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Meldung des Tages: Milliarden aus Washington? Dieser kritische Rohstoff könnte der nächste Profiteur sein

Habe Draegerwerk gekauft! Gibts Meinungen dazu? o. T.

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Beiträge: 86
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Drägerwerk AG &. 88,50 € +0,45%
Perf. seit Threadbeginn:   +65,45%
 
TecDAX (Perf.) 3.596,46 -1,24%
Perf. seit Threadbeginn:   +460,30%
 
Biomedi:

Habe Draegerwerk gekauft! Gibts Meinungen dazu? o. T.

 
01.03.04 13:48
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Biomedi:

Ist euch wohl zu langweilig? o. T.

 
01.03.04 13:58
Antworten
baerchen:

gute idee !!!!

 
01.03.04 14:06
hab ich auch getan, allerdings schon ein bißchen her. kk war da noch so um die 32 €.
denke aber auch drüber nach auf diesem niveau nochmal ein bißchen nachzulegen. ist vielleicht mal ne chance so'nen rücksetzter auszunutzen. denke eigentlich da ist (obwohl schon verdammt gut gelaufen) noch ordentlich luft nach oben vorhanden.
Antworten
Binser:

du musst dir ein auto kaufen...

 
01.03.04 14:06
... dann interessierts hier jeden!!!

du darfst nicht vergessen:
wir sind hier schließlich alles andere als ein börsenboard...

mahlzeit
Binser
Antworten
Danisan:

keine Gründe?

 
01.03.04 14:33
Hallo !

Charttechnisch ist Dräger jetzt ein Kauf. Vorausgesetzt der Trend bei ca. 52 ?  hält.
Ich habe nach Gründen für den starken Kursrückgang gesucht, aber keine gefunden.
Es gibt nur Kaufempfehlungen. Prior gibt als Kursziel sogar 100 ? an.
Kann jemand sagen, wann es Zahlen gibt? Vielleicht wird hier einfach nur im Vorfeld Kasse gemacht um sicher zu gehen. Zuletzt gesehen bei freenet und puma. Falls die Zahlen dann gut ist das eine super Kaufgelegenheit.

Friedhard
Antworten
Biomedi:

DB hat angeblich abgestuft! Sonst aber alle ...

 
01.03.04 14:42
positiv gestimmt - und der Wert ist gut. Sehe die Geraete andauernd im Krankenhaus!
Antworten
Biomedi:

Tippe auf ca. 70 in max. 3 Monaten! o. T.

 
01.03.04 14:55
Antworten
ajcowen2000:

Draegerwerk

 
01.03.04 15:50
Denke auch, dass Draegerwerk ein gutes Investment sein wird, ich denke es ist gesund das die Aktie derzeit etwas konsolidiert, da müssen keine schlechten Nachrichten der Grund sein...

Hatte mir vorgenommen um die 50 einzusteigen, wieso seht ihr die 52 als Unterstützung???

AJC
Antworten
Danisan:

Chart

 
01.03.04 18:13
Hallo ajcowen2000!

Einfach mal in den Chartanalyser von comdirekt gehen,
logarithmisch anwählen und die letzten lows mit einer Linie verbinden. Der Trend läßt sich seit Oktober 2002 ziehen und dürfte damit recht stabil sein. Bei 50 wäre er allerdings bereits gebrochen dann würde ich nicht mehr kaufen.
Wenn du unter Indikatoren den RSI anwählst, siehst du einen Wert von aktuell  34. Er nähert sich damit dem überverkauften Bereich und sollte damit zum Kauf einladen.
Wenn du noch Fragen hast können wir uns gerne direkt austauschen. Ich bin immer an Diskussionen interessiert:  fr.re@freenet.de

Bis dann Friedhard
Antworten
ajcowen2000:

Drägerwerk

 
01.03.04 21:57
@Danisan,

habe leider im moment Probleme mit  meiner e-mail und meinem Internet allgemein, dass ist eine der wenigen Seiten die problemlos läuft, aber wir können auch gerne hier darüber disskutieren....

Da ich auch comdirect.de nicht geöffnet bekomme müßtest du mir nochmal kurz erläutern, ob es der Widerstand bei 52 glatt ist oder bei welchem Wert?? Spielt nicht aus psychologischer Sicht die 50 eine nicht zu unterschätzende Rolle??

Wo würdest du den Stopp Loss setzten?  Bist du investiert??

Nachbörslich ziehen viele Aktien an, da auch USA Gewinne weiter ausgebaut hat, Drägerwerk jedoch gibt sogar noch nach!

Kaufe ungern in fallende Kurse, da man nie weiss wie weit es noch runtergeht, werde das mal beobachten und eher einsteigen wenn der Bounce nach oben kommt!!??

Mittlerweile macht mich der starke Verlust der letzten Tage doch etwas stutzig und auch heute stark unter Druck entgegen eines sehr starken tec Daxes.

Habe jedoch auch keine News gefunden und wann es die Zahlen gibt weiss ich auch nicht....

Wird sicher spannend die nächsten Tage....Bis dann

Antworten
Waleshark:

Wohin geht`s heute ??

 
02.03.04 08:17
Ein Superwert im Rückwärtsgang aber wie lange und wohin? Würde gerne einsteigen.
Was meint Ihr ? Wie weit gehts noch runter? Meinungen erwünscht. Einen schönen
Tag vom Waleshark.
Antworten
Prometheus1:

Heute 2-3% nach oben!

 
02.03.04 10:51
Rein intuitiv, Daten gibt es ja keine:
Wert hat sich über 52€ stabilisiert. Wäre/Wird dies nicht der Fall, sähen/sehen wir
den Wert noch mit ner 4 vorne dran. Bin investiert: KK 53,19. Woher der Wert kommt
wissen wir ja alle ;-)

Bis denne!
Antworten
Prometheus1:

Spannung steigt...

 
03.03.04 15:46
Schau mer mal wie hoch es raufgehen wird....
Antworten
Nussriegel:

Zahlen Mitte März

 
03.03.04 16:44
Geduldige/Vorsichtige/Hasen warten auf die Zahlen 2003 und Guidance 2004.
Charttechnisch wäre wohl jetzt der richtige Moment zum Einstieg.
In 10 Tagen kann der Wert natürlich schon wieder ordentlöich geklettert sein.
Stelle mich trotzdem auf die Hasenseite. Wenn der Wert dann tatsächlich auf prognostitzierten 70-100 läuft, ist ja noch spiel drin :)
mfg Nuss
Antworten
baerchen:

die prognostizierten 70-100...

 
04.03.04 08:58
tja, also,
gegen die 100 als kursziel hätt ich auch nichts einzuwenden !!

denke heut ist ein guten tag um die positionen ein bißchen auszubauen, bin recht sicher dass wir so langsam mal wieder richtung 60 (und dann weiter ???) laufen sollten...
Antworten
baerchen:

sieht ja ganz gut aus

 
05.03.04 00:49
klasse !!! 8:58 Uhr und das baerchen hatte die beste idee des tages....
ob das bei 100 € allmählig mal nen 1:3 split gibt ?
*fg*
Antworten
ajcowen2000:

Test der 52????

 
09.03.04 09:13
Na was meint ihr, wird die wichtige 52 MArke wieder getestet oder bieten sich schon jetzt gute Kaufgelegenheiten??

AJC
Antworten
ajcowen2000:

Erstaunlich stabil!

 
09.03.04 16:05
Der Wert rührt sich ja heute kaum, erstaunlich stabil trotz sehr rotem Tec Dax....

Ich denke das ist ein gutes Zeichen.....AJC
Antworten
ajcowen2000:

Wann kommen die Zahlen??

 
18.03.04 15:52
Weiss jemand wann die Zahlen kommen???

Sollte die Aktie nicht langsam überverkauft sein und man hier gute KAufkurse sieht, was meint Ihr????

AJC
Antworten
Waleshark:

Zahlen kommen am...

 
18.03.04 18:28
...24.3.04. Vorläufige Zahlen und neue Guidance 2004.
  12.05.04  BPK / Q 1 /2004
  13.05.04  Analystenmeeting.
  11.06.04 Hauptversammlung.
  Zufrieden?
Grüße vom Waleshark
Antworten
ajcowen2000:

@ waleshark - Danke

 
21.03.04 19:36
JA bin zufrieden, wenn du jetzt auch noch wüßtest ob Vorbörslich oder im Laufe des Tages...... wo hast du denn die Termine her, gibts da eine gute Seite im Net????

Danke Dir, AJC
Antworten
maximusperf.:

limit gesetzt

 
21.03.04 19:52
hallo

da steckt sicher wieder einiges drinnen

hab mal ein limit gesetzt: 47,81

100 stück
börse: xetra

mal schauen ob ich´s morgen krieg


angenehme sonntagsruhe

maximus
Antworten
Waleshark:

ajcowen2000

 
22.03.04 16:48
geh`mal auf die Home-Page www.draeger.com dann auf Investor Center dann auf Finanz-
kalender. Viel Spaß. Ich schätze bei der momentanen besch... politischen Lage
bekommt man die Aktie bald für € 42.-. Da geht halt alles runter, auch die Top-
Firmen.Bin leider zu früh eingestiegen.
Grüße vom Waleshark
Antworten
moya:

Drägerwerk: Umsatz- und Gewinnplus 2003

 
24.03.04 08:27
Drägerwerk: Umsatz- und Gewinnplus 2003 - Dividendenerhöhung - Wachstum 2004

Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Anbieter Drägerwerk hat im vergangenen Geschäftsjahr bei einem leichten Umsatzplus sein Ergebnis deutlich gesteigert. Der Umsatz sei um 6 Prozent auf 1,413 Milliarden Euro geklettert, während der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 34 Prozent auf 96,4 Millionen Euro zulegte, teilte das im TecDAX DTXP.ETR notierte Unternehmen am Mittwoch in Lübeck mit.
Dank der positiven Ertragsentwicklung will Drägerwerk zudem seine Dividende erhöhen. Auch für das laufende Geschäftsjahr 2004 peilen die Norddeutschen weiteres Wachstum bei Umsatz, EBIT und Nettogewinn, hieß es.

Die Ausschüttung für die Inhaber der Vorzugsaktie soll auf 40 Cent nach 35 Cent für 2002 steigen, während sich die Stamm-Aktionäre über eine Dividende von 34 Cent nach 29 Cent für das Vorjahr freuen dürfen.

Für das laufende Jahr rechnet Dräger auf Basis eines Euro-Kurses von 1,30 US-Dollar mit einem Umsatzplus von mehr als 10 Prozent. Das EBIT soll um knapp 30 Prozent auf rund 124 Millionen Euro zulegen. Für den Überschuss wird ein Plus von mehr als 20 Prozent auf etwa 46 Millionen Euro erwartet.
Antworten
Waleshark:

Habe ich was übersehen oder

 
25.03.04 18:50
ist das sell on good news? Gestern Superzahlen plus Ausblick und Dividentenerhöhung, heute geht der Tec-Dax 3,8% in die Höhe,aber Dräger schließt im minus. Schon etwas komisch.
Antworten
moya:

@Waleshark

 
25.03.04 20:15
Ist immer so, macht das Unternehmen super Gewinne kommt es Gewinnmitnahmen.

Macht das Unternehmen Verluste gibt aber positive Aussichten wird die Aktie gekauft.
siehe Lufthansa heute.

Aber irgendwie verstehe ich es bis heute nicht.

Gruß Moya
Antworten
noreturn:

Drägerwerk Strong Buy - Morgen kommen die Zahlen

 
11.08.04 13:39
Drägerwerk: Strong Buy
06.08.2004 12:19:55
   
In einer Analyse vom 4. August empfiehlt die SEB die Vorzugsaktie des deutschen Elektrotechnologieunternehmens Drägerwerk AG mit "Strong Buy". Das Kursziel beträgt 56 Euro.
Drägerwerk habe ein erfolgreiches Joint Venture mit Siemens im Bereich Medizintechnik abgeschlossen. Aktuell werde diese Sparte optimiert. Das Wachstum sei auch durch Zukäufe gestärkt worden. Die letzten beiden hätten das bestehende Portfolio ausgezeichnet ergänzt und gestärkt. Durch den Kauf der Air-Shields in den USA sei ein stärkerer Zugang im bedeutenden US-Markt im Bereich Perinatalmedizin erzielt worden. Während der Kauf des südafrikanischen Atemschutzmasken-Herstellers Zenith, Drägerwerk zu einem führenden Hersteller für Gefahrenmanagement in Südafrika mache.
Antworten
Waleshark:

Wie ich unter 23 schon postete..

 
11.08.04 18:53
bin ich viel zu früh eingestiegen und schon über 20% in den Miesen (ohne SL). Ich sitze das aus, weil ich glaube das D-Werk ein guter Wert ist. Die Medizin-Techniksparte bei Siemens hat doch kräftig zugelegt also dürften die morgigen Zahlen auch gut sein. Aber das war schon mal so und die Aktie knickte ein. Bei dieser momentanen Börse ist alles möglich. Ich bleibe trotzdem dabei. Grüße vom
Waleshark.
Antworten
noreturn:

Hallo Waleshark

 
11.08.04 19:58
das Nebenwerte-Journal vom Juli 2004 hat in der Titelseitenstory groß über Drägerwerk berichtet, und zwar mit uneingeschränkter Kaufempfehlung. Und an die Kompetenz und Unabhängigkeit dieses Magazins glaube ich immer noch am meisten. Ich bin ebenso wie Du im Minus, aber dass Drägerwerk eine Long-Geschichte ist, war mir völlig klar. Morgen bei den Zahlen wird die Sonne aufgehen (Siemens-Kooperation, Südafrika-Geschäft etc.), und ob es dann kurzfristig rauf oder runter geht, ist mir ziemlich schnuppe. Die generelle Richtung der Aktie wird Norden sein. Ein Kurs über 50 Euro am Jahresende ist drin.
Greetz
noreturn
Antworten
Pichel:

hier mal ein Auszug von einem anderen Board

 
11.08.04 20:03
da gehen die im großen Stil short und die Lemminge machen mit...

