 1. Januar erwartet Converium im Nichtleben-Geschäft für das Geschäftsjahr 2007 eine Combined Ratio von unter 99%, eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozentpunkte. In dieser Kennziffer sind USD 15 Millionen pro Quartal für erwartete Naturkatastrophenschäden enthalten. Gründe für diese Verbesserung sind der Trend zu nicht-proportionalen Deckungen, stabile Preise im erneuerten Standardgeschäft sowie eine disziplinierte Zeichnungspolitik in den Spezialsparten. Das Unternehmen rechnet für 2007 mit gebuchten Bruttoprämien von insgesamt USD 2,1 bis 2,2 Milliarden.

Converium wird am 20. März 2007 die Jahresergebnisse 2006 vorlegen.

Converium verfolgt den Grundsatz, keine quartalsweisen oder jährlichen Ertragsprognosen abzugeben und wird sich daher auch nicht zu irgendwelchen früher mitgeteilten Prognosen äussern. Converium beabsichtigt indessen, die Investoren weiterhin über die für Converium bedeutenden Wertschöpfungsfaktoren, ihre strategischen Initiativen sowie die wesentlichen Faktoren, welche zum Verständnis von Converiums Geschäftstätigkeit und -umfeld sowie für gewisse Finanzprognosen für das Gesamtjahr notwendig sind, umfassend zu informieren.

Anfragen

Beat W. Werder Marco Circelli Head of Public Relations Head of Investor Relations beat.werder@converium.com marco.circelli@converium.com Phone: +41 44 639 90 22 Phone: +41 44 639 91 31 Fax: +41 44 639 70 22 Fax: +41 44 639 71 31



Zu Converium Converium ist ein unabhängiger, internationaler Mehrsparten-Rückversicherer, der für Innovation, Professionalität und Service steht. Heute beschäftigt das Unternehmen ungefähr 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 15 Betriebsstätten rund um den Globus. Converium gliedert sich in drei Geschäftssegmente: Standard Property & Casualty Reinsurance, Specialty Lines und Life & Health Reinsurance. Converium verfügt über ein 'BBB+' Finanzstärke-Rating (Credit Watch positive) von Standard & Poor's sowie über ein 'B++' Finanzstärke-Rating (outlook positive) von A.M. Best Company.

Wichtiger rechtlicher Hinweis Dieses Dokument enthält vorausblickende Aussagen im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahre 1995. Es enthält vorausblickende Aussagen und Informationen im Zusammenhang mit der finanziellen Situation der Gesellschaft, ihren Betriebsergebnissen, Geschäften, Strategien und Plänen, basierend auf den gegenwärtig verfügbaren Daten. Diese Aussagen werden häufig, allerdings nicht immer, durch Begriffe wie 'bemüht sich', 'erwartet', 'sollte anhalten', 'glaubt', 'rechnet damit', 'schätzt' und 'beabsichtigt' ausgedrückt. Zu den konkreten in die Zukunft gerichteten Aussagen gehören unter anderem solche über die interne Überprüfung des Unternehmens und das daraus resultierende Restatement, den Rückversicherungsmarkt, die operativen Ergebnisse der Gesellschaft, gewisse finanzielle Prognosen beispielsweise hinsichtlich der Steuerquote des Unternehmens, die Reduzierung von nordamerikanischen Netto-Vertragsverpflichtungen, den Provisionssatz und die Kosten des Corporate Centers, sowie das Rating-Umfeld, die Aussichten auf Ergebnisverbesserungen oder Kostenreduktionen. Solche Aussagen unterliegen ihrem Wesen nach bestimmten Risiken und Unsicherheiten. Die tatsächlichen künftigen Ergebnisse und Trends könnten infolge verschiedener Faktoren deutlich von den hierin getätigten Aussagen abweichen. Als derartige Faktoren gelten unter anderem: der Einfluss unserer Rating-Herabstufung oder einer weiteren Herabstufung beziehungsweise der Verlust eines unserer Finanz-Ratings; der Einfluss des Restatements auf unsere Ratings und die Kundenbeziehungen; Unsicherheiten betreffend Annahmen, die bei unserem Rückstellungsprozess verwendet werden; Risiken im Zusammenhang mit der Umsetzung unserer Geschäftstrategien und unserer Kapitaloptimierungs-massnahmen sowie mit der Abwicklung (Run-Off) unseres Nordamerikageschäfts; die Zyklizität der Rückversicherungsbranche; das Eintreten natürlicher und vom Mensch herbeigeführter Katastrophen mit einer Häufigkeit oder in einem Ausmass, das unsere Schätzungen übertrifft; Terror- und Kriegshandlungen; Veränderungen der wirtschaftlichen Bedingungen, einschliesslich Zinssatz- und Devisenfluktuationen, welche Einfluss auf unser Anlageportefeuille haben könnten; das Verhalten von Konkurrenten, einschliesslich Konsolidierungen innerhalb der Branche und der Entwicklung konkurrierender Finanzprodukte; ein Rückgang der Nachfrage nach unserer Rückversicherung oder eine grössere Konkurrenz in unseren Branchen oder Märkten; der Verlust von Angestellten in Schlüsselstellungen oder von Direktoren, ohne dass innerhalb nützlicher Frist ein geeigneter Ersatz gefunden werden kann; unsere Fähigkeit, wesentliche Schwächen, die wir in unserem internen Kontrollumfeld erkannt haben, zu beheben; politische Risiken in Ländern, in denen wir tätig sind oder in denen wir Risiken rückversichern; die Einführung neuer Gesetze oder die Verkündung neuer Bestimmungen in einer Gerichtsbarkeit, in der wir oder unsere Kunden tätig sind oder in der unsere Tochtergesellschaften gegründet sind; die Auswirkungen der von der amerikanischen SEC, dem Attorney General von New York und weiteren Regierungsbehörden durchgeführten Untersuchungen auf unser Unternehmen und die Versicherungsindustrie; Veränderungen unserer Anlageergebnisse aufgrund der veränderten Zusammensetzung unserer Kapitalanlagen oder von Änderungen unserer Anlagepolitik; die Nichterfüllung von Verpflichtungen seitens unserer Rückversicherer oder Veränderungen der Kreditwürdigkeit unserer Rückversicherer; aktuelle oder zukünftige Schiedsfälle oder Rechtsstreite, die nicht zu unseren Gunsten entschieden werden; und aussergewöhnliche, unsere Kunden betreffende Ereignisse, wie zum Beispiel Konkurse und Liquidationen, aber auch andere Risiken und Unwägbarkeiten, einschliesslich jener, die von der Gesellschaft detailliert in ihrem Antrag an die US-amerikanische SEC und die SWX Swiss Exchange angeführt wurden. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung vorausblickender Aussagen, sei dies bei Vorliegen neuer Informationen, aufgrund künftiger Ereignisse oder in anderen Fällen.

www.converium.com



--- Ende der Mitteilung --- WKN: 766465 ; ISIN: CH0012997711; Index: SMCI, SPI, SMIEXP, SMIM, SPIEX; Notiert: Main Market in SWX Swiss Exchange;

hugin.info/133486/R/1105318/198724.pdf

www.converium.com

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Quelle: dpa-AFX

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CONVERIUM HLDG N 18,20 +1,96% Zürich

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News - 15.02.07 07:31
Credit Suisse 2006 mit Rekordgewinn - Erwartungen übertroffen

ZÜRICH (dpa-AFX) - Getrieben von einem starken Investmentbanking hat die zweitgrößte Schweizer Bank Credit Suisse   im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erzielt. Der Überschuss habe sich von 5,85 Milliarden Schweizer Franken im Vorjahr auf 11,33 Milliarden Franken fast verdoppelt, teilte das Institut am Donnerstag in Zürich mit. Damit übertraf Credit Suisse die Markterwartungen - von AWP befragte Analysten hatten mit einem Anstieg auf 10,07 Milliarden Franken gerechnet. Die Erträge kletterten um 27 Prozent auf 38,60 Milliarden Franken und lagen damit ebenfalls über den Schätzungen von 35,63 Milliarden Franken.

Der Bank flossen 2006 Nettoneugelder von 95,4 (55,4) Milliarden Franken zu. Die Höhe des verwalteten Vermögen (AuM) betrug zum 31. Dezember 1,485 Milliarden Franken, was einem Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis (CIR) konnte die Bank auf 63,2 (Vorjahr: 76,2) Prozent senken. Die Eigenkapitalrendite verbesserte sich von 15,4 Prozent auf 27,5 Prozent.

'Wir profitierten von hohen Kundenaktivitäten und konnten unsere Profitabilität weiter verbessern', sagte Vorstandschef Oswald Grübel laut Mitteilung. Der Start ins neue Jahr sei gut verlaufen.

Wie bereits beim Investor Day im Januar angekündigt, will die Schweizer Bank ihren Aktionären eine auf 2,24 (2,00) Franken angehobene Dividende zahlen. Zudem soll die Generalversammlung einer Nennwertreduktion von 0,46 Franken je Aktie zustimmen. Außerdem beantragt das Institut den Rückkauf eigener Aktien im Umfang von maximal acht Milliarden Franken über drei Jahre./sb/zb

Quelle: dpa-AFX

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CREDIT SUISSE GROUP NAM.-AKT.(SP. ADRS) SF 20 54,93 +0,15% Frankfurt
CS GROUP N 88,70 +0,57% VIRT-X

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Z

News - 15.02.07 07:57
ZFS übertrifft 2006 Erwartungen - Dividenenerhöhung und Aktienrückkauf

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Versicherer Zurich Financial Services (ZFS)   hat im vergangenen Jahr die Erwartungen deutlich übertroffen und einen Aktienrückkauf sowie eine Dividendenerhöhung angekündigt. Der Überschuss sei von 3,214 Milliarden auf 4,527 Milliarden Dollar gestiegen, teilte der Erstversicherer am Donnerstag in Zürich mit. Der operative Gewinn (Business Operating Profit - BOP) habe von 3,947 Milliarden auf 5,861 Milliarden Dollar zugelegt. Im Nichtlebengeschäft verbesserte sich die Combined Ratio von 100,8 auf 94,2 Prozent.

Analysten hatten im Schnitt mit einem Reingewinn von durchschnittlich 4,230 (Bandbreite 4,007 – 4,426) Milliarden Dollar, einem BOP von 5,561 (5,136 – 5,789) Milliarden Dollar sowie einer Combined Ratio von 95,4% gerechnet.

DIVIDENDEERHÖHUNG UND AKTIENRÜCKKAUF

Die ZFS will die Dividende von 7,00 auf 11,00 Schweizer Franken je Aktie erhöhen. Im Vorjahr hatte ZFS eine Dividende von 4,60 Schweizer Franken und eine Nennwertreduktion von 2,40 Schweizer Franken je Aktie vorgenommen. Darüber hinaus sollen im Verlauf des Jahres 2007 Aktien im Wert von bis zu 1,25 Milliarden Schweizer Franken zurückgekauft werden. Dies entspreche beim aktuellen Kursniveau rund 2,5 Prozent der ausgegebenen Aktien.

Die Bruttoprämien und Policengebühren in der Schadenversicherung (General Insurance) stiegen den Angaben zufolge von 33,401 Milliarden auf 34,178 Milliarden Dollar angestiegen. Im Lebenbereich legten die Bruttoprämien und Gebühren sowie die Beiträge mit Anlagecharakter von insgesamt 19,536 Milliarden auf 21,022 Milliarden Dollar zu.

WACHSTUM IM LEBENGESCHÄFT

Zum guten Ergebnis hätten die fundamentale Stärke des Segments General Insurance, ein gesundes Wachstum im Lebengeschäft und eine solide Expansion der Sparte Farmers Management Services beigetragen, heißt es in der Mitteilung.

Auch in der Zukunft erkenne die Gruppe weitere Wachstumsgelegenheiten, sowohl innerbetrieblich als auch über Akquisitionen. Die Wachstumschancen sieht die Gruppe auch in der Schaffung zusätzlicher Vertriebsmöglichkeiten und Produktangebote./mk/ra/AWP/cs/fn

Quelle: dpa-AFX

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ZURICH FINANCIAL N 347,75 +0,22% VIRT-X

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Peddy78:

Kudelski übertrifft 2006 Markterwartungen bei U+G

 
16.02.07 09:35
News - 16.02.07 08:40
Kudelski übertrifft 2006 Markterwartungen bei Umsatz und Ergebnis

CHESEAUX-SUR-LAUSANNE (dpa-AFX) - Der Schweizer Technologiekonzern Kudelski   hat mit seinen Geschäftsergebnissen für 2006 die Expertenprognosen übertroffen. Der Umsatz sei um 8,4 Prozent auf 756,2 Millionen Schweizer Franken (465 Millionen Euro) gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag in Lausanne mit. Von der Nachrichtenagentur AWP befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Erlös von 734 Millionen Franken gerechnet. Ohne Einnahmen aus einem Beteiligungsverkauf stieg der Umsatz um 1,1 Prozent auf 694,3 Millionen Franken.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte den Angaben zufolge um 24 Prozent auf 150,2 Millionen Franken und lag damit ebenfalls über der Konsensschätzung von 147 Millionen Euro. Der Nettogewinn legte um 59,6 Prozent auf 138,5 Millionen Franken zu. Die Durchschnittsschätzung der Analysten belief sich auf 129 Millionen Franken. Für 2007 geht Kudelski von einem Umsatz zwischen 930 und 950 Millionen Franken und einem EBIT zwischen 110 und 125 Millionen Franken aus./ra/AWP/edh/stw/fn

Quelle: dpa-AFX

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KUDELSKI I 48,20 +2,34% VIRT-X
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Peddy78:

Schweiz, Höhenflug geht ungebrochen weiter.

 
17.02.07 03:59
News - 16.02.07 18:59
Aktien Schweiz Schluss: Höhenflug geht ungebrochen weiter - Novartis fest

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag seinen Höhenflug fortgesetzt und nicht zuletzt dank Novartis erneut zugelegt. Dabei erreichte der SMI nach schwachem Start zum Handelsschluss eine neue absolute Bestmarke, auch im Intraday-Vergleich. Nach einem insgesamt ruhig verlaufenen Handelstag schlossen die Aktien von wenigen Ausnahmen abgesehen aber nur wenig verändert.

Die Stimmung wurde auch nicht von eher schwachen Konjunkturdaten aus den USA sowie der negativ eröffnenden US-Börsen getrübt. Unter anderem fiel der Michigan-Verbrauchervertrauensindex schwächer aus als erwartet. Das Geschehen sei zum Wochenschluss nach der reich mit Unternehmenszahlen befrachteten Woche nicht unerwartet etwas abgeflacht, hieß es am Markt. Der Grundtenor unter den Investoren bleibe aber positiv, auch wenn sich die warnenden Stimmen mehrten.

Der SMI  schloss mit einem Plus von 30,95 Punkten oder 0,33% bei 9.336,34 Punkten, im Wochenvergleich ergab sich ein Plus von 0,5%. Der breiter gefasste SPI  rückte um 22,62 Punkte oder 0,31% auf 7.407,77 Punkte vor, ebenfalls eine neue Bestmarke.

An der Spitze im SMI waren zum Schluss Syngenta   (+2,0% auf 223,60 CHF), Ciba   (+1,8% auf 83,50 CHF) und CS (+1,9% auf 93,50 CHF) zu finden. CS haben damit den Höhenflug vom Vortag im Anschluss an die Publikation des Jahresergebnisses nach zahlreichen weiteren Kurszielerhöhungen und positiven Kommentaren verlängert.

Für einen guten Teil der Avance des Gesamtmarktes zeichneten Novartis   mit einem Plus von 1,2% auf 74,60 CHF verantwortlich. Roche   zogen vergleichsweise moderat um 0,4% auf 229,90 CHF an.

Swisscom (+0,5% auf 472,50 CHF) beendeten den Handel im breiten Mittelfeld. Swisscom   muss gemäß einem am Freitag publizierten Entscheid der WEKO ein Bußgeld von 333 Millionen CHF für überhöhte Terminierungsgebühren bezahlen, will das Urteil aber anfechten. Am Markt wurde teilweise mit einem Betrag von bis zu 500 Millionen gerechnet, was dem Titel am Freitag geholfen hat.

Auf der Verlierseite standen wie schon am Vortag im Anschluss an die Jahreszahlen ABB   (-3,1% auf 22,25 CHF) zuoberst. Die Zahlen von ABB waren zwar gut, der Titel litt nach dem markanten Anstieg im Vorfeld der Publikation aber unter Gewinnmitnahmen.

Dahinter büßten Swiss Life (-1,1% auf 327,75 CHF) und Givaudan   (-1,0% auf 1.111 CHF) am meisten Terrain ein. Givaudan wird nebst Clariant   (Aktie +0,5% auf 20,90 CHF) am Dienstag die Geschäftszahlen für 2006 vorlegen.

Am breiten Markt boten Kudelski   (+2,8%) im Anschluss an das Jahresergebnis eine starke Performance. Kudelski   hat mit den Zahlen die Analystenerwartungen übertroffen und für 2007 vielversprechende Umsatz- und EBIT-Aussichten abgegeben.

Barry Callebaut kletterten nach der jüngsten Hausse gar um weitere 9,2%, wobei der Titel von einer Vereinbarung mit Nestle   profitierte. Demnach übernimmt der Kakao- und Schokoladehersteller und Händler von Nestle die Produktionskapazitäten für rund 100.000 Tonnen Kakaomasse und Flüssigschokolade. außerdem sieht die geplante Transaktion die Erweiterung einer langfristigen Liefervereinbarung zwischen Nestle und Barry Callebaut vor. Verschiedene Banken äußerten sich in diesem Zusammenhang positiv zu Barry Callebaut.

Markante Kursgewinne erzielten zudem Von Roll (+13,3%) und Netinvest (+22,4%). Dem standen hohe Verluste von Pragmatica (-22,6%) gegenüber./cf/AWP/jb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ABB LTD N 22,25 -3,05% VIRT-X
CIBA SC N 83,50 +1,77% VIRT-X
CLARIANT N 20,90 +0,48% VIRT-X
GIVAUDAN N 1.111,00 -0,98% VIRT-X
NESTLE N 469,75 -0,58% VIRT-X
NOVARTIS N 74,60 +1,22% VIRT-X
ROCHE I 254,00 +0,79% Zürich
SMI 9.336,34 +0,33% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.407,77 +0,31% Schweizer Indizes
SWISSCOM N 472,50 +0,48% VIRT-X
SYNGENTA N 223,60 +2,01% VIRT-X
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Peddy78:

Die Kurse steigen und die"dummen"Deutschen schauen

 
18.02.07 18:13
wieder mal von der Seitenlinie zu.

       Schaut euch mal die Schweizer an,da läufts rund. 3100655
     

Aber das war/ist ja bei den Deutschen Aktien nicht anders.

Ausländische Investoren investieren Milliarden in Deutsche Aktien,
wer weiß wo Dax und Co heute noch ständen,
(deswegen erstmal an dieser Stelle ein großes Dankeschön,
das wenigstens die Ausländischen Investoren wissen was wir Wert sind.)
nur wir schauen zu wie der Dax sich locker über die 7000 schwingt,
andere sind halt cleverer und schneller,
und was die Geschwindigkeit dort angeht,
sind sicher selbst die sonst als "langsam" geltenden Schweizer schon deutlich davon gelaufen.

Für alle die noch zuschauen,
Korrektur abwarten und aus Fehlern lernen.
Und bei der nächsten Chance "früher aufstehen".  

    ACAd   Credit Suisse Group "overweight" - .  16.02.07  
    ACNd   Credit Suisse erzielt Rekordgewinn, .  15.02.07  
    ACAd   Credit Suisse Group "overweight" - .  13.02.07  
    ACAd   Credit Suisse einsteigen - Der Akti.  26.01.07  
    ACAd   Credit Suisse Group "overweight" - .  23.01.07  

       Schaut euch mal die Schweizer an,da läufts rund. 3100655
     
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Peddy78:

Georg Fischer mit Rekordergebnis

 
27.02.07 08:30
News - 27.02.07 07:00
DGAP-News: Georg Fischer AG (deutsch)

Jahresabschluss Georg Fischer AG: Georg Fischer mit Rekordergebnis

Georg Fischer AG / Jahresergebnis

27.02.2007

Veröffentlichung einer Corporate-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Schaffhausen, 27. Februar 2007, 07:00 Uhr

Jahresabschluss Georg Fischer AG: Georg Fischer mit Rekordergebnis

Georg Fischer hat im Jahr 2006 CHF 4,05 Mia. Umsatz erzielt (Vorjahr: CHF 3,69 Mia.). Dies entspricht einem Wachstum von 10 Prozent (Vorjahr: 4%). Das Betriebsergebnis EBIT verbesserte sich erneut um fast ein Drittel auf CHF 327 Mio. (Vorjahr: CHF 252 Mio.). Die EBIT-Marge verbesserte sich von 6,8 auf 8,1 Prozent, womit wir das für 2007 geplante Ertragsziel bereits ein Jahr früher erreicht haben. Hartnäckig verfolgte Effizienzprogramme, die Erschliessung neuer Märkte, Erfolge auch in reifen Märkten sowie innovative Produkte und Technologien ermöglichten es, die Gunst des wirtschaftlichen Umfelds zu nutzen. Die Nettoverschuldung wurde auf CHF 324 Mio. gesenkt (Vorjahr: CHF 606 Mio.). Der Konzern schliesst mit einem Gewinn von CHF 249 Mio. ab (Vorjahr: CHF 175 Mio.), was einer Steigerung von 42 Prozent entspricht. Der Verwaltungsrat wird der Generalversammlung eine Gewinnausschüttung in Form einer Nennwertrückzahlung von CHF 25 pro Aktie (Vorjahr: CHF 15) beantragen.

Das Konzern-Portfolio wurde 2006 bereinigt, indem die nicht-strategischen Beteiligungen an Simona und Coperion veräussert und GF AgieCharmilles voll integriert wurden. Die finanzielle Handlungsfreiheit hat sich nochmals ausgeweitet, und der Wert des Unternehmens ist markant gestiegen. Der Auftragseingang liegt 12 Prozent über Vorjahr; Georg Fischer startet mit einer guten Auftragslage zuversichtlich ins Jahr 2007.

Geschäftsjahr 2006: Markterfolge in allen Regionen

Die Leistungskennzahlen aller drei Unternehmensgruppen zeigen nach oben. GF Automotive hat erfreuliche Umsatz- und Ertragsfortschritte erzielt. GF Piping Systems ist erneut stark gewachsen und hat annähernd CHF 1 Mia. umgesetzt, bei nochmals verbessertem Ertrag. Auch GF AgieCharmilles ist in einem durch die hohe Dynamik zahlreicher Veränderungen geprägten Jahr gewachsen und hat den Ertrag auf ein gutes Niveau angehoben.

GF Automotive hat den Umsatz auf CHF 1,93 Mia. gesteigert, eine Zunahme von 9 Prozent. Dass dies ohne Investitionen in zusätzliche Kapazitäten möglich war, ist das Resultat der stetigen Effizienzsteigerung in den Werken. Die Verlagerung der Produktion aus München in andere Werke bei gleichzeitig zunehmender Nachfrage und steigenden Aluminiumpreisen stellte im Bereich Leichtmetallguss die grösste Herausforderung dar. Mit einem EBIT von CHF 142 Mio. und einer EBIT-Marge von 7,4 Prozent hat die Gruppe den Ertrag um 42 Prozent verbessert. Die Ausweitung des Geschäfts in China und der Kauf einer Leichtmetallgiesserei in Kanada waren wichtige Strategieschritte auf dem Weg zu einer globaleren Ausrichtung. Die Gruppe verzeichnet 16 Prozent mehr Aufträge als im Vorjahr, eine gute Ausgangslage für 2007.

GF Piping Systems hat die günstige Konjunktur nutzen können und Marktanteile dazugewonnen. Der Umsatz liegt bei CHF 0,98 Mia. Bereinigt um Devestitionen und Währungseinflüsse entspricht dies einem organischen Wachstum von 16 Prozent. Es stammt aus allen Regionen, insbesondere aus Osteuropa, dem Mittleren Osten und Asien. In China betrug die Umsatzzunahme 36 Prozent; 80 Prozent der in China verkauften Produkte wurden lokal gefertigt. Die Märkte ausserhalb Westeuropas tragen mittlerweile 40 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Auch der Umsatz pro Kunde nahm deutlich zu, was unter anderem auf die anwendungsspezifische Bündelung des umfassenden Sortiments zurückzuführen ist. Mit einem EBIT von CHF 109 Mio., entsprechend einer EBIT-Marge von 11,1 Prozent, hat die Gruppe ihre Ertragskraft in einem Jahr um mehr als ein Drittel verbessert, in drei Jahren mehr als verdoppelt. Die Voraussetzungen sind gut, um den Wachstumskurs auch 2007 fortzusetzen.

