Zusammenschluß Kontron- Jumptec
Kontron & Jumptec teilen sich das Ehebett
Zwei Unternehmen der Spitzenklasse:
Von Klein auf gewachsen zum Weltmarktführer
Für eine kleine Sensation am deut-schen
Wachstumssegment sorgten zwei-fellos
Kontron und Jumptec. Die beiden
kerngesunde Unternehmen werden bis
zum Juni 2002 ihren Zusammenschluss
unter Dach und Fach gebracht haben.
Eigentlich schade für den Kurszettel des
Neuen Marktes, wird die Liste derjenigen
Unternehmen deren Mühlen Gewinne
mahlen doch um eine Firma ärmer.
Im Zuge eines Umtauschverhältnisses
von drei Jumptec Aktien zu
zwei Anteilen von Kontron soll
ein mächtiger Konzern, der die
volle Wertschöpfungskette in
der Embedded-Computer-Technologie
abdeckt mutieren.
Schenkt man den beiden
Unternehmenslenkern Hannes
Niederhauser und Hans Mühl-bauer
glauben, so haben sich
mit der Deggendorfer Jumptec
und der Echinger Kontron zwei
Firmen gesucht und gefunden.
Firmieren wird die "neue" Gesellschaft
aller Voraussicht nach unter dem Namen
Kontron. Anführer der Truppe zur Herstel-lung
von Binary-Brains wird Kontron-Chef
Niederhauser. Aus der Fusion soll zusam-menwachsen,
was zusammengehört, so
Jumptecs Mühlbauer. Mit seinen Com-puterboards,
den so genannten Binary
Brains, deckt JUMPTEC vor allem das unte-re
Preissegment ab. Die Platinencomputer
kommen in der Motorelektronik bei
Autos, bei medizinischen Geräten oder
Fahrkartenautomaten zum Einsatz. Fu-sionspartner
Kontron dagegen entwickelt
Computersysteme für die Industrie.
In einen Topf geworfen, gewürzt und
gekocht ergibt das eine Abdeckung der
gesamten Wertschöpfungskette bei den
Embedded - Computers ab, angefangen
bei Komponenten, wie sie Jumptec ent-wickelt,
bis zu den komplexen Steuer-ungssystemen
von Kontron.
Niederhauser gibt sich optimistisch,
decken die beiden Unternehmen zusam-men
noch mehr Märkte ab und werden
weniger anfällig für Schwankungen inner-halb
einzelner Branchen. Resultat: ein
Alleinstellungsmerkmal gegenüber größ-ten
Konkurrenten wie Advantech und
Radisys. Damit wird die "neue" Kontron
noch interessanter für den "make and not
buy market", jene Firmen, die bislang
selbst Embedded Computer entwickeln,
jedoch in
Zukunft aus
Kostengründen aller Voraussicht nach auf
Outsourcing Firmen zurückgreifen wer-den.
Die Aktionäre dürfen mit der Zunge
schnalzen, sollten die Visionen von Mühl-bauer
und Niederhauser Realität werden.
Sieben Prozent höhere Umsätze, eine
EBITDA-Marge von zwölf Prozent für 2002
werden in Aussicht gestellt. Weiter ein
Einsparpotenzial von 25 Millionen Euro
für die nächsten 2 Jahre. Dazu gesellen
Für eine kleine Sensation am deut-schen
Wachstumssegment sorgten zwei-fellos
Kontron und Jumptec. Die beiden
kerngesunde Unternehmen werden bis
zum Juni 2002 ihren Zusammenschluss
unter Dach und Fach gebracht haben.
Eigentlich schade für den Kurszettel des
Neuen Marktes, wird die Liste derjenigen
Unternehmen deren Mühlen Gewinne
mahlen doch um eine Firma ärmer.
Im Zuge eines Umtauschverhältnisses
von drei Jumptec Aktien zu
zwei Anteilen von Kontron soll
ein mächtiger Konzern, der die
volle Wertschöpfungskette in
der Embedded-Computer-Technologie
abdeckt mutieren.
Schenkt man den beiden
Unternehmenslenkern Hannes
Niederhauser und Hans Mühl-bauer
glauben, so haben sich
mit der Deggendorfer Jumptec
und der Echinger Kontron zwei
Firmen gesucht und gefunden.
Firmieren wird die "neue" Gesellschaft
aller Voraussicht nach unter dem Namen
Kontron. Anführer der Truppe zur Herstel-lung
von Binary-Brains wird Kontron-Chef
Niederhauser. Aus der Fusion soll zusam-menwachsen,
was zusammengehört, so
Jumptecs Mühlbauer. Mit seinen Com-puterboards,
den so genannten Binary
Brains, deckt JUMPTEC vor allem das unte-re
Preissegment ab. Die Platinencomputer
kommen in der Motorelektronik bei
Autos, bei medizinischen Geräten oder
Fahrkartenautomaten zum Einsatz. Fu-sionspartner
Kontron dagegen entwickelt
Computersysteme für die Industrie.