SvenKleinhans hat folgendes geschrieben::
DRW3 heute im Tief bis €37,92, Schlusskurs auf XETRA dann €38,03! Das Volumen nimmt weiter zu!

JEN heute runter bis bis €5,76!!! Schlusskurs auf XETRA €6,17.

Die meisten anderen Werte habe Ihre Unterstützungsniveaus nach unten verlassen!!!

SvenKleinhans hat folgendes geschrieben::
SvenKleinhans hat folgendes geschrieben::
DRW3!!!

€38,30, TAGESTIEF!!!

SvenKleinhans hat folgendes geschrieben::
SvenKleinhans hat folgendes geschrieben::
SvenKleinhans hat folgendes geschrieben::


Ich hab mir mal einige interessante oder auch etwas in Vergessenheit geratene Aktien aus dem TecDAX angeschaut und bin zu folgender Meinung gekommen:

DLG bleibt, bei sich stabilisierenden Märkten ein Kaufkandidat. Nimmt die Aktie die €3,20 in Angriff, sehe ich auch Potential bis €3,50.
Nach unten hin auf das GAP achten!

DRW3 ist meiner Meinung nach ein mittelfristiger Shortkandidat. Das Chartbild sieht schlecht aus. Aus meiner Sicht hat das Papier Platz bis zunächst €40/42 und anschliessend bis €35!

ELG hängt in einer Seitwährtsrange zwischen etwa €12 und €14,40, hier ergibt sich bei anziehenden Umsätzen vielleicht eine Tradingchance um diesen Spread zu nutzen!

EPC hat eine gute Chance bei €13,80 Euro nach oben zu drehen! Drunter ist jedoch Platz bis €12!

FJH kommt nun in die Unterstützungzone Richtung €9,50, das Papier fällt unter sehr geringen Umsätzen! Teilweise weniger als 10,000 Aktien Umsatz auf XETRA.

GPC hat eine erste Haltelinie bei €9,50, drunter bei €9.

JEN bietet, meiner Meinung nach, demnächst interessantes Potential. Die Aktie fällt Richtung All-time-low bei €6,94. Entweder die Aktie dreht dort, dann sehen wir hier schnelle €2-3 oder wir beschleunigen noch einmal die Talfahrt! Die Aktie sollte nach meiner Einschätzung auf keiner Watchlist fehlen!

Sehr in Vergessenheit geraten, scheinen die Aktien von KBC und SNG. Ersterer Wert sehe ich bei €6 gut unterstützt. Letztere sollte im Bereich €14,80/15 einen Boden finden.

SMH wird Richtung €4,80 bis €5,20 interessant.

WE2 taumelt derzeit an der €7-Marke entlang. Die Umsätze sind sehr gering. Eine weitere Unterstützung sehe ich bei €6,50.

Die Analysen wurden auf Tagesbasis getätigt. Die möglichen "Longchancen" bieten natürlich bis zu den angegebenen Marken auch "Shortchancen". Wer die kann, hat also die Möglichkeit doppelt zu kassieren!

Meinungen sind selbstverständlich erbeten!

Grüsse

Sven  


DRW3 aktuell €39,33!

- 1,68%.

Die Shortspekulation ist voll aufgegangen!!! Ich sehe hier wie bereits angekündigt noch Platz...


Auch die JEN-Spekulation kann sich sehen lassen. Der Wert heute im Tief bei €6! Aktuell eine erste Gegenreaktion auf die Verluste...


Quelle: http://board.trendinvest.net/viewtopic.php?t=514



Gruß Pichel Habe Draegerwerk gekauft! Gibts Meinungen dazu? o. T. 1606200
Antworten
Waleshark:

@noreturn, selbst bei 50 €...

 
11.08.04 20:17
bin ich noch mit 1,30 € in den Miesen aber ich sehe das wie Du. Andere Banken hatten Kursziele von 60€. Ich bleibe auf alle Fälle dabei und werde, falls es weiter in den Keller geht, noch einmal nachlegen. Das ist Long meiner Meinung nach kein Fehler. Dann drücken wir mal für Morgen kräftig die Daumen. Ein optimistischer Waleshark.  
Antworten
Waleshark:

Zahlen Drägerwerk !

 
12.08.04 08:02
   
 
 


News - 12.08.04  07:37


ots news: Drägerwerk AG / Positives 1. Halbjahr 2004 / Dräger-Gruppe ...
 
Lübeck (ots) -

- Wachstum bei Umsatz, Auftragseingang und EBIT - Starkes Auslandsgeschäft der Dräger Medical und Dräger Safety - Outsourcing der internen Service-Gesellschaften mit Verkauf der ProTech GmbH abgeschlossen / Integration Air-Shields bei Medical auf gutem Wege - Ausbau von Produkt-Portfolios und Systemlösungen - 10 % Umsatzwachstum und Ergebnissteigerung wie geplant für 2004 erwartet

Die Lübecker Drägerwerk AG, weltweit tätiger Medizin- und Sicherheitstechnologie-Konzern, war auch im ersten Halbjahr 2004 erfolgreich und hat den bisherigen Wachstumskurs fortgesetzt.

Konzernkennzahlen für Q1-Q2/2004* Q1-Q2/2004 Q1-Q2/2003 Veränderung Umsatz 674,7 Mio EUR 616,3 Mio EUR +9,5 % Auftragseingang 716,3 Mio EUR 665,7 Mio EUR +7,6 % EBIT vor Einmalaufwendungen 41,0 Mio EUR 38,6 Mio EUR +6,2 % EBIT-Marge 6,1 % 6,3 % Jahresüberschuß enthaltene a.o. Erträge 25,2 Mio EUR 34,2 Mio EUR -26,3 % 9,0 Mio EUR 20,5 Mio EUR Mitarbeiter im Durchschnitt 10.115 10.213 -1,0 %

*Die Werte sind nicht testiert.

Auftragseingang und Umsatz gesteigert

Nach dem ersten Halbjahr 2004 liegen sowohl der Auftragseingang mit 7,6 % als auch der Umsatz mit 9,5 % über dem Vorjahreswert. Auf Basis unveränderter Wechselkurse beträgt das Wachstum gegenüber dem Vorjahreswert beim Auftragseingang +9,5 % und beim Umsatz +11,5 %. Saisonal bedingt liegt der Auftragseingang mit 716,3 Mio EUR deutlich über dem Umsatz von 674,7 Mio EUR.

Besonders deutlich fiel das Umsatzwachstum im Auslandsgeschäft aus. Der Anstieg in Amerika um 20,5 % (währungsbereinigt 30,6 %) wurde erreicht, obwohl die Neuorganisation des USA-Vertriebs der Dräger Medical noch nicht die volle Wirksamkeit erreicht hat. Auch das Wachstum in Europa (ohne Deutschland) liegt mit 12,7 % (währungsbereinigt 13,1 %) über dem Durchschnitt. Im asiatisch-pazifischen Raum wurde der Umsatz um 8,3 % (währungsbereinigt 10,9 %) gesteigert. In Deutschland ist der Umsatz mit +0,2 % nahezu unverändert; ohne den im Vorjahr noch enthaltenen Umsatz von Dräger Aerospace (Verkauf Juni 2003) wurde aber auch hier eine Steigerung von 6,7 % erreicht.

Stabiles Ergebnis

Wie in den Vorjahren wurde im ersten Halbjahr 2004 im Dräger-Konzern weniger als die Hälfte des Jahresumsatzes realisiert. In Anbetracht der im Wesentlichen kontinuierlich anfallenden Fixkosten entspricht das Halbjahresergebnis den Erwartungen. Das operative EBIT (vor Einmalaufwendungen in Höhe von 4,8 Mio EUR bei Dräger Medical) erreicht mit 41,0 Mio EUR 6,1 % des Umsatzes (1. Halbjahr 2003: 38,6 Mio EUR, 6,3 %).Das operative EBIT ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,2 % gestiegen.

Der Konzernjahresüberschuss liegt mit 25,2 Mio EUR unter dem Vorjahreswert von 34,2 Mio EUR, da im Vorjahreszeitraum aus der Veräußerung von Dräger Aerospace ein außerordentliches Ergebnis von 20,5 Mio EUR angefallen war; in 2004 ist aus der Veräußerung von Service-Gesellschaften ein außerordentlicher Ertrag von 9,0 Mio EUR im Halbjahresergebnis enthalten.

Mit dem Verkauf der Dräger ProTech GmbH ist der Outsourcing-Prozess der Dräger-Gruppe nunmehr abgeschlossen. Dadurch ist eine größere Unabhängigkeit bei Zulieferern und die volle Konzentration auf die Kerngeschäfte Medical und Safety erreicht worden.

Dräger Medical

- Dräger Medical steigert Umsatz und Auftragseingang im zweistelligen Prozentbereich

- Air-Shields-Akquisition genehmigt und operativ gestartet

- Dräger Medical präsentiert neue Infinity Lösungen für die Patientenüberwachung

Das erste Halbjahr 2004 schloss die Dräger Medical mit einem operativen Ergebnis (vor Einmalkosten aus dem Joint Venture mit Siemens und der Integration von Air-Shields von insgesamt 4,8 Mio EUR) von 28,7 Mio EUR ab und befand sich damit auf Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2003: 28,6 Mio EUR). Die EBIT-Marge lag mit 6,6 % einen Prozentpunkt unter dem Vorjahreswert. Ähnlich wie bereits im ersten Quartal 2004 wirkten sich die weiter vorangetriebenen operativen Restrukturierungsmaßnahmen und die dadurch erzielte verbesserte Kostenstruktur positiv auf das operative Ergebnis aus; jedoch verursachten die anhaltenden Kostenvorläufe aus der Restrukturierung des Vertriebs in den USA negative Ergebniseffekte und beeinflussten die EBIT-Marge erwartungsgemäß negativ. Dennoch wurde der Umsatz in Nordamerika im Verhältnis zum ersten Halbjahr 2003 um 37 % gesteigert und der Auftragseingang legte um 13 % zu. Das Monitoring-Geschäft entwickelte sich erwartungsgemäß.

Trotz eines anhaltenden Preisdrucks und zunehmenden Wettbewerbs steigerte der Teilkonzern Dräger Medical gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 sowohl den Umsatz als auch den Auftragseingang. Gebucht wurden Aufträge im Wert von 454,7 Mio EUR, was einer Steigerung um 12 % entspricht (1. Halbjahr 2003: 405,8 Mio EUR). Der Umsatz stieg um 15 % auf 435,0 Mio EUR (1. Halbjahr 2003: 377,5 Mio EUR). Währungsbereinigt war der Anstieg um jeweils rund 2 % höher. Vor allem in Deutschland, Frankreich, Italien, den Benelux-Ländern und auch in Großbritannien wurden deutliche Umsatzsteigerungen erzielt.

Mit Blick auf das zweite Quartal 2004 ergaben sich hinsichtlich des Umsatzes und Auftragseinganges ebenfalls Steigerungen im zum Teil zweistelligen Prozentbereich. So wurden im Vergleich zum Vorjahresquartal 9 % mehr Aufträge gebucht, so dass der Auftragseingang bei 234,4 Mio EUR lag (2. Quartal 2003: 213,7 Mio EUR). Der Umsatz stieg im Vergleich zum zweiten Quartal 2003 um 11 % von 211 Mio EUR auf 234,2 Mio EUR. Währungsbereinigt liegt die Steigerung bei 13,0 % (Umsatz) beziehungsweise 10,5 % (Auftragseingang). Das EBIT lag nach 18,2 Mio EUR im zweiten Quartal 2003 mit 17,5 Mio EUR gering unter Vorjahresniveau. Damit lag die EBIT-Marge bei 7,5 % (2. Quartal 2003: 8,6 %).

Der operative Geschäftsstart der im Juni genehmigten Air-Shields-Akquistion erfolgte im Berichtszeitraum. In zehn Ländern wurde die Integration in die Dräger Medical Prozesslandschaft und Organisation bereits erfolgreich durchgeführt. Die Vorbereitungs- und Integrationskosten beliefen sich hierfür im zweiten Quartal 2004 auf rund 2,7 Mio EUR.

Für Forschung und Entwicklung wurde im ersten Halbjahr 2004 ein Betrag von 40,2 Mio EUR aufgewandt, das entspricht 9,2 % des Halbjahresumsatzes des Teilkonzerns.

Nach der Vorstellung des neuen - speziell für den anästhesiologischen Arbeitsplatz entwickelten - Anästhesie-Informationssystems Innovian[TM] Anesthesia im ersten Quartal in den USA, folgte im April die europäische Markteinführung auf dem 'World Congress of Anesthesia' in Paris. Darüber hinaus wurden neue Lösungen für die Patientenüberwachung vorgestellt. So präsentierte die Dräger Medical auf dem diesjährigen Deutschen Anästhesiecongress unter anderem den neuen Infinity(R) Kappa XLT-Monitor, auf dessen Bildschirm gleichzeitig sowohl aktuelle Vitalparameter und Patientendaten als auch andere relevante Dokumente und Informationen sichtbar gemacht werden.