GF AgieCharmilles hat mit CHF 1,14 Mia. den Umsatz um 8 Prozent erhöht. Die Zunahme stammt aus allen Marktregionen. Aufgrund deutlicher Marktfortschritte im zweiten Halbjahr und dank der fortgeführten Massnahmen zur Kostensenkung verbesserte sich der EBIT auf CHF 91 Mio., die EBIT-Marge auf 8,0 Prozent. Zahlreiche strategische Projekte zur Nutzung der Synergien innerhalb der Gruppe sind in vollem Gang und werden sich mittelfristig positiv auf die Kennzahlen auswirken. Eine Verlangsamung des Wachstumstrends im Jahr 2007 ist in einzelnen Märkten nicht ganz auszuschliessen.

Verbesserte Finanzkennzahlen, Gewinnausschüttung

Der Freie Cashflow liegt mit CHF 298 Mio. um 62 Prozent über Vorjahr (CHF 184 Mio.); die Nettoverschuldung wurde innert eines Jahres beinahe halbiert auf CHF 324 Mio. (Vorjahr: CHF 606 Mio.). Dadurch ist der Spielraum für den strategischen Ausbau des Konzerns gewachsen. Das Konzernergebnis beläuft sich auf CHF 249 Mio. (Vorjahr: CHF 175 Mio.), eine Gewinnsteigerung von 42 Prozent. Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von CHF 62 (Vorjahr: CHF 46). Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung, die Gewinnausschüttung in Form einer Nennwertrückzahlung in der Höhe von CHF 25 je Aktie vorzunehmen (Vorjahr: CHF 15), entsprechend einer Ausschüttungsquote von 40 Prozent.

Strategie: Wertsteigerung durch inneres Wachstum

Georg Fischer setzt seine Wachstumsstrategie Schritt für Schritt um. An vorderster Stelle steht nach wie vor das innere Wachstum aus eigener Kraft, das über längere Sicht jährlich bei 4 Prozent liegen soll. In guten Jahren muss der Wert höher liegen (organisches Wachstum 2006: 9%). Durch den Kauf des GF Automotive Produktionspartners EDC in Kanada wurde eine Fertigungsbasis für Leichtmetallguss in Nordamerika etabliert. Weitere strategische Projekte bei GF Automotive und bei GF Piping Systems sind in Bearbeitung. Die Umsetzung der Strategie und die kontinuierliche Ertragsverbesserung, verbunden mit einem günstigen Marktumfeld, haben dazu geführt, dass die Börsenkapitalisierung von Georg Fischer gegen Ende 2006 erstmals die Drei-Milliarden-Marke überschritt.

Ausblick 2007: Gute Ausgangslage

Durch die kontinuierlichen Fortschritte der letzten drei Jahre hat Georg Fischer das Vertrauen von Anlegern, Kunden und Mitarbeitenden gestärkt. Dank gutem Auftragsbestand und nach wie vor positiver Konjunkturaussichten ist die Ausgangslage für das Jahr 2007 vielversprechend; trotzdem werden wir auch weiterhin hart um die Verbesserung der Effizienz und der Wettbewerbsfähigkeit kämpfen. Innovationskraft als Schlüssel des Wachstums wird ein zentrales Thema bleiben. Der Ausbau der Kerngeschäfte wird weitergeführt. Ohne grössere Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds wird Georg Fischer auch 2007 seinen Wachstumskurs fortsetzen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Georg Fischer haben mit ihrem Engagement und ihrer Innovationskraft diesen Erfolg ermöglicht. Sie werden auch 2007 alles daran setzen, um unsere Kunden und Aktionäre zufrieden zu stellen und das uns entgegengebrachte Vertrauen auch in Zukunft zu erhalten. Ihnen allen danken wir.

Wichtige Termine

Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2006:

Mittwoch, 21. März 2007, 15.30 Uhr, Veranstaltungshalle Stahlgiesserei, Schaffhausen

Veröffentlichung Halbjahresbericht 2007: 17. Juli 2007

Die Pressemitteilung mit Kennzahlen und Grafiken sowie den Geschäftsbericht finden Sie auf unserer Homepage www.georgfischer.com

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Firmenprofil Georg Fischer - 'Adding Quality to People's Lives' Georg Fischer ist fokussiert auf die drei Kerngeschäfte GF Automotive, GF Piping Systems und GF AgieCharmilles. Das 1802 gegründete Industrieunternehmen hat seinen Hauptsitz in Schaffhausen (Schweiz) und verfügt weltweit über 140 Niederlassungen, einschliesslich 50 Produktionsstätten. Die rund 12 000 Mitarbeitenden erwirtschafteten im Jahr 2006 einen Umsatz von 4,05 Milliarden Schweizer Franken. Der Konzern leistet einen direkten Beitrag zur Lebensqualität: Mobilität, Komfort und Präzision sind zentrale Anforderungen der Märkte, die Georg Fischer mit seinen Leistungen erfüllt. Weitere Informationen finden Sie unter www.georgfischer.com.

Unter www.georgfischer.com/aboservice können Sie sich in unseren Abonnement-Service für Journalisten eintragen. Sie erhalten dann automatisch per E-Mail unsere aktuellen Medienmitteilungen oder die regelmässig erscheinenden Top Stories.

Georg Fischer AG, 8201 Schaffhausen/Schweiz Telefon +41 (0) 52 631 26 97, Fax +41 (0) 52 631 28 63 __________________________________________________

Daniel Bösiger Leiter Konzern-Controlling / Investor Relations Telefon +41 (0) 52 631 21 12 / Fax +41 (0) 52 631 28 16 daniel.boesiger@georgfischer.com

DGAP 27.02.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: Georg Fischer AG Amsler-Laffon-Straße 9 CH-8201 Schaffhausen Schweiz Telefon: +41 - 52 631 2112 Fax: +41 - 52 631 2816 E-mail: daniel.boesiger@georgfischer.com WWW: www.georgfischer.com ISIN: CH0001752309 WKN: 851082 Indizes: SPI Börsen: Amtlicher Markt in SWX

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
FISCHER N 830,00 +1,03% Zürich
Antworten
Peddy78:

Schweizer Industriekonzern Sulzer mit kräftigem +

 
01.03.07 09:23
News - 01.03.07 08:42
Schweizer Industriekonzern Sulzer mit kräftigem Gewinnplus

WINTERTHUR (dpa-AFX) - Der Schweizer Industriekonzern Sulzer   hat 2006 den Gewinn um fast 75 Prozent auf 221 Millionen Franken (137 Mio Euro) gesteigert. Dies teilte Sulzer am Donnerstag in Winterthur mit. Der Umsatz legte um zwölf Prozent auf 2,8 Milliarden Franken zu. Für 2007 seien die Aussichten erfreulich, hieß es weiter.

Im weltweit 'lebhaften Marktumfeld' seien Auftragseingang, Umsatz und Gewinn gewachsen. Alle Unternehmenssegmente hätten dazu beigetragen - allen voran Öl, Gas und chemische Prozessindustrie./hpd/DP/sf

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
SULZER N 1.485,00 +0,00% Zürich
Antworten
Wubert:

Swiss Re verdoppelt Gewinn

 
01.03.07 09:37
(...)
Der Nettogewinn kletterte um 98 Prozent auf 4,6 Mrd. CHF, während das Ergebnis je Aktie um 81 Prozent auf 13,49 CHF zulegte. Damit erreichte die Eigenkapitalrendite 16,3 Prozent.

Der Verwaltungsrat beabsichtigt, der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung um 36 Prozent auf 3,40 CHF vorzuschlagen.

Für 2007 erwartet Swiss Re weiterhin eine Gewinnsteigerung je Aktie von 10 Prozent sowie eine Eigenkapitalrendite von 13 Prozent. (...)

http://www.ariva.de/news/article.m?id=2235018&secu=688
__________________________________________________

Hätte ich nicht so einiges Blech gekauft in letzter Zeit, dass mir nun im Magen liegt, ich würde vielleicht die Zeit und das Geld nutzen, schwyzer Bluechips zu erwerben... Recht günstig z.Z.! [SMI bei rund -5,3% i.Vgl. zum 26.2.2007]
Antworten
Woodstore:

was ist denn bitte in der Schweiz besser

 
01.03.07 09:43

Schaut euch mal die Schweizer an,da läufts rund. 3127170

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Korrektur war genauso also was rechtfertigt die Schweizophorie!

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.

Antworten
Wubert:

Woodstore,

 
01.03.07 10:05
die Schokolade, der Käse, die Skipisten, die Uhren und die Taschenmesser :)

Im Ernst: Ich hätte gerne UBS und Swiss Re - aber die Schweizeuphorie war mir zu krass.
Antworten
Peddy78:

Swiss Re kauft von GE 16,65 Millionen eigene Aktie

 
02.03.07 03:26
News - 01.03.07 20:26
Swiss Re kauft von GE 16,65 Millionen eigene Aktien für 1,7 Milliarden Franken

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der weltweit größte Rückversicherer Swiss Re   hat von General Electric (GE)   rund 16,65 Millionen eigene Aktien für rund 1,7 Milliarden Franken zurückgekauft. Der Preis je Aktie habe 102,96 Franken je Stück gelegen und damit ein Prozent unter dem Niveau, zu dem General Electric weitere knapp 17 Millionen Swiss Re-Aktien am Aktienmarkt platzierte, teilte Swiss Re am Donnerstag in Zürich mit.

GE hatte die rund 33,3 Millionen Swiss Re-Aktien im Zusammenhang mit dem Verkauf des Rückversicherers GE Insurance Solutions erhalten. Damit hat GE keine Swiss Re-Anteile mehr im Bestand. Swiss Re will in den kommenden drei weitere Aktien für bis zu vier Milliarden Franken erwerben./zb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
GEN ELECTRIC CO 35,00 +0,26% NYSE
SWISS RE N 107,50 +3,37% VIRT-X
Antworten
Peddy78:

Holcim verbucht Rekordergebnis,Holcim kaufen.

 
02.03.07 03:28
    ACAd   Holcim kaufen - National-Bank AG  28.02.07  
    ACNd   Holcim verbucht Rekordergebnis  28.02.07  
Antworten
Peddy78:

Adecco mit Gesamtjahresüberschuss über Markterwart

 
02.03.07 09:04
News - 02.03.07 08:55
Adecco mit Gesamtjahresüberschuss über Markterwartungen

CHESEREX (dpa-AFX) - Das weltgrößte Zeitarbeitsunternehmen Adecco   hat nach einem stärker als erwarteten Gesamtjahresgewinn die Prognosen bestätigt. Der Überschuss sei im vergangenen Jahr um 35 Prozent auf 611 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag in Cheserex mit. Von der Schweizer dpa-AFX-Partneragentur AWP befragte Experten hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 551 Millionen Euro gerechnet. Adecco will nun seine Dividende auf 1,20 (2005: 1,00) Schweizer Franken erhöhen.

Der Umsatz legte um 12 Prozent auf 20,42 Milliarden Euro zu und lag damit im Rahmen der Analystenschätzung von 20,51 Milliarden Euro. Ohne Zukäufe verbesserten sich die Erlöse um neun Prozent. Der operative Gewinn wuchs um 33 Prozent auf 816 Millionen Euro. Hier waren die Experten von 823 Millionen Euro ausgegangen.

Der Personalvermittler hat seine langfristigen Ziele erneut bestätigt. So will das Unternehmen beispielsweise in den nächsten Jahren durchschnittlich mindestens sieben bis neun Prozent pro Jahr wachsen und bis 2009 eine Kapitalrendite (ROCE) von mehr als 25 Prozent erreichen./uh/AWP/mb/mf/sk

Quelle: dpa-AFX

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ADECCO N 81,05 -0,31% VIRT-X
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Peddy78:

Bank Sarasin + Cie AG

 
13.03.07 08:27
News - 13.03.07 08:16
euro adhoc: Bank Sarasin + Cie AG (deutsch)

euro adhoc: Bank Sarasin + Cie AG / Geschäftszahlen/Bilanz / Wachstumsstrategie kennzeichnet das Geschäftsergebnis 2006



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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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13.03.2007

Wachstumsstrategie kennzeichnet das Geschäftsergebnis 2006 Kundenvermögen steigen auf CHF 73,3 Mia. - Erfreulicher Netto-Neugeld-Zufluss von CHF 4,2 Mia. Umfangreiche Investitionen in Wachstumsstrategie führen zu Konzernergebnis von CHF 101 Mio. - Bereinigtes Konzernergebnis steigt auf CHF 141 Mio.

Basel, 13. März 2007

Konsequent verfolgt die Bank Sarasin & Cie AG ihre Wachstumsstrategie: Die verwalteten Kunden-vermögen wuchsen gegenüber dem Vorjahr um CHF 9,7 Mia. (+15%) auf CHF 73,3 Mia. an. Der Neugeldzuwachs übertraf dabei mit CHF 4,2 Mia. die eigenen Zielsetzungen. Diese erfreuliche Entwicklung der Kundenvermögen schafft die Voraussetzung, dass in Verbindung mit einer gesteigerten Ertragsdynamik die Ziele 2010 erreicht werden. Bereinigt um Sonderfaktoren, die im Zusammenhang mit Investitionen in die Wachstumsstrategie stehen, resultiert ein adjustiertes Konzernergebnis von CHF 141 Mio. (+22%). Das ordentliche Konzernergebnis 2006 beläuft sich auf CHF 101 Mio. (Vorjahr CHF 116 Mio.).

Rückfragehinweis: Benedikt Gratzl Corporate Communications T.: +49(61)277 70 88 Jacqueline.Schreiber@sarasin.ch

Ende der Mitteilung euro adhoc 13.03.2007 07:29:58

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Emittent: Bank Sarasin + Cie AG Elisabethenstr. 62 CH-4002 Basel Telefon: +41(61)277 77 77 FAX: +41(61) 272 02 05 Email: info@sarasin.ch WWW: www.Sarasin.ch ISIN: CH0002267737 Indizes: SPI Börsen: Geregelter Markt: SWX Swiss Exchange Branche: Banken Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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SARASIN N-B- 4.417,00 +0,73% Zürich
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Peddy78:

Implenia über den Erwartungen,und auch vom Georg

 
22.03.07 08:56
(Posting 11) aus der Schweiz gibt es News.

News - 22.03.07 06:50
euro adhoc: Implenia AG (deutsch)

euro adhoc: Implenia AG / Geschäftszahlen/Bilanz / Implenia über den Erwartungen

Erfolgreiches erstes Geschäftsjahr mit positivem Gesamtergebnis, bereits erfreulicher Ertragskraft und solidem Cash flow



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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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22.03.2007

D i e t l i k o n, 22. März 2007. Der aus der Fusion der beiden grössten Schweizer Bauunternehmen Zschokke und Batigroup hervorgegan-gene Baudienstleister Implenia blickt auf ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr zurück. Die Integrationsarbeiten sind zu einem grossen Teil bereits abgeschlossen. Das operative Ergebnis (EBIT) erreichte erfreuliche 50,3 Mio. Franken. Trotz fusionsbedingter Einmalkosten wurde ein positiver Free Cash flow von 23,8 Mio. Franken erzielt, was eine positive Netto Cash Position ermöglichte. Auch das Konzernergebnis fiel mit 6,1 Mio. Franken positiv aus. Der Umsatz betrug 2,8 Mrd. Franken, der Auftragsbestand lag Ende 2006 bei guten 2,3 Mrd. Franken. Dank der allgemein guten Wirtschaftslage ist der Stellenabbau wesentlich moderater ausgefallen als ursprünglich angenommen. Der Generalversammlung wird eine Teilrückvergütung von 0.35 Franken des Aktiennennwertes (4.85 Franken) vorgeschlagen. Für das laufende Geschäftsjahr 2007 ist die Konzernleitung optimistisch.

'Die Ziele für das erste operative Jahr wurden erreicht bzw. übertroffen,' kommentiert CEO Christian Bubb den Abschluss 2006. 'Die positiven Ergebnisse bestätigen die Logik des Zusammenschlusses. Implenia nimmt in sämtlichen Marktsegmenten, in denen wir tätig sind, die klare Führungsposition ein.'

Aufgrund der zahlreichen einmaligen Sonderfaktoren der Zusammenlegung sind aussagekräftige Vorjahresvergleiche kaum möglich. Die Transpa-renz des Jahresabschlusses ist ausserdem dadurch beeinflusst, dass die IFRS-Rechnungslegungsstandards keine Fusion kennen, weshalb der Zusammenschluss als Erwerb der Batigroup durch Zschokke per 2. März 2006 ausgewiesen wurde. Die für das Berichtsjahr rapportierten Umsätze und Ergebnisse stellen deshalb betreffend ex Zschokke auf das ganze Jahr 2006 und betreffend ex Batigroup auf den Zeitraum vom 3. März bis 31. Dezember 2006 ab. Nach Abzug der Fusionskosten von 39.9 Mio. Franken und der Abschreibung immaterieller Werte im Ausmass von 5.3 Mio. Franken beliefen sich der konsolidierte EBIT 2006 auf 19.8 Mio. Franken und der EBITDA auf 57.1 Mio. Franken. Das Konzernergebnis stellte sich nach Berück-sichtigung der ausserordentlichen Fusionskosten auf erfreuliche 6.1 Mio. Franken ein. Der Free Cash-flow betrug Ende Berichtsjahr positive 23.8 Mio. Franken, die Netto-Cash-Position 10.5 Mio. Franken. Das Eigenkapital des Konzerns erreichte per 31. Dezember 2006 369.5 Mio. Franken, was einem Eigenfinanzierungsgrad von 28.7% entsprach.

Der Auftragsbestand des Konzerns erreichte per Ende Berichtsjahr gute 2304 Mio. Franken (Vorjahr 3022 Mio. Franken Zschokke und Ba-tigroup kumuliert). Davon werden im laufenden Geschäftsjahr rund 1671 Mio. Franken umsatzwirksam, der Rest verteilt sich ab 2008 über mehrere Jahre. Der Rückgang im Jahr 2006 erklärt sich primär mit dem Abbau des Arbeitsvorrats bei den NEAT-Projekten und dem Auslaufen des Totalunternehmerauftrags Bahntechnik Lötschberg.

Konzernbereich Generalunternehmung Der Konzernbereich Generalunternehmung erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von 1144 Mio. Franken (Vorjahr 1063 Mio. Franken Zschokke und Batigroup kumuliert) und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 13,3 Mio. Franken (Vorjahr 13,5 Mio. Franken kumuliert). Der Auftragsbe-stand lag Ende Dezember 2006 bei 1107 Mio. Franken (Vorjahr 1436 Mio. Franken kumuliert), wovon 2007 rund 829 Mio. Franken umsatz-wirksam werden. Die Zusammenführung der beiden Generalunternehmen wurde bereits Mitte Jahr erfolgreich abgeschlossen und hat die füh-rende Marktstellung weiter verstärkt.

Konzernbereiche Infra und Industrieller Bau (Bauproduktion) Die beiden Konzernbereiche der Bauproduktion erzielten 2006 ein sehr gutes operatives Ergebnis (EBIT) vor ausserordentlichen Kosten von 32,3 Mio. Franken (Vorjahr 27,3 Mio. Franken kumuliert). Der Umsatz betrug 1607 Mio. Franken (Vorjahr 1719 Mio. Franken kumuliert). Der Auftragsbestand lag Ende Dezember 2006 bei 1076 Mio. Franken (Vorjahr 1477 Mio. Franken kumuliert). Davon werden 2007 rund 769 Mio. Franken umsatzwirksam. Ein grosser Teil der Integrationsarbeiten ist bereits erfolgt, der Rest wird im Verlauf von 2007 abgeschlossen.

Konzernbereich Real Estate Der im Berichtsjahr neu geschaffene Konzernbereich Real Estate fasst sämtliche dem eigentlichen Bauen vor- und nachgelagerten Aktivitäten zusammen.

Der Auftragsbestand der Gesellschaften Reuss Group AG, Robert Aerni Ingenieur AG und Privera AG betrug Ende Dezember 2006 120 Mio. Franken (Vorjahr 108 Mio. Franken). Davon werden 2007 bei einem budgetierten Umsatz von 108 Mio. Franken 73 Mio. Franken umsatzwirk-sam. Der Umsatz betrug im Berichtsjahr 107 Mio. Franken (Vorjahr 66 Mio. Franken) bei einem operativen Ergebnis (EBIT) vor ausserordentli-chen Kosten von 1,8 Mio. Franken (Vorjahr 1,2 Mio. Franken).

Die Projektentwicklung und Immobilienpromotion erzielten 2006 ein operatives Ergebnis (EBIT) vor ausserordentlichen Kosten von 5,0 Mio. Franken (Vorjahr 11,7 Mio. Franken). Für 2007 sind wiederum verschiedene Investitionen und Desinvestitionen vorgesehen. Im Berichtsjahr beliefen sich die Desinvestitionen auf 76,9 Mio. Franken (Vorjahr 69,4 Mio. Franken), die Investitionen auf 42,8 Mio. Franken (Vorjahr 48,6 Mio. Franken).

Ausblick Bis Ende 2007 werden die letzten Integrationsarbeiten planmässig abgeschlossen. Dabei fallen budgetkonform rund 10 Mio. Franken für einmalige Fusionskosten an. Um die Schlagkraft des Konzerns weiter zu steigern, wird zur Zeit die Organisation optimiert. Im Kern geht es um die Integration des Konzernbereichs Generalunternehmung in den Konzernberich Real Estate (mit Ausnahme der Privera AG), die Schaffung eines Corporate Centers auf Holdingstufe und den Aufbau der notwendigen Strukturen zur gezielten, selektiven Erschliessung attraktiver Aus-landmärkte im Dienstleistungsbereich. Insgesamt rechnet die Konzernleitung in der Annahme unveränderter Umfeldbedingungen auch für das Geschäftsjahr 2007 mit einer anhaltend positiven Umsatz- und Ertragsentwicklung.

Ausschüttung Gestützt auf das gute Ergebnis und die soliden Aussichten des Konzerns wird der Generalversammlung eine Teilrückvergütung von 0.35 Fran-ken des Aktiennennwertes (4.85 Franken) vorgeschlagen.

Änderungen im Verwaltungsrat Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung die Zuwahl von Herrn Dr. Ian Goldin, französischer und südafrikanischer Staatsbürger, vormals World Bank Group, und Herrn Jim Cohen, britischer Staatsbürger, vormals Balfour Beatty, einem führenden Baudienstleistungs-Unternehmen. Das Gremium wird damit gezielt in den Kompetenzbereichen des internationalen Projektentwicklungs- und des PPP-Geschäfts (Public-Private-Partnerships) entscheidend verstärkt.

Rückfragehinweis: Christian Bubb, CEO Implenia Tel. 044 805 45 55, Mobile 079 219 86 80 Email christian.bubb@implenia.com

Roger Merlo, CFO Implenia Tel. 022 787 03 17, Mobile 079 353 78 10 Email roger.merlo@implenia.com

Ende der Mitteilung euro adhoc 22.03.2007 06:45:00

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Emittent: Implenia AG Industriestrasse 24 CH-8305 Dietlikon Telefon: +41 43 233 38 60 Email: roger.merlo@implenia.com WWW: www.implenia.ch ISIN: CH0023868554 Indizes: SPI, SSCI, SPIEX Börsen: Amtlicher Handel: SWX Swiss Exchange Branche: Baustoffe Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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IMPLENIA N 34,50 +3,45% Zürich
Antworten
Peddy78:

KOMAX N 178,40 +6,06% in Zürich,nach den Zahlen..

 
27.03.07 07:29
News - 27.03.07 07:01
Hugin Ad Hoc: Komax Holding AG

Geschäftsjahr 2006 der Komax Gruppe - Markante Umsatz- und Gewinnsteigerung

Die Komax Gruppe hat im Geschäftsjahr 2006 gute Resultate erzielt. Sie steigerte den Umsatz um 24 Prozent auf CHF 319,1 Mio., den Betriebsgewinn (EBIT) um 54 Prozent auf CHF 38,1 Mio. und den Gruppengewinn nach Steuern (EAT) um 84 Prozent auf CHF 30,3 Mio.

Kennzahlen im Überblick

Die Komax Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von CHF 319,1 Mio. (2005: CHF 257,0 Mio.), was einem Anstieg um 24 Prozent entspricht. Akquisitionsbereinigt hat der Umsatz um rund 20 Prozent zugenommen. Die Gruppe erwirtschaftete einen Betriebsgewinn (EBIT) von CHF 38,1 Mio. (2005: CHF 24,8 Mio.) und einen Gruppengewinn nach Steuern (EAT) von 30,3 Mio. (2005: CHF 16,5 Mio.). Damit hat die Gruppe in fast allen Produktelinien und vor allem im Kerngeschäft der Kabelverarbeitung Marktanteile gewonnen; insbesondere in wichtigen Zukunftsmärkten wie Photovoltaik und Medtech konnten grosse Fortschritte erzielt werden.