In einen Topf geworfen, gewürzt und
gekocht ergibt das eine Abdeckung der
gesamten Wertschöpfungskette bei den
Embedded - Computers ab, angefangen
bei Komponenten, wie sie Jumptec ent-wickelt,
bis zu den komplexen Steuer-ungssystemen
von Kontron.
sich bessere Einkaufskonditionen, eine
höhere Auslastung der Vertriebskanäle
und Neukunden.
Zusammen kommen die Anteilsschei-ne
auf eine Marktkapitalisierung von
mehr als 500 Millionen Euro. Damit zäh-len
sie zu den Top Ten unter den Schwer-gewichten
am Neuen Markt. Die Aktie
wird liquider,attraktiver für Fondsmana-ger
aus dem In- und Ausland.
Zahlen
In unten stehender Infobox haben
wir, da es noch keine offiziellen Schätz-ungen
der Unternehmen gibt,
die “alten” Kontron Zahlen
genommen. Wir gehen jedoch
von einem Konzernumsatz
von 360 Mio. Euro für 2002
aus. Bei gleichbleibender
Profitabilität dürfte dies einen
Gewinn von rund 21 Mio. Euro
bedeuten.
Fazit
Klein als GmbH angefangen konnte
sich Kontron zum Weltkonzern empor ar-beiten.
Eine Story, von der sich viele
“start-up AG´s” des Neuen Markts eine
Scheibe abschneiden können. In Jump-tec
hat man sicher einen ebenbürtigen
Part-ner gefunden. Aufgrund der hervor-ragenden
Perspektiven stufen wir die
Aktie auf strong buy ein. Da wir von
Kontron durchweg überzeugt sind neh-men
wir die Aktie in unser Musterdepot
auf ( siehe Seite 5 ).
Infobox
Name: Kontron WKN: 523 990
Kurs: 14,60 Euro Marktkap.: 374 Mio. Euro Einstufung: strong buy
Schätzungen 2002 2003
Umsatz 256 Mio. Euro 309 Mio. Euro
Gewinn je Aktie 0,70 Euro 1,02 Euro
KGV 21 16
Cash Flow je Aktie 0,96 Euro 1,19 Euro
Fair-Value: 23 Euro Stoppkurs: 12,80 Euro www.Kontron.com
Evolution
Von der kleinen Kontron
Mikrotechnik GmbH zum
Weltkonzern
aus Sunday-Market
Kontron & Jumptec teilen sich das Ehebett
Zwei Unternehmen der Spitzenklasse:
Von Klein auf gewachsen zum Weltmarktführer
Für eine kleine Sensation am deut-schen
Wachstumssegment sorgten zwei-fellos
Kontron und Jumptec. Die beiden
kerngesunde Unternehmen werden bis
zum Juni 2002 ihren Zusammenschluss
unter Dach und Fach gebracht haben.
Eigentlich schade für den Kurszettel des
Neuen Marktes, wird die Liste derjenigen
Unternehmen deren Mühlen Gewinne
mahlen doch um eine Firma ärmer.
Im Zuge eines Umtauschverhältnisses
von drei Jumptec Aktien zu
zwei Anteilen von Kontron soll
ein mächtiger Konzern, der die
volle Wertschöpfungskette in
der Embedded-Computer-Technologie
abdeckt mutieren.
Schenkt man den beiden
Unternehmenslenkern Hannes
Niederhauser und Hans Mühl-bauer
glauben, so haben sich
mit der Deggendorfer Jumptec
und der Echinger Kontron zwei
Firmen gesucht und gefunden.
Firmieren wird die "neue" Gesellschaft
aller Voraussicht nach unter dem Namen
Kontron. Anführer der Truppe zur Herstel-lung
von Binary-Brains wird Kontron-Chef
Niederhauser. Aus der Fusion soll zusam-menwachsen,
was zusammengehört, so
Jumptecs Mühlbauer. Mit seinen Com-puterboards,
den so genannten Binary
Brains, deckt JUMPTEC vor allem das unte-re
Preissegment ab. Die Platinencomputer
kommen in der Motorelektronik bei
Autos, bei medizinischen Geräten oder
Fahrkartenautomaten zum Einsatz. Fu-sionspartner
Kontron dagegen entwickelt
Computersysteme für die Industrie.
In einen Topf geworfen, gewürzt und
gekocht ergibt das eine Abdeckung der
gesamten Wertschöpfungskette bei den
Embedded - Computers ab, angefangen
bei Komponenten, wie sie Jumptec ent-wickelt,
bis zu den komplexen Steuer-ungssystemen
von Kontron.