Dräger Safety

- EBIT wächst schneller als Umsatz und liegt 8,8 % über dem Vorjahr

- Prozessverbesserungen und Kostenreduzierung

Dräger Safety erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2004 ein EBIT, das mit 21,0 Mio EUR um 8,8 % über dem Ergebnis des Vorjahres liegt (1. Halbjahr 2003: 19,3 Mio EUR). Dieses Ergebnis ergibt sich aus wirksamen Maßnahmen zur Prozessverbesserung und Kostenreduzierung. Die EBIT-Marge stieg auf 8,7 % (1. Halbjahr 2003: 8,4 %).

Der weltweite Umsatz der Dräger Safety legte im ersten Halbjahr 2004 um 4,6 % auf 240,9 Mio EUR (1. Halbjahr 2003: 230,2 Mio EUR) zu. Auf der Basis vergleichbarer Wechselkurse beträgt das Wachstum 6,4 %. Damit steigerte die Dräger Safety das Ergebnis im ersten Halbjahr erneut schneller als den Umsatz. Der Auftragseingang stieg um 5,4 % auf 262,3 Mio EUR (1. Halbjahr 2003: 248,8 Mio EUR). Währungsbereinigt beträgt dieses Wachstum 7,2 %.

Die positive Entwicklung des ersten Halbjahres resultiert aus einem starken zweiten Quartal in Auftragseingang und Umsatz. So liegen in diesem Quartal der Auftragseingang mit 131,6 Mio EUR (+11,0 %, währungsbereinigt +11,5 %) und der Umsatz mit 127,7 Mio EUR (+5,6 %, währungsbereinigt +6,6 %) deutlich über den entsprechenden Vorjahreswerten. Das EBIT beträgt 11,6 Mio EUR (2. Quartal 2003: 11,4 Mio EUR).

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 12,4 Mio EUR (5,1 % vom Umsatz). Sie wurden im Wesentlichen für Produkt-Neuentwicklungen getätigt. So ist zum Beispiel das neue Gasmess-System Polytron 7000 ein Indikator für die technologische Zukunftsausrichtung des Unternehmens. Sein neuartiger modularer Aufbau ermöglicht es dem Anwender, die für seine Überwachungsaufgaben notwendigen Eigenschaften selbst einzustellen. Die beiden neuen tragbaren Gasmessgeräte X-am 3000 und X-am 7000 konnten sich auf dem Markt etablieren. Sie bieten die Möglichkeit, eine Vielzahl von schadstoffspezifischen Sensoren miteinander zu kombinieren und so die unterschiedlichsten Mess- und Überwachungsaufgaben im Gefahrenmanagement in der Industrie, bei Ver- und Entsorgern, der Feuerwehr oder auch im Bergbau zu erfüllen.

Erfolgreich bestätigte sich die Strategie der kundenspezifischen Systemlösungen im Bereich der Safety Solutions. Dies zeigt auch die Beauftragung über die Entwicklung, Fertigung und Lieferung von Zügen für die Personenrettung und Brandbekämpfung in Tunnelabschnitten durch die Österreichische Bundesbahn (ÖBB).

Besonders positiv entwickelte sich das Geschäft in Amerika. Das Auftragseingangs-Plus beträgt währungsbereinigt 21 %, das Umsatzwachstum liegt währungsbereinigt bei 20,6 %. Die Entwicklung des Auftragseingangs in der Region Asien/Pazifik stand im Berichtszeitraum nicht mehr unter dem Eindruck der SARS-Epidemie. Dafür konnte das Breitengeschäft weiter ausgebaut werden. Vor allem Kunden aus dem Brandschutzwesen, dem Bergbau und der Schifffahrt orderten Geräte der Dräger Safety für den Schutz ihrer Belegschaft und der Produktionsanlagen. Der Umsatzanstieg liegt währungsbereinigt bei 23,6 %. Positiv verlief das erste Halbjahr auch in vielen europäischen Ländern. Für Europa insgesamt konnte ein Auftragseingangs-Plus von 4,4 % erreicht werden. Das Umsatzwachstum betrug 2 %. Die angespannte Finanzsituation der öffentlichen Haushalte führte in Deutschland im ersten Halbjahr 2004 zu einem leicht verminderten Umsatz (-2,0 %). Der Umsatzrückgang in den sonstigen Regionen um 2,3 Mio EUR ist ausschließlich auf Projektgeschäfte im Vorjahr zurückzuführen; auch hier entwickelte sich das Breitengeschäft positiv. Die Vorstellung des neuen Drogenmessgerätes Dräger DrugTest stieß auf dem europäischen Markt auf großes Interesse.

Zuversichtlicher Ausblick für das Gesamtjahr 2004

Mit der Vorlage der Geschäftszahlen zum 1. Halbjahr 2004 zeigte sich der Vorstandsvorsitzende der Drägerwerk AG, Theo Dräger, weiterhin zuversichtlich, die für das Geschäftsjahr 2004 insgesamt ins Auge gefaßte Steigerung des Konzernumsatzes in Höhe von 10 % erreichen zu können. "Übertreffen werden wir damit auch wie geplant die 2003 erzielten 96,4 Mio EUR beim EBIT und 37,8 Mio EUR beim Jahresüberschuß. Dazu beitragen werden wiederum die beiden erfolgreichen Teilkonzerne Dräger Medical und Dräger Safety, die mit ihren innovativen und ganzheitlichen Produktportfolios bzw. Systemlösungen in einem global ausgerichteten und wettbewerbsintensiven Markt sehr gut aufgestellt sind".

Nach Übernahme von Air-Shields und dem operativen Geschäftsstart im Juni rechnet Dräger Medical damit, die Integration des operativen Geschäfts in den Teilkonzern bis Ende August abzuschließen. Die noch anfallenden Aufwendungen sind durch die für 2004 geplanten Integrations- und Einmalaufwendungen in Höhe von 20 Mio EUR abgedeckt.

Dräger Safety hat zum 1. Juli 2004 den Atemschutzmasken-Hersteller Zenith Safety Products Trust, King William's Town, Südafrika, übernommen. Damit wird Dräger Safety zu einem wichtigen Hersteller von Produkten des leichten Atemschutzes auch auf dem südafrikanischen Markt. Mit der neuen Produktionsgesellschaft Dräger Safety Zenith (Pty) Ltd. hat Dräger Safety sein Engagement in Südafrika nun als Vertriebs-, Service- und Herstellerfirma verstärkt. Ein umfangreiches Dienstleistungs- und Produktangebot für die Sicherheitstechnik steht damit dem regionalen Markt - und hier vor allem dem Bergbau und der Industrie - zur Verfügung.

Dräger in Kürze

Die Drägerwerk AG ist ein international führender Konzern der Medizin- und Sicherheitstechnologie. Der Technologie-Konzern erzielte im Jahr 2003 einen Umsatz von 1.413,5 Mio Euro. Das 1889 gegründete Lübecker Unternehmen beschäftigt weltweit zur Zeit in mehr als 190 Ländern über 10.000 Mitarbeiter, davon 45 % im Ausland. Der Teilkonzern Dräger Medical bietet im klinischen Akutbereich Produkte, Dienstleistungen und integrierte Systemlösungen entlang der Patientenprozesskette in den CareAreas[TM] Notfallmedizin, OP/Anästhesie, Intensiv- und Perinatalmedizin sowie für den Home Care-Bereich. Zum Portfolio des Teilkonzerns Dräger Safety gehören Produkte und Systemlösungen für umfassendes Gefahrenmanagement: Gasmesstechnik, Personen- und Anlagenschutz inklusive unterschiedlichster Dienstleistungen. Damit kommen die wichtigsten Kunden von Dräger einerseits aus dem Krankenhausbereich und andererseits aus Industrie, Bergbau, Feuerwehr, kommunalen Ver- und Entsorgungseinrichtungen und Polizei.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Dräger-Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten beinhalten.

ots Originaltext: Drägerwerk AG Digitale Pressemappe: www.presseportal.de



Kontakt Corporate Communications: Dr. Welf Böttcher, Drägerwerk AG Tel. 0451-882-2201 welf.boettcher@draeger.com

Investor Relations: Vanina Herbst Drägerwerk AG Tel. 0451-882-2685, vanina.herbst@draeger.com

- Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist unter www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -

Quelle: dpa-AFX

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DRAEGERWERK AG VORZUGSAKTIEN O..  38,03  -3,84%  XETRA  




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Lübeck (ots) -

- Wachstum bei Umsatz, Auftragseingang und EBIT - Starkes Auslandsgeschäft der Dräger Medical und Dräger Safety - Outsourcing der internen Service-Gesellschaften mit Verkauf der ProTech GmbH abgeschlossen / Integration Air-Shields bei Medical auf gutem Wege - Ausbau von Produkt-Portfolios und Systemlösungen - 10 % Umsatzwachstum und Ergebnissteigerung wie geplant für 2004 erwartet

Die Lübecker Drägerwerk AG, weltweit tätiger Medizin- und Sicherheitstechnologie-Konzern, war auch im ersten Halbjahr 2004 erfolgreich und hat den bisherigen Wachstumskurs fortgesetzt.

Konzernkennzahlen für Q1-Q2/2004* Q1-Q2/2004 Q1-Q2/2003 Veränderung Umsatz 674,7 Mio EUR 616,3 Mio EUR +9,5 % Auftragseingang 716,3 Mio EUR 665,7 Mio EUR +7,6 % EBIT vor Einmalaufwendungen 41,0 Mio EUR 38,6 Mio EUR +6,2 % EBIT-Marge 6,1 % 6,3 % Jahresüberschuß enthaltene a.o. Erträge 25,2 Mio EUR 34,2 Mio EUR -26,3 % 9,0 Mio EUR 20,5 Mio EUR Mitarbeiter im Durchschnitt 10.115 10.213 -1,0 %

*Die Werte sind nicht testiert.

Auftragseingang und Umsatz gesteigert

Nach dem ersten Halbjahr 2004 liegen sowohl der Auftragseingang mit 7,6 % als auch der Umsatz mit 9,5 % über dem Vorjahreswert. Auf Basis unveränderter Wechselkurse beträgt das Wachstum gegenüber dem Vorjahreswert beim Auftragseingang +9,5 % und beim Umsatz +11,5 %. Saisonal bedingt liegt der Auftragseingang mit 716,3 Mio EUR deutlich über dem Umsatz von 674,7 Mio EUR.

Besonders deutlich fiel das Umsatzwachstum im Auslandsgeschäft aus. Der Anstieg in Amerika um 20,5 % (währungsbereinigt 30,6 %) wurde erreicht, obwohl die Neuorganisation des USA-Vertriebs der Dräger Medical noch nicht die volle Wirksamkeit erreicht hat. Auch das Wachstum in Europa (ohne Deutschland) liegt mit 12,7 % (währungsbereinigt 13,1 %) über dem Durchschnitt. Im asiatisch-pazifischen Raum wurde der Umsatz um 8,3 % (währungsbereinigt 10,9 %) gesteigert. In Deutschland ist der Umsatz mit +0,2 % nahezu unverändert; ohne den im Vorjahr noch enthaltenen Umsatz von Dräger Aerospace (Verkauf Juni 2003) wurde aber auch hier eine Steigerung von 6,7 % erreicht.

Stabiles Ergebnis

Wie in den Vorjahren wurde im ersten Halbjahr 2004 im Dräger-Konzern weniger als die Hälfte des Jahresumsatzes realisiert. In Anbetracht der im Wesentlichen kontinuierlich anfallenden Fixkosten entspricht das Halbjahresergebnis den Erwartungen. Das operative EBIT (vor Einmalaufwendungen in Höhe von 4,8 Mio EUR bei Dräger Medical) erreicht mit 41,0 Mio EUR 6,1 % des Umsatzes (1. Halbjahr 2003: 38,6 Mio EUR, 6,3 %).Das operative EBIT ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,2 % gestiegen.

Der Konzernjahresüberschuss liegt mit 25,2 Mio EUR unter dem Vorjahreswert von 34,2 Mio EUR, da im Vorjahreszeitraum aus der Veräußerung von Dräger Aerospace ein außerordentliches Ergebnis von 20,5 Mio EUR angefallen war; in 2004 ist aus der Veräußerung von Service-Gesellschaften ein außerordentlicher Ertrag von 9,0 Mio EUR im Halbjahresergebnis enthalten.

Mit dem Verkauf der Dräger ProTech GmbH ist der Outsourcing-Prozess der Dräger-Gruppe nunmehr abgeschlossen. Dadurch ist eine größere Unabhängigkeit bei Zulieferern und die volle Konzentration auf die Kerngeschäfte Medical und Safety erreicht worden.