Umsatz nach Regionen

Komax hat in allen Regionen kräftig zugelegt. In Europa erzielte die Gruppe ein Umsatzwachstum von 13 Prozent, in Nord- und Südamerika wuchs sie um 36 Prozent und in Asien gar um 85 Prozent. Die Verlagerung der Absatzmärkte von West- nach Osteuropa hat sich leicht abgeschwächt. Überraschend gut entwickelt haben sich die Märkte in Deutschland und Frankreich. In Nordamerika erzielte Komax grosse Markterfolge: Die Gruppe konnte erstmals Maschinen zur Verdrillung von Kabeln für die amerikanische Autoindustrie liefern. In Asien verfügt Komax über eine ausgezeichnete Marktstellung im Segment der anspruchsvollen Applikationen. Mit einem 2006 erstmals ausgelieferten Crimpvollautomaten, der in China entwickelt und produziert wurde, gelang Komax nun auch ein Einstieg im Segment der kostengünstigeren Maschinen.

Anwendungsmärkte

Besonders profitiert hat Komax vom sich gut entwickelnden Automobilmarkt. Die Nachfrage nach Kabelverarbeitungsmaschinen ist in dieser Branche markant gestiegen, vor allem in den USA. Das wachsende Bedürfnis nach Sicherheit, Komfort, Qualität aber auch nach Kosteneffizienz wirkt sich positiv auf den Markt für elektronische Applikationen aus. Bei den Maschinen zur Verdrillung von Kabeln hat Komax die Anzahl ausgelieferter Maschinen beispielsweise verdoppelt. Durch das Verdrillen der Kabel entsteht ein Schutz gegen elektromagnetische Störungen, was vor allem für die sicherheitsrelevanten Funktionen wie Airbag oder Bremssysteme von Bedeutung ist.

Auch im Bereich Medizinaltechnik erzielte Komax im vergangenen Jahr weitere Fortschritte. Die organisatorische Angliederung der Produktionsstätte in Rockford USA an die Ismeca Automation in La Chaux-de-Fonds hat sich positiv auf die Verkaufszahlen in den USA ausgewirkt. Der zunehmende Trend zur Selbstmedikation bietet für Komax ausgezeichnete Marktchancen. Mit neuen Projekten für Maschinensysteme zur Herstellung von Insulinabgabegeräten erzielte die Gruppe einen weiteren Erfolg in der Diabetesbehandlung.

Das Marktumfeld für Photovoltaik entwickelte sich für Komax ebenfalls sehr gut. Die Gruppe hat den Jahresumsatz in diesem Bereich verdoppelt. Das im Vorjahr eingeführte Maschinensystem Xcell 2500 hat sich erfolgreich im Markt etabliert. Die Maschine vereinigt zwei bisher getrennte Prozesse bei der Herstellung von Modulen zur Umwandlung von Sonnenenlicht in elektrische Energie. Daneben bietet Komax weitere Systeme im Bereich Photovoltaik an, zum Beispiel für unterschiedliche Anwendungen im Dünnfilmbereich.

Forschung und Entwicklung

Die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen betrugen 2006 CHF 21,9 Mio. (Vorjahr: CHF 20,3 Mio.). Rund 60 Prozent der Entwicklungskosten wendete Komax für Plattformprojekte und Neuentwicklungen für Grossanlagen auf. Ein Hauptgewicht lag ausserdem auf neuen Qualitätsüberwachungssystemen im Kabelverarbeitungsbereich, auf der Entwicklung einer neuen Generation von Maschinen zum Schneiden und Abisolieren von Kabeln und auf der Entwicklung neuer Prozesse in der Photovoltaik.

Ausblick 2007

Auch für das laufende Jahr bleibt das wirtschaftliche Umfeld für Komax gut. Erhöhte Qualitäts- und Produktionsanforderungen und eine Zunahme von elektronischen Verbindungen im Standardgeschäft sowie anhaltendes Wachstum in den Märkten Photovoltaik und Medizinaltechnik lassen auf eine gutes Geschäftsjahr 2007 schliessen. Ausserdem rechnet Komax gegen Ende des Jahres mit Impulsen von der weltweit grössten Messe im Kabelverarbeitungsbereich, der Productronica in München.

Ab der Generalversammlung 2007 vom 11. Mai wird Beat Kälin (49jährig) die Komax Gruppe als CEO führen. Beat Kälin hat sich seit seinem Eintritt in die Komax am 1. April 2006 intensiv in die Belange der Firma eingearbeitet und sukzessive Verantwortung übernommen. Der heutige CEO Leo Steiner soll an der konstituierenden Sitzung des Verwaltungsrates - im Anschluss an die GV - zum Präsidenten des Verwaltungsrates gewählt werden. Mit dieser Rochade wird die Kontinuität in der Führung der Komax Gruppe nachhaltig sichergestellt.

Anhang

Kennzahlen der Komax Gruppe

+------------------------------------------------- | Konsolidierte | 2006 | 2005 | Veränderung | | Erfolgsrechnung | | | | |---------------------------+------------+---------| | | CHF 1'000 | CHF 1'000 | % | |---------------------------+------------+---------| | Nettoerlös | 319'119 | 257'046 | 24,1 | |---------------------------+------------+---------| | Betrieblicher Cash Flow | 45'921 | 32'613 | 40,8 | | (EBITD) | | | | | in % vom |------------+------------+-------------| | Nettoerlös | 14,4 | 12,7 | -- | |---------------------------+------------+---------| | Betriebsgewinn (EBIT) | 38'078 | 24'794 | 53,6 | | in % vom |------------+------------+-------------| | Nettoerlös | 11,9 | 9,6 | -- | |---------------------------+------------+---------| | Freier Cash Flow | 15'846 | -10'293 | -253,9 | |---------------------------+------------+---------| | Gruppengewinn nach | 30'329 | 16'461 | 84,2 | | Steuern (EAT) | | | | | in % vom |------------+------------+-------------| | Nettoerlös | 9,5 | 6,4 | -- | |---------------------------+------------+---------| | | | | | |---------------------------+------------+---------| | Forschung & Entwicklung | 21'897 | 20'300 | 7,9 | | in % vom |------------+------------+-------------| | Nettoerlös | 6,9 | 7,9 | -- | |---------------------------+------------+---------| | | | | | | | | | | |---------------------------+------------+---------| | Konsolidierte Bilanz | 31.12.2006 | 31.12.2005 | Veränderung | |---------------------------+------------+---------| | | CHF 1'000 | CHF 1'000 | % | |---------------------------+------------+---------| | Bilanzsumme | 280'288 | 265'223 | 5,7 | |---------------------------+------------+---------| | Nettoverschuldung (-) / | | | | | Nettoguthaben (+) | 6'241 | -3'452 | -280,8 | |---------------------------+------------+---------| | Eigenkapital | 195'026 | 171'741 | 13,6 | | in % der |------------+------------+-------------| | Bilanzsumme | 69,6 | 64,8 | -- | |---------------------------+------------+---------| | | | | | | | | | | |---------------------------+------------+---------| | | 2006 | 2005 | Veränderung | |---------------------------+------------+---------| | Mitarbeiterbestand (per | | | | | 31.12.) | 978 | 886 | 10,4 | | Anzahl | | | | |---------------------------+------------+---------| | Umsatz je | 343 | 307 | 11,7 | | Mitarbeiter (CHF | | | | | 1'000) | | | | |---------------------------+------------+---------| | Nettowertschöpfung je | | | | | Mitarbeiter CHF 1'000 | 150 | 131 | 14,5 | |---------------------------+------------+---------| | | | | | | | | | | |---------------------------+------------+---------| | Aktien-Eckwerte | | | | |---------------------------+------------+---------| | Aktienkapital per 31.12. | 11'577 | 17'601 | | | (CHF 1'000) | | | | |---------------------------+------------+---------| | Anzahl Aktien per 31.12. | 3'307'589 | 3'200'174 | | | (Stk.) | | | | |---------------------------+------------+---------| | Nominalwert je Aktie | 3,50 | 5,50 | | | (CHF) | | | | |---------------------------+------------+---------| | Börsenkapitalisierung per | 503'746 | 308'177 | | | 31.12. | | | | | (CHF 1'000) | | | | |---------------------------+------------+---------| | Unverwässerter Gewinn je | | | | | Aktie (CHF) | 9,50 | 5,20 | | |---------------------------+------------+---------| | P/E | | | | | (Kurs-Gewinn-Verhältnis | 16,2 | 18,7 | | | per 31.12.) | | | | |---------------------------+------------+---------| | Dividendenrendite in % | 2,2 | 2,1 | | +-------------------------------------------------



Anhang

Kurzporträt der Komax Gruppe: weltweit führend in Kabelverarbeitung und Montageautomation

Mit einem Anteil von rund 50 Prozent ist Komax Weltmarktführer für Standardmaschinen im Kabelverarbeitungsmarkt. Bei den Maschinensystemen für die Montageautomation setzt Komax unter anderem auf die Wachstumsmärkte Medizinaltechnik und Photovoltaik.

Die Angebotspalette von Komax reicht vom Schneiden und Abisolieren von Kabeln über die vollautomatische Herstellung von ganzen Kabelbäumen bis hin zur Produktion von Automaten für medizinaltechnische Komponenten. Dank verschiedenen Akquisitionen im Bereich Montageautomation bietet Komax heute Montage- und Prüfprozesse an, die weit über die reine Kabelverarbeitung hinausgehen.

Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Daneben unterhält Komax ein weltumspannendes Vertriebs- und Servicenetz. Hauptabsatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Medizinaltechnologie, die Photovoltaik sowie die Bereiche Haushaltgeräte, Bürotechnik, Telekommunikation und Informationstechnologie.

Die Gruppe erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von CHF 319,1 Mio. Der Betriebsgewinn (EBIT) betrug CHF 38,1 Mio. und der Gruppengewinn nach Steuern CHF 30,3 Mio. Am 31. Dezember 2006 beschäftigte Komax weltweit 978 Mitarbeitende.

Die Medienmitteilung ist in Deutsch und Englisch unter www.komaxgroup.com abrufbar. Für weitere Kennzahlen siehe Anhang sowie Homepage.

Komax Holding AG Tel. dir. ++41 41 455 06 16 / +41 79 236 52 64 Dominik Slappnig Fax ++41 41 450 10 24 Leiter Investor und Public dominik.slappnig@komaxgroup.com Relations www.komaxgroup.com



Die Pressemitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:

hugin.info/100418/R/1114537/203181.pdf

www.komax.ch

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KOMAX N 178,40 +6,06% Zürich
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Peddy78:

Gutes operatives Ergebnis von Calida

 
27.03.07 09:13
News - 27.03.07 09:10
euro adhoc: Calida Holding AG (deutsch)

euro adhoc: Calida Holding AG / Geschäftszahlen/Bilanz / 2006: Gutes operatives Ergebnis von Calida

Integration und Restrukturierung von Aubade abgeschlossen



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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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27.03.2007

Das Geschäftsjahr 2006 der an der SWX Swiss Exchange kotierten Calida Gruppe war gekennzeichnet einerseits durch operative Erfolge, anderseits durch die Integration und Restrukturierung des französischen Herstellers von Luxuslingerie, Aubade. Im Jahresvergleich ergab sich ein Umsatzsprung von 25.2 Prozent auf CHF 221.3 Millionen. (Akquisitionsbereinigt 2.9 Prozent). Der Betriebsgewinn (EBIT) erhöhte sich vor Einmalkosten um 60.4 Prozent auf CHF 17.8 Millionen. Der Jahresgewinn reduzierte sich trotz integrationsbedingter Einmalkosten von CHF 11.8 Millionen im Jahresvergleich lediglich um CHF 1.7 Millionen auf CHF 6.1 Millionen. Die Dividende soll unverändert bei CHF 5.00 pro Aktie gehalten werden.

'Wir sind stolz, dass die Calida Gruppe trotz anhaltend schwierigem Marktumfeld das operative Ergebnis im Berichtsjahr zum fünften Mal in Folge zu verbessern vermochte', so Felix Sulzberger, CEO der Calida Gruppe, 'die Integration und die notwendige Restrukturierung unserer Akquisition gestaltete sich erwartungsgemäss anspruchsvoll, konnte jedoch planmässig im März dieses Jahres abgeschlossen werden.

Überdurchschnittliches Wachstum

Der operative Fortschritt im Berichtsjahr schlug sich in einem um 25.2 Prozent höheren Gruppen¬umsatz von CHF 221.3 Millionen nieder. Akquisitionsbereinigt betrug das Wachstum 2.9 Prozent. Die Marke Calida allein konnte den Umsatz sogar überdurchschnittlich um 4.8 Prozent steigern.

Diese positive Entwicklung führte zu einem um 60.4 Prozent höheren Betriebsgewinn (EBIT) von CHF 17.8 Millionen. Im Berichtsjahr fielen aufgrund der Integration und der Restrukturierung von Aubade Einmalkosten von CHF 11.8 Millionen an. Damit sind sämtliche bekannten und absehbaren Kosten im Zusammenhang mit der Aubade-Akquisition bereits im Geschäftsjahr 2006 zurückgestellt.

Diese Einmalkosten belasteten die Jahresrechnung 2006. Trotzdem kann ein Jahresgewinn von CHF 6.1 Millionen ausgewiesen werden, womit er um lediglich CHF 1.7 Millionen tiefer liegt als im Vorjahr.

Aufgrund der guten operativen Situation schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung der Aktionäre vom 2. Mai 2007 die Ausschüttung einer unveränderten Bruttodividende von CHF 5.00 pro Aktie vor.

Im Berichtsjahr konnte die Nettoverschuldung von CHF 9.6 Millionen auf CHF 2.1 Millionen zurückgeführt werden. Die Eigenkapitalquote liegt bei soliden 58.9 Prozent (Vorjahr: 59.3 Prozent). Der starke Cash flow und die gesunde Ertragslage ermöglichen es, die in den nächsten Jahren geplanten Investitionen in den Ausbau des Retailgeschäftes und in die Internationalisierung problemlos aus eigenen Mitteln zu finanzieren.

Anhebung der Markenpositionierung

Die systematische Anhebung der Positionierung der Marke Calida bewährt sich. Im Berichtsjahr wurde das hochwertige Segment 'Emotion' entwickelt; es wird im Verlauf des Jahres 2007 in den Handel kommen. Der durchschnittliche Wert pro Calida-Artikel liegt heute ohne Preiserhöhungen um 15 Prozent höher als noch vor drei Jahren.

Durch die Akquisition von Aubade ist die Calida Gruppe auch in das margenstärkere Hochpreis- und Luxussegment vorgestossen. Die Auslagerung der Produktion ist weiter fortgeschritten; bei Calida betrug die Eigenfertigung im Berichtsjahr noch rund 25 Prozent, bei Aubade 65 Prozent.

Stärkung von Aubade

Bei Aubade waren nach vollzogener Akquisition umfassende strukturelle, personelle und organisatorische Massnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Ertragskraft unumgäng¬lich.

Die intensiven Verhandlungen mit den Sozialpartnern konnten Mitte Februar 2007 zu Ende gebracht werden. Die Verlagerung der Nähaktivitäten, welche den Abbau von 140 Stellen in Frankreich zur Folge hatte, wurde Mitte März 2007 abgeschlossen.

Wachstum als strategisches Ziel

Nach Abschluss der Integration von Aubade im Berichtsjahr werden nun im Rahmen der langfristigen Unternehmens¬strategie die Massnahmen für profitables Wachstum der Calida Gruppe verstärkt. Dabei haben der Ausbau des Netzwerkes an eigenen Stores, die Beschleunigung der Internationalisierung sowie die Stärkung der Managementstrukturen Priorität.

Das Restrukturierungsprojekt in Frankreich ist abgeschlossen. Die Umsatzsituation bei Aubade wird sich stabilisieren. Für Calida wird ein leichtes Wachstum prognostiziert. Die Ertragslage der Gruppe wird sich im Jahr 2007 weiter verbessern.

Der Geschäftsbericht kann ab dem 27.03.2007, 12.00 Uhr unter www.calida.com / Investor Relations / Finanzberichte abgerufen werden.

Rückfragehinweis: Felix Sulzberger, CEO Telefon: 0041 (0)41 925 42 48

Ende der Mitteilung euro adhoc 27.03.2007 07:00:00

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Emittent: Calida Holding AG Postfach CH-6210 Sursee Telefon: +41 41 925 45 25 FAX: +41 41 925 46 22 Email: investor@calida.com WWW: www.calida.com ISIN: CH0009018133 Indizes: SPI, SPIEX Börsen: Amtlicher Handel: SWX Swiss Exchange Branche: Textil/Bekleidung Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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CALIDA N 550,00 +1,48% Zürich
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Peddy78:

Walter Meier Holding: Rekordergebnis

 
27.03.07 09:14
News - 27.03.07 09:06
Hugin-News: WMH Walter Meier Holding AG

Walter Meier Holding: Rekordergebnis, Reorganisation und Rebranding

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Der Handels- und Industriekonzern Walter Meier Holding (WMH) konnte im Geschäftsjahr 2006 den Jahresgewinn auf ein Rekordniveau von 36,5 Mio. CHF (+71,3%) steigern. Dies entspricht CHF 17.09 je Namenaktie -A-. Der Generalversammlung wird eine Dividende von CHF 5.00 und eine Nennwertrückzahlung von CHF 5.00 je Namenaktie -A- beantragt.

Um den Konzern gezielt auf veränderte Marktstrukturen und Kundenbedürfnisse auszurichten, wird die Organisation ab 1. April 2007 in die zwei Kompetenzbereiche Klima und Fertigung neu strukturiert. Zusätzlich werden in Zukunft sämtliche zur WMH gehörende Unternehmen unter einem Namen auftreten: Walter Meier.

Die Medienmitteilung (inkl. Tabellen) ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:



--- Ende der Mitteilung ---

WMH Walter Meier Holding AG Laubisrütistrasse 24 Stäfa

WKN: 1594024; ISIN: CH0015940247; Index: SPI, SPIEX, SSCI; ;

hugin.info/120056/R/1114605/203217.pdf

www.wmh.ch

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Quelle: dpa-AFX

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WALTER MEIER N -A- 218,50 +1,58% Zürich
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Peddy78:

Deutliche Gewinne - SGS von Gerüchten getrieben

 
30.03.07 05:32
News - 29.03.07 18:22
Aktien Zürich Schluss: Deutliche Gewinne - SGS von Gerüchten getrieben

ZÜRICH (dpa-AFX/AWP) - Der Schweizer Aktienmarkt hat den Handel am Donnerstag mit klaren Kursgewinnen beschlossen. Marktkenner führten die Gewinne auf eine technische Gegenbewegung zurück, nachdem in den Vortagen jeweils Verluste resultiert hatten. 'Die Korrektur war deshalb erwartet worden'', erklärte ein Händler. Leichten Auftrieb erhielt der Markt außerdem von den positiven Notierungen der US-Börsen.

Der SMI  schloss schliesslich um 1.30 Uhr mit einem Plus von 1,2% oder 106,89 Punkten auf 8.977,45 Stellen, der breiter gefasste SPI  rückte um 1,12% oder 79,64 Zähler auf 7.179,96 Punkte vor.

Im Fokus standen heute SGS (+1,9% auf 1.453 CHF). Gerüchten zufolge will der Warenprüfkonzern einem Börsengang des von ihm umworbenen Konkurrenten Bureau Veritas zuvorkommen und deshalb in Kürze eine Übernahmeofferte unterbreiten. Kursfördernd war für die SGS-Titel zudem eine Preiszielerhöhung von Goldman Sachs.

Am Abend trat der Konzern in einer Mitteilung Gerüchten entgegen, wonach Oerlikon-CEO Thomas Limberger neuer Chef von SGS werden soll.

Deutliche Gewinne verzeichneten die Finanztitel: Julius Bär   (+2,7% auf 165,60 CHF) bildeten dabei die Spitze, während auch Swiss Life (+1,7% auf 305 CHF), Baloise   (+1,6% auf 127,50 CHF) und UBS   (+1,4% auf 72,50 CHF) überdurchschnittlich zulegten. Bei CS (Aktie +1% auf 88,05 CHF) hat Geschäftsleitungsmitglied Leonhard Fischer seinen Rücktritt bekannt gegeben.

Der Roche  -Genussschein notierte zum Schluss auf 217,10 CHF (+1,4%). Der Pharmakonzern hatte für Avastin die Zulassung für den europäischen Markt auch als Erstbehandlung bei metastasierendem Brustkrebs erhalten. außerdem gab Roche   die Akquisition der CuraGen-Tochter 454 Life Sciences für 140 Millionen USD bekannt. Novartis   schlossen mit einem Plus von 1,5% auf 69,25 CHF.

Zu den wenigen Verlieren im SMI  gehörten Synthes (-1,3% oder 1,90 CHF auf 150,70 CHF), welche jedoch ex Dividende von 0,75 CHF gehandelt wurden. Letztlich standen auch Givaudan   (-0,4% auf 1'125 CHF) tiefer.

Am breiten Markt (SPI ) reihten sich Helvetia (+1,2% auf 530 CHF), Dätwyler (+3,6% auf 7.070 CHF) und die Titel der Bellevue Gruppe (+1,9% auf 95,80 CHF) unter die Gewinner ein. Die Unternehmen hatten mit den Geschäftszahlen 2006 die Erwartungen des Marktes übertroffen. Weniger erfolgreich fielen indessen die Resultate von COS (Aktie -0,6% auf 31 CHF) und Speedel (Aktie -1,1% auf 178 CHF) aus.

OC Oerlikon (+2,5% auf 738 CHF) stiegen nach der gestrigen Ankündigung von CEO Thomas Limberger, auf die Zuteilung von 40.000 Optionen zu verzichten, während sich die Gerüchte um Sulzer   (-0,5% auf 1'679 CHF) wohl ein wenig verflüchtigt haben. /tz/jb/AWP/js

Quelle: dpa-AFX

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GIVAUDAN N 1.125,00 -0,35% VIRT-X
NOVARTIS N 69,25 +1,47% VIRT-X
ROCHE I 235,30 +0,43% Zürich
SMI 8.977,45 +1,20% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.179,96 +1,12% Schweizer Indizes
SULZER N 1.679,00 -0,53% Zürich
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Peddy78:

Bank Sarasin + Cie AG / Fusion/Übernahme/Beteilig.

 
12.04.07 08:30
Zu Posting 19

News - 12.04.07 07:06
euro adhoc: Bank Sarasin + Cie AG (deutsch)

euro adhoc: Bank Sarasin + Cie AG / Fusion/Übernahme/Beteiligung / Rabobank hält jetzt die Stimmenmehrheit an der Bank Sarasin & Cie AG



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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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12.04.2007

Basel/Utrecht, 12. April 2007

Nachdem die Rabobank - das holländische AAA Finanzdienstleistungs-Unternehmen - Ende 2006 beschloss, die Option zum Kauf aller Aktien der Eichbaum Holding AG - der Holding, die die Mehrheit an Bank Sarasin & Cie AG gehalten hat - auszuüben, ist der Aktienkauf per 11. April 2007 formell abgeschlossen worden. Insgesamt hält die Rabobank damit 46,06% am Aktienkapital und 68,63% der Stimmen und besitzt folglich die Stimmenmehrheit an der Bank Sarasin & Cie AG. Die Bank Sarasin behält die operative Unabhängigkeit als eine führende Schweizer Privatbank und bleibt an der Schweizer Börse SWX kotiert.

Bert Heemskerk, CEO der Rabobank Gruppe: 'Mit dem verstärkten Engagement der Rabobank erhält die von der Bank Sarasin verfolgte Wachs-tumsstrategie zusätzliche Dynamik. Ebenso sind damit alle Voraussetzungen gegeben, die Zusammen-arbeit in ausgewählten Bereichen - vor allem in den internationalen Märkten - weiter zu intensivieren.'

Joachim H. Strähle, CEO der Bank Sarasin & Cie AG: 'Nachdem der Aktienkauf wie erwartet abgeschlossen wurde, können wir uns mit der AAA Rabobank als neuer Mehrheitsaktionär im Rücken ganz auf die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie konzent-rieren.'