Niederhauser gibt sich optimistisch,
decken die beiden Unternehmen zusam-men
noch mehr Märkte ab und werden
weniger anfällig für Schwankungen inner-halb
einzelner Branchen. Resultat: ein
Alleinstellungsmerkmal gegenüber größ-ten
Konkurrenten wie Advantech und
Radisys. Damit wird die "neue" Kontron
noch interessanter für den "make and not
buy market", jene Firmen, die bislang
selbst Embedded Computer entwickeln,
jedoch in
Zukunft aus
Kostengründen aller Voraussicht nach auf
Outsourcing Firmen zurückgreifen wer-den.
Die Aktionäre dürfen mit der Zunge
schnalzen, sollten die Visionen von Mühl-bauer
und Niederhauser Realität werden.
Sieben Prozent höhere Umsätze, eine
EBITDA-Marge von zwölf Prozent für 2002
werden in Aussicht gestellt. Weiter ein
Einsparpotenzial von 25 Millionen Euro
für die nächsten 2 Jahre. Dazu gesellen
Für eine kleine Sensation am deut-schen
Wachstumssegment sorgten zwei-fellos
Kontron und Jumptec. Die beiden
kerngesunde Unternehmen werden bis
zum Juni 2002 ihren Zusammenschluss
unter Dach und Fach gebracht haben.
Eigentlich schade für den Kurszettel des
Neuen Marktes, wird die Liste derjenigen
Unternehmen deren Mühlen Gewinne
mahlen doch um eine Firma ärmer.
Im Zuge eines Umtauschverhältnisses
von drei Jumptec Aktien zu
zwei Anteilen von Kontron soll
ein mächtiger Konzern, der die
volle Wertschöpfungskette in
der Embedded-Computer-Technologie
abdeckt mutieren.
Schenkt man den beiden
Unternehmenslenkern Hannes
Niederhauser und Hans Mühl-bauer
glauben, so haben sich
mit der Deggendorfer Jumptec
und der Echinger Kontron zwei
Firmen gesucht und gefunden.
Firmieren wird die "neue" Gesellschaft
aller Voraussicht nach unter dem Namen
Kontron. Anführer der Truppe zur Herstel-lung
von Binary-Brains wird Kontron-Chef
Niederhauser. Aus der Fusion soll zusam-menwachsen,
was zusammengehört, so
Jumptecs Mühlbauer. Mit seinen Com-puterboards,
den so genannten Binary
Brains, deckt JUMPTEC vor allem das unte-re
Preissegment ab. Die Platinencomputer
kommen in der Motorelektronik bei
Autos, bei medizinischen Geräten oder
Fahrkartenautomaten zum Einsatz. Fu-sionspartner
Kontron dagegen entwickelt
Computersysteme für die Industrie.
In einen Topf geworfen, gewürzt und
gekocht ergibt das eine Abdeckung der
gesamten Wertschöpfungskette bei den
Embedded - Computers ab, angefangen
bei Komponenten, wie sie Jumptec ent-wickelt,
bis zu den komplexen Steuer-ungssystemen
von Kontron.
sich bessere Einkaufskonditionen, eine
höhere Auslastung der Vertriebskanäle
und Neukunden.
Zusammen kommen die Anteilsschei-ne
auf eine Marktkapitalisierung von
mehr als 500 Millionen Euro. Damit zäh-len
sie zu den Top Ten unter den Schwer-gewichten
am Neuen Markt. Die Aktie
wird liquider,attraktiver für Fondsmana-ger
aus dem In- und Ausland.
Zahlen
In unten stehender Infobox haben
wir, da es noch keine offiziellen Schätz-ungen
der Unternehmen gibt,
die “alten” Kontron Zahlen
genommen. Wir gehen jedoch
von einem Konzernumsatz
von 360 Mio. Euro für 2002
aus. Bei gleichbleibender
Profitabilität dürfte dies einen
Gewinn von rund 21 Mio. Euro
bedeuten.
Fazit
Klein als GmbH angefangen konnte
sich Kontron zum Weltkonzern empor ar-beiten.
Eine Story, von der sich viele
“start-up AG´s” des Neuen Markts eine
Scheibe abschneiden können. In Jump-tec
hat man sicher einen ebenbürtigen
Part-ner gefunden. Aufgrund der hervor-ragenden
Perspektiven stufen wir die
Aktie auf strong buy ein. Da wir von
Kontron durchweg überzeugt sind neh-men
wir die Aktie in unser Musterdepot
auf ( siehe Seite 5 ).
Infobox
Name: Kontron WKN: 523 990
Kurs: 14,60 Euro Marktkap.: 374 Mio. Euro Einstufung: strong buy
Schätzungen 2002 2003
Umsatz 256 Mio. Euro 309 Mio. Euro
Gewinn je Aktie 0,70 Euro 1,02 Euro
KGV 21 16
Cash Flow je Aktie 0,96 Euro 1,19 Euro
Fair-Value: 23 Euro Stoppkurs: 12,80 Euro www.Kontron.com
Evolution
Von der kleinen Kontron
Mikrotechnik GmbH zum
Weltkonzern
aus Sunday-Market