Dräger Medical

- Dräger Medical steigert Umsatz und Auftragseingang im zweistelligen Prozentbereich

- Air-Shields-Akquisition genehmigt und operativ gestartet

- Dräger Medical präsentiert neue Infinity Lösungen für die Patientenüberwachung

Das erste Halbjahr 2004 schloss die Dräger Medical mit einem operativen Ergebnis (vor Einmalkosten aus dem Joint Venture mit Siemens und der Integration von Air-Shields von insgesamt 4,8 Mio EUR) von 28,7 Mio EUR ab und befand sich damit auf Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2003: 28,6 Mio EUR). Die EBIT-Marge lag mit 6,6 % einen Prozentpunkt unter dem Vorjahreswert. Ähnlich wie bereits im ersten Quartal 2004 wirkten sich die weiter vorangetriebenen operativen Restrukturierungsmaßnahmen und die dadurch erzielte verbesserte Kostenstruktur positiv auf das operative Ergebnis aus; jedoch verursachten die anhaltenden Kostenvorläufe aus der Restrukturierung des Vertriebs in den USA negative Ergebniseffekte und beeinflussten die EBIT-Marge erwartungsgemäß negativ. Dennoch wurde der Umsatz in Nordamerika im Verhältnis zum ersten Halbjahr 2003 um 37 % gesteigert und der Auftragseingang legte um 13 % zu. Das Monitoring-Geschäft entwickelte sich erwartungsgemäß.

Trotz eines anhaltenden Preisdrucks und zunehmenden Wettbewerbs steigerte der Teilkonzern Dräger Medical gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 sowohl den Umsatz als auch den Auftragseingang. Gebucht wurden Aufträge im Wert von 454,7 Mio EUR, was einer Steigerung um 12 % entspricht (1. Halbjahr 2003: 405,8 Mio EUR). Der Umsatz stieg um 15 % auf 435,0 Mio EUR (1. Halbjahr 2003: 377,5 Mio EUR). Währungsbereinigt war der Anstieg um jeweils rund 2 % höher. Vor allem in Deutschland, Frankreich, Italien, den Benelux-Ländern und auch in Großbritannien wurden deutliche Umsatzsteigerungen erzielt.

Mit Blick auf das zweite Quartal 2004 ergaben sich hinsichtlich des Umsatzes und Auftragseinganges ebenfalls Steigerungen im zum Teil zweistelligen Prozentbereich. So wurden im Vergleich zum Vorjahresquartal 9 % mehr Aufträge gebucht, so dass der Auftragseingang bei 234,4 Mio EUR lag (2. Quartal 2003: 213,7 Mio EUR). Der Umsatz stieg im Vergleich zum zweiten Quartal 2003 um 11 % von 211 Mio EUR auf 234,2 Mio EUR. Währungsbereinigt liegt die Steigerung bei 13,0 % (Umsatz) beziehungsweise 10,5 % (Auftragseingang). Das EBIT lag nach 18,2 Mio EUR im zweiten Quartal 2003 mit 17,5 Mio EUR gering unter Vorjahresniveau. Damit lag die EBIT-Marge bei 7,5 % (2. Quartal 2003: 8,6 %).

Der operative Geschäftsstart der im Juni genehmigten Air-Shields-Akquistion erfolgte im Berichtszeitraum. In zehn Ländern wurde die Integration in die Dräger Medical Prozesslandschaft und Organisation bereits erfolgreich durchgeführt. Die Vorbereitungs- und Integrationskosten beliefen sich hierfür im zweiten Quartal 2004 auf rund 2,7 Mio EUR.

Für Forschung und Entwicklung wurde im ersten Halbjahr 2004 ein Betrag von 40,2 Mio EUR aufgewandt, das entspricht 9,2 % des Halbjahresumsatzes des Teilkonzerns.

Nach der Vorstellung des neuen - speziell für den anästhesiologischen Arbeitsplatz entwickelten - Anästhesie-Informationssystems Innovian[TM] Anesthesia im ersten Quartal in den USA, folgte im April die europäische Markteinführung auf dem 'World Congress of Anesthesia' in Paris. Darüber hinaus wurden neue Lösungen für die Patientenüberwachung vorgestellt. So präsentierte die Dräger Medical auf dem diesjährigen Deutschen Anästhesiecongress unter anderem den neuen Infinity(R) Kappa XLT-Monitor, auf dessen Bildschirm gleichzeitig sowohl aktuelle Vitalparameter und Patientendaten als auch andere relevante Dokumente und Informationen sichtbar gemacht werden.

Dräger Safety

- EBIT wächst schneller als Umsatz und liegt 8,8 % über dem Vorjahr

- Prozessverbesserungen und Kostenreduzierung

Dräger Safety erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2004 ein EBIT, das mit 21,0 Mio EUR um 8,8 % über dem Ergebnis des Vorjahres liegt (1. Halbjahr 2003: 19,3 Mio EUR). Dieses Ergebnis ergibt sich aus wirksamen Maßnahmen zur Prozessverbesserung und Kostenreduzierung. Die EBIT-Marge stieg auf 8,7 % (1. Halbjahr 2003: 8,4 %).

Der weltweite Umsatz der Dräger Safety legte im ersten Halbjahr 2004 um 4,6 % auf 240,9 Mio EUR (1. Halbjahr 2003: 230,2 Mio EUR) zu. Auf der Basis vergleichbarer Wechselkurse beträgt das Wachstum 6,4 %. Damit steigerte die Dräger Safety das Ergebnis im ersten Halbjahr erneut schneller als den Umsatz. Der Auftragseingang stieg um 5,4 % auf 262,3 Mio EUR (1. Halbjahr 2003: 248,8 Mio EUR). Währungsbereinigt beträgt dieses Wachstum 7,2 %.

Die positive Entwicklung des ersten Halbjahres resultiert aus einem starken zweiten Quartal in Auftragseingang und Umsatz. So liegen in diesem Quartal der Auftragseingang mit 131,6 Mio EUR (+11,0 %, währungsbereinigt +11,5 %) und der Umsatz mit 127,7 Mio EUR (+5,6 %, währungsbereinigt +6,6 %) deutlich über den entsprechenden Vorjahreswerten. Das EBIT beträgt 11,6 Mio EUR (2. Quartal 2003: 11,4 Mio EUR).

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 12,4 Mio EUR (5,1 % vom Umsatz). Sie wurden im Wesentlichen für Produkt-Neuentwicklungen getätigt. So ist zum Beispiel das neue Gasmess-System Polytron 7000 ein Indikator für die technologische Zukunftsausrichtung des Unternehmens. Sein neuartiger modularer Aufbau ermöglicht es dem Anwender, die für seine Überwachungsaufgaben notwendigen Eigenschaften selbst einzustellen. Die beiden neuen tragbaren Gasmessgeräte X-am 3000 und X-am 7000 konnten sich auf dem Markt etablieren. Sie bieten die Möglichkeit, eine Vielzahl von schadstoffspezifischen Sensoren miteinander zu kombinieren und so die unterschiedlichsten Mess- und Überwachungsaufgaben im Gefahrenmanagement in der Industrie, bei Ver- und Entsorgern, der Feuerwehr oder auch im Bergbau zu erfüllen.

Erfolgreich bestätigte sich die Strategie der kundenspezifischen Systemlösungen im Bereich der Safety Solutions. Dies zeigt auch die Beauftragung über die Entwicklung, Fertigung und Lieferung von Zügen für die Personenrettung und Brandbekämpfung in Tunnelabschnitten durch die Österreichische Bundesbahn (ÖBB).

Besonders positiv entwickelte sich das Geschäft in Amerika. Das Auftragseingangs-Plus beträgt währungsbereinigt 21 %, das Umsatzwachstum liegt währungsbereinigt bei 20,6 %. Die Entwicklung des Auftragseingangs in der Region Asien/Pazifik stand im Berichtszeitraum nicht mehr unter dem Eindruck der SARS-Epidemie. Dafür konnte das Breitengeschäft weiter ausgebaut werden. Vor allem Kunden aus dem Brandschutzwesen, dem Bergbau und der Schifffahrt orderten Geräte der Dräger Safety für den Schutz ihrer Belegschaft und der Produktionsanlagen. Der Umsatzanstieg liegt währungsbereinigt bei 23,6 %. Positiv verlief das erste Halbjahr auch in vielen europäischen Ländern. Für Europa insgesamt konnte ein Auftragseingangs-Plus von 4,4 % erreicht werden. Das Umsatzwachstum betrug 2 %. Die angespannte Finanzsituation der öffentlichen Haushalte führte in Deutschland im ersten Halbjahr 2004 zu einem leicht verminderten Umsatz (-2,0 %). Der Umsatzrückgang in den sonstigen Regionen um 2,3 Mio EUR ist ausschließlich auf Projektgeschäfte im Vorjahr zurückzuführen; auch hier entwickelte sich das Breitengeschäft positiv. Die Vorstellung des neuen Drogenmessgerätes Dräger DrugTest stieß auf dem europäischen Markt auf großes Interesse.

Zuversichtlicher Ausblick für das Gesamtjahr 2004

Mit der Vorlage der Geschäftszahlen zum 1. Halbjahr 2004 zeigte sich der Vorstandsvorsitzende der Drägerwerk AG, Theo Dräger, weiterhin zuversichtlich, die für das Geschäftsjahr 2004 insgesamt ins Auge gefaßte Steigerung des Konzernumsatzes in Höhe von 10 % erreichen zu können. "Übertreffen werden wir damit auch wie geplant die 2003 erzielten 96,4 Mio EUR beim EBIT und 37,8 Mio EUR beim Jahresüberschuß. Dazu beitragen werden wiederum die beiden erfolgreichen Teilkonzerne Dräger Medical und Dräger Safety, die mit ihren innovativen und ganzheitlichen Produktportfolios bzw. Systemlösungen in einem global ausgerichteten und wettbewerbsintensiven Markt sehr gut aufgestellt sind".

Nach Übernahme von Air-Shields und dem operativen Geschäftsstart im Juni rechnet Dräger Medical damit, die Integration des operativen Geschäfts in den Teilkonzern bis Ende August abzuschließen. Die noch anfallenden Aufwendungen sind durch die für 2004 geplanten Integrations- und Einmalaufwendungen in Höhe von 20 Mio EUR abgedeckt.

Dräger Safety hat zum 1. Juli 2004 den Atemschutzmasken-Hersteller Zenith Safety Products Trust, King William's Town, Südafrika, übernommen. Damit wird Dräger Safety zu einem wichtigen Hersteller von Produkten des leichten Atemschutzes auch auf dem südafrikanischen Markt. Mit der neuen Produktionsgesellschaft Dräger Safety Zenith (Pty) Ltd. hat Dräger Safety sein Engagement in Südafrika nun als Vertriebs-, Service- und Herstellerfirma verstärkt. Ein umfangreiches Dienstleistungs- und Produktangebot für die Sicherheitstechnik steht damit dem regionalen Markt - und hier vor allem dem Bergbau und der Industrie - zur Verfügung.

Dräger in Kürze

Die Drägerwerk AG ist ein international führender Konzern der Medizin- und Sicherheitstechnologie. Der Technologie-Konzern erzielte im Jahr 2003 einen Umsatz von 1.413,5 Mio Euro. Das 1889 gegründete Lübecker Unternehmen beschäftigt weltweit zur Zeit in mehr als 190 Ländern über 10.000 Mitarbeiter, davon 45 % im Ausland. Der Teilkonzern Dräger Medical bietet im klinischen Akutbereich Produkte, Dienstleistungen und integrierte Systemlösungen entlang der Patientenprozesskette in den CareAreas[TM] Notfallmedizin, OP/Anästhesie, Intensiv- und Perinatalmedizin sowie für den Home Care-Bereich. Zum Portfolio des Teilkonzerns Dräger Safety gehören Produkte und Systemlösungen für umfassendes Gefahrenmanagement: Gasmesstechnik, Personen- und Anlagenschutz inklusive unterschiedlichster Dienstleistungen. Damit kommen die wichtigsten Kunden von Dräger einerseits aus dem Krankenhausbereich und andererseits aus Industrie, Bergbau, Feuerwehr, kommunalen Ver- und Entsorgungseinrichtungen und Polizei.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Dräger-Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten beinhalten.

ots Originaltext: Drägerwerk AG Digitale Pressemappe: www.presseportal.de



Kontakt Corporate Communications: Dr. Welf Böttcher, Drägerwerk AG Tel. 0451-882-2201 welf.boettcher@draeger.com

Investor Relations: Vanina Herbst Drägerwerk AG Tel. 0451-882-2685, vanina.herbst@draeger.com

- Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist unter www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -

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News - 12.08.04  07:37


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Lübeck (ots) -

- Wachstum bei Umsatz, Auftragseingang und EBIT - Starkes Auslandsgeschäft der Dräger Medical und Dräger Safety - Outsourcing der internen Service-Gesellschaften mit Verkauf der ProTech GmbH abgeschlossen / Integration Air-Shields bei Medical auf gutem Wege - Ausbau von Produkt-Portfolios und Systemlösungen - 10 % Umsatzwachstum und Ergebnissteigerung wie geplant für 2004 erwartet

Die Lübecker Drägerwerk AG, weltweit tätiger Medizin- und Sicherheitstechnologie-Konzern, war auch im ersten Halbjahr 2004 erfolgreich und hat den bisherigen Wachstumskurs fortgesetzt.

Konzernkennzahlen für Q1-Q2/2004* Q1-Q2/2004 Q1-Q2/2003 Veränderung Umsatz 674,7 Mio EUR 616,3 Mio EUR +9,5 % Auftragseingang 716,3 Mio EUR 665,7 Mio EUR +7,6 % EBIT vor Einmalaufwendungen 41,0 Mio EUR 38,6 Mio EUR +6,2 % EBIT-Marge 6,1 % 6,3 % Jahresüberschuß enthaltene a.o. Erträge 25,2 Mio EUR 34,2 Mio EUR -26,3 % 9,0 Mio EUR 20,5 Mio EUR Mitarbeiter im Durchschnitt 10.115 10.213 -1,0 %

*Die Werte sind nicht testiert.