Für weitere Auskünfte:

Bank Sarasin & Cie AG Dr. Benedikt Gratzl, Corporate Communications, Media Relations Telefon +41 (0)61 277 70 88 E-Mail: benedikt.gratzl@sarasin.ch

Rabobank Group Jan-Willem ter Avest, Press office Telefon +31 (0)30 216 17 40 E-Mail: J.W.Avest@rn.rabobank.nl

Bank Sarasin & Cie AG - Responsibly yours - www.sarasin.ch Die 1841 gegründete Bank Sarasin ist eine der führenden Privatbanken der Schweiz. Ihr nachhaltiger Erfolg basiert auf Vertrauen, Diskretion, Kompetenz und Engagement. Zum Kerngeschäft gehören die Anlageberatung und die Vermögensverwaltung für private und institutionelle Kunden sowie das Fondsgeschäft. Anlagestiftungen, Corporate Finance und Finanzanalyse ergänzen das Dienstleistungs-angebot. Die Sarasin Gruppe - mit Hauptsitz in Basel (Schweiz) - beschäftigt über 1 100 Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter. Neben dem Hauptsitz in Basel hat die Bank in der Schweiz Niederlassungen in Zürich, Genf und Lugano. International ist die Sarasin Gruppe mit Tochtergesellschaften in Dubai, Guernsey, Hongkong, London, Luxemburg, München, Paris und Singapur vertreten. Die Bank Sarasin ist eine Aktiengesellschaft und ihre Aktien sind an der Schweizer Börse SWX kotiert. Der Mehrheitsak-tionär Rabobank ist weltweit die einzige Bank ohne staatliche Garantie mit einem AAA-Rating. Gemessen am Kernkapital gehört die Rabobank zu den zwanzig weltweit grössten Finanzinstituten.

Rabobank - www.rabobank.com Die Rabobank Gruppe ist ein umfassender Anbieter von Finanzdienstleistungen mit genossenschaftli-chen Strukturen. Die Gruppe setzt sich aus 187 unabhängigen lokalen Geschäftsstellen in den Nieder-landen, der zentralen Organisationseinheit Rabobank Nederland und zahlreichen spezialisierten Tochtergesellschaften zusammen. Hauptanliegen der Gruppe ist es, für die Kunden einen höchstmögli-chen Wert zu generieren. Die Gruppe bietet den Kunden entsprechend auf ihre Bedürfnisse ausgerichte-te Finanzprodukte und Dienstleistungen an. Mehr als die Hälfte der holländischen Bevölkerung (16 Millionen) und der holländischen Unternehmen nutzen bereits das Dienstleistungsangebot der Rabobank Gruppe. In den Niederlanden verfügt die Rabobank über eine herausragende Marktposition in fast allen Bereichen der Finanzdienstleistungen: Ihr Angebot deckt entsprechend Hypotheken und Vorsorgesparpläne ebenso ab wie Beratungen und Finanzierungen kleinerer und mittelgrosser Unternehmen sowie Finanzgeschäfte im Nahrungsmittel- und Agrarbereich. Ebenfalls hat die Gruppe ihre Position als Geschäftspartner von Grossunternehmen stark ausgebaut. Über die Rabobank International fokussiert sich die Rabobank Gruppe weltweit auf Finanzierungen im Nahrungsmittel- und Agrarsektor, ein Nischenmarkt, in welchem die Rabobank eine führende Stellung innehat. Die Rabobank Gruppe verfügt über das höchste Bonitätsrating (Triple A) und unterhält ausserhalb der Niederlanden ein Netz mit 288 Niederlassungen in 38 Ländern.

Rückfragehinweis: Dr. Benedikt Gratzl Head Corporate Communications T.: +41(61) 277 70 88 Benedikt.Gratzl@sarasin.ch

Ende der Mitteilung euro adhoc 12.04.2007 07:00:00

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Emittent: Bank Sarasin + Cie AG Elisabethenstr. 62 CH-4002 Basel Telefon: +41(61)277 77 77 FAX: +41(61) 272 02 05 Email: info@sarasin.ch WWW: www.Sarasin.ch Branche: Banken ISIN: CH0002267737 Indizes: SPI Börsen: Geregelter Markt: SWX Swiss Exchange Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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SARASIN N-B- 4.840,00 +2,76% Zürich
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Peddy78:

Gewinne auf breiter Front.

 
17.04.07 04:46
News - 16.04.07 18:17
Aktien Zürich Schluss: Gewinne auf breiter Front

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Leitindizes SMI  und SPI  haben am Montag im Verlauf des Handels ihre Gewinne kontinuierlich ausgebaut und entsprechend freundlich geschlossen. Grund für die freundliche Stimmung war die positive Tendenz in Übersee. So schloss der Nikkei am Montagmorgen fester und die Wall Street baute am Nachmittag die Gewinne vom Freitag weiter aus.

Der SMI schloss 92,42 Punkte oder 1,01 Prozent höher auf 9.269,9 Stellen. Der breitere SPI legte 69,93 Punkte oder 0,95 Prozent auf 7.435,69 Zähler zu.

Spitzenreiter im SMI waren SGS (+3,3% auf 1'585 Franken) und Richemont   (+2,9% auf 73,55 Franken). Richemont stehen zusammen mit Swatch (Inhaber +1,7% auf 340 Franken, Namen +1,7% auf 68,95 Franken) in diesen Tagen im Fokus: In Basel und in Genf laufen Uhrenmessen, die für beide Unternehmen bedeutend sind.

Unterstützung lieferten die beiden Grossbankaktien Credit Suisse   (+2,5% auf 91,20 Franken) und UBS   (+1,3% auf 75,60 Franken), die über dem Marktdurchschnitt notierten. Mit Julius Bär   (+2,8% auf 175,30 Franken), Swiss Life (+2,6% auf 320,25 Franken), ZFS   (+1,3% auf 353,50 Franken) und Baloise   (+1,2% auf 132,10 Franken) verbuchten weitere Finanztitel überdurchschnittliche Gewinne.

Als Bremsklotz erwiesen sich Nestle  : Die Aktie schaffte zwar kurz vor Handelsschluss den Sprung in die Gewinnzone auf 484,75 Franken, das Plus von 0,2 Prozent blieb aber im Vergleich zum Gesamtmarkt sehr bescheiden. Seit der Ankündigung des Kaufs der Gerber-Babynahrung von Novartis   notiert der Nestle-Wert rund 1,3 Prozent tiefer als zuvor. Marktbeobachter bewerten den Deal aber nach wie vor positiv.

Novartis weiteten am Berichtstag ihre Gewinne vom Freitag weiter aus um 0,6 Prozent auf 68,70 Franken. Das Konkurrenzpapier von Roche   schloss 0,3 Prozent höher auf 224,20 Franken. Roche wird an diesem Mittwoch Umsatzzahlen zum ersten Quartal veröffentlichen./ek/fin/AWP/sb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CREDIT SUISSE GROUP 75,31 +2,43% NYSE
CS GROUP N 91,20 +2,47% VIRT-X
NESTLE N 484,75 +0,21% VIRT-X
NOVARTIS N 68,70 +0,59% VIRT-X
RICHEMONT 73,55 +2,94% VIRT-X
ROCHE I 244,00 +1,92% Zürich
SMI 9.269,90 +1,01% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.435,69 +0,95% Schweizer Indizes
ZURICH FINANCIAL N 353,50 +1,29% VIRT-X
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Peddy78:

Zürich: Dank Roche und UBS mit Gewinnen.

 
18.04.07 18:48
News - 18.04.07 18:23
Aktien Zürich Schluss: Dank Roche und UBS mit Gewinnen

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Börse widersetzte sich am Mittwoch dank einer sehr starken Entwicklung des Roche-Kurses dem weltweiten Abwärtstrend an den Aktienmärkten. Der Pharmamulti hatte am Berichtstag starke Umsatzzahlen für das erste Quartal veröffentlicht. Auch UBS waren am Tag der Generalversammlung gesucht. Abgesehen davon war das Bild auch in der Schweiz von Gewinnmitnahmen geprägt. Nach dem jüngsten Anstieg seien die Märkte überkauft, was nun in einer kleinen Konsolidierung gemündet sei, hieß es.

Der SMI  schloss 0,55 Prozent oder 50,53 Punkte höher auf 9.278,53 Stellen, der breitere SPI  gewann 0,43 Prozent oder 31,93 Zähler auf 7.439,25 Punkte.

Die grosskapitalisierten Roche-Genussscheine   (+2,7% auf 229,10 CHF) vermochten den SMI fast schon aus eigener Kraft in die Gewinnzone zu hieven. Die Anleger zeigten sich beeindruckt von besser als erwartet ausgefallenen Umsatzzahlen im ersten Quartal 2007. Gut aufgenommen wurde auch die erhöhte Guidance für das laufende Jahr. Konkurrentin Novartis   (Aktie -0,4% auf 68,45 CHF) wird nächsten Montag mit seinen Zahlen folgen. Roche habe eine hohe Messlatte vorgelegt, hieß es.

Auch Nestle   (+0,8% auf 483 CHF) leisteten dem SMI Schützenhilfe. Die Tochtergesellschaft L'Oréal hat im ersten Quartal bessere Ergebnisse erzielt als von Analysten erwartet. Nestle hält rund ein Viertel am weltweit größten Kosmetikkonzern.

UBS   stiegen am Tag der Generalversammlung 1,5 Prozent auf 76,65 Franken. Das laufende Geschäftsjahr habe für die UBS   sehr gut begonnen, hieß es am Aktionärstreffen. Die Grossbank bestätigte zudem ihre Konzernziele und erteilte großen Übernahmen für die nächste Zeit eine Absage. Credit Suisse   (-0,4% auf 90 CHF) standen am Berichtstag im Schatten ihrer alten Rivalin.

Ebenfalls mit Gewinnen schlossen Synthes   (+1,7% auf 158,90 CHF) am Vortag der Bilanzvorlage.

Auf der Gegenseite verloren zyklische Aktien wie Holcim   (-0,9% auf 128 CHF), Syngenta   (-0,6% auf 243,90 CHF), Clariant   (-1,4% auf 20,80 CHF), Nobel Biocare (-0,8% auf 441,25 CHF) und Richemont   (-0,6% auf 72,85 CHF) an Terrain.

Am breiten Markt (SPI) sprangen die Affichage-Titel um 8 Prozent auf 263 Franken. Zwei außerbörsliche Transaktionen von insgesamt rund 20 Prozent aller Aktien zum höchsten je bezahlten Preis von 280 Franken liessen Gerüchte aufkommen, dass der größte Einzelaktionär JC Decaux seine Beteiligung von 30 Prozent verändern will. Später wurde eine der beiden Transaktionen rückgängig gemacht.

Daneben stiegen Sulzer   um 2,5 Prozent auf 1.768 Franken. Der Industriekonzern hat das nach wie vor unverbindliche Angebot für Bodycote auf 332 britische Pence je Aktie erhöht, stösst damit aber weiterhin auf Ablehnung. /ra/fin/AWP/sb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CLARIANT N 20,80 -1,42% VIRT-X
CREDIT SUISSE GROUP 74,96 +0,48% NYSE
CS GROUP N 90,00 -0,44% VIRT-X
HOLCIM N 128,00 -0,85% VIRT-X
NESTLE N 483,00 +0,84% VIRT-X
NOVARTIS N 68,45 -0,44% VIRT-X
RICHEMONT 72,85 -0,61% VIRT-X
ROCHE I 247,00 +2,07% Zürich
SMI 9.278,53 +0,55% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.446,56 +0,53% Schweizer Indizes
SULZER N 1.768,00 +2,49% Zürich
SYNGENTA N 243,90 -0,61% VIRT-X
SYNTHES N 158,90 +1,66% VIRT-X
UBS N 76,65 +1,52% VIRT-X
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Knappschafts.:

Schöner Züricher SMI Thread und auch sehr

2
18.04.07 21:58
informativ!

Danke Peddy78
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Peddy78:

Converium verdreifacht Gewinn,Danke@Knappschaftsk.

 
19.04.07 08:09
für die netten Worte.

News - 19.04.07 08:00
Converium verdreifacht Gewinn wegen Sondereffekten - Nein zu SCOR-Offerte

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Rückversicherer Converium   hat mitten im Abwehrkampf gegen eine Übernahme durch SCOR   seinen Quartalsüberschuss verdreifacht. Der Nettogewinn sei in den ersten drei Monaten des Jahres wegen Sondereffekten von 49,9 auf 150,9 Millionen US-Dollar gesprungen, teilte Converium am Donnerstag in Zürich mit. Hauptursachen des Anstiegs waren eine Wertberichtigung für Steuerforderungen in Höhe von 85,2 Millionen Dollar sowie realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen in Höhe von 30,3 Millionen Dollar. Den Sondererträgen standen Aufwendungen für Sturmständen gegenüber.

Die Katastrophenschäden durch den Wintersturm Kyrill habe das Ergebnis im ersten Quartal mit 44,6 Millionen Dollar belastet. Die Schaden-Kosten-Quote im Nicht-Lebensversicherungsgeschäft verschlechterte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal von 96,5 Prozent auf 104,6 Prozent. Auf normalisierter Basis - unter anderem nach Herausrechnung der Kyrill-Schäden - lag die Quote bei 97,8 Prozent. Die Summe der gebuchten Bruttoprämien stieg um zehn Prozent auf 711,8 Millionen Dollar. Die verdienten Nettoprämien legten um 8,5 Prozent auf 460 Millionen Dollar zu.

Für das Gesamtjahr rechnet Converium mit einer positiven Entwicklung. Die gebuchten Bruttoprämien sollen auf mindestens 2,2 Milliarden Dollar zulegen. Für die Schaden-Kosten-Quote im Nicht-Lebensversicherungsgeschäft werden 98,5 Prozent angestrebt.

Converium-Chefin Inga Beale wies das Übernahmegebot des französischen Mitbewerbers SCOR erneut zurück. 'Wir glauben, dass unsere hervorragende finanzielle Performance und der nachweisliche Fortschritt bei der Umsetzung unserer Zukunftsplanung weitere Belege für unsere Ansicht sind, dass das feindliche Angebot von SCOR Converium und seine mittelfristigen Aussichten unterbewertet', sagte sie. Bleibe das Angebot unverändert, werde Converium es weiterhin ablehnen. SCOR bietet 2,56 Milliarden Dollar für Converium./stw/zb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CONVERIUM HLDG N 22,05 -1,12% Zürich
SCOR NON REGR 2,13 -1,84% Paris
SCOR REGROUPE 21,55 -0,92% Paris
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Peddy78:

Schweizer Börse widersetzt sich Abwärtstrend

 
19.04.07 08:16
Mal sehen wie die sich heute schlagen.

News - 18.04.07 19:00
Schweizer Börse widersetzt sich Abwärtstrend

Die Schweizer Börse widersetzte sich am Mittwoch dank einer sehr starken Entwicklung des Roche-Kurses dem weltweiten Abwärtstrend an den Aktienmärkten. Der Pharmamulti hatte am Berichtstag starke Umsatzzahlen für das erste Quartal veröffentlicht.



HB ZÜRICH. Auch UBS waren am Tag der Generalversammlung gesucht. Abgesehen davon war das Bild auch in der Schweiz von Gewinnmitnahmen geprägt. Nach dem jüngsten Anstieg seien die Märkte überkauft, was nun in einer kleinen Konsolidierung gemündet sei, hieß es.

Der SMI schloss 0,55 Prozent oder 50,53 Punkte höher auf 9 278,53 Stellen, der breitere SPI gewann 0,43 Prozent oder 31,93 Zähler auf 7 439,25 Punkte.

Die grosskapitalisierten Roche-Genussscheine (+2,7% auf 229,10 CHF) vermochten den SMI fast schon aus eigener Kraft in die Gewinnzone zu hieven. Die Anleger zeigten sich beeindruckt von besser als erwartet ausgefallenen Umsatzzahlen im ersten Quartal 2007. Gut aufgenommen wurde auch die erhöhte Guidance für das laufende Jahr. Konkurrentin Novartis (Aktie -0,4% auf 68,45 CHF) wird nächsten Montag mit seinen Zahlen folgen. Roche habe eine hohe Messlatte vorgelegt, hieß es.

Auch Nestle (+0,8% auf 483 CHF) leisteten dem SMI Schützenhilfe. Die Tochtergesellschaft L'Oréal hat im ersten Quartal bessere Ergebnisse erzielt als von Analysten erwartet. Nestle hält rund ein Viertel am weltweit größten Kosmetikkonzern.

UBS stiegen am Tag der Generalversammlung 1,5 Prozent auf 76,65 Franken. Das laufende Geschäftsjahr habe für die UBS sehr gut begonnen, hieß es am Aktionärstreffen. Die Grossbank bestätigte zudem ihre Konzernziele und erteilte großen Übernahmen für die nächste Zeit eine Absage. Credit Suisse (-0,4% auf 90 CHF) standen am Berichtstag im Schatten ihrer alten Rivalin.

Ebenfalls mit Gewinnen schlossen Synthes (+1,7% auf 158,90 CHF) am Vortag der Bilanzvorlage.

Auf der Gegenseite verloren zyklische Aktien wie Holcim (-0,9% auf 128 CHF), Syngenta (-0,6% auf 243,90 CHF), Clariant (-1,4% auf 20,80 CHF), Nobel Biocare (-0,8% auf 441,25 CHF) und Richemont (-0,6% auf 72,85 CHF) an Terrain.

Am breiten Markt (SPI) sprangen die Affichage-Titel um acht Prozent auf 263 Franken. Zwei außerbörsliche Transaktionen von insgesamt rund 20 Prozent aller Aktien zum höchsten je bezahlten Preis von 280 Franken liessen Gerüchte aufkommen, dass der größte Einzelaktionär JC Decaux seine Beteiligung von 30 Prozent verändern will. Später wurde eine der beiden Transaktionen rückgängig gemacht.

Daneben stiegen Sulzer um 2,5 Prozent auf 1 768 Franken. Der Industriekonzern hat das nach wie vor unverbindliche Angebot für Bodycote auf 332 britische Pence je Aktie erhöht, stösst damit aber weiterhin auf Ablehnung.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CREDIT SUISSE GROUP 75,01 +0,55% NYSE
RICHEMONT 72,85 -0,61% VIRT-X
SULZER N 1.768,00 +2,49% Zürich
SYNTHES N 158,90 +1,66% VIRT-X
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Peddy78:

Etwas langsamer(später)als die Ösis,aber nicht ...

 
23.04.07 19:02
schlechter.

News - 23.04.07 18:58
Aktien Zürich Schluss: Gute Stimmung hält an - Nestlé klar an der Spitze

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die gute Stimmung an den Schweizer Aktienbörsen hält weiter an. Die Indices haben am Morgen dank guter Quartals-Resultate vor allem von Nestle   aber auch von Novartis   am Montag ein neues Jahreshoch erzielt. Danach kam es allerdings zu einigen Gewinnmitnahmen, so dass der Markt etwas unter dem Tageshoch schloss. Das Blue-Chips-Barometer SMI  gewann bis zum Schluss 38,32 Punkte beziehungsweise 0,41 Prozent auf 9.438,07 Zählern. Der breitere Swiss Performance Index avancierte derweil 27,60 Punkte beziehungsweise 0,37 Prozent und schloss bei 7'585,84 Zählern.

Der Markt werde derzeit getragen von guten Unternehmensresultaten sowie von Gerüchten und Spekulationen, hieß es in Anlegerkreisen. Offenbar hätten die meisten Investoren die Ängste, die noch vor wenigen Wochen das Geschehen beherrscht hätten, wieder abgelegt. Auch aus technischer Sicht sei das Bild auf die nächsten zwei bis drei Monate positiv.

Die größten Gewinne im SMI gingen zwar zum Schluss an ABB   (+1,8 Prozent auf 23,05 Franken) und SGS (+1,5 Prozent auf 1.589 Franken), doch das Hauptaugenmerk war heute auf Nestle gerichtet, die mit einem Plus von 1,4 Prozent auf 488,50 Franken glänzten. Der weltgrößte Nahrungsmittelhersteller hat die Umsatzzahlen zum ersten Quartal veröffentlicht und dabei die Analystengilde schlecht aussehen lassen. Vor allem die Raten für das organische und das interne Realwachstum lagen trotz weiterhin hoher Rohstoffpreise massiv über den Schätzungen der Analysten. Diese zeigten sich denn auch sehr angetan vom Resultat und bestätigten zumeist ihre bereits hohen Einstufungen.

Auch Novartis hat mit seinen Quartalsresultaten die Märkte positiv überrascht und weit über den Erwartungen abgeschnitten. Die Analysten hatten vor allem das Pharmawachstum und die Entwicklung des Generikageschäftes unterschätzt. Die Aktie konnte die Anfangsgewinne von über 2 Prozent allerdings nicht halten und büßte im Laufe des Tages einen guten Teil davon wieder ein. Zum Schluss gab es noch ein durchschnittliches Plus von 0,4 Prozent auf 69,80 Franken.

Weiter im Aufwind sind nach den optimistischen Äusserungen der Konzernspitze von letzter Woche die Titel von Swatch (I +1,0 Prozent auf 346,50 Franken, N +0,7 Prozent auf 70 Franken). Aber auch die Titel der CS (+0,8 Prozent auf 92,95 Franken) gewannen im Zusammenhang mit den jüngsten Fusionsspekulationen im Finanzsektor weiter an Terrain./uh/mk/AWP/edh

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ABB LTD N 23,05 +1,77% VIRT-X
NESTLE N 488,50 +1,40% VIRT-X
NOVARTIS N 69,80 +0,36% VIRT-X
SMI 9.438,07 +0,41% Schweizer Indizes
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Peddy78:

Kühne + Nagel steigert Gewinn und Umsatz stärker..

 
23.04.07 19:48
News - 23.04.07 09:54
Kühne + Nagel steigert Gewinn und Umsatz stärker als erwartet

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Logistikkonzern Kühne + Nagel International AG  hat im ersten Quartal 2007 seinen Umsatz und Überschuss gegenüber dem Vorjahr gesteigert und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Umsatz stieg um 13,5 Prozent von 4,29 Milliarden Franken im Vergleichszeitraum auf 4,87 Milliarden Franken, teilte das Unternehmen am Montag in Zürich mit. Das EBITDA verbesserte sich um 15,4 Prozent auf 229 (1,99) Millionen Franken, das EBIT um 21,4 Prozent auf 172 (142) Millionen Franken. Unter dem Strich erwirtschaftete Kühne + Nagel nach eigenen Angaben einen Überschuss von 130 (VJ 102) Millionen Franken. Dies entspricht einer Steigerung um 28,2 Prozent.

Mit diesen Zahlen übertrifft der Logistikkonzern die Erwartungen der Analysten: Sie schätzten einen Umsatz (AWP-Konsens) von 4,82 Milliarden Franken, einen Bruttogewinn von 1,39 Milliarden Franken, einen EBIT von 160 Millionen Franken und einen Überschuss von 118 Millionen Franken. Für das laufende Jahr erwartet Kühne + Nagel eine Fortsetzung des 'positiven Trends' der ersten drei Monate 2007.

Auf Konzernebene verbesserte sich die EBITDA-Marge auf 4,7 Prozent (4,6) Prozent. Eine überdurchschnittliche Margenentwicklung verzeichneten die Bereiche See- und Luftfracht. Bei der Seefracht erhöhte sich der Umsatz um 11,4 Prozent auf 2,23 (1,99) Milliarden Franken. Der Umsatz legte um 14 Prozent zu. Auf operativer Ebene resultierte ein EBITDA von 90,5 (76,5) Millionen Franken und eine Verbesserung der EBITDA-Marge auf 4,1 (3,8) Prozent. Als Grund für die Margen-Verbesserung gab Kühne + Nagel Produktivitätssteigerungen sowie ein effizientes Transportmanagement an.

Im Bereich Luftfracht stieg der Umsatz auf 838,3 (796) Millionen Franken bei einem Volumenzuwachs von 13 Prozent. Das EBITDA erhöhte sich auf 47,5 (37,2) Millionen Franken, was zu einer EBITDA-Marge von 5,7 (4,7) Prozent führte. Besonders erfreulich habe sich dabei das Luftfrachtgeschäft in Europa entwickelt: Die deutsche Landesgesellschaft erzielte laut Mitteilung Rekordwerte bei Umsatz, Tonnage und Ergebnis.

Beim Landverkehr resultierte ein Umsatz von 679 (560) Millionen Franken. Das EBITDA ging auf 10,2 (11,5) Millionen Franken zurück, während sich das EBIT auf 3,6 (1,1) Millionen Franken verbesserte. Dabei habe die Ladungsmenge insbesondere dank der Schaffung eines europäischen Hub-Systems sowie dem Cross-Selling 'maßgeblich' erhöht werden können, teilte Kühne + Nagel erläuternd mit.

Bei der Kontraktlogistik lag der Umsatz im ersten Quartal des laufenden Jahres bei 1,09 (0,91) Milliarden Franken. Der EBITDA erhöhte sich auf 58,6 (51,2) Millionen Franken. Künftig sollen die Schwerpunkte in diesem Bereich auf der Expansion der Aktivitäten, vor allem in Asien, Lateinamerika und Osteuropa, einem 'aggressiven Kostenmanagement' sowie der Nutzung des Cross-Selling-Potenzials liegen, hieß es in der Mitteilung weiter./fin/gab/AWP/wiz

Quelle: dpa-AFX

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KUEHNE&NAGEL INT N 107,50 +0,56% Zürich
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Peddy78:

SMI klar im Plus-ABB beflügelt von Quartalszahlen.

 
26.04.07 23:15
News - 26.04.07 19:59
Aktien Zürich Schluss: SMI klar im Plus - ABB beflügelt von Quartalszahlen

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag klar im Plus geschlossen. Unterstützung erhielt der Markt von besser als erwartet ausgefallenen US-Makrodaten (Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) und von einer freundlichen Eröffnung der US-Börsen. Der SMI  schloss um 17.30 Uhr 51,99 Punkte oder 0,55 Prozent höher bei 9.481,25 Punkten. Der breiter gefasste SPI , welcher Dividendenabgänge nicht berücksichtigt, legte ebenfalls 0,55 Prozent zu und schloss bei 7.655,55 Punkten.

Im Fokus standen ABB  , die mit Plus fünf Prozent auf 24,30 Franken den SMI klar anführten. Die vom Konzern präsentierten Quartalszahlen wurden am Markt überaus positiv kommentiert. Der Zahlenkranz hatte die Erwartungen markant übertroffen, einige Banken erhöhten in der Folge ihre Ratings für den Titel.

Auch Nobel Biocare verbuchten nach Vorlage von Zahlen überdurchschnittliche Kursgewinne und legten um 0,8 Prozent auf 427 Franken zu, obwohl der Medizinaltechnikkonzern Zahlen am unteren Ende der Analystenschätzungen vorgelegt hatte. Während das Wachstum in den USA enttäuschte, erntete die Gruppe Lob für ihr Geschäft in den anderen Regionen außerhalb Europas.

Maßgeblich gestützt wurde der SMI von den Schwergewichten UBS   (+1,9 Prozent auf 79,95 Franken) und Novartis   (+1,7 Prozent auf 71 Franken), die hinter ABB   die größten Zugewinne verbuchten. Daneben notierten auch Credit Suisse   (+0,4 Prozent auf 95,05 Franken) höher. Die Banktitel waren bereits am Vortag gesucht: Grund sind Übernahmefantasien, nachdem in Europa mächtig um die niederländische Bank ABN Amro   gekämpft wird./ek/mk/AWP/fj

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ABB LTD N 24,30 +4,97% VIRT-X
ABN AMRO HOLDING 36,30 +0,25% Amsterdam
CREDIT SUISSE GROUP 78,61 -0,54% NYSE
CS GROUP N 95,05 +0,37% VIRT-X
NOVARTIS N 71,00 +1,65% VIRT-X
SMI 9.481,25 +0,55% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.655,55 +0,55% Schweizer Indizes
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Peddy78:

Credit Suisse steigert Gewinn etwas stärker als ..

 
02.05.07 21:45
News - 02.05.07 12:49
ROUNDUP: Credit Suisse steigert Gewinn etwas stärker als erwartet

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die zweitgrößte Schweizer Bank Credit Suisse   hat mit seinem Gewinnplus im ersten Quartal die Markterwartungen leicht übertroffen. Sein weiteres Wachstum will die Bank unverändert durch kleinere und mittlere Zukäufe unterstützen. Für das laufende Jahr bestätigte die Gruppe ihre Ziele und erwartet unverändert einen Überschuss von mehr als 8,2 Milliarden Franken. 'Wir haben nichts anderes gesagt, also bleibt das Ziel bestehen', sagte Finanzchef Renato Fassbind am Mittwoch bei einer Telefonkonferenz.

Im abgelaufenen ersten Quartal erzielte die Credit Suisse einen Überschuss von 2,729 Milliarden Franken und lag damit um fünf Prozent über dem Wert aus dem Vorjahresquartal. Von der dpa-AFX-Partneragentur AWP befragte Experten hatten mit 2,646 Milliarden Franken gerechnet. Der Nettoertrag legte um elf Prozent auf 10,67 Milliarden Franken zu. Experten stuften die Zahlen als gemischt ein. Während der Überschuss etwas höher als erwartet ausfiel, enttäuschten der Ertrag und das Vorsteuerergebnis.

KLEINE UND MITTLERE ZUKÄUFE

Die Aktie stieg in den ersten Handelsminuten auf das Rekordhoch von 95,80 Franken, konnte aber das Niveau bis zum Mittag nicht halten. Bis 12.30 Uhr gab der Kurs um 1,26 Prozent auf 94,25 Franken nach. Ein Händler sagte, dass die Zahlen zwar wie erwartet gut ausfielen, aber nicht ausreichten, um die Aktie weiter zu beflügeln. Er verwies darauf, dass die Credit Suisse-Anteile im vergangenen Monat um knapp zehn Prozent zugelegt haben.

Da die Kosten nicht so stark wie die Erträge anzogen, sank das Kosten-Ertrags-Verhältnis (CIR) von 68,8 auf 66,0 Prozent. Der gesamte Zufluss an verwaltendem Vermögen stieg um 27,2 Prozent auf 43,0 Milliarden Franken. 'Der Bereich Wealth Management erzielte im ersten Quartal Netto-Neugelder in Höhe von 15,2 Milliarden Franken, was einer annualisierten Zuwachsrate von 7,8 Prozent entspricht', hieß es. Ende März lag das verwaltete Vermögen bei 1,55 Billionen Franken und damit 4,5 Prozent höher als Ende 2006.

GUTE AUFTRAGSLAGE

Der Finanzchef bekräftigte frühere Aussagen, wonach die Bank durch kleinere und mittlere Zukäufe wachsen will. Als Größenordnung nannte Fassbind die Ende vergangenen Jahres erworbene Hedging-Griffo, für die Credit Suisse rund 350 Millionen Franken auf den Tisch gelegt hatte. Außerhalb der Schweiz sei die Credit Suisse aber nicht an einem Einstieg ins Filialgeschäft interessiert, betonte Fassbind. Mit Blick auf den laufenden Übernahmekampf um die niederländische ABN Amro sagte der Finanzchef, er sei überzeugt, dass es zu weiteren Transaktionen kommen werde.

Die Credit Suisse verfügt eigenen Angaben zufolge weiterhin über eine sehr gute Auftragslage und ist angesichts des guten makroökonomischen Umfelds zuversichtlich betreffend die langfristigen Wachstumsaussichten im Investment Banking, Private Banking und Asset Management. 'Unser Ergebnis im ersten Quartal bestätigt den kontinuierlichen Fortschritt unseres integrierten Geschäftsmodells', sagte Credit Suisse-Chef Oswald Grübel./sb/zb

Quelle: dpa-AFX

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CREDIT SUISSE GROUP 78,70 +0,32% NYSE
CS GROUP N 95,00 -0,47% VIRT-X
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Peddy78:

UBS enttäuscht Börse,Holcim besser als erwartet.

 
04.05.07 09:02
News - 03.05.07 08:45
Holcim steigert Gewinn und Umsatz stärker als erwartet

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Baustoffhersteller Holcim   hat im ersten Quartal Umsatz und Gewinn stärker als erwartet gesteigert und die Prognosen bestätigt. Der Umsatz sei im Vergleich zur Vorjahresperiode um 23,8 Prozent auf 5,73 (VJ 4,63) Milliarden Schweizer Franken gestiegen, während der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 34,1 Prozent auf 1,34 (1,00) Milliarde Franken wuchs. Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Marge lag den Angaben zufolge bei 23,4 (21,6) Prozent.

Holcim wies einen Betriebsgewinn (EBIT) von 904 (627) Millionen Franken aus, die Marge belief sich auf 15,8 (13,5) Prozent. Schliesslich resultierte ein Konzerngewinn nach Minderheiten von 356 (170) Millionen Franken (+109,4 Prozent), teilte das Unternehmen weiter mit

Damit hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Diese rechneten nach Umfragen der Schweizer dpa-AFX-Partneragentur AWP im Durchschnitt mit einem Umsatz von 5,36 Milliarden Franken, einem Betriebsgewinn (EBIT) von 765 Millionen und einem Überschuss nach Minderheiten von 219 Millionen Franken.

Der Zementabsatz stieg um 24,5 Prozent auf 34,6 Millionen Tonnen. Am kräftigsten sei die Zunahmein Asien dank des Ausbaus der Präsenz in Indien ausgefallen, so Holcim. Das Unternehmen rechnet weiterhin mit einem internen betrieblichen EBITDA-Wachstum von 5 Prozent./tz/mk/AWP/wiz/zb

Quelle: dpa-AFX

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HOLCIM N 132,10 +0,46% VIRT-X
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Peddy78:

SMI wieder im Bereich des Allzeithochs

 
05.05.07 08:19
News - 04.05.07 18:21
Aktien Zürich Schluss: Klar fester - wieder im Bereich des Allzeithochs

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt ist am Freitag mit klar festeren Kursen aus dem Handel gegangen und hat dabei die bisher negative Wochenbilanz mehr als ausgeglichen. Nach volatilem Beginn baute der SMI  seine Gewinn im Tagesverlauf mehr und mehr aus, gestützt von positiv eröffnenden US-Börsen. Die am Nachmittag publizierten Daten zum US-Arbeitsmarkt nahmen indes keinen großen Einfluss auf das hiesige Börsengeschehen.

Die freundliche Grundtendenz unter den Investoren sei weltweit von den zahlreichen Übernahmeaktivitäten gestützt gewesen, hieß es in Marktkreisen. An der Nachrichtenfront blieb es zum Wochenschluss verhältnismäßig ruhig. Der SMI  kletterte um 62,42 Punkte oder 0,66% auf 9.455,47 Punkte nach oben und schloss damit nur unwesentlich tiefer als beim bisher besten Tagesschluss am 26. April. Im Wochenvergleich ergab sich ein Plus von 0,4 Prozent. Der SPI  erhöhte sich am Freitag um 49,88 Punkte beziehungsweise 0,66 Prozent auf 7.644,82 Zähler.

Als Tagessieger gingen Lonza   (+2,6% auf 121,10 CHF) aus dem Rennen, gefolgt von Holcim mit einem Plus von 2,0 Prozent auf 134,70 CHF. Holcim profitierten weiterhin vom am Donnerstag vorgelegten ausgezeichneten Quartalsausweis.

Dicht dahinter beendeten Roche   (+1,9% auf 233 CHF) den Handel. Der Titel erholte sich damit von der eher schwachen Performance der vergangenen sieben Börsentage. Novartis   (+0,9% auf 71 CHF) zogen ebenfalls klar an, allerdings waren hier die Gewinne etwas moderater. Der Pharmasektor hatte von einer positiven Einschätzung der Bank ABN Amro Auftrieb erhalten.

Unter den Topaktien vom Freitag waren weiter Swatch N  (+1,9% auf 71,95 CHF), ZFS   (+1,7% auf 365 CHF) oder Clariant   (+1,5% auf 19,80 CHF).

Ähnlich stark entwickelten sich Swiss Life (+1,4% auf 318 CHF). Der politische Entscheid aus Bern, die Mindestverzinsung für Altersguthaben wieder anzuheben, vermochte Swiss Life nicht zu bremsen. Ausschlaggebend für die Kursgewinne bei Swiss Life war die Aufnahme des Titels in den viel beachteten MSCI World Index.

Swiss Re   (+0,7% auf 115,30 CHF) gaben gegen Handelsende einen Teil größerer Gewinne aus dem frühen Geschäft wieder preis. Swiss Re   wurden vom guten Quartalsausweis von Munich Re gestützt. UBS (+0,7% auf 77 CHF) holten die Verluste vom Vortag im Anschluss an die Quartalszahlen nur teilweise wieder auf.

Unter der kleinen Zahl an Verlierern war die Performance von Syngenta   (-1,3% auf 223,40 CHF) am schwächsten. Syngenta   hat in den USA einen Patenrechtstreit gegen Monsanto und Dow Chemical verloren, was sich in einer sinkenden Tendenz über den gesamten Tagesverlauf niederschlug. Im Wochenvergleich erlitten Syngenta   gar einen Rückschlag um 7,5 Prozent./cf/ASU/she

Quelle: dpa-AFX

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CLARIANT N 19,80 +1,54% VIRT-X
Dow Jones Industrial Average Index 13.264,62 +0,18% DJ Indices
NOVARTIS N 71,00 +0,85% VIRT-X
ROCHE I 266,25 +1,82% Zürich
SMI 9.455,47 +0,66% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.644,82 +0,66% Schweizer Indizes
SWATCH GROUP N 71,95 +1,91% VIRT-X
SWISS RE N 115,30 +0,70% VIRT-X
SYNGENTA N 223,40 -1,28% VIRT-X
ZURICH FINANCIAL N 365,00 +1,67% VIRT-X
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Peddy78:

Überschuss im ersten Quartal stärker als erwartet.

 
08.05.07 09:30
News - 08.05.07 07:53
Swiss Re steigert Überschuss im ersten Quartal stärker als erwartet

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der weltgrößte Rückversicherer Swiss Re   hat ihren Gewinn im ersten Quartal um mehr als die Hälfte gesteigert und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Überschuss sei um 54 Prozent auf 1,329 Milliarden Schweizer Franken gewachsen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Zürich mit. Von der Schweizer dpa-AFX-Partneragentur AWP befragte Branchenexperten hatten im Schnitt mit 1,129 Milliarden Franken gerechnet. Swiss Re bekräftigte das Ziel, im Gesamtjahr ein Gewinnwachstum je Aktie von 10 Prozent und eine Eigenkapitalrendite von 13 Prozent zu erzielen.

SCHADEN-KOSTEN-QUOTE VERBESSERT

Auch bei der Schaden-Kosten-Quote im traditionellen Geschäft lag der Rückversicherer besser als von Analysten erwartet. Die Zahl, die die Deckung der Kosten und Schadensummen durch die Prämieneinnahmen zusammenfasst, lag bei 94,8 Prozent und war damit besser als die Expertenprognose von 96,0 Prozent. Der Wintersturm Kyrill hatte bei der Swiss Re früheren Angaben zufolge mit netto mit einer Schadenbelastung von etwa 140 Millionen Euro zu Buche geschlagen.

Bei den verdienten Nettoprämien und der Entwicklung des Eigenkapitals blieb die Swiss Re hinter den Prognosen zurück. Während die befragten Analysten im Schnitt mit Nettoprämien von 8,656 Milliarden Franken gerechnet hatten, lag der Wert tatsächlich lediglich bei 8,091 Milliarden und damit 23 Prozent höher als im Vorjahresquartal. Der Zuwachs war vor allem der Übernahme von Insurance Solution zu verdanken.

EIGENKAPITAL GEHT ZURÜCK

Das Eigenkapital lagen zum Quartalsende (31. März) mit 30,4 Milliarden unter der Prognose von 31,0 Milliarden Franken. Dies war auch ein Rückgang gegenüber dem Ende des Vorquartals (31. Dezember), als das Eigenkapital noch 30,884 Milliarden Franken betragen hatte. Den Rückgang führte Swiss Re auf den ersten Teil des Aktienrückkaufprogramms in Höhe von 1,7 Milliarden Franken zurück. Das Ergebnis aus Kapitalanlagen belief sich auf 2,3 Milliarden Franken, was einem Plus von 44 Prozent entspricht./mk/AWP/stw/zb

Quelle: dpa-AFX

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SWISS RE N 115,80 -0,52% VIRT-X
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Peddy78:

Dank US-Konjunkturdaten in Gewinnzone gedreht.

 
12.05.07 08:25
News - 11.05.07 18:19
Aktien Zürich Schluss: Im Plus - Dank US-Konjunkturdaten in Gewinnzone gedreht

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Aktien haben am Freitag den Handel dank gut aufgenommener US-Konjunkturdaten in der Gewinnzone abgeschlossen. Die Indizes eröffneten am Morgen klar schwächer, tendierten bis am frühen Nachmittag weiter mit Abgaben und drehten erst in der Folge ins Plus. In der Schweiz waren Finanzwerte gesucht, während Pharmaaktien nachgaben.

Anlass zur guten Entwicklung gaben US-Konjunkturdaten. Die in der Kernrate unveränderten US-Erzeugerpreise seien 'eine gute Nachricht, was den Rückgang der Einzelhandelsumsätze etwas auffange', sagte ein Händler. Per Saldo führe die Daten zu Zinssenkungshoffnungen. Der SMI  überquerte gar die Marke bei 9.400 Punkten, blieb aber deutlich unter dem Intraday-Allzeithöchststand von 9.515,26 Punkten zurück.

Bis Börsenschluss gewann der SMI  0,44 Prozent oder 40,95 Stellen auf 9.408,25 Punkte. Im Vergleich zur Vorwoche büßte der Index 0,5 Prozent ein. Der breite SPI  stieg am Freitag um 0,34 Prozent (+25,51 Einheiten) auf 7.630,85 Punkte.

Bei den Bluechips waren Finanzwerte dank der Zinshoffnungen gefragt. So gewannen etwa UBS   1,2 Prozent auf 77,10 Franken, Swiss Re   1,3 Prozent auf 114,70 Franken, CS 1,4 Prozent auf 93,60 Franken oder Swiss Life 1,0 Prozent auf 320,00 Franken. Zudem hatte die UBS   vorbörslich mitgeteilt, dass sie die Mehrheit am koreanischen Vermögensverwalter DIMCO übernommen hat. Angeführt wurden die Gewinner allerdings von Synthes (+2,0 Prozent auf 156,40 Franken).

ZFS (+0,5 Prozent auf 377,75 Franken) tendierten dagegen eher unauffällig, nachdem die Titel in den letzten beiden Handelssessionen von Übernahmespekulationen profitierten und kräftig anzogen. Clariant   (unv. auf 21,40 Franken), die zuletzt ebenfalls von Übernahmephantasien unterstützt wurden, schlossen unverändert.

Auf der Verliererseite verhinderten die Pharmaschwergewichte Roche   (-0,1 Prozent auf 228,20 Franken) und Novartis   (-0,2 Prozent auf 70,05 Franken) größere Avancen des SMI , während Nestle   0,3 Prozent auf 481,25 dazugewannen. Am schwächsten schlossen Ciba   (-0,6 Prozent auf 78,50 Franken)./mk/cf/AWP/wiz

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CIBA SC N 78,50 -0,63% VIRT-X
CLARIANT N 21,40 +0,00% VIRT-X
NESTLE N 481,25 +0,26% VIRT-X
NOVARTIS N 70,05 -0,21% VIRT-X
ROCHE I 262,00 +0,10% Zürich
SMI 9.408,25 +0,44% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.630,65 +0,34% Schweizer Indizes
SWISS RE N 114,70 +1,33% VIRT-X
Antworten
Peddy78:

ZFS steigert Gewinn in Q1über Erwartungen.

 
16.05.07 08:35
News - 16.05.07 08:29
ZFS steigert Gewinn im ersten Quartal über Erwartungen

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Finanzkonzern Zurich Financial Services(ZFS)   hat im ersten Quartal 2007 den Gewinn gesteigert und die Analystenerwartungen übertroffen. Der Reingewinn stieg um 71 Prozent auf 1,387 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Mittwoch in Zürich mitteilte. Im Vorjahr hatten Kosten für die Beilegung regulatorischer Probleme das Ergebnis mit 262 Millionen Dollar belastet.

Der Business Operating Profit (BOP - operativer Gewinn vor Wertberichtigungen, Abschreibungen und Sonderposten) stieg von 1,392 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 1,734 Milliarden Dollar im ersten Quartal 2007. In der Schadenversicherung erzielte die ZFS Bruttoprämien und Policengebühren von 10,216 Milliarden Dollar im Vergleich zu 9,861 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Die Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote) verbessert sich von 95,1 Prozent auf 93,3 Prozent.

ZFS hat damit durchweg die Analystenschätzungen übertroffen. Von der schweizerischen dpa-AFX-Partneragentur AWP befragte Branchenexperten hatten im Durchschnitt mit einem Reingewinn von 1,105 Milliarden Dollar und einem BOP von 1,379 Milliarden Dollar gerechnet. Die Combined Ratio wurde bei 96,3 Prozent erwartet./AWP/hoskk/she

Quelle: dpa-AFX

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ZURICH FINANCIAL N 377,25 +0,13% VIRT-X
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Peddy78:

Banque SYZ & CO - Holcim "buy"

 
16.05.07 08:37
Banque SYZ & CO - Holcim "buy"  

15:54 14.05.07  

Genf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Banque SYZ & CO stufen die Holcim-Aktie (ISIN CH0012214059/ WKN 869898) unverändert mit "buy" ein.

Mit einer Absatzsteigerung von 23,8% sei Holcim hervorragend in das Jahr 2007 gestartet. Der Nettogewinn habe sich dank einer starken Zunahme der Margen um 109,4% gesteigert. Für 2008 würden die Analysten der Banque SYZ & CO den Gewinn auf lediglich 11,6x und das EV/EBITDA auf 5,0x beziffern. Angesichts des ausgezeichneten Kursverlaufs an der Börse bleibe Holcim damit günstig.

Holcim könne für die ersten Monate des laufenden Jahres bereits eine Absatzsteigerung von 23,8% vorweisen. Als entscheidende Faktoren würden die große Nachfrage in Europa (organisches Wachstum von 17,3%), im Mittleren Osten und in Asien, aber auch die Konsolidierung der getätigten Akquisitionen in Großbritannien und insbesondere in Indien gelten. Stark zunehmende Margen hätten beim Nettogewinn zu einem Plus von 109,4% geführt. Die Bruttomarge weite sich so stark aus, dass die gestiegenen Energiepreise mehr als hätten kompensiert werden können.

Die Aussichten für Holcim würden in einem günstigen wirtschaftlichen Umfeld - die USA ausgenommen - weiter ausgezeichnet bleiben. Für das Jahr 2009 habe sich das Unternehmen ehrgeizige Rentabilitäts-Ziele gesteckt, insbesondere im Bereich der Aggregate, bei dem der Konzern momentan hinter Lafarge zurückbleibe.

Indien stelle jetzt 10% des Gesamtabsatzes des Konzerns. Holcim habe einen Anteil von 24% an einem Markt, der jährlich um mehr als 10% wachse. Das Potenzial zur Margenverbesserung bleibe also beachtlich. 50% des Konzernumsatzes werde von nun an außerhalb Europa und der USA erzielt. Damit befinde sich Holcim in einer ausgesprochen guten Ausgangslage, um von dem Wachstum des Bausektors in Schwellenländern zu profitieren. Der Mittlere Osten biete dabei genauso wie Osteuropa ein wichtiges Potenzial zur Steigerung der Margen.

Holcim setze weiterhin auf eine opportunistische externe Wachstumsstrategie. Das Unternehmen habe bereits den Rückkauf des Minderheitenanteils seiner kanadischen Tochtergesellschaft angekündigt und stocke das Kapital seiner indischen Filiale weiter auf.

Nach Ansicht der Analysten der Banque SYZ & CO dürfte sich die Absatzsteigerung im Laufe des Jahres spürbar verlangsamen. Die Gründe dafür würden sie in dem nicht wiederholbaren Effekt der Integrationen von getätigten Akquisitionen sehen. Das interne Wachstum werde sich hingegen weiterhin auf einem Niveau um 10% bewegen. Für das Jahr 2007 werde ein Gewinnzuwachs von 24% erwartet.

Die Analysten der Banque SYZ & CO empfehlen die Holcim-Aktie weiterhin zum Kauf und heben das Kursziel auf 155,00 CHF an. (Analyse vom 14.05.2007) (14.05.2007/ac/a/a)


Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

Bank Sarasin + Cie AG / Fusion/Übernahme/Beteilig.

 
16.05.07 09:58
News - 16.05.07 08:51
euro adhoc: Bank Sarasin + Cie AG (deutsch)

euro adhoc: Bank Sarasin + Cie AG / Fusion/Übernahme/Beteiligung / Die Crédit Agricole Gruppe und die Bank Sarasin & Cie AG unterzeichnen eine Vereinbarung über den Verkauf der luxemburgischen Niederlassung Bank Sarasin Europe S.A. an die Crédit Agricole Luxemburg



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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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16.05.2007

Paris, Basel, Luxemburg, den 16. Mai 2007

Crédit Agricole Luxemburg, eine Tochtergesellschaft der Crédit Agricole Gruppe, hat mit der Bank Sarasin & Cie AG, Basel, Schweiz, eine Vereinbarung über die Übernahme ihrer luxemburgischen Niederlassung, der Bank Sarasin Europe S.A., vorbehaltlich der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden, abgeschlossen.

Nach Abschluss dieser Übernahme ist geplant, dass die Bank Sarasin Europe S.A. und die Crédit Agricole Luxemburg bis Mitte 2008 fusionieren. Dank des schrittweisen Vorgehens kann die Kontinuität der Geschäftstätigkeit und die Integration der Belegschaften der beiden Unternehmen unter den bestmöglichen Bedingungen sichergestellt werden. Zudem behalten die Kunden ihre bisherigen Ansprechpartner.