Auftragseingang und Umsatz gesteigert

Nach dem ersten Halbjahr 2004 liegen sowohl der Auftragseingang mit 7,6 % als auch der Umsatz mit 9,5 % über dem Vorjahreswert. Auf Basis unveränderter Wechselkurse beträgt das Wachstum gegenüber dem Vorjahreswert beim Auftragseingang +9,5 % und beim Umsatz +11,5 %. Saisonal bedingt liegt der Auftragseingang mit 716,3 Mio EUR deutlich über dem Umsatz von 674,7 Mio EUR.

Besonders deutlich fiel das Umsatzwachstum im Auslandsgeschäft aus. Der Anstieg in Amerika um 20,5 % (währungsbereinigt 30,6 %) wurde erreicht, obwohl die Neuorganisation des USA-Vertriebs der Dräger Medical noch nicht die volle Wirksamkeit erreicht hat. Auch das Wachstum in Europa (ohne Deutschland) liegt mit 12,7 % (währungsbereinigt 13,1 %) über dem Durchschnitt. Im asiatisch-pazifischen Raum wurde der Umsatz um 8,3 % (währungsbereinigt 10,9 %) gesteigert. In Deutschland ist der Umsatz mit +0,2 % nahezu unverändert; ohne den im Vorjahr noch enthaltenen Umsatz von Dräger Aerospace (Verkauf Juni 2003) wurde aber auch hier eine Steigerung von 6,7 % erreicht.

Stabiles Ergebnis

Wie in den Vorjahren wurde im ersten Halbjahr 2004 im Dräger-Konzern weniger als die Hälfte des Jahresumsatzes realisiert. In Anbetracht der im Wesentlichen kontinuierlich anfallenden Fixkosten entspricht das Halbjahresergebnis den Erwartungen. Das operative EBIT (vor Einmalaufwendungen in Höhe von 4,8 Mio EUR bei Dräger Medical) erreicht mit 41,0 Mio EUR 6,1 % des Umsatzes (1. Halbjahr 2003: 38,6 Mio EUR, 6,3 %).Das operative EBIT ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,2 % gestiegen.

Der Konzernjahresüberschuss liegt mit 25,2 Mio EUR unter dem Vorjahreswert von 34,2 Mio EUR, da im Vorjahreszeitraum aus der Veräußerung von Dräger Aerospace ein außerordentliches Ergebnis von 20,5 Mio EUR angefallen war; in 2004 ist aus der Veräußerung von Service-Gesellschaften ein außerordentlicher Ertrag von 9,0 Mio EUR im Halbjahresergebnis enthalten.

Mit dem Verkauf der Dräger ProTech GmbH ist der Outsourcing-Prozess der Dräger-Gruppe nunmehr abgeschlossen. Dadurch ist eine größere Unabhängigkeit bei Zulieferern und die volle Konzentration auf die Kerngeschäfte Medical und Safety erreicht worden.

Dräger Medical

- Dräger Medical steigert Umsatz und Auftragseingang im zweistelligen Prozentbereich

- Air-Shields-Akquisition genehmigt und operativ gestartet

- Dräger Medical präsentiert neue Infinity Lösungen für die Patientenüberwachung

Das erste Halbjahr 2004 schloss die Dräger Medical mit einem operativen Ergebnis (vor Einmalkosten aus dem Joint Venture mit Siemens und der Integration von Air-Shields von insgesamt 4,8 Mio EUR) von 28,7 Mio EUR ab und befand sich damit auf Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2003: 28,6 Mio EUR). Die EBIT-Marge lag mit 6,6 % einen Prozentpunkt unter dem Vorjahreswert. Ähnlich wie bereits im ersten Quartal 2004 wirkten sich die weiter vorangetriebenen operativen Restrukturierungsmaßnahmen und die dadurch erzielte verbesserte Kostenstruktur positiv auf das operative Ergebnis aus; jedoch verursachten die anhaltenden Kostenvorläufe aus der Restrukturierung des Vertriebs in den USA negative Ergebniseffekte und beeinflussten die EBIT-Marge erwartungsgemäß negativ. Dennoch wurde der Umsatz in Nordamerika im Verhältnis zum ersten Halbjahr 2003 um 37 % gesteigert und der Auftragseingang legte um 13 % zu. Das Monitoring-Geschäft entwickelte sich erwartungsgemäß.

Trotz eines anhaltenden Preisdrucks und zunehmenden Wettbewerbs steigerte der Teilkonzern Dräger Medical gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 sowohl den Umsatz als auch den Auftragseingang. Gebucht wurden Aufträge im Wert von 454,7 Mio EUR, was einer Steigerung um 12 % entspricht (1. Halbjahr 2003: 405,8 Mio EUR). Der Umsatz stieg um 15 % auf 435,0 Mio EUR (1. Halbjahr 2003: 377,5 Mio EUR). Währungsbereinigt war der Anstieg um jeweils rund 2 % höher. Vor allem in Deutschland, Frankreich, Italien, den Benelux-Ländern und auch in Großbritannien wurden deutliche Umsatzsteigerungen erzielt.

Mit Blick auf das zweite Quartal 2004 ergaben sich hinsichtlich des Umsatzes und Auftragseinganges ebenfalls Steigerungen im zum Teil zweistelligen Prozentbereich. So wurden im Vergleich zum Vorjahresquartal 9 % mehr Aufträge gebucht, so dass der Auftragseingang bei 234,4 Mio EUR lag (2. Quartal 2003: 213,7 Mio EUR). Der Umsatz stieg im Vergleich zum zweiten Quartal 2003 um 11 % von 211 Mio EUR auf 234,2 Mio EUR. Währungsbereinigt liegt die Steigerung bei 13,0 % (Umsatz) beziehungsweise 10,5 % (Auftragseingang). Das EBIT lag nach 18,2 Mio EUR im zweiten Quartal 2003 mit 17,5 Mio EUR gering unter Vorjahresniveau. Damit lag die EBIT-Marge bei 7,5 % (2. Quartal 2003: 8,6 %).

Der operative Geschäftsstart der im Juni genehmigten Air-Shields-Akquistion erfolgte im Berichtszeitraum. In zehn Ländern wurde die Integration in die Dräger Medical Prozesslandschaft und Organisation bereits erfolgreich durchgeführt. Die Vorbereitungs- und Integrationskosten beliefen sich hierfür im zweiten Quartal 2004 auf rund 2,7 Mio EUR.

Für Forschung und Entwicklung wurde im ersten Halbjahr 2004 ein Betrag von 40,2 Mio EUR aufgewandt, das entspricht 9,2 % des Halbjahresumsatzes des Teilkonzerns.

Nach der Vorstellung des neuen - speziell für den anästhesiologischen Arbeitsplatz entwickelten - Anästhesie-Informationssystems Innovian[TM] Anesthesia im ersten Quartal in den USA, folgte im April die europäische Markteinführung auf dem 'World Congress of Anesthesia' in Paris. Darüber hinaus wurden neue Lösungen für die Patientenüberwachung vorgestellt. So präsentierte die Dräger Medical auf dem diesjährigen Deutschen Anästhesiecongress unter anderem den neuen Infinity(R) Kappa XLT-Monitor, auf dessen Bildschirm gleichzeitig sowohl aktuelle Vitalparameter und Patientendaten als auch andere relevante Dokumente und Informationen sichtbar gemacht werden.

Dräger Safety

- EBIT wächst schneller als Umsatz und liegt 8,8 % über dem Vorjahr

- Prozessverbesserungen und Kostenreduzierung

Dräger Safety erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2004 ein EBIT, das mit 21,0 Mio EUR um 8,8 % über dem Ergebnis des Vorjahres liegt (1. Halbjahr 2003: 19,3 Mio EUR). Dieses Ergebnis ergibt sich aus wirksamen Maßnahmen zur Prozessverbesserung und Kostenreduzierung. Die EBIT-Marge stieg auf 8,7 % (1. Halbjahr 2003: 8,4 %).

Der weltweite Umsatz der Dräger Safety legte im ersten Halbjahr 2004 um 4,6 % auf 240,9 Mio EUR (1. Halbjahr 2003: 230,2 Mio EUR) zu. Auf der Basis vergleichbarer Wechselkurse beträgt das Wachstum 6,4 %. Damit steigerte die Dräger Safety das Ergebnis im ersten Halbjahr erneut schneller als den Umsatz. Der Auftragseingang stieg um 5,4 % auf 262,3 Mio EUR (1. Halbjahr 2003: 248,8 Mio EUR). Währungsbereinigt beträgt dieses Wachstum 7,2 %.

Die positive Entwicklung des ersten Halbjahres resultiert aus einem starken zweiten Quartal in Auftragseingang und Umsatz. So liegen in diesem Quartal der Auftragseingang mit 131,6 Mio EUR (+11,0 %, währungsbereinigt +11,5 %) und der Umsatz mit 127,7 Mio EUR (+5,6 %, währungsbereinigt +6,6 %) deutlich über den entsprechenden Vorjahreswerten. Das EBIT beträgt 11,6 Mio EUR (2. Quartal 2003: 11,4 Mio EUR).

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 12,4 Mio EUR (5,1 % vom Umsatz). Sie wurden im Wesentlichen für Produkt-Neuentwicklungen getätigt. So ist zum Beispiel das neue Gasmess-System Polytron 7000 ein Indikator für die technologische Zukunftsausrichtung des Unternehmens. Sein neuartiger modularer Aufbau ermöglicht es dem Anwender, die für seine Überwachungsaufgaben notwendigen Eigenschaften selbst einzustellen. Die beiden neuen tragbaren Gasmessgeräte X-am 3000 und X-am 7000 konnten sich auf dem Markt etablieren. Sie bieten die Möglichkeit, eine Vielzahl von schadstoffspezifischen Sensoren miteinander zu kombinieren und so die unterschiedlichsten Mess- und Überwachungsaufgaben im Gefahrenmanagement in der Industrie, bei Ver- und Entsorgern, der Feuerwehr oder auch im Bergbau zu erfüllen.

Erfolgreich bestätigte sich die Strategie der kundenspezifischen Systemlösungen im Bereich der Safety Solutions. Dies zeigt auch die Beauftragung über die Entwicklung, Fertigung und Lieferung von Zügen für die Personenrettung und Brandbekämpfung in Tunnelabschnitten durch die Österreichische Bundesbahn (ÖBB).

Besonders positiv entwickelte sich das Geschäft in Amerika. Das Auftragseingangs-Plus beträgt währungsbereinigt 21 %, das Umsatzwachstum liegt währungsbereinigt bei 20,6 %. Die Entwicklung des Auftragseingangs in der Region Asien/Pazifik stand im Berichtszeitraum nicht mehr unter dem Eindruck der SARS-Epidemie. Dafür konnte das Breitengeschäft weiter ausgebaut werden. Vor allem Kunden aus dem Brandschutzwesen, dem Bergbau und der Schifffahrt orderten Geräte der Dräger Safety für den Schutz ihrer Belegschaft und der Produktionsanlagen. Der Umsatzanstieg liegt währungsbereinigt bei 23,6 %. Positiv verlief das erste Halbjahr auch in vielen europäischen Ländern. Für Europa insgesamt konnte ein Auftragseingangs-Plus von 4,4 % erreicht werden. Das Umsatzwachstum betrug 2 %. Die angespannte Finanzsituation der öffentlichen Haushalte führte in Deutschland im ersten Halbjahr 2004 zu einem leicht verminderten Umsatz (-2,0 %). Der Umsatzrückgang in den sonstigen Regionen um 2,3 Mio EUR ist ausschließlich auf Projektgeschäfte im Vorjahr zurückzuführen; auch hier entwickelte sich das Breitengeschäft positiv. Die Vorstellung des neuen Drogenmessgerätes Dräger DrugTest stieß auf dem europäischen Markt auf großes Interesse.

Zuversichtlicher Ausblick für das Gesamtjahr 2004

Mit der Vorlage der Geschäftszahlen zum 1. Halbjahr 2004 zeigte sich der Vorstandsvorsitzende der Drägerwerk AG, Theo Dräger, weiterhin zuversichtlich, die für das Geschäftsjahr 2004 insgesamt ins Auge gefaßte Steigerung des Konzernumsatzes in Höhe von 10 % erreichen zu können. "Übertreffen werden wir damit auch wie geplant die 2003 erzielten 96,4 Mio EUR beim EBIT und 37,8 Mio EUR beim Jahresüberschuß. Dazu beitragen werden wiederum die beiden erfolgreichen Teilkonzerne Dräger Medical und Dräger Safety, die mit ihren innovativen und ganzheitlichen Produktportfolios bzw. Systemlösungen in einem global ausgerichteten und wettbewerbsintensiven Markt sehr gut aufgestellt sind".

Nach Übernahme von Air-Shields und dem operativen Geschäftsstart im Juni rechnet Dräger Medical damit, die Integration des operativen Geschäfts in den Teilkonzern bis Ende August abzuschließen. Die noch anfallenden Aufwendungen sind durch die für 2004 geplanten Integrations- und Einmalaufwendungen in Höhe von 20 Mio EUR abgedeckt.

Dräger Safety hat zum 1. Juli 2004 den Atemschutzmasken-Hersteller Zenith Safety Products Trust, King William's Town, Südafrika, übernommen. Damit wird Dräger Safety zu einem wichtigen Hersteller von Produkten des leichten Atemschutzes auch auf dem südafrikanischen Markt. Mit der neuen Produktionsgesellschaft Dräger Safety Zenith (Pty) Ltd. hat Dräger Safety sein Engagement in Südafrika nun als Vertriebs-, Service- und Herstellerfirma verstärkt. Ein umfangreiches Dienstleistungs- und Produktangebot für die Sicherheitstechnik steht damit dem regionalen Markt - und hier vor allem dem Bergbau und der Industrie - zur Verfügung.