Crédit Agricole Luxemburg setzt Expansion im Rahmen der Wachstumsstrategie der Crédit Agricole Gruppe auf den grossen europäischen Märkten der Privatbanken fort

'Die Übernahme der Bank Sarasin Europe S.A. stärkt das Privatbankgeschäft der Crédit Agricole Gruppe in Europa und macht die Crédit Agricole Luxemburg gemessen am Volumen des verwalteten Vermögens zu einer der fünf grössten Privatbanken im Grossherzogtum Luxemburg.' Unterstreicht Jean-Fréderic de Leusse, Direktor Internationale Geschäftsentwicklung der Crédit Agricole Gruppe. Aufgrund ihrer Grösse (15 Milliarden Euro verwaltetes Vermögen nach Übernahme) und ihrer Kompetenzzentren bietet die Crédit Agricole Luxemburg sowohl ihren Kunden als auch den Mitarbeitern der Bank Sarasin Europe S.A. attraktive Produkte, Leistungen und Entwicklungsperspektiven.

Über Luxemburg hinaus ist diese Übernahme Teil der Expansionsstrategie der Crédit Agricole Gruppe auf den wichtigsten Privatbankmärkten in Europa, wo sie bereits an Standorten wie der Schweiz oder Monaco vertreten ist.

Fokussierung der Bank Sarasin im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie

Die Bank Sarasin & Cie AG bleibt ihrer Wachstumsstrategie treu und setzt bei ihrer geografischen Fokussierung auch auf Wachstumsmärkte ausserhalb Europas, insbesondere auf Asien und den mittleren Osten. Der Verkauf der luxemburgischen Niederlassung Bank Sarasin Europe S.A. mit ihren betreuten Kundenvermögen in Höhe von ca. 2,4 Milliarden Euro an die Crédit Agricole Luxemburg ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg. 'Wir freuen uns, in Crédit Agricole den idealen Partner für diese Transaktion gefunden zu haben. Der Verkauf unserer Aktivitäten als Privatbank in Luxemburg gibt uns den finanziellen Handlungsspielraum, um die Investitionen für unsere geografische Expansion in anderen Zielmärkten fortzusetzen', kommentiert Joachim H. Strähle, CEO der Bank Sarasin & Cie AG.

Die Bank Sarasin & Cie AG betont, dass bestehende Vereinbarungen mit anderen Banken und das Geschäft mit den in Luxemburg domizilierten Anlagefonds durch diese Transaktion nicht betroffen sind.

Weitere Auskünfte:

Crédit Agricole S.A. Alain Berry - Telephone: +33 (0)1 43 23 59 44 - e-mail: alain.berry@credit-agricole-sa.fr Anne-Sophie Gentil - Telephone: +33 (0)1 43 23 37 51 - e-mail: anne-sophie.gentil@credit-agricole-sa.fr

Bank Sarasin & Cie AG: Harald Melzer, Corporate Communications, Media Relations Tel. +41 (0)61 277 70 48 E-Mail: harald.melzer@sarasin.ch

Rückfragehinweis: Benedikt Gratzl, Head of Corporate Communications T.: +41(61)277 70 88 benedikt.gratzl@sarasin.ch

Ende der Mitteilung euro adhoc 16.05.2007 07:15:36

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Emittent: Bank Sarasin + Cie AG Elisabethenstr. 62 CH-4002 Basel Telefon: +41(61)277 77 77 FAX: +41(61) 272 02 05 Email: info@sarasin.ch WWW: www.Sarasin.ch Branche: Banken ISIN: CH0002267737 Indizes: SPI Börsen: Geregelter Markt: SWX Swiss Exchange Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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SARASIN N-B- 4.931,00 +0,02% Zürich
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Peddy78:

Zurich Financial erhöht Renditeziel.

 
23.05.07 09:26
News - 23.05.07 07:43
Zurich Financial erhöht mittelfristiges Renditeziel von 12 auf 16 Prozent

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Finanzkonzern Zurich Financial Services (ZFS)   hat sein mittelfristiges Renditeziel angehoben. Das Ziel für die operative Eigenkapitalrendite nach Steuern werde von bisher 12 auf 16 Prozent erhöht, teilte die Versicherungsgesellschaft am Mittwoch in Zürich mit. Das neue Ziel spiegele 'die erwiesene finanzielle und operative Stärke, die Zurich in den vergangenen vier Jahren erlangt hat', hieß es. ZFS will den Angaben zufolge unter die weltweit ersten fünf Versicherer aufrücken./edh/zb

Quelle: dpa-AFX

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ZURICH FINANCIAL N 393,25 +1,35% VIRT-X
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Peddy78:

Klein aber fein, die Schweiz.

 
24.05.07 04:44
News - 23.05.07 18:53
Aktien Zürich Schluss: SMI fester - Novartis stützt

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch dank der Unterstützung von Novartis fester geschlossen. Nach verhaltenem Start stieg der Swiss-Market-Index (SMI)  um 0,83 Prozent auf 9.438,77 Zähler. Der Swiss Performance Index SPI  schloss um 0,78 Prozent höher bei 7.678,08 Zählern.

Novartis   stiegen um 1,4 Prozent auf 68,70 CHF. Die Pharma-Titel setzten damit zur Aufholjagd an, nachdem die Unsicherheiten im Patentstreit mit Teva um ein Generikum zum Blockbuster Lotrel in den beiden vorangegangenen Sitzungen deutliche Verluste gebracht hatten.

Als Tagessieger gingen ABB   aus dem Handel. Sie hatten einer positiven Einschätzung und einer Kurszielerhöhung von Prudential Rückenwind erhalten. Die Aktien stiegen um 2,2 Prozent auf 26,05 Schweizer Franken (CHF) und erreichten damit den höchsten Stand seit mehreren Jahren.

Im Blick standen auch die Titel von Zurich Financial Services(ZFS)   am Investorentag des Versicherers, an dessen Ende die Aktie 0,1 Prozent schwächer bei 387,50 CHF aus dem Handel ging. ZFS erhöhte das operative Rentabilitätsziel, was allerdings auch erwartet wurde und nur zu Beginn für Kursgewinne gesorgt hatte. Danach setzten Gewinnmitnahmen ein.

Richemont  stiegen um 0,7 Prozent auf 76,10 CHF. Der Luxusgütekonzern wird an diesem Donnerstag die detaillierten Zahlen für das Gesamtjahr 2006/07 vorlegen, was die Nervosität der Anleger zu einem Teil erklärt.

Am schwächsten schnitten Nobel Biocare   (minus 0,8 Prozent auf 428,50 CHF) und Clariant (minus 0,7 Prozent auf 21,05 CHF) ab. Neben den bereits erwähnten ZFS wiesen daneben nur noch Holcim und Lonza Verluste auf, allerdings in bescheidenem Umfang./cf/AWP/sf

Quelle: dpa-AFX

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ABB LTD N 26,05 +2,16% VIRT-X
NOBEL BIOCARE I 428,50 -0,81% VIRT-X
NOVARTIS N 68,70 +1,40% VIRT-X
RICHEMONT 76,10 +0,73% VIRT-X
SMI 9.438,77 +0,83% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.678,08 +0,78% Schweizer Indizes
ZURICH FINANCIAL N 387,50 -0,13% VIRT-X
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Peddy78:

Aktien Zürich Schluss: Etwas fester.

 
30.05.07 03:25
News - 29.05.07 19:35
Aktien Zürich Schluss: Etwas fester

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag zum Auftakt der verkürzten Handelswoche etwas höher geschlossen. Dabei bewegte sich der Markt den ganzen Tag über in einer engen Bandbreite seitwärts. Die Stimmung am Markt sei grundsätzlich gut, hieß es im Handel, gestützt werde das Sentiment von der anhaltenden Konsolidierungswelle. Kaum Bewegung brachte das am Nachmittag publizierte Verbrauchervertrauen in den USA. Bereits jetzt richte sich daher der Blick auf den Freitag, wenn der neueste US-Arbeitsmarktbericht ansteht.

Der Swiss-Market-Index (SMI)  gewann 14,67 Punkte oder 0,16 Prozent auf 9.396,01 Stellen, der breiter gefasste SPI  kam um 0,17 Prozent oder um 12,87 Punkte auf 7.641,63 Stellen voran.

Im SMI-Tableau reihten sich Synthes   (-2,3% auf 154,20 Franken) ganz hinten ein. Der Kurs wurde belastet von der Nachricht, wonach die staatliche amerikanische Krankenversicherung Personen über 60 Jahren keine Rückvergütung für den Bandscheibenersatz ProDisc von Synthes vergütet. Experten halten die Kursreaktion jedoch als übertrieben, komme doch der Entscheid nicht überraschend und betreffe auch Konkurrenzprodukte.

Die Spitze des SMI schnappten sich Compagnie Financiere Richemont   (+1,6% auf 74,50 Franken), gefolgt von Swatch    (I +1,3% auf 344,50 Franken, N +1,1% auf 70 Franken). Die Titel profitierten von starken Daten zu den Uhrenexporten im letzten Monat.

Roche   belasteten den Index mit einem Abschlag von 0,4 Prozent auf 226,40 Franken. Am Freitag hatte die Aktie nach der Zulassungsempfehlung der EU-Behörde CHMP für das Anämie-Medikament Mircera noch kräftig zugelegt. Novartis  büßten 0,3 Prozent auf 68,65 Franken ein.

Eine maßgebliche Stütze waren der Schweizer Aktienbörse die großkapitalisierten Nestle  -Aktien, die sich um 0,8 Prozent auf 473,25 Franken verteuerten. Syngenta   gaben um 0,7 Prozent auf 227,70 Franken nach, nachdem Argentinien den Verkauf von genetisch manipuliertem Saatgut suspendiert hatte.

Die Schweizer Finanzwerte tendierten wenig auffällig. UBS   schnitten mit plus 0,6 Prozent auf 79,45 Franken am besten ab. Einzig Julius Bär   verloren deutliche 1,5 Prozent auf 89,80 Franken. Die Verkaufssperre für 20,7 Prozent der Aktien, welche von der UBS gehalten werden, ist nun abgelaufen. Marktkenner erwarten eine Verkaufsentscheidung innerhalb kurzer Zeit, bis dahin dürfte die Ungewissheit über die Zukunft des Paketes die Bär-Aktien belasten, hieß es./ra/AWP/she

Quelle: dpa-AFX

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NESTLE N 473,25 +0,75% VIRT-X
NOVARTIS N 68,65 -0,36% VIRT-X
RICHEMONT 74,50 +1,64% VIRT-X
ROCHE GS 226,40 -0,35% VIRT-X
SMI 9.396,01 +0,16% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.641,63 +0,17% Schweizer Indizes
SWATCH GROUP I 344,50 +1,32% VIRT-X
SWATCH GROUP N 70,00 +1,08% VIRT-X
SYNGENTA N 227,70 -0,74% VIRT-X
SYNTHES N 154,20 -2,34% VIRT-X
UBS N 79,45 +0,57% VIRT-X
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Peddy78:

Stärker dank guter Marktzahlen und Spekulationen.

 
31.05.07 21:41
Fast unter Ausschluss der öffentlichkeit legen die Schweizer Aktien auf reiter Front zu.
Dabei brauchen sich die Schweizer Werte wirklich nicht verstecken.

News - 31.05.07 18:32
Aktien Zürich Schluss: Stärker dank guter Marktzahlen und Spekulationen

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag Abend im Einklang mit den europäischen Börsen stärker geschlossen. Die Publikation zahlreicher Makrodaten aus Übersee scheine die Zuversicht über die Entwicklung der US-Wirtschaft zu stärken und habe den europäischen Indices neuen Aufschwung verliehen, sagten Händler. Unter den heute publizierten amerikanischen Konjunkturdaten, enttäuschten zwar die Zahlen zum US-BIP, überraschend positiv fiel dagegen der Chicago-Einkaufsindex aus.

Impulse erhielt der Schweizer Aktienmarkt auch durch wiederaufkeimende Spekulationen um Firmenübernamen oder Ähnliches. So waren heute etwa die Aktien von Julius Bär  , Vontobel oder Oerlikon Ziel von Marktgerüchten und entsprechend gesucht. Der Swiss Market Index (SMI  ) schloss 0,73% oder 68,08 Punkte höher auf 9.450,85 Stellen, der breiter gefasste Swiss Performance Index (SPI ) stieg um 0,71% oder 54,23 Punkte auf 7.682,32 Punkte.

Im beinahe durchgehend positiven Kurstableau fielen die Bankenwerte mit hohen Gewinnen auf. An der SMI-Spitze lagen - nach einigen schwächeren Tagen - zum Schluss Julius Bär   mit einem Plus von 3,6% auf 93,20 Franken. Es gebe weiter Spekulationen um die Beteiligung der UBS     an Bär  , hieß es in Handelskreisen. In diesem Zusammenhang war heute auch wieder einmal von einem Zusammengehen von Sarasin (+1,3%), Vontobel (+2,6%) und Bär in was auch immer für einer Kombination die Rede. Nicht ganz mithalten konnten die Grossbanken, wobei CS nach der jüngsten Korrektur mit einem Plus von 1,8% ebenfalls zu den größten SMI-Gewinnern gehörten. UBS legten zum Schluss 0,8% zu.

Unter den besten größten SMI-Werten gehörten auch Syngenta    mit einem Plus von 2,4% auf 230,60 Franken. Der Titel sei im Zusammenhang mit der US-Soja-Ernte in letzter Zeit etwas unter Druck gekommen und habe heute wieder Käufer gefunden, hieß es.

Über 1,5% stärker schlossen auch Swiss Re    (+2,2%), Givaudan    (+1,8%), ABB    (+1,8%), Swatch I   (+1,7%) und Adecco     (+1,5%).

Etwas gebremst wurde der Schweizer Markt von den defensiven Novartis    und Roche   (-0,3% auf 224,80 Franken), die beide deutlich hinter dem SMI   zurücklagen. Der Pharmakonzern Novartis muss sein Reizdarm-Medikament Zelmac nach den USA nun auch in der Schweiz vom Markt nehmen. Swissmedic hat am Donnerstag per sofort die Marktzulassung entzogen.

Auch vom Schwergewicht Nestle   (+0,4% auf 477 Franken) erhielt der Markt kaum Auftrieb. Am Tabellenende notierten am Schluss Noble Biocare (-1,4% auf 420 Franken), ohne dass dazu fundamentale News vorhanden gewesen wären.

Im breiten Markt gewinnen Card Guard deutliche 5,3%. Die LifeWatch Services Inc, eine Tochter der Card Guard AG, hat die Bewilligung erhalten, Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Produkt LifeStar ACT Ambulatory Cardiac Telemetry Services künftig dem amerikanischen Gesundheitssystem zu verrechnen. Noch stärker waren aus spekulativen Gründen allerdings Bell (+9,4%) und OC Oerlikon (+6,9%)

Die Valoren der Dottikon ES Holding verzeichneten ebenfalls Gewinne und schlossen mit +1,1%. Das Chemieunternehmen veröffentlichte am Donnerstag den Geschäftsabschluss 2006/07. Darin wurde das Ergebnis durch eine Sonderabschreibung belastet.

Dufry (-3,5%) gehörten zu den größten Verlierer. Die Aktien standen heute unter Druck, obwohl die Quartalszahlen die Markterwartungen übertroffen haben. Den Kurs belastet haben dürfte eine geplante Platzierung von gut 16% der Aktien des Hauptaktionärs Advent International. Analysten gehen aber davon aus, dass die Verluste nur für kurze Zeit anhalten wird./ch/uh/AWP/fn

Quelle: dpa-AFX

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ABB LTD N 26,20 +1,75% VIRT-X
ADECCO N 89,35 +1,53% VIRT-X
GIVAUDAN N 1.165,00 +1,75% VIRT-X
NESTLE N 477,00 +0,42% VIRT-X
NOVARTIS N 68,85 +0,00% VIRT-X
ROCHE I 251,75 -0,20% Zürich
SMI 9.450,85 +0,73% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.682,32 +0,71% Schweizer Indizes
SWATCH GROUP I 351,00 +1,74% VIRT-X
SWISS RE N 116,60 +2,19% VIRT-X
SYNGENTA N 230,60 +2,35% VIRT-X
UBS N 79,90 +0,82% VIRT-X
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Peddy78:

Schweizer Mid Cap Index

 
01.06.07 09:15
Qualität und Flexibilität: Schweizer Mid Cap Index
09:00 01.06.07





Qualität und Flexibilität: Schweizer Mid Cap Index

Die Schweiz zählt zu einer der leistungsstärksten Volkswirtschaften der Welt. Die Exportfirmen sind mit Qualitätsprodukten erfolgreich, die global aufgestellten Finanzdienstleister ertragsstark. Die solide Perspektive der schweizerischen Volkswirtschaft beruht auf ihrem vielseitigen Produktions- und Dienstleistungsbereich. Zu dem zeichnen sich die Unternehmen durch hohe Flexibilität im Zeitalter der Globalisierung aus. Neben den bedeutenden multinationalen Konzernen stehen innovative klein- und mittelständische Betriebe, die 90 Prozent aller Unternehmen der Schweiz ausmachen. Gerade die mittelständischen Unternehmen stellen, ähnlich wie der deutsche Mittelstand, das Rückrad der Schweizer Wirtschaft dar.

ABN AMRO Bank bietet nun erstmalig die Möglichkeit über ein Open End Zertifikat 1:1 an der Kursentwicklung des Swiss Market Index (SMI) Mid Cap Index teilzuhaben

Die genaue Funktionsweise finden Sie im Factsheet (PDF)



Name
ISIN
WKN
Auflegung
Bezugs-verhältnis
Geld/Briefspanne
Referenz
Geld
Brief

SMIM Open End
NL0000732303
AA0CEU
30.11.2006
10:1
1,00%
1.915,00
115,99
117,15

Stand: 31.05.2007 (Um mehr Infos zu erhalten klicken Sie die Produkte an)
 
 




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ABN AMRO Bank N.V.
Niederlassung Deutschland
Strukturierte Aktienprodukte
Theodor-Heuss-Allee 80
60486 Frankfurt am Main
Tel: 069 26 900 900
Fax: 069 26 900 829
zertifikate@de.abnamro.com
www.abnamrozertifikate.de







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Peddy78:

Betongeld.

 
05.06.07 09:27
News - 05.06.07 07:30
Holcim verkauft Mehrheit an Holcim Südafrika für 7,5 Milliarden Rand

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Zementkonzern Holcim   Ltd hat den Verkauf seiner Mehrheitsbeteiligung von 54% an Holcim Südafrika abgeschlossen und bleibt noch mit 15% an dem Unternehmen beteiligt. Käuferin ist die AfriSam Consortium; die Transaktion fand basierend auf einem Unternehmenswert von 16,4 Milliarden südafrikanische Rand (ZAR) statt. Der Verkaufserlös belief sich demnach auf 7,5 Milliarden ZAR (rund 780 Millionen Euro), wie Holcim am Dienstag mitteilte.

Der Verkaufserlös werde für das weitere Wachstum des Holcim-Konzerns verwendet, heisst es weiter. Die südafrikanische Gesellschaft wird bei Holcim dekonsolidiert und fortan nach der Equity-Methode bewertet.

Holcim Südafrika erzielte 2006 mit einer Jahreskapazität von 4,1 Millionen Tonnen Zement einen Umsatz von 918 Millionen Franken und einen Betriebsgewinn von 253 Millionen Franken. Das Unternehmen besitzt zudem eine Beteiligung von 62,5% an der börsenkotierten Tanga Cement Company in Tansania./ra/jb/AWP/sk

Quelle: dpa-AFX

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HOLCIM N 137,70 +0,07% VIRT-X
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Peddy78:

Zürich: Erholung auf breiter Front

 
11.06.07 19:10
News - 11.06.07 18:34
Aktien Zürich Schluss: Guter Start in die Woche - Erholung auf breiter Front

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Aktien sind in einem mehr oder weniger ruhigen und ereignislosen Handel gut in die Woche gestartet. Dank positiven US-Vorgaben eröffneten die Indizes mit etwa einem halben Prozent im Plus und sind, abgesehen vom einen oder anderen Ausschlag nach oben oder nach unten, leicht über dem Anfangsniveau aus dem Handel gegangen.

Die Avancen seien als Reaktion auf die negativen Übertreibungen der letzten Woche zu sehen, hieß es in Marktkreisen. Vor allem konjunktursensitive Titel konnten sich von den teilweise markanten Verlusten etwas erholen. Dagegen büßten Nestle-Papiere   leicht an Wert ein.

Bis Börsenschluss stieg der SMI  um 0,79 Prozent oder 72,35 Stellen auf 9.223,04 Punkte. Der breitere SPI  ging mit einem Plus von 0,82 Prozent (+61,36 Stellen) auf 7.511,84 Punkte aus dem Handel.

Die stärksten Kursgewinne im SMI realisierten ABB   (+3,3 Prozent auf 26,80 Schweizer Franken). Händler verwiesen auf Deckungskäufe, nachdem die Investmentbank Goldman Sachs das ABB  -Rating am Freitag auf 'Neutral' von 'Sell' erhöht hatte. Dabei seien einige Hedgefonds auf dem falschen Fuß erwischt worden, hieß es in einem Kommentar.

Zu den größten Gewinnern gehörten auch Syngenta   (+1,8 Prozent auf 224,80 Franken) oder Lonza   (+1,8 Prozent auf 115,90 Franken). Zudem waren bei den Finanzwerten ZFS   (+1,4 Prozent auf 370 Franken), CS (+1,4 Prozent auf 89,40 Franken), UBS   (+1,1 Prozent auf 76,15 Franken) oder Julius Bär   (+1,3 Prozent auf 90,30 Franken) stärkere Erholungstendenzen zu beobachten.

Auf der Gegenseite führten Synthes   mit minus 0,5 Prozent auf 148,50 Franken die wenigen Verlierer an. Swisscom   büßten 0,2 Prozent auf 418 Franken ein und Nestle   verhinderten mit minus 0,2 Prozent auf 466,50 Franken noch größere Avancen im SMI .

Mit leichten Gewinnen gingen dagegen die Pharmaschwergewichte Roche   (+0,3 Prozent auf 218 Franken) und Novartis   (+0,4 Prozent auf 68,20 Franken) aus dem Handel.

Im breiten Markt verloren IC Cham 0,3 Prozent - das Unternehmen hat in der größten Sparte Cham Paper Group den Vorstandschef ersetzt. Am deutlichsten büßten Agen (-3,9 Prozent) vor Interroll (-3,5 Prozent) und Card Guard (-3,2 Prozent) ein.

Weit oben im Gewinnertableau schlossen Von Roll (+8,8 Prozent), Villars (+8,2 Prozent) sowie Airesis (+7,9 Prozent)./mk/AWP/stw

Quelle: dpa-AFX

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ABB LTD N 26,80 +3,28% VIRT-X
NESTLE N 466,50 -0,21% VIRT-X
NOVARTIS N 68,20 +0,44% VIRT-X
ROCHE I 246,80 +0,33% Zürich
SMI 9.223,04 +0,79% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.511,84 +0,82% Schweizer Indizes
SWISSCOM N 418,00 -0,24% VIRT-X
SYNGENTA N 224,80 +1,81% VIRT-X
SYNTHES N 148,50 -0,47% VIRT-X
UBS N 76,15 +1,13% VIRT-X
ZURICH FINANCIAL N 370,00 +1,37% VIRT-X
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Peddy78:

Holcim will Wandelanleihen zurück kaufen.

 
12.06.07 11:11
News - 12.06.07 10:28
Holcim will zwei Wandelanleihen für rund 160 Millionen Franken zurückkaufen

JONA (dpa-AFX) - Der Schweizer Bauzulieferer Holcim   will für rund 160 Millionen Franken zwei Wandelanleihen zurückkaufen. Die Inhaber der Papier könnten noch bis 4. Juli ihr Wandlungsrecht ausüben, teilte das Unternehmen am Dienstag in Jona mit. Dadurch könnte die Zahl der Aktien um 1,74 Millionen auf 263,6 Millionen steigen.

Weiter teilte Holcim mit, dass sie nach Ablauf des Ende April angekündigten vorgeschriebenen Kaufangebots an die Aktionäre der Jurong Cement Ltd mit Sitz in Singapur 55 Prozent an dem Unternehmen hält. Die Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen habe rund 33 Millionen Dollar (rund 41 Mio Franken) gekostet./zb/sb

Quelle: dpa-AFX

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HOLCIM N 131,90 +0,23% VIRT-X
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Peddy78:

Deutliche Kursgewinne - US-Börsen beflügeln

 
14.06.07 19:23
News - 14.06.07 18:35
Aktien Zürich Schluss: Deutliche Kursgewinne - US-Börsen beflügeln

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Aktien haben am Donnerstag deutlich fester geschlossen. Die wichtigsten Indizes lagen bereits im frühen Handel im Plus, tendierten in der Folge auf höherem Niveau seitwärts und konnten gegen Börsenschluss nochmals etwas zulegen.