Dräger in Kürze

Die Drägerwerk AG ist ein international führender Konzern der Medizin- und Sicherheitstechnologie. Der Technologie-Konzern erzielte im Jahr 2003 einen Umsatz von 1.413,5 Mio Euro. Das 1889 gegründete Lübecker Unternehmen beschäftigt weltweit zur Zeit in mehr als 190 Ländern über 10.000 Mitarbeiter, davon 45 % im Ausland. Der Teilkonzern Dräger Medical bietet im klinischen Akutbereich Produkte, Dienstleistungen und integrierte Systemlösungen entlang der Patientenprozesskette in den CareAreas[TM] Notfallmedizin, OP/Anästhesie, Intensiv- und Perinatalmedizin sowie für den Home Care-Bereich. Zum Portfolio des Teilkonzerns Dräger Safety gehören Produkte und Systemlösungen für umfassendes Gefahrenmanagement: Gasmesstechnik, Personen- und Anlagenschutz inklusive unterschiedlichster Dienstleistungen. Damit kommen die wichtigsten Kunden von Dräger einerseits aus dem Krankenhausbereich und andererseits aus Industrie, Bergbau, Feuerwehr, kommunalen Ver- und Entsorgungseinrichtungen und Polizei.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Dräger-Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten beinhalten.

ots Originaltext: Drägerwerk AG Digitale Pressemappe: www.presseportal.de



Kontakt Corporate Communications: Dr. Welf Böttcher, Drägerwerk AG Tel. 0451-882-2201 welf.boettcher@draeger.com

Investor Relations: Vanina Herbst Drägerwerk AG Tel. 0451-882-2685, vanina.herbst@draeger.com

- Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist unter www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -

Quelle: dpa-AFX

Name  Aktuell  Diff. Vortag %  Börse  
       


DRAEGERWERK AG VORZUGSAKTIEN O..  38,03  -3,84%  XETRA  


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Waleshark:

Zusammenfassung

 
12.08.04 10:08
   
 
 
Hier finden Sie alle aktuellen Nachrichten zu verschiedenen Themen zeitlich sortiert.


News - 12.08.04  09:21


Drägerwerk dank Umstrukturierungen mit starkem ersten Halbjahr
 
LÜBECK (dpa-AFX) - Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Anbieter Drägerwerk  hat im ersten Halbjahr dank der Umstrukturierungen Umsatz und operatives Ergebnis gesteigert. Außerdem bekräftigten die Lübecker die Jahresziele. Der Umsatz soll um 10 Prozent steigen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Außerdem peilen die Lübecker weiterhin einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) und einen Überschuss über dem Vorjahreswert an.

Beim Auftragseingang steigerte sich Drägerwerk von 665,7 Millionen Euro vor einem Jahr auf 716,3 Millionen Euro. Wie in den Vorjahren erwartet der Dräger-Konzern im zweiten Halbjahr einen höheren Umsatz als im ersten. In den ersten Handelsminuten legte die Drägerwerk-Aktie um 0,18 Prozent auf 38,10 Euro zu. Der TecDAX  stieg um 0,34 Prozent auf 448 Punkte.

ÜBERSCHUSSRÜCKGANG WEGEN DRÄGER AEROSPACE-VERKAUF 2003

Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 9,5 Prozent auf 674,7 Millionen Euro. Vor Einmalaufwendungen, Zinsen und Steuern erhöhte sich der Gewinn um 6,2 Prozent auf 41 Millionen Euro. Unterm Strich brach der Gewinn allerdings um 26,3 Prozent auf 25,2 Millionen Euro ein, weil der Vergleichswert vor einem Jahr durch den außerordentlichen Gewinn aus dem Verkauf von Dräger Aerospace aufgebläht war. In diesem Jahr fuhr das Unternehmen 9 Millionen Euro aus dem Verkauf von Service-Gesellschaften ein.

STARKES AUSLANDSGESCHÄFT

Den Umsatzschub verdankt Drägerwerk zum Teil dem Auslandsgeschäft. Dort verzeichneten die Lübecker die größten Steigerungen. In Amerika lag das Wachstum trotz der Neuordnung des Vertriebes in den Vereinigten Staaten bei 20,5 Prozent. Das Geschäft in Europa (ohne Deutschland) weitete sich mit 12,7 Prozent überdurchschnittlich aus. Im asiatisch-pazifischen Raum wurde der Umsatz um 8,3 Prozent gesteigert. In Deutschland stagnierte der Umsatz mit plus 0,2 Prozent nahezu. Ohne den im Vorjahr noch enthaltenen Umsatz von Dräger Aerospace lag die Steigerung allerdings bei 6,7 Prozent.

Die positive Entwicklung des ersten Quartals setzte sich im zweiten fort. Im zweiten Dreimonatsabschnitt gingen Aufträge über 131,6 Millionen Euro ein (+11,0%) bei einem Umsatz von 127,7 Millionen Euro (+5,6%). Der Gewinn vor Zinsen und Steuern legte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 11,4 Prozent auf 11,6 Millionen Euro zu./fn/zb

Quelle: dpa-AFX

Name  Aktuell  Diff. Vortag %  Börse  
       


DRAEGERWERK AG VORZUGSAKTIEN O..  38,70  +1,76%  XETRA  

TecDAX Performance-Index  444,77  -0,55%  XETRA  


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noreturn:

Kurs schon wieder bei 41,15

 
12.08.04 11:13
@waleshark
Was habe ich gestern gesagt: die Durststrecke, die fundamental durch nichts zu rechtfertigen war, ist vorbei. Jetzt geht es zügig wieder rauf auf die 50 Euro, wo der Kurs ja schließlich noch vor wenigen Wochen war
Greetz
noreturn
Antworten
Waleshark:

noreturn, I hope so...

 
12.08.04 12:49
aber bei diesen Schwankungen kann es auch wieder drehen. Alle die bei ca € 38 eingestiegen sind könnten durchaus ihre Gewinne mitnehmen und dann sind wir wieder da wo wir herkommen. Aber langfristig hast Du natürlich recht. Grüße vom
Waleshark.
Antworten
Waleshark:

Jetzt geht aber die Post ab plus 15% o. T.

 
12.08.04 16:20
Antworten
Waleshark:

Strong Buy von der SEB

 
14.08.04 14:55
 
 
 Analysen - TecDAX
 
12.08.2004
Drägerwerk VZ strong buy
SEB

Die Analysten der SEB stufen in ihrem aktuellen "AnlageFlash" die Vorzugsaktie von Drägerwerk (ISIN DE0005550636/ WKN 555063) mit "strong buy" ein.

Der Lübecker Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe im ersten Halbjahr die Früchte seiner Umstrukturierungen und der Kostensenkungen geerntet. Im ersten Halbjahr sei bei steigendem Umsatz wegen Sondereffekten ein Gewinnrückgang verbucht worden. Während der Umsatz um 9,5% auf 674,7 Mio. Euro zugelegt habe, habe sich der Jahresüberschuss um 26% auf 25,2 Mio. Euro verringert. Der Auftragseingang habe sich um 7,6% auf 716,3 Mio. Euro verbessert. Dabei habe das EBIT vor Einmalaufwendungen um 6,2% auf 41,0 Mio. Euro zugelegt. Dies habe einer EBIT-Marge von 6,1% nach 6,3% im Vorjahr entsprochen. Der Konzernjahresüberschuss liege mit 25,2 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 34,2 Mio. Euro, da im Vorjahreszeitraum aus der Veräußerung von Dräger Aerospace ein außerordentliches Ergebnis von 20,5 Mio. Euro angefallen sei.

Im Jahr 2004 sei aus der Veräußerung von Service-Gesellschaften ein außerordentlicher Ertrag von 9,0 Mio. Euro im Halbjahresergebnis enthalten. Drägerwerk habe sich in den vergangenen Monaten auf die beiden Kernbereiche Medizin- und Sicherheitstechnik fokussiert und sich im Rahmen dessen von fast allen seinen Dienstleistungsgesellschaften getrennt. Jetzt wolle sich der Konzern als Komplettanbieter für Produkte und Dienstleistungen profilieren. Die Prognose für das laufende Jahr habe Drägerwerk indes bekräftigt.

Das Unternehmen sei weiter zuversichtlich, die für das Gesamtjahr geplante Umsatzsteigerung von 10% zu erreichen. Damit würden auch Überschuss und EBIT wie geplant über Vorjahr liegen. Für 2004 habe der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern neben der Steigerung des Umsatzes auf 1,567 Mrd. EUR die Erhöhung des operativen EBIT auf 124 Mio. EUR und des Überschusses vor Minderheiten auf 46 Mio. EUR geplant. Diese Ziele würden unverändert weiter gelten. Die rückläufige EBIT-Marge im Kerngeschäft enttäusche. Der Markt habe mit einem leichten Anstieg im Kerngeschäft "Medical" gerechnet. Der um 13% gesteigerte Auftragseingang in diesem Geschäftsfeld sei dagegen positiv zu werten. Die Vorzugsaktie sei gegenwärtig mit einem 2005er KGV von 11,6 bewertet.

Die Analysten der SEB bestätigen ihr Kursziel von 56 Euro und bewerten die Vorzugsaktie von Drägerwerk mit "strong buy".



Weitere Analysen zu Drägerwerk alle  
12.08.2004  Drägerwerk Marketperformer Stadtsparkasse Köln
29.07.2004  Drägerwerk vor günstigem Einstieg? Der Aktionär
19.07.2004  Drägerwerk kaufen Neo-Trade

NEU: Analysen zu Drägerwerk in englischer Sprache [newratings_].  


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noreturn:

Drägerwerk unter Druck

 
03.09.04 17:24
Wie von mir Mitte August prognostiziert (siehe Posting #34) ging der Dräger-Kurs nach den Zahlen ziemlich steil wieder auf über 50,00 Euro hoch. Und nun leider das:

Drägerwerk nach Gerüchten um Todesfälle unter Druck
03.09.2004 14:00:00

Die Aktie des Medizintechnikherstellers und Sicherheitstechnikanbieters Drägerwerk AG musste am Freitag deutliche Kursverluste hinnehmen.

Wie die "Financial Times Deutschland" am Freitag auf ihrer Homepage berichtet, soll es in Zusammenhang mit der Benutzung eines Narkosegerät von Drägerwerk im Klinikum Hoyerswerda zu drei bis vier Todesfällen gekommen sein. Ein Unternehmenssprecher erklärte gegenüber der Zeitung, dass das betreffende Gerät am 5. Juni turnusmäßig gewartet wurde und sich in einem einwandfreiem technischen Zustand befunden habe.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur "vwd" untersucht die Staatsanwaltschaft Bautzen derzeit die im Klinikum aufgetretenen Todesfälle. Nach vorläufiger Einschätzung der Staatsanwaltschaft seien den Angaben zufolge durch fehlerhafte Anschlüsse an dem Gerät vom Typ Dräger Sulla 808 V Sauerstoff und Lachgas vertauscht ausgetreten. Dies wurde von der Staatsanwaltschaft als sicherheitstechnischer Mangel ausgelegt. Dabei ist jedoch noch nicht klar, ob dies die Ursache für die Todesfälle war, hieß es.

Die Aktie von Drägerwerk verliert aktuell mit einem Minus von 3,05 Prozent bei 45,74 Euro.

Antworten
Waleshark:

Sch... Nachricht , ich hatte gehofft...

 
03.09.04 19:51
das die nach den Zahlen und dem Ausblick mal richtig durchstarten. Die Priorbörse gibt heute ein Kursziel von €70 an, aber das war wohl vor der Nachricht. Außerdem sind die Kursziele von Prior immer jenseits von gut und böse. Vielleicht ist auch alles wieder übertrieben und der Kurs erholt sich nächste Woche wieder. Eine Gelegenheit zum nachkaufen? Vielleicht sackt sie noch auf 40 ab, dann werde ich kaufen. Noreturn, wie denkst Du darüber? Grüße vom Waleshark.
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geldschneider:

Nahcricth ist doch längst dementiert!

 
04.09.04 11:08
Hört ihr denn keine Börsensender?

Der TV Sprecher, bzw. sprecherein meinte allerdings, da bliebe was im Gedächtnis hängen!

na man wird sehen.

Fazit, Drägerwerk sei nicht an den Todesfällen schuld.

Antworten
Waleshark:

Schlechte News...

 
04.09.04 16:17
werden immer sofort dementiert, ist doch klar. Keiner will es Schuld sein. Warten wir die Entwicklung ab.Ich glaube das es nächste Woche noch weiter runter geht, bis 40 oder etwas drunter und dann kommen unsere schlauen Analysten-Freunde und erzählen uns eine ganz andere Storry und es geht wieder hoch. Grundsätzlich sehe ich Drägerwerk als gutes Unternehmen und werde, falls meine Annahme stimmt, noch mal nachkaufen.Grüße vom
Waleshark
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geldschneider:

Sehr Mysteriöse Angelegenheit ! Heute in Euro am S

 
05.09.04 14:10

Wer hat manipuliert?
Sehr myseriös.

Zeugen berichten, das Gerät sei vor dem ersten Todesfall in Ordnung gewesen.
Auch seltsam, wie kann  so was von selber passieren, wer hat an dem Gerät manipuliert , stellt sich die Frage?

angeblich seien bei dem Gerät an der Stelle wo Sauerstoff austreten soll Lachgas ausgetreten und umgekehrt.

Nach dem ersten Todesfall sei eine routinemäßige Wartung erfolgt. Finde ich sehr seltsam! Warum nur eine routinemäßige Wartung?
Da sei alles in Ordnung gewesen?

in Heyerswerda, ist nun schon einiges passiert!

Dass Pflegepaersonal dafür in Frage kommen kann, steht außer Frage!

Satanische Gruppen und Menschen hat es schon immer gegeben.

Die Untersuchungen werden Licht ins dunkel bringen, hoffe ich.

Gruß
gs

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noreturn:

@waleshark

 
06.09.04 10:12
Dass der Kurs noch mal unter 40 geht, glaube ich nicht. Aber der Abwärtstrend wird wohl noch etwas anhalten. Leider ist das mit den Todesfällen nicht nur im Internet verbreitet worden, sondern auch durch die normale Tagespresse gegangen, und da werden die Anleger wohl in den nächsten Tagen eher vorsichtig sein. Wenn Du Geld hast zum Nachkaufen, könnte man wohl Ende der Woche zuschlagen.

greetz
noreturn
Antworten
Waleshark:

@noreturn

 
06.09.04 11:31
Danke für Deine Einschätzung. Ich werde auf alle Fälle noch warten, denn die Staatsanwaltschaft ist ja auch eingeschaltet und sollte sich tätsächlich herausstellen das die Geräte von Drägerwerk etwas mit den Todesfällen zu tun hat, wird es noch einen richtigen Satz nach unten machen.(darum meine unter 40).Hoffen wir, das es nicht so weit kommt. Grüße vom
Waleshark.
Antworten
Waleshark:

Stellungnahme von Drägerwerk !

 
06.09.04 15:18

Pressemitteilung September 2004

Stellungnahme zu den tragischen Todesfällen im Klinikum Hoyerswerda

Lübeck, 2. September 2004 - In den letzten Wochen berichteten die Medien über tragische Todesfälle im Klinikum Hoyerswerda. Mit großem Bedauern haben wir dieses zur Kenntnis genommen, und unser Mitgefühl gilt den Familienangehörigen.

Die Staatsanwaltschaft Bautzen ermittelt in diesem Zusammenhang und hat einen Sachverständigen für Medizintechnik mit der Untersuchung eines im Klinikum Hoyerswerda verwendeten Inhalations-Narkosegerätes des Typs Dräger Sulla 808 V beauftragt. Nach vorläufiger Einschätzung des Sachverständigen tritt durch fehlerhafte Anschlüsse bei dem Gerät Sauerstoff und Lachgas vertauscht aus.

Nach unserer Kenntnis ist das Gerät am 05.07.04 turnusgemäß gewartet worden und war in technisch einwandfreiem Zustand. Bei dieser Wartung wurde die für den Betrieb des Gerätes gesetzlich vorgeschriebene Sauerstoffüberwachung ebenfalls geprüft.

Wie auch die Staatsanwaltschaft Bautzen mitgeteilt hat, können gegenwärtig keine Angaben dazu gemacht werden, welche Ursachen zu den berichteten Todesfällen geführt haben.

 

 

--------------------------------------------------

 
Antworten
noreturn:

Drägerwerk Outperform

 
06.09.04 16:22
Drägerwerk: Outperform
06.09.2004
   
In einer Studie vom 6. September bewertet die HypoVereinsbank die Vorzugsaktie des deutschen Zulieferers Drägerwerk AG erneut mit "Outperform". Bei einem Besprechungskurs von 45,30 Euro liegt das Kursziel bei 51,00 Euro.

Die Staatsanwaltschaft Bautzen untersucht drei Todesfälle im Krankenhaus von Hoyerswerda. Scheinbar seien die Anschlüsse an einem Gerät vom Typ Dräger Sulla 808 V, für Sauerstoff und Lachgas vertauscht worden. Laut Drägerwerk sei das Gerät am 5. Juli 2004 ordnungsgemäß gemäß gewartet worden und sei in einem einwandfreiem Zustand gewesen.

Bis jetzt gehen die Analysten davon aus, dass Drägerwerk damit nicht für die tragischen Vorfälle in Hoyerswerda verantwortlich sei. Dennoch, für den Fall, dass das Unternehmen haftbar gemacht werde, seien Zahlungen und Gebühren von der Versicherung gedeckt.
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noreturn:

Drägerwerk konsolidiert wieder

 
06.09.04 18:28
Es sieht ja inzwischen heute (nach einem Intraday-Absturz bis auf 43,35 Euro) wieder ganz gut aus mit dem Dräger-Kurs. Der zwischenzeitliche Rücksetzer wegen dieser - fürchterlichen - Todesfälle im Krankenhaus von Hoyerswerda war ja auch kaum rational nachvollziehbar. Man muss sich das Szenario, das Dräger belastet hat, mal vor Augen führen: es stirbt ein Mensch in diesem Krankenhaus dadurch, dass bei der Anästhesie Lachgas und Sauerstoff vertauscht wurden. Dann wird der nächste Mensch in Narkose versetzt, und es passiert wieder ein Todesfall mit derselben Ursache. Dies führt nun nicht etwa zu einer Veränderung des Verhaltens des Krankenhauspersonals, sondern es wird ein dritter Mensch narkotisiert. Und stirbt wieder. Aus derselben Ursache. Nunmehr realisieren die Bediensteten dieses Krankenhauses, dass da irgendetwas nicht stimmen kann. Und schuld ist nicht etwa ihr eigenes Versagen, nein, schuld ist natürlich das Narkosegerät von Dräger. Welches in jedem Krankenhaus der Welt einwandfrei funktioniert, nur in Hoyerswerda nicht. Und das, obwohl es kurz vor den Todesfällen inspiziert und für technisch einwandfrei befunden wurde.

Nein, die Ursache dieser bedauerlichen Todesfälle ist doch wohl eindeutig menschliches, nicht technisches Versagen. Und die Anästhesisten und Krankenschwestern, die bei diesen Vorfällen zugegen und verantwortlich tätig waren, sollten sich einmal klar machen, was sie dort getan haben. Und nicht einfach, weil es so schön bequem ist, die Schuld auf die Herstellerfirma des Gerätes schieben, welches sie offensichtlich falsch bedient haben
Antworten
noreturn:

Sal. Oppenheim: Jetzt Kaufgelegenheit bei Dräger!

 
06.09.04 18:38
Sal.Opp. sehen bei Drägerwerk Kaufgelegenheit
06.09.2004

Einstufung: Bestätigt " Buy"
Fairer Wert: Bestätigt 50,40 EUR
Schätzung Gew/Aktie: 2004: Bestätigt 2,10 EUR
2005: Bestätigt 4,17 EUR

Die Analysten von Sal. Oppenheim sehen eine gute Kaufgelegenheit für Drägerwerk, nachdem der Kurs - ihrer Meinung nach ungerechtfertigt - am Freitag um fast 5% gefallen ist. Zu Medienberichten, nach denen drei bis vier Todesfälle in einer Klinik auf ein Produkt des Unternehmens zurückgehen, erklären sie, dabei scheine es sich nicht um ein technisches Problem zu handeln, sondern um menschliches Versagen. Bei späteren Versionen des Produkts sei ein vergleichbarer Handhabungsfehler nicht mehr möglich, so dass der Vorfall den Ruf des Unternehmens nicht schädigen dürfte. Selbst wenn das laufende Verfahren zu einem Schuldspruch führe, habe dies keinen Einfluss auf die Gewinne, da Drägerwerk gegen entsprechende Schadensersatzansprüche versichert sei.  
Antworten
Waleshark:

@noreturn, trotzdem....

 
06.09.04 20:06
traue ich der Sache noch nicht so ganz und warte lieber noch ab. Kann doch durchaus sein das die "Analysten", die jetzt zum Kauf raten, die Aktie pushen wollen um dann auszusteigen. Wenn sie weiter steigen sollte, ist es mir auch recht. Grüße vom
Waleshark.
Antworten
noreturn:

Und noch 'ne Dräger-Kaufempfehlung von heute

 
06.09.04 20:32
06.09.2004
Drägerwerk Erholungsspekulation
Die Actien-Börse

Die Wertpapierexperten von "Die Actien-Börse" sehen die Aktie der Drägerwerk AG (ISIN DE0005550636/ WKN 555063) als Erholungsspekulation.

Der Top-Kurs habe bei 62,25 Euro gelegen. Im Verlauf der letzten Wochen habe der Titel ein Minus von 43% hinnehmen müssen und habe einen Tiefstwert von 37 Euro markiert. Nun laufe die Erholung. Zu begründen sei der Absturz damit, dass einer der Mitspekulanten, ein Fonds, der sich an die Käufe der Schweizer BBMedtech angehängt habe, Kasse gemacht habe. Auf Sicht von 12 bis 18 Monate sei der Titel ein neuer Kauf. Der Umsatz wachse um über 10%. Und Drägerwerk sei auch trotz der enormen Steigerungen des inneren Wertes nur mit einem Umsatzmultiplikator von 0,40 bewertet, was weit unter der europäischen Konkurrenz liege.

Nach Ansicht der Experten von "Die Actien-Börse" ist die Drägerwerk-Aktie eine Erholungsspekulation.
Antworten
Waleshark:

Komisch, kein Wort...

 
06.09.04 21:56
von Hoyerswerda. Ist bestimmt eine alte Empfehlung mit neuem Datum versehen. Denn als der Kurs bei ca. 37€ war kamen die Zahlen und der Kurs ging innerhalb von ein paar Tagen auf über 50 €. Dann kamen die Todesfälle und der Kurs knickte ein. Wieder mal ein Beispiel für die oberflächliche Arbeit der "Analysten". Gute Nacht.
Waleshark.
Antworten
noreturn:

Dräger steigt mächtig - schon + 3,52 % heute

 
07.09.04 12:16
Der Kursrücksetzer von über 50,00 Euro auf (intraday) bis runter auf 43,35 Euro ist Schnee von gestern. Wir haben mit Sicherheit in kürzester Zeit wieder Kurse über 50,00 Euro. Und dann werden die 60,00 Euro in Angriff genommen, wo Dräger fundamental schließlich hingehört.
Antworten
Waleshark:

Dein Wort in Gottes Ohr...

 
07.09.04 13:20
da gehören sie hin, ich hatte gehofft bei 40 noch mal nachlegen zu können.
Grüße vom Waleshark.
Antworten
noreturn:

Die Dräger-Rallye geht weiter: 47,07 Euro

 
07.09.04 17:38
Damit sind wir heute schon bei knapp 5 % über den gestrigen Schlusskursen. Und morgen wird es munter weiter so gehen...
Antworten
Waleshark:

I hope so o. T.

 
07.09.04 17:58
Antworten
noreturn:

Dräger-Kursziel für diese Woche 50,79 Euro

 
08.09.04 10:19
Ich habe mich mal in die Datenbank der Wirtschaftswoche eingeloggt. Der Durchschnittskurs von Drägerwerk in den Börsentagen des Jahres 2004 liegt bei 50,79 Euro (bei einem Hoch am 18.02. von 64,76 Euro und einem Tief am 12.08. von 38,10 Euro). Da Dräger jetzt ersichtlich konsolidiert (heute morgen liegt der Kurs bei 47,30 Euro), dürfte der bisherige Jahresdurchschnittskurs von 50,79 Euro in Greifweite liegen. Und bei der guten Nachrichtenlage (Joint Venture mit Siemens, hervorragendes USA-Geschäft, sehr gute Zahlen, durchweg nur positive Analystenmeinungen, erfolgreiche Umstrukturierung) dürfte es auch nicht mehr allzu lange dauern, dass der bisherige Jahreshöchstkurs in Angriff genommen wird.

Ich lege mich also mit meinen Kurszielen mal fest: Dräger-Kurs am Ende dieser Woche bei 50,79 Euro und am Ende des Jahres bei 65,00 Euro.
Antworten
Waleshark:

Ganz schön mutig o. T.

 
08.09.04 16:39
Antworten
noreturn:

Hallo Wale,

 
08.09.04 16:51
erinnere Dich dran: ich lag mit meiner Kursprognose bzgl. Drägerwerk schon mal vor nicht allzu langer Zeit goldrichtig (s. Posting # 34).

greetz
noreturn
Antworten
Waleshark:

Hast ja Recht...

 
08.09.04 17:12
und ich wünsche mir,das Du wieder Recht hast. Hier das neueste aus der Börse-Online.
Die sind nicht ganz so optimistisch.
Grüße vom Waleshark.
   
 EXKLUSIV FÜR MAGAZIN-ABONNENTEN  

Drägerwerk
Die Drägerwerk-Aktie kam nach der Meldung, die Staatsanwaltschaft Bautzen prüfe, ob es einen Zusammenhang zwischen einem defekten Narkosegerät des Medizintechnikherstellers und mehreren Todesfällen im Klinikum Hoyerswerda gibt, unter Druck.

Derzeit sind die Ursachen aber noch völlig unklar. Nach Konzernangaben wurde das Gerät vor rund zwei Monaten ordnungsgemäß gewartet. Laut Analysten spricht die Tatsache, dass es unmittelbar nach der Wartung keinen Todesfall gegeben hat, dafür, dass das Gerät in Ordnung war. Wir belassen den TecDAX-Titel (siehe Heft 36/04) auf Grund des absehbaren Ertragssprungs für 2005 auf Kaufen.

Empfehlung: KAUFEN
Risiko: Mittel
ISIN: DE 000 555 063 6
KGV 05e: 17,1
Kurs VZ: 44,50 Euro
Zielkurs: 53,00 Euro
Stoppkurs: 36,80 Euro

Antworten
geldschneider:

Todesfall durch Dräger-Narkosegeräte!

 
09.09.04 12:36
Habe Draegerwerk gekauft! Gibts Meinungen dazu? o. T. 1634578   1. 5. todesfall durch dräger-narkosegeräte??? Habe Draegerwerk gekauft! Gibts Meinungen dazu? o. T. 1634578 IDTE  09.09.04 12:17 Habe Draegerwerk gekauft! Gibts Meinungen dazu? o. T. 1634578Habe Draegerwerk gekauft! Gibts Meinungen dazu? o. T. 1634578
 
lief gerade bei RTL punkt 12:
in bayern ist ein unfallopfer nach der narkose nicht mehr erwacht, nachdem er lachgas eingeatmet hat. die klinikleitung wies wohl eindeutig daraufhin, dass der techniker der drägerwerk ag die kabel falsch angeklemmt hat.
auch die klinik in hoyerswerda sieht sich jetzt in ihrer unschuld bestätigt.

stellungnahme durch dräger heute nachmittag erwartet.

aktie noch im plus.
denke mal es geht rasch abwärts.
mit was für schadenssummen kann man denn rechnen, falls sich die schuld bestätigen sollte???? weiss das einer? gibt es ähnliche fälle?
 AG-Filter: DRAEGERWERK.
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Hinweis an ARIVA.DE-Team


Nun ist das auch noch in Bayern passiert! Hm, alles sehr mysteriös!

Kabel vertauscht? Hat aber nach Inspektion in Hoyerswerda noch einwandfrei funktioniert!

 

WEr hat also die Kabel umgeklemmt?

 


 

Antworten
noreturn:

Hier der genaue Wortlaut der Meldung

 
09.09.04 12:47
Von der Firma Dräger ist da allerdings nichts erwähnt. Außerdem: menschliches Versagen kommt nun mal leider immer wieder vor. Dräger ist für solche Fälle versichert, wie auch die Hypo-Vereinsbank in ihrer letzten Analystenstudie über Dräger klargestellt hat. Und in der neuen Generation dieser Geräte ist ein solches menschliches Versagen ausgeschlossen.

Hier die Meldung:
Traunstein: Servicefehler Ursache für den Tod von 19-jährigem Patienten
Staatsanwalt beantragt Geldstrafe über 18000 Euro für den Techniker - Klinikpersonal ohne Schuld

Trostberg. Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat gestern in einer Presseerklärung festgestellt, dass der 19-jährige Christoph Klein aus Engelsberg tatsächlich durch einen Fehler in einem Narkosegerät der Kreisklinik Trostberg ums Leben gekommen ist. Gegen den verantwortlichen Techniker der Herstellerfirma wurde der Erlass eines Strafbefehls wegen fahrlässiger Tötung und die Verhängung einer Geldstraße über 18000 Euro beantragt. Das Klinikpersonal treffe keine Schuld. Das gegen die Mitarbeiter des Hauses eingeleitete Ermittlungsverfahren sei eingestellt worden, berichtete Helmut Vordermayer, der Chef der Traunsteiner Staatsanwaltschaft.

Wie seinerzeit ausführlich berichtet, war Klein nach einem Verkehrsunfall, der sich am 28. Januar dieses Jahres auf der B 299 in Oberwimm ereignet hatte, in die Kreisklinik Trostberg eingeliefert und zur Vorbereitung einer Notoperation narkotisiert worden. Während der Narkose kam es zum Herzstillstand. Die Ärzte führten diese Tatsache zunächst auf die Schwere der Verletzungen zurück, die das Unfallopfer erlitten hatte. Bei einer Überprüfung des Narkosegerätes durch das Krankenhauspersonal war allerdings schnell der Verdacht aufgekommen, dass mit der Maschine etwas nicht stimmen konnte. Unter anderem wurde eine Schnüffelprobe durchgeführt. Dabei zeigte sich schon, dass aus dem Gerät nicht der erwartete Sauerstoff kam, sondern in der Hauptsache das geruchlose Lachgas, das für eine Narkose verwendet wird

Unverzüglich hatte das Klinkpersonal seinerzeit die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und von sich aus um die Aufnahme von Ermittlungen gebeten, um den Vorgang restlos aufzuklären.

Jetzt, gut sieben Monate nach dem tragischen Geschehen, legte die Staatsanwaltschaft das Ergebnis der Untersuchungen vor. Als Todesursache konnte demnach festgestellt werden, " dass in Folge einer falschen Montage des Narkosegerätes bei einer kurz zuvor erfolgten Wartung durch einen Techniker der Herstellerfirma die Schläuche für Lachgas- und Sauerstoffzufuhr auf der Geräte-Innenseite vertauscht angeschlossen wurden, was von außen nicht erkennbar war. Dies führte zur Sauerstoffunterversorgung und im Rahmen der anschließenden Reanimationsmaßnahmen am Patienten zu dessen hundertprozentiger Versorgung mit Lachgas anstelle von Sauerstoff. Die Folge war der Herzstillstand und der Erstickungstod des Patienten."

Die Traunsteiner Staatsanwaltschaft hat aus diesem Grund beim Amtsgericht Traunstein Antrag auf Erlass eines Strafbefehls gegen den Servicetechniker wegen fahrlässiger Tötung und auf Verhängung einer Geldstrafe in Höhe von 180 Tagessätzen zu je 100 Euro, also 18000 Euro, gestellt.

Ermittlungen waren von der Staatsantwaltschaft Traunstein auch gegen das Personal der Kreisklinik Trostberg eingeleitet worden. Dazu Oberstaatsanwalt Vordermayer: " Gegen das Klinikpersonal wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt. Nach den Gutachten des TÜV-Süddeutschland und der Universitätskliniken München war nämlich der Montagefehler an der Geräte Innenseite auch bei Durchführung der vorgeschriebenen Geräteprüfung vor dem Notfalleinsatz und während der Operation nicht erkennbar."
Antworten
noreturn:

Etwaige Forderungen sind von Versicherung gedeckt

 
09.09.04 12:54
Hier der von mir eben genannte Satz aus der Analystenstudie der Hypo-Vereinsbank über Dräger im Wortlaut:

"Dennoch, für den Fall, dass das Unternehmen haftbar gemacht werde, seien Zahlungen und Gebühren von der Versicherung gedeckt."

Etwaige Schadensersatzforderungen werden also den Dräger-Kurs nicht unter Druck bringen können. Und der Mechaniker, der dort mit so furchtbaren Folgen gepfuscht hat, dürfte auch längst rausgeflogen sein und nirgendwo mehr einen Job bekommen.
Antworten
geldschneider:

Klar zahlt die Versicherung, aber

 
09.09.04 13:04
Etwas bleibt immer hängen!

Wer kauft dann noch Dräger-Geräte?
Antworten
noreturn:

Bei der neuen Generation der Narkosegeräte

 
09.09.04 13:12
soll ein solcher Wartungsfehler angeblich ausgeschlossen sein. Also betrifft die ganze Diskussion nur Altgeräte. Und an einen Imageschaden glaube ich auch nicht. Bei den Geräten der Konkurrenz hätte doch derselbe Mechaniker den gleichen Mist gebaut. Wie gesagt: menschliches Versagen kommt immer mal vor. Leider. Und auch wenn ein Audi oder ein Mercedes mal durch einen Reparaturfehler der Service-Werkstatt einen Unfall baut, heißt das noch nicht, dass die Leute künftig keine Audis oder Mercedes kaufen.  
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noreturn:

Der Kurs purzelt...

 
09.09.04 13:38
waleshark, Du könntest doch recht haben. 46,09 Euro in Xetra klingt nicht gerade so, als ließe den Markt diese News kalt. Aber unter 40 wird es wohl doch nicht abrutschen, eher vielleicht bis 42 oder 43. Und dann geht es wieder bergauf. Ich seh' das momentan noch entspannt. Noch...
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Waleshark:

@noreturn, wann bist Du...

 
09.09.04 13:49
denn eingestiegen? Ich leider bei 51. Ich hatte schon gehofft bald wieder im grünen Bereich zu sein. Ich bin allerdings auch der Meinung von Geldschneider, das an diesen negativen News was hängen bleibt. Obwohl ich langfristig von Dräger überzeugt bin wünsche ich mir mal einen kräftigen Tusch nach unten um verbilligen zu können. Schau mer mal. Grüße vom
Waleshark.
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Waleshark:

Das ganze scheint sich...

 
09.09.04 14:14
schon wieder zu entspannen Xetra 14:14 € 47,09. Grüße vom
Waleshark.
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noreturn:

Der Service-Mechaniker war ein Dräger-Mitarbeiter

 
09.09.04 15:07
Dräger gibt auf seiner Homepage zu dem Vorfall in Trostberg bekannt, dass das verwendete Narkosegerät tatsächlich ein Gerät der Firma Dräger ist und dass der Service-Techniker, der die Wartung durchgeführt hat, ein Mitarbeiter von Dräger ist (also nicht etwa ein Mitarbeiter einer Fremdfirma). Im Übrigen wisse man noch nicht genug, um präzise Angaben zu den Fällen in Trostberg und Hoyerswerda machen zu können.

Jetzt werde ich aber doch langsam nervös...
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Waleshark:

Hier die komplette Pressemitteilung !!

 
09.09.04 16:41

 
Pressemitteilung September 2004

Stellungnahme zum aktuellen Stand der Ermittlungen in den Kliniken Trostberg und Hoyerswerda

Lübeck, 9. September 2004 - Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat in ihrer gestrigen Pressemeldung berichtet, dass der tragische Tod eines Unfallopfers während einer Notoperation Ende Januar 2004 durch eine falsche Gasdosierung verursacht wurde. Im Geräteinneren sollen die Schläuche für Lachgas und Sauerstoff bei der letzten Wartung vertauscht angeschlossen worden sein.

Die Drägerwerk AG bestätigt, dass es sich in diesem Fall um ein Dräger Narkosegerät Sulla 808 handelt und dass der betroffene Service-Techniker ein Mitarbeiter des Unternehmens ist.

Auch im Zusammenhang mit den tragischen Todesfällen im Klinikum Hoyerswerda wird ein Narkosegerät Sulla 808 untersucht. Dräger sieht aufgrund der derzeitigen Informationen keine Verbindung zwischen den beiden Fällen. Zum einen ist in Hoyerswerda der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Wartungstermin und den berichteten Todesfällen unklar. Zum anderen wurde als Todesursache in der Presse in einem Fall eine Lungenembolie angegeben, in zwei weiteren Todesfällen soll eine Fruchtwasserembolie Todesursache sein. Sollte dies zutreffend sein, kann unserer Einschätzung nach das Vertauschen von Gasschläuchen nicht Ursache des Todes gewesen sein.  

Die Dräger bisher vorliegenden Informationen zu den Vorkommnissen sind nach wie vor unzureichend. Grundsätzlich stellen die bei Dräger installierten Prozesse und vorgeschriebenen Abschlussprüfungen nach Reparatur und Wartung sicher, dass eine Gasartenvertauschung erkannt wird. Selbst wenn beim Betrieb eines Gerätes Sauerstoff und Lachgas vertauscht austreten würden, würde ein Fehler in der Gasdosierung durch die vorgeschriebene Überwachungseinrichtung zur Sauerstoffmessung sofort angezeigt und offensichtlich gemacht werden.  

Darüber hinaus weisen wir Techniker und Anwender noch einmal auf die konsequente Beachtung der Sicherheitsvorschriften hin, um den Faktor Mensch zuverlässig auszuschließen. Dies werden wir unterstützen, indem wir die vorhandene Checkliste zur Prüfung des Gerätes vor jedem Einsatz erweitern.

Bereits durch die Gebrauchsanweisung ist jeder Anwender angehalten, den korrekten Austritt der Gasarten nach der Gerätepflege zu prüfen. Dieser Test ist in der Gebrauchsanweisung beschrieben und mittlerweile zusätzlich auf der Dräger Medical Internetseite www.draeger-medical.com unter "Aktuelle Kundeninformation" veröffentlicht.

Der Dräger Sulla 808 ist seit über 20 Jahren im Markt. Es wurden in dieser Zeit ca. 10 Millionen Narkosen allein in Deutschland erfolgreich durchgeführt. Basierend auf wenigen Vorkommnissen besteht kein Grund, an der Zuverlässigkeit des Gerätetyps zu zweifeln.

 

 

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-
Antworten
noreturn:

Dräger-Kurs im Minus: weiß jemand was da los ist?

 
27.09.04 13:39
       Habe Draegerwerk gekauft! Gibts Meinungen dazu? o. T. 1653991
     
Antworten
Waleshark:

Nachrichten null...

 
27.09.04 17:00
aber Drägerwerk ist nun mal ein sehr volatiler Wert (geworden).Es ist doch immer wieder zu beobachten das die aktie, wenn sie in`s rutschen kommt schnell mal bis auf 42 fallen kann wo dann viele wieder einsteigen. Und an so einem bescheidenen Tag wie heute ist es dann besonders heftig.Ich warte immer noch auf eine gute Nachkaufgelegenheit. Grüße vom Waleshark.
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noreturn:