Dabei wurden die europäischen Märkte von den weiter steigenden US-Börsen unterstützt. Marktteilnehmer sprachen von einem 'erstaunlich' festen Markt. Offensichtlich habe das Thema Zinsanstieg zunächst seinen Schrecken verloren. Die US-Erzeugerpreise hätten in Hinblick auf die viel beachtete Kernrate keine allzu großen Erkenntnisse gebracht, so dass man nun auf die Verbraucherpreise am Freitag warte, hieß es.

Bis Börsenschluss stieg der SMI  um 1,60 Prozent respektive 146,23 Stellen auf 9.292,30 Punkte. Der breitere SPI  gewann 1,56 Prozent (+116,32 Einheiten) auf 7.569,23 Punkte.

Bei den Bluechips lösten ABB   (+3,8 Prozent auf 27,45 Franken) Syngenta   (+3,7 Prozent auf 232,90 Franken) am Nachmittag von der Tabellenspitze ab. ABB   erzielten die Gewinne bei überdurchschnittlichen Volumen. Knapp 10 Millionen ABB  -Aktien wurden dabei außerbörslich gehandelt.

Syngenta   profitierten von der Ankündigung eines Wechsels an der Unternehmensspitze. Neu steht ab Anfang 2008 Mike Mack dem Konzern vor, der bisherige Chef Michael Pragnell geht in den Ruhestand.

Mit einem Plus von über zwei Prozent gingen noch Lonza   (+2,4 Prozent auf 116,60 Franken), ZFS   (+2,8 Prozent auf 380 Franken) und SGS   (+2,2 Prozent auf 1.540 Franken) aus dem Handel. Die Aktien des Erstversicherers profitierten von einer Kaufempfehlung der UBS  . Deutlich fester schlossen auch die Richemont   (+2,0 Prozent auf 74,70 Franken) und Swatch (I: +2,0 Prozent auf 350 Franken)

UBS   (+1,6 Prozent auf 77,05 Franken) und Credit Suisse   (+2,0 Prozent auf 91,15 Franken) gewannen ebenfalls überdurchschnittlich an Wert dazu. In den USA hat die Konkurrentin Goldman Sachs   mit Quartalszahlen gut abgeschnitten; Bear Stearns   verfehlte dagegen die Markterwartungen beim Gewinn.

Verliereraktien gab es im SMI  am Donnerstag keine. Die kleinsten Gewinne erzielten Baloise   (+0,3 Prozent auf 122,20 Franken), vor Synthes   (+0,6 Prozent auf 148,60 Franken) und Clariant   (+0,8 Prozent auf 19,95 Franken). Aber auch die Pharmaschwergewichte Novartis   (+0,8 Prozent auf 68,35 Franken) und Roche   (+0,9 Prozent auf 218,30 Franken) rangierten im hinteren Drittel des SMI-Tableaus.

Im breiten Markt erfreuten sich Day Software  (+12,9 Prozent) erneut einer starken Nachfrage. Seit Jahresbeginn legte der Titel nun schon um gut 130 Prozent zu. Auf Day folgten Panalpina (+5,5 Prozent), Petroplus (+5,1 Prozent) und Barry Callebaut (+4,4 Prozent). Der Schokoladenproduzent stehe vor einer weiteren großen Liefervereinbarung, hieß es am Markt.

Auf der Gegenseite verbilligten sich Card Guard um 6,1 Prozent nachdem bekannt wurde, dass die US-Tochter LifeWatch Corp. ihren Börsengang ohne Angabe von Gründen suspendiert./mk/AWP/stw

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ABB LTD N 27,45 +3,78% VIRT-X
BEAR STEARNS COS THE 146,85 -1,77% NYSE
CLARIANT N 19,95 +0,76% VIRT-X
CREDIT SUISSE GROUP 73,35 +1,38% NYSE
CS GROUP N 91,15 +1,96% VIRT-X
GOLDMAN SACHS GRP 226,66 -2,99% NYSE
NOVARTIS N 68,35 +0,81% VIRT-X
RICHEMONT 74,70 +1,98% VIRT-X
ROCHE I 242,10 -0,33% Zürich
SGS N 1.540,00 +2,19% VIRT-X
SMI 9.292,30 +1,60% Schweizer Indizes
Software AG Inhaber-Aktien o.N. 71,05 +2,67% XETRA
SPI TOTAL RETURN 7.569,23 +1,56% Schweizer Indizes
SYNGENTA N 232,90 +3,74% VIRT-X
SYNTHES N 148,60 +0,61% VIRT-X
UBS N 77,15 +1,71% VIRT-X
ZURICH FINANCIAL N 380,00 +2,77% VIRT-X
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Peddy78:

Z: Gut behauptet - Freundliche Wall Street stützt.

 
13.07.07 06:31
News - 12.07.07 18:16
Aktien Zürich Schluss: Gut behauptet - Freundliche Wall Street stützt

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag gut behauptet geschlossen. Nach einem zunächst negativen Tagesverlauf setzte im SMI  nach der Veröffentlichung von US-Konjunkturdaten am Nachmittag eine positive Tendenz ein, die von der Entwicklung der Wall Street weiter gestützt wurde. Der Dow Jones-Index erreichte zwischenzeitlich ein neues Rekordhoch.

Die Daten zum Handelsbilanzdefizit im Mai und den Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung sorgten für eine freundliche Stimmung. Zudem trieben unerwartet gute Umsatzzahlen des weltweit größten Einzelhändlers Wal-Mart   sowie Konsolidierungsfantasien im Rohstoffsektor die US-Kurse.

Der SMI schloss um 0,37 Prozent höher bei 9.248,51 Stellen, der 30 Titel umfassende SLI  stieg um 0,47 Prozent auf 1.42,70 Zähler. Der breiter gefasste SPI  kletterte bis zum Börsenschluss um 0,42 Prozent auf 7.565,51 Stellen.

Insgesamt standen die Schweizer Nebenwerte am Berichtstag stärker im Fokus als die Bluechips, nachdem erste SPI-Unternehmen vorbörslich ihre Halbjahreszahlen vorgelegt hatten. In der kommenden Woche ziehen dann mit dem Warenprüfer SGS  , den Pharmaschwergewichten Novartis   und Roche   sowie dem Luxusgüterkonzern Richemont   auch einige SMI -Werte nach.

Die im Tagesverlauf zeitweise deutlich negativ tendierenden Novartis sprangen in der Schlussauktion auf 66,90 Schweizer Franken (+0,13 Prozent). Ein mit Partner Antisoma entwickelter Produktekandidat des Konzerns ist in Tests als mögliches Mittel gegen Eierstockkrebs durchgefallen. Auch Nestle   standen zum Schluss 0,4 Prozent höher bei 481,0 Franken.

Die Genussscheine von Roche (-0,1 Prozent auf 216,20 Franken) gaben als einer der wenigen SMI-Werte Terrain her; dies obwohl die US-Tochter Genentech   starke Quartalszahlen vorgelegt hatte. Marktbeobachter kritisierten die allmählich nachlassende Wachstumsdynamik bei Genentech. Ferner wurde befürchtet, Roche könnte im Übernahmekampf um die amerikanische Ventana das Angebot erhöhen.

Verkauft wurden auch Syngenta  , die mit einem Minus von 1,2 Prozent auf 240,50 Franken das Schlusslicht trugen. Ein EU-Gericht hat den Unkrautvertilger 'Paraquat' des Agrarchemiekonzerns verboten.

Auf der Gewinnerseite verzeichneten Titel wie Tagessieger ABB   (+2,2 Prozent auf 29,90 Franken), SGS   (+1,9 Prozent auf 1.518 Franken), Lonza   (+1,3 Prozent auf 113,70 Franken) oder Julius Bär   (+1,3 Prozent auf 87,70 Franken) Anlegerinteresse. Swisscom   kamen nach einer Kurszielerhöhung durch UBS   um 1,1 Prozent auf 427,80 Franken voran. Zulegen konnten auch UBS   (+0,1 Prozent auf 73,10 Franken) und CreditSuisse  (+0,7 Prozent auf 88,50 Franken).

Am breiten Markt schlossen Sulzer   (+0,2 Prozent) trotz positiv kommentierter Halbjahreszahlen zum Bestellungseingang und Kurszielerhöhungen praktisch unverändert. Die diversen Übernahmespekulationen hätten bereits zu einer hohen Bewertung des Titels geführt, hieß es am Markt./jb/AWP/he

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ABB LTD N 29,90 +2,22% VIRT-X
CREDIT SUISSE GROUP 74,13 +2,01% NYSE
CS GROUP N 88,50 +0,74% VIRT-X
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE INDEX 13.861,73 +2,09% DJ Indices
GENENTECH INC 75,37 -0,74% NYSE
NESTLE N 481,00 +0,42% VIRT-X
NOVARTIS N 66,85 +0,22% VIRT-X
RICHEMONT 75,55 +1,14% VIRT-X
ROCHE I 241,40 -0,66% Zürich
SGS N 1.518,00 +1,88% VIRT-X
SLI PR 1.424,70 +0,47% Schweizer Indizes
SMI 9.248,51 +0,37% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.565,51 +0,42% Schweizer Indizes
SULZER N 1.676,00 +0,24% Zürich
SWISSCOM N 427,75 +1,06% VIRT-X
SYNGENTA N 240,50 -1,23% VIRT-X
UBS N 73,05 +0,14% VIRT-X
WAL MART STORES 48,83 +2,41% NYSE
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Peddy78:

Georg Fischer AG /(gutes) Halbjahresergebnis.

 
17.07.07 09:04
News - 17.07.07 07:00
DGAP-News: Georg Fischer AG (deutsch)

Halbjahresbericht per 30. Juni 2007

Georg Fischer AG / Halbjahresergebnis

17.07.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Hinweis: Den ausführlichen Halbjahresbericht 2007 finden Sie zum Download unter www.georgfischer.com __________________________________________________

Georg Fischer wächst kräftig weiter

Georg Fischer verzeichnete im ersten Halbjahr 2007 erneut ein kräftiges Wachstum und eine deutliche Ertragsverbesserung. Der Umsatz liegt mit CHF 2,25 Mia. um 13 % über Vorjahr. Der Betriebserfolg (EBIT) von CHF 192 Mio. übertrifft den Vorjahreswert um 19 %. Die EBIT-Marge von 8,5% hat sich gegenüber Vorjahr wiederum verbessert. Alle drei Unternehmensgruppen verzeichnen eindrückliche Fortschritte. Falls sich das günstige konjunkturelle Umfeld nicht unerwartet verschlechtert, ist im zweiten Halbjahr mit einem ähnlichen Resultat zu rechnen.

Die Leistungen im ersten Halbjahr zeigen ein erfreuliches Bild. Georg Fischer vermochte die Gunst des wirtschaftlichen Umfelds zu nutzen; die Resultate legen aber auch Zeugnis ab für die gute operative Verfassung des Konzerns.

Der Umsatz des Konzerns liegt bei CHF 2 248 Mio., 13% über Vorjahr (CHF 1 993 Mio.). Bereinigt um die positiven Währungseffekte und geringfügige Veränderungen im Konsolidierungskreis beträgt die Zunahme 10 %. Die Markterfolge in allen Unternehmensgruppen wurden von einer günstigen Konjunktur in fast allen Märkten unterstützt. Die höchsten Wachstumsraten verzeichnen GF Piping Systems mit 16 % und GF Automotive mit 15 %. Auch GF AgieCharmilles (+6%) hat weiter zugelegt. Im Hauptmarkt Europa betrug der Umsatzanstieg des Konzerns gegenüber Vorjahr 17 %, in Asien 5 %, während der Umsatz in Amerika um 9% zurückging. Der Markt Deutschland mit 41% Umsatzanteil trug mit einer Zunahme von 13 % wesentlich zum Wachstum des Konzerns bei.

Der Ertrag des Konzerns ist auch in diesem Semester stärker gestiegen als der Umsatz. Das Betriebsergebnis (EBIT) beträgt CHF 192 Mio., 19 % über Vorjahr (CHF 161 Mio.). Alle Unternehmensgruppen haben ihre Ertragskraft verbessert: GF Automotive erhöhte die EBIT-Marge auf 8,0 %, GF Piping Systems legte mit 13,1% nochmals deutlich zu, und GF AgieCharmilles liegt mit 6,8% ebenfalls über Vorjahr.

Das Konzernergebnis von CHF 136 Mio. liegt um 16 % über Vorjahr (CHF 117 Mio.). Der Freie Cashflow beträgt CHF 30 Mio. Der überwiegende Teil des Freien Cashflows wird jeweils im zweiten Semester generiert. Der Unterschied zum ersten Halbjahr des Vorjahres erklärt sich durch Devestitionserlöse, die 2006 in der Rechnung enthalten waren. Die Nettoverschuldung ist sowohl gegenüber Vorjahr wie gegenüber Ende 2006 angestiegen und beläuft sich auf CHF 454 Mio. Der grundsätzlich positive Trend des Schuldenabbaus wurde durch die Auszahlung der Nennwertreduktion in Höhe von CHF 101 Mio. und den Erwerb der restlichen Anteile an der Agie Charmilles Holding AG im Betrag von CHF 52 Mio. überlagert.

Unternehmensgruppen: GF Automotive erzielte erneut ein hohes Umsatzwachstum, das vor allem auf eine überaus starke Nachfrage im Bereich Nutzfahrzeuge zurückzuführen ist. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr um 15 % auf CHF 1 116 Mio. Bereinigt um Währungseffekte beträgt das Wachstum 10 %. Der EBIT liegt mit CHF 89 Mio. um 19 % über Vorjahr. Die EBIT-Marge liegt bei 8,0% (Vorjahr 7,7 %). Ein Nachlassen der Nachfrage zeichnet sich nicht ab. Die grösste Herausforderung in nächster Zeit wird die Bewältigung des Mengenwachstums im Eisenguss sein.

GF Piping Systems verzeichnete von den drei Unternehmensgruppen wiederum die deutlichste Umsatz- und Ertragssteigerung. Der Umsatz liegt mit CHF 559 Mio. um 16% über Vorjahr, der EBIT stieg gar um 28 % auf CHF 73 Mio., was einer Verbesserung der EBIT-Marge auf 13,1 % (11,8% im Vorjahr) entspricht. GF Piping Systems profitierte von der ausgezeichneten Konjunkturlage, der Konzentration auf interessante Marktsegmente und einer nochmals höheren Effizienz.

GF AgieCharmilles hat sich ebenfalls weiter verbessert. Der Umsatz wuchs um 6% auf CHF 572 Mio. (Vorjahr CHF 541 Mio.). Der EBIT beläuft sich auf CHF 39 Mio. (Vorjahr CHF 33 Mio.). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 6,8% (Vorjahr 6,1 %). Der hohe Auftragsbestand bildet eine günstige Ausgangsposition für das zweite Semester.

Highlights aus den Märkten: GF Automotive verzeichnete eine noch nie da gewesene Nachfrage nach Komponenten für Nutzfahrzeuge. Im wichtigen Markt Deutschland zeigen die Produktionszahlen der PKW-Hersteller dank Zuwächsen im Exportbereich nach oben, während der deutsche PKW-Markt stagniert. Die Entwicklung im chinesischen Werk Suzhou ist positiv; die Planung für die neue Eisengiesserei in Kunshan (China) schreitet voran. Für seine innovativen Entwicklungen mit dem neuen Werkstoff SiboDur wurde GF Automotive mit dem «Volkswagen Group Award 2007» ausgezeichnet.

GF Piping Systems ist in allen Produktbereichen und den meisten Marktregionen gewachsen; vor allem Europa und Asien weisen eine anhaltend hohe Nachfrage auf. Besonders erfreulich sind die Wachstumsraten im Bereich Versorgung, hervorgerufen durch hohe Infrastrukturinvestitionen in Europa und in Schwellenländern. Aufgrund der wachsenden Nachfrage wird die Produktionskapazität in Asien im Bereich Rohre und Fittings ausgeweitet. In China entstanden zwei neue Produktionsstätten, und in Indien und Mexiko wurden neue Verkaufsgesellschaften eröffnet.

GF AgieCharmilles profitierte vorwiegend von der erfreulich starken Nachfrage in Europa. In Asien entwickelten sich neben China die Märkte Indien, Malaysia und Vietnam positiv. Der rückläufige Trend im amerikanischen Markt hielt an. Die erfolgreiche Entwicklung des Bereichs Milling setzte sich fort. Die Umstellung auf die Einheitsmarke GF AgieCharmilles und die entsprechende Umstrukturierung der Vertriebskanäle ist ohne grössere Probleme im Markt und bei den Mitarbeitenden angelaufen. Diese Massnahmen werden sich positiv auf Umsatz und Ertrag auswirken und die globale Wettbewerbsfähigkeit der Gruppe steigern.

Aussichten 2007: Das konjunkturelle Umfeld und die Entwicklung der Wechselkurse haben sich dieses Jahr bisher vorteilhaft auf unser Geschäft ausgewirkt. Es zeichnen sich aus heutiger Sicht keine wesentlichen Veränderungen ab. Damit die sich bietenden Marktchancen genutzt werden können, werden die Investitionen im Jahr 2007 höher als geplant ausfallen. Wir rechnen im Konzern mit einem Volumen in der Grössenordnung von CHF 200 Mio. Falls sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht unerwartet verschlechtern, sollte im zweiten Halbjahr ein ähnliches Resultat zu erzielen sein.

Verfolgen Sie den Audio-Webcast der Analysten-Telefonkonferenz um 10.00 Uhr über den Link auf unserer Homepage. __________________________________________________

Firmenprofil Georg Fischer - 'Adding Quality to People's Lives'

Georg Fischer ist fokussiert auf die drei Kerngeschäfte GF Automotive, GF Piping Systems und GF AgieCharmilles. Das 1802 gegründete Industrieunternehmen hat seinen Hauptsitz in Schaffhausen (Schweiz) und verfügt weltweit über 140 Niederlassungen, einschliesslich 50 Produktionsstätten. Die rund 12 000 Mitarbeitenden erwirtschafteten im Jahr 2006 einen Umsatz von 4,05 Milliarden Schweizer Franken. Der Konzern leistet einen direkten Beitrag zur Lebensqualität: Mobilität, Komfort und Präzision sind zentrale Anforderungen der Märkte, die Georg Fischer mit seinen Leistungen erfüllt. Weitere Informationen finden Sie unter www.georgfischer.com.

Unter www.georgfischer.com/aboservice können Sie sich in unseren Abonnement-Service für Journalisten eintragen. Sie erhalten dann per E-Mail unsere aktuellen Medienmitteilungen oder die regelmässig erscheinenden Top Stories. __________________________________________________



Daniel Bösiger Leiter Konzern-Controlling / Investor Relations Telefon +41 (0) 52 631 21 12, Fax +41 (0) 52 631 28 16 daniel.boesiger@georgfischer.com

DGAP 17.07.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: Georg Fischer AG Amsler-Laffon-Straße 9 CH-8201 Schaffhausen Schweiz Telefon: +41 - 52 631 2112 Fax: +41 - 52 631 2816 E-mail: daniel.boesiger@georgfischer.com Internet: www.georgfischer.com ISIN: CH0001752309 WKN: 851082 Indizes: SPI Börsen: Amtlicher Markt in SWX

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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FISCHER N 1.006,00 -0,69% Zürich
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Peddy78:

Holcim verdreifacht Überschuss im 1. Halbjahr.

 
23.08.07 08:59
Von wegen die Schweizer sind soo langsam...

Hüpp Schweiz Hüpp und schon den Überschuss verdreifacht.
Schön.

News - 23.08.07 08:38
Holcim verdreifacht Überschuss im 1. Halbjahr

JONA (dpa-AFX) - Holcim   hat im ersten Halbjahr den Reingewinn verdreifacht. Ursache des Gewinnsprungs ist der Verkauf einer Tochter in Südafrika, die einen Kapitalgewinn von 1,11 Mrd CHF einbrachte. Der Baustoffkonzern steigerte den Umsatz um 19,5% auf 13'002 (VJ 10'879) Milliarden Franken. Der Konzerngewinn stieg um 162,7% auf Milliarden Franken, nach Minderheiten waren es 2,423 Milliarden Franken, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Anfang Juni 2007 hat Holcim 85% der Beteiligung von 54% an Holcim Südafrika an ein Konsortium veräußert. Aus dem Beteiligungsverkauf ergab sich ein Kapitalgewinn von 1,11 Milliarden Franken. Zudem wurde eine Sonderdividende von netto 150 Millionen Franken aus Südafrika vereinnahmt, so dass der Konzerngewinn um überdurchschnittliche 162,7% anstieg.

Auch auf operativer Stufe legte Holcim deutlich zu. Der betriebliche EBITDA wuchs um 22,3% auf 3,324 (2,717) Milliarden Franken, entsprechend einer betrieblichen EBITDA-Marge von 25,6 (25,0)%.

Damit hat der Konzern die Schätzungen der Analysten übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Umsatz bei 12,423 Milliarden Franken, für den Betriebsgewinn bei 2,353 Milliarden Franken, für den Reingewinn bei 1,403 und für den Reingewinn nach Minderheiten bei 1,061 Milliarden Franken. Diese hatten allerdings den hohen Kapitalgewinn nicht in ihren Schätzungen berücksichtigt.

Obwohl in einzelnen Märkten eine gewisse Abflachung der Baukonjunktur spürbar sei, dürfte der finanzielle Leistungsausweis des Konzerns dank der bewährten Strategie der geographischen Diversifikation erneut erfreulich ausfallen, heisst es von Holcim. Das Unternehmen geht davon aus, dass 2007 das langfristige interne betriebliche EBITDA- Wachstumsziel von 5% wiederum übertroffen wird. Die getätigten Akquisitionen und der gezielte Ausbau der Produktionskapazitäten schafften zudem eine viel versprechende Plattform für weiteres Wachstum.

Holcim hat in allen Segmenten höhere Liefervolumen erzielt. Der Zementabsatz nahm um 13,3% auf 74,2 Millionen Tonnen zu. Das bedeutendste Mengenwachstum wurde dank Neukonsolidierungen in der Konzernregion Asien, Ozeanien erzielt, heisst es in der Medienmitteilung. Der Absatz von Zuschlagstoffen und Transportbeton habe sich regional recht unterschiedlich entwickelt. Insgesamt nahm er - gestützt von Akquisitionen und Neubauten - konzernweit um 3,2% auf 87,3 Millionen Tonnen beziehungsweise um 2,4% auf 21,2 Millionen Kubikmeter zu.

In Europa profitierte Holcim im ersten Halbjahr von der robusten Konjunktur. Nahezu alle europäischen Konzerngesellschaften verkauften mehr Zement, und auch der Absatz von Zuschlagstoffen und Transportbeton nahm mehrheitlich zu. Holcim France Benelux erzielte in allen Segmenten ein Lieferplus. Dank der guten Auftragslage in Nordfrankreich sei es möglich gewesen, die temporäre Marktschwäche in Belgien auszugleichen.

Dank höherer Verkaufspreise und einer gesteigerten Produktionsleistung erzielte Holcim US ein besseres finanzielles Ergebnis. St. Lawrence Cement konnte nicht an das gute Resultat der Vergleichsperiode anschliessen, und auch Aggregate Industries US musste rückläufige Resultate in Kauf nehmen. Der konsolidierte betriebliche EBITDA bildete sich in dieser Konzernregion um 8,8% auf 343 Millionen Franken zurück. Das interne betriebliche EBITDA-Wachstum war mit -6,9% ebenfalls negativ.

Im ersten Halbjahr 2007 war die Bauwirtschaft in der Konzernregion Lateinamerika mehrheitlich positiv. Impulse lieferten der Wohnbau und Projekte zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Bei regional unterschiedlichem Wachstum nahm der Zementverbrauch in fast allen von Holcim belieferten Märkten zu.

Die Bauwirtschaft hat in der Konzernregion Asien/Ozeanien im ersten Halbjhar 2007 an Fahrt gewonnen. In praktisch allen von Holcim bearbeiteten Märkten der Region entwickelte sich der Zementverbrauch positiv. Die Zementverkäufe der beiden indischen Konzerngesellschaften ACC und Ambuja Cements erreichten neue Höchstmarken. Im Wachstumsmarkt Indien baut Holcim derzeit die Kapazitäten gezielt aus. Insgesamt wird die Produktionsleistung bis Ende 2010 um rund 15 Millionen Tonnen auf deutlich über 50 Millionen Tonnen ansteigen, heisst es von Holcim./ps/ra/AWP/fn

Quelle: dpa-AFX

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HOLCIM N 121,70 +4,46% VIRT-X
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Peddy78:

Holcim kaufen.

 
24.08.07 04:19
23.08.2007 13:23:14
Holcim kaufen
Essen (aktiencheck.de AG) - Manfred Jaisfeld, Analyst der National-Bank AG, stuft die Aktie von Holcim (ISIN CH0012214059/ WKN 869898) weiterhin mit dem Rating "kaufen" ein.
Der Zementkonzern Holcim habe mit den heute vorgelegten Zahlen zum ersten Halbjahr 2007 die Erwartungen durchgängig mehr als erfüllt. Der Umsatz habe sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,5% auf 13,002 Mrd. CHF verbessert, während der Konsens der Marktprognosen lediglich bei 12,563 Mrd. CHF gelegen habe. Das operative Ergebnis habe sich auf EBITDA-Basis um 22,3% auf 3,324 Mrd. CHF erhöht (Konsens 3,260 Mrd. CHF). Der Konzerngewinn habe 2,858 Mrd. CHF nach 1,088 Mrd. CHF im ersten Halbjahr 2006 erreicht, wobei der Anstieg durch den im Juni erfolgten Anteilsverkauf an Holcim Südafrika mit einem Kapitalgewinn von 1,11 Mrd. CHF nach oben verzerrt worden sei.

Auf regionaler Ebene lasse sich eine Abflachung der Entwicklung in Nordamerika (Umsatz -5,2%, EBITDA -8,8%) bei starken Zuwächsen in Europa (Umsatz +27,3%, EBITDA +27,5%) beobachten. Das rasanteste Wachstum habe in Asien (Umsatz +48,2%, EBITDA +61,5%) verzeichnet werden können. Die gute Diversifizierung der Geschäftsaktivitäten sollte Holcim in der gegenwärtigen Situation der Weltkonjunktur helfen.

Die Analysten der National-Bank AG bestätigen angesichts des positiven Zahlenwerks ihr "kaufen"-Votum für die Aktie von Holcim. Das Kursziel sehe man bei 150 CHF. (Analyse vom 23.08.2007) (23.08.2007/ac/a/a) Analyse-Datum: 23.08.2007

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Peddy78:

Holcim konzentriert sich,bisher nur kleines +.

 
05.12.07 09:28
News - 05.12.07 08:58
Holcim konzentriert sich in Asien auf Indien, China, Vietnam und Indonesien

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Baustoffkonzern Holcim   will sich in Asien nur in bestimmten Regionen engagieren. 'Wir konzentrieren uns auf Indien, China und Vietnam und Indonesien', sagte Holcim-Asienvorstand Paul Hugentobler der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' (FAZ/Mittwochausgabe). In Afghanistan, Pakistan und Myanmar (Burma) habe Holcim aus nachvollziehbaren Gründen keine Pläne. Die relativ kleinen Märkte Laos und Kambodscha beliefere der Konzern aus Thailand heraus, sagte Hugentobler. Weiter östlich befänden sich mit Taiwan, Südkorea und Japan Märkte mit relativ bescheidenen Wachstumsaussichten./ne/zb

Quelle: dpa-AFX

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HOLCIM N 118,00 +0,43% VIRT-X
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Peddy78:

Zürich: Deutliche Gewinne nach positiven US-Daten.

 
06.12.07 09:24
News - 05.12.07 18:45
Aktien Zürich Schluss: Deutliche Gewinne nach positiven US-Daten

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch mit deutlichen Gewinnen geschlossen. Nach einem eher verhaltenen Start legte der Handel nach den besser als erwartet ausgefallenen US-Daten und der positiven Eröffnung der amerikanischen Börsen deutlich zu.

Die Konjunkturdaten seien gut ausgefallen und ließen dennoch Spielraum für eine Zinssenkung der Fed, sagten Händler. Die Produktivität außerhalb des Agrarsektor stieg im dritten Quartal stärker als erwartet, die Stimmung der Einkaufsmanager im Dienstleistungssektor hatte sich im November überraschend eingetrübt. Der Ölpreis sprang kurzzeitig in New York auf über 90 US-Dollar, nachdem der Rückgang der US-Öllagerbestände deutlicher ausgefallen war als erwartet.

Der Swiss Market Index (SMI ) rückte bis zum Handelsschluss 1,31 Prozent oder 113,15 Punkte auf 8.758,19 Zähler vor. Der etwas breitere Swiss Leader Index (SLI ) stieg um 1,56 Prozent auf 1.325,12 Punkte, und der Swiss Performance Index (SPI ) gewann 1,26 Prozent auf 7.107,43 Zähler.

Am deutlichsten profitierten die Valoren von Swatch   . Die Aktien des Uhrenherstellers kletterten um 5,0 Prozent auf 328,00 Franken. Neben den guten Konjunkturdaten aus den USA wurde der Titel noch von der Kauf-Empfehlung der Citigroup gestützt. Swatch seien seit der Kreditkrise aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung sowie den Währungsschwankungen unterbewertet, so das Aktienresearch. Richemont   konnten bis zum Börsenschluss ihre Gewinne deutlich ausbauen und notierten mit 1,8 Prozent im Plus.

Auch die weiteren konjunktursensitiven Werte avancierten dank der guten US-Daten. ABB   gewannen 2,5 Prozent, Holcim   1,6 Prozent und Adecco   1,4 Prozent. Alle drei Titel gingen damit stärker als der Gesamtmarkt aus dem Handel.

Bei den Finanzwerten zeigten sich Swiss Life   (+2,6 Prozent) am stärksten. Der Versicherer holte damit die Verluste nach der Bekanntgabe der Übernahme des deutschen Finanzdienstleister AWD  teilweise wieder auf. Zu Anfang der Woche waren die Titel von 318,00 Franken (Freitag) auf 295,25 Franken gefallen. Die Aktien des Versicherers dürften von den gestern veröffentlichten ehrgeizigen Zielen erneut profitiert haben. Swiss Re   (+1,8 Prozent), ZFS   (+1,6 Prozent) und Baloise   (+1,4 Prozent) verzeichneten ebenfalls Gewinne.

Die Banken waren nach den Abgaben vom Vortag gesucht. Julius Bär   legten um 1,5 Prozent zu, nachdem Verwaltungsratspräsident Raymond Bär   in einem Interview gesagt hatte, dass die Bank keine Subprime-Papiere halte. Die Bank leide aber derweil unter dem schwachen Dollar. Credit Suisse (+1,2 Prozent) und UBS   (+1,3 Prozent) gingen ebenso mit Gewinnen aus dem Handel.

Die SMI-Schwergewichte Roche   (+1,0 Prozent) und Novartis   (+1,2 Prozent) notierten im Plus. Novartis   hatte in einem Zeitungsbericht angekündigt, bis 2011 vier neue Krebsmedikamente zu lancieren, wovon mindestens eines Blockbuster-Potenzial habe. Nestle   schlossen mit einem Vorsprung von 0,7 Prozent.

Im SLI lagen wieder einmal mehr die Aktien von OC Oerlikon (+4,5 Prozent) an der Spitze. Aber auch Actelion (+3,9 Prozent) und Kühne+Nagel (+3,0 Prozent) zählten zu den deutlichsten Gewinnern. Die kleinsten Zuschläge verzeichneten dagegen Logitech (+0,6 Prozent) und Givaudan   (+0,7 Prozent).

Bobst verteuerten sich im breiteren Gesamtmarkt (SPI) um 2,9 Prozent. Im Vorfeld des Investoren-Tages am Mittwoch hatte das Unternehmen einen Aktienrückkauf von 10 Prozent bekanntgegeben. Die Nachricht sei leicht positiv zu werten, da Bobst bereits kommuniziert habe, dass unbenötigtes Kapital an die Aktionäre ausgeschüttet werden solle - so denn kein geeignetes Übernahmeziel gefunden werde, kommentierte die ZKB.

Die PS von Metall Zug gewannen 1,1 Prozent, nachdem das Unternehmen die Übernahme der Schleuniger Gruppe angekündigt hatte. Auch wenn die Akquisition auf den ersten Blick interessant erscheine, sei der Schritt in das von Schleuniger bearbeitete Segment mit Risiken verbunden. Den bezahlten Preis von 136 Millionen Franken sieht Vontobel zudem am oberen Ende der Bandbreite.

Zudem profitieren Quadrant (+3,7 Prozent), nachdem sich CEO Arno Schenk in der FuW 'erstaunt' über die Kurskorrektur der Aktie gezeigt hatte./are/AWP/stw

Quelle: dpa-AFX

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ABB LTD N 33,06 +0,49% VIRT-X
ADECCO N 62,00 +0,57% VIRT-X
AWD HOLDING AG Inhaber-Aktien o.N. 29,44 +0,14% XETRA
Dow Jones Industrial Average Index 13.444,96 +1,48% DJ Indices
GIVAUDAN N 1.095,00 +1,20% VIRT-X
HOLCIM N 120,60 +1,01% VIRT-X
NESTLE N 541,50 +0,09% VIRT-X
NOVARTIS N 64,35 +0,00% VIRT-X
RICHEMONT 76,30 +0,79% VIRT-X
ROCHE I 220,00 -3,08% Zürich
SLI PR 1.328,22 +0,23% Schweizer Indizes
SMI 8.752,07 -0,07% Schweizer Indizes
SPI TOTAL RETURN 7.110,26 +0,04% Schweizer Indizes
SWATCH GROUP I 338,00 +3,05% VIRT-X
SWISS LIFE HOLDING N 307,50 +0,57% VIRT-X
SWISS RE N 83,85 +0,60% VIRT-X
UBS N 56,30 +1,26% VIRT-X
ZURICH FINANCIAL N 334,00 +1,14% VIRT-X
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Peddy78:

Bank Sarasin + Cie AG

 
04.02.08 09:05
News - 04.02.08 07:00
euro adhoc: Bank Sarasin + Cie AG (deutsch)

euro adhoc: Bank Sarasin + Cie AG / Sonstiges / Peter Sami wird neuer Geschäftsbereichsleiter Logistik bei der Bank Sarasin



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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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04.02.2008

Peter Sami übernimmt per 1. Mai 2008 die Leitung des Geschäftsbereichs Logistik bei der Bank Sarasin. Er löst damit Joachim H. Strähle, CEO der Bank Sarasin, ab, der den Aufgabenbereich seit September 2007 ad interim führt. Ebenfalls wird Peter Sami Mitglied der Geschäftsleitung. Im Hinblick auf eine erfolgreiche Unterstützung der Wachstumsstrategie der Bank Sarasin, wird Peter Sami in seiner Funktion die Aufgabe wahrnehmen, die logistischen Abläufe und Prozesse der Bank stetig weiter zu entwickeln.

Der Verwaltungsrat hat Peter Sami per 1. Mai 2008 zum neuen Leiter des Geschäftsbereichs Logistik und Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Peter Sami stösst von der Swiss Financial Market Services AG, wo er zuletzt die Funktion als CEO der Division Securities Services (bis 31.12.2007 SIS Swiss Financial Services Group AG) innehatte, zur Bank Sarasin. Peter Sami verfügt über langjährige Erfahrungen sowie entsprechend umfassende Branchenkenntnisse und bringt alle Voraussetzungen mit, um den Geschäftsbereich Logistik im Rahmen der von der Sarasin Gruppe konsequent verfolgten Wachstumsstrategie zu verstärken.

Joachim H. Strähle, CEO der Bank Sarasin & Cie AG: 'Mit der Verpflichtung von Peter Sami geben wir die Leitung der Logistik in versierte Hände. Es freut mich deshalb sehr, dass er unser Führungsteam verstärkt. Peter Sami wird in seiner Funktion nicht zuletzt die Aufgabe übernehmen, das Mitte 2007 lancierte Projekt SaraFIT (FIT = Future Information Technology) umzusetzen. Im Rahmen von SaraFIT wurde die Ausrichtung der IT in Bezug auf die Unternehmensstrategie und die Ausrichtung auf die künftigen Bedürfnisse analysiert. Die nun folgende Umsetzung der Entscheide wird die Wirtschaftlichkeit der Backoffice-Prozesse weiter erhöhen. Damit leistet der Bereich Logistik unter Peter Sami einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der übergeordneten Gruppenziele bis 2010.'

Rückfragehinweis: Dr. Benedikt Gratzl, Leiter Corporate Communications, Media Relations Telefon +41 (0)61 277 70 88 E-Mail: benedikt.gratzl@sarasin.ch

Ende der Mitteilung euro adhoc

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Emittent: Bank Sarasin + Cie AG Elisabethenstr. 62 CH-4002 Basel Telefon: +41(61)277 77 77 FAX: +41(61) 272 02 05 Email: info@sarasin.ch WWW: www.Sarasin.ch Branche: Banken ISIN: CH0002267737 Indizes: SPI Börsen: Geregelter Markt: SWX Swiss Exchange Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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SARASIN N-B- 4.852,00 +8,16% Zürich
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Peddy78:

Holcim (im) Focus-Money von Anfang 2008.

 
04.02.08 09:07
FOCUS-MONEY - Holcim Verschnaufpause zum Einstieg nutzen  

12:32 10.01.08  

München (aktiencheck.de AG) - Aus Sicht der Experten von "FOCUS-MONEY" ist die gegenwärtige Verschnaufpause der Aktie von Holcim (ISIN CH0012214059/ WKN 869898) eine Einstiegsgelegenheit für geduldige Anleger.

In den vergangenen fünf Jahren habe sich der Konzernumsatz verdoppelt. Der Gewinn in 2007 dürfte mit 2,57 Mrd. Franken sogar fast viermal so hoch ausfallen als in 2003. Als Bonanza erweise sich dabei das Geschäft in Asien. Der Absatz sei dort in den ersten neun Monaten um 40% und der Gewinn sogar um 60% gestiegen.

Gestiegene Rohstoffkosten könne das Unternehmen über Preiserhöhungen locker weitergeben. Dabei könne die Gewinnmarge sogar noch erhöht werden. Dies mache deutlich, dass die Nachfrage nach Baumaterialien in diesen Regionen gestiegen sei.

Holcim werde also immer profitabler. Während die Betriebsgewinnmarge in 2004 noch bei 17% gelegen habe, habe diese in den ersten neun Monaten 2007 19,5% erreichen können. Auch zukünftig dürfte sich daran nicht sehr viel ändern.

Analysten würden erwarten, dass der Gewinn des Unternehmens in den nächsten Jahren mit etwa 10% pro Jahr wachse. Eher sogar noch mehr, da die Produktionskapazitäten des Unternehmens noch lange nicht ausgeschöpft seien. Außerdem sollten auch zukünftig weitere Unternehmensübernahmen das Geschäft zusätzlich ankurbeln.

Aus Sicht der Experten von "FOCUS-MONEY" ist die gegenwärtige Verschnaufpause der Holcim-Aktie eine Einstiegsgelegenheit für geduldige Anleger. (Ausgabe 03) (10.01.2008/ac/a/a)



Quelle: aktiencheck.de
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Luki2:

Milliardengewinn für Swatch

 
14.03.08 11:34
Uhren
Milliardengewinn für Swatch
Uhrenhersteller Swatch blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Doch die Dollarschwäche und der hohe Goldpreis bereiten dem Kulthersteller Probleme.

weiter unter:
www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/uhren_aid_265077.html


Gr.
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dax_mark:

ungebrochen ins Wochenende

 
28.03.14 14:10
die ausgebliebene Winterzeit drückt auf die Zementherstellern, immerhin erwarte ich nach dem heftigen Kursanstieg vor dem Wochenende Gewinnmitnahmen  ...
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ichwersonsts.:

Bald erhebliche Ansprüche der Anwohner?

 
11.04.14 07:43

Norddeutsche Rundschau - 11.04.2014 - Seite 9

BIAB und BUND fordern bessere Filter

Quecksilberbelastung durch Holcim

... (automatisch gekürzt) ...


Moderation
Zeitpunkt: 14.04.14 09:06
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen - http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/...er-id6256206.html

Link: Nutzungsbedingungen  

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dax_mark:

Intervention des französischen staates auch bei

 
23.06.14 10:41
der Fusion Lafarge und Holcim zu erwarten ? Bitte um die Quelleangabe der jüngsten Nachrichten.
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alpenland:

ein möglicher Trump Gewinner

 
14.11.16 14:51

Gehe mal davon aus, dass LafrageH einer der Gewinner durch die angekündigten Infrastrukturverbesserungen sein könnte.

Habe mal etwas investiert.

LafargeHolcim-Aktie: Zweistellige Gewinnzuwächse möglich - Kaufempfehlung, Kursziel erhöht - Aktienanalyse (Vontobel sieht 65 CHF)

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/...afargeHolcim_Aktie_Zweistell...


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alpenland:

Investition in Indien

 
16.11.16 18:04
LafargeHolcim erhöht Beteiligungen in Indien - Verschuldungsziel angepasst

Der Zementkonzern LafargeHolcim hat seine Beteiligung an der indischen Ambuja Cement und deren Tochtergesellschaft ACC erhöht. Die Beteiligungsaufstockung hat Auswirkungen auf die Nettofinanzschulden im Umfang von 325 Mio CHF und ist zudem nicht im früher kommunizierten Ziel, die Verschuldung bis Ende 2016 auf 13 Mrd CHF zu senken, enthalten. Das Verschuldungsziel werde entsprechend angepasst. Indien ist ein Schlüsselmarkt mit soliden und langfristig ausgelegten Rahmenbedingungen und weist Potential für weitere Leistungssteigerungen auf.

*******************************************
habe etwas Mühe zu erkennen
warum die Schuldenerhöhung von 13 mrd auf 13,325 (+2.5%) für ein Investment in einen Zukunftsmarkt heute negativ von der Börse bewertet wird ? Dies ja sicher bei günstigen Zinsen.

Dies bei einem Unternehmenswert (yahoo
Enterprise Value 350.88B

mehr wird man erfahren am: 18-11-2016 Capital Markets Day
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alpenland:

Geplante Ziele Rendite E 3,7%

 
18.11.16 18:39
«Ambitiös, aber erreichbar»
Auch die Bank Vontobel spricht von einem überraschend hohen EBITDA-Ziel. Laut Analyst Christian Arnold spiegle dieses Ziel allerdings die exzellente Entwicklung der letzten beiden Quartale und das Vertrauen des Unternehmens in eine Beschleunigung des Gewinn- und Cashwachstums. Bei der ZKB lautet das Fazit für die neuen Ziele "ambitiös, aber erreichbar".

Bernstein-Analyst Phil Roseberg lobt einerseits die Ziele von Lafarge-Holcim. Es gebe nun mehr Klarheit und ein stärkeres Bekenntnis des Unternehmens bezüglich der Ausschüttungspolitik. Allerdings entspreche die Dividendenerhöhung für 2017 auf 2 Franken je Aktie auf Basis seiner EPS-Schätzungen einer hohen Ausschüttungsquote von 105%, so dass in den nächsten Jahren wohl eher nicht mit kräftigen Erhöhungen zu rechnen sei.

(AWP) classic.cash.ch/news/top_news/..._am_investorentag-3513311-771
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alpenland:

daher diese besch... Kursentwicklung

 
25.11.16 15:34

Ich hoffe, nun ist es vorbei !

Hohe Wellen wirft auch die Beteiligungsreduktion bei LafargeHolcim durch Dodge & Cox. Der bekannte amerikanische Substanzinvestor hält neuerdings weniger als 3 Prozent am Zementkonzern aus der Ostschweiz und bewegt sich damit unter dem Radar der Öffentlichkeit.

Schon seit Wochen kursierten im hiesigen Handel Spekulationen, wonach sich ein Grossaktionär aus den Aktien von LafargeHolcim zurückziehen wolle. Nun hat dieser endlich einen Namen.

Am diesjährigen Investorentag sah sich der Weltmarktführer vergangene Woche nach mehreren von den Wettbewerbshütern auferlegten Bereichsverkäufen zu einer Reduktion der Mittelfristziele gezwungen. Gleichzeitig kündigte er allerdings eine kräftige Dividendenerhöhung sowie ein Aktienrückkaufprogramm an.

Geplant Dividende 2.-   R = 3.8%
Rückkäufe bis 1 Mrd

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alpenland:

wieder positivere Töne

 
30.11.16 18:05

LAFARGEHOLCIM (+2.47% auf 53,85 CHF):

Umtäusche von anderen Zementvaloren

LafargeHolcim legen wegen Umtäuschen aus anderen Zementvaloren im Frühhandel auffallend zu. Sales-Trader hören, dass die Titel wegen ihren relativ geringen Italien-Risiken gesucht seien. Entstünden kommende Woche an den Kapitalmärkten Italien-Turbulenzen, könnten sich die Mittelzuflüsse in solide Werte wie LafargeHolcim weiter verstärken. Das gelte umso mehr, weil die Stimmung für die Titel derzeit generell recht positiv sei. Weil die Gesellschaft ihre Ausschüttungen in den kommenden Jahren klar anheben will, würden vor allem Institutionelle wieder vermehrt ein Auge auf sie werfen.

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alpenland:

leider eine Enttäuschung

 
14.12.16 11:08
Call raus :-(

Es gab eine Ratingabsenkung von ???
Blackrock hat vor paar Tagen seinen Anteil ausgebaut.

Trotzdem, für eine Option zu heiss.
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lifeguard:

betongold

 
06.10.17 13:09
zwei jahre nach der fusion ist die holcim lafarge eine grau maus an der börse, allerdings eine richtig grosse. doch unbeachtet heisst oft unterbewertet.
intensiv wird an der profitabilität gerarbeitet, doppelspurigkeiten von der fusion beseitig, die verschuldung abgetragen, die dividende erhöht und ein aktienrückkaufprogramm gestartet.

anlegerherz, was willst du mehr?! echtes betongold eben.
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oh kanada:

Graue Maus

 
08.01.18 10:59
Wer Holcim noch aus der Zeit vor der Fusion kennt, kann sich nur wundern. Was haben die daraus gemacht? Um Marktanteile zusammenzulegen und noch weiter marktbeherrschend zu werden wurde ein Gesunder mit einem Kranken zusammengelegt.
LafargeHolcim ist tatsächlich eine graue Maus an der Börse, obwohl der Bau in Europa und USA gut läuft. Wenn man Geduld hat und die Profitabilität tatsächlich von einem hoffentlich fähigen Management erhöht wird, könnte in ein paar Jahren etwas daraus werden...
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Kater Mohrle:

lang dabei bleiben

 
23.01.18 10:57
ist hier Trumpf.
Wenn man die marode Infrastruktur sieht, weiß man warum.
Neue Handelswege (Belebung der Seidenstrasse) stehen an.

Was braucht man da??
Zement!!!
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karoshi:

reinen tisch gemacht

 
02.03.18 14:40
der neue chef jenisch hat im ersten jahresabschluss reinen tisch gemacht.
man darf sich vom verlust nicht täuschen lassen, es wurde viel goodwill abgeschrieben.
als nächstes kommen die aufgeblähten strukturen, eine folge der fusion, auf den prüfstand. offenbar gibt es insbesondere in frankreich wohl noch gutbezahlte manager mit frühstücksdirektorenjobs.

jan jenisch macht den laden fitter und schlanker.
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u4570952:

Dividende

 
05.03.18 23:41
Frage zur Dividende von LafargeHolcim: weiß wer ob da die in der Schweiz oder in Frankreich übliche Besteuerung fällig wird? Oder eine andere (wegen Ltd)?
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walter.eucken:

phoenix aus der asche

 
27.10.18 10:32
die fusionsnachwehen habe lange gedauert und den kurs tief runtergedrückt. eine bessere zeit um lafargeholcim zu kaufen gabs nie, ein solider globalplayer und guter dividendenzahler zum aktionspreis.

Der Baustoffkonzern erhöht die Umsatzprognose nach einem guten dritten Quartal. Die Aktien sind historisch niedrig bewertet.
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walter.eucken:

bauchemiesparte von basf?

 
19.08.19 12:53
tagesgespräch an zürichs börse ist, nicht zum ersten mal diesen sommer, ob  lafarge holcim die bauchemieparte von basf übernimmt. kaufpreis 3mia euro?

das wird wohl der erste schritt der metamorphose vom reinen zementgigant zum spezialisten mit höheren margen.

daumen hoch.
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walter.eucken:

up

 
21.07.20 12:09
tiefe energiepreise und weltweite konjunkurhilfen, eine gute ausgangsbasis für holcim. ich erhoffe mir bereits fürs q2 ergebnis eine positive überraschung.
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#77

oh kanada:

Prognoseanhebung

 
21.04.23 09:35
Das Aufräumen im Konglomerat hat viele Jahre gebraucht. Nun ist die Prognose erstmals durchweg positiv, wie auch die Charttechnik. Widerstand bei CHF 60.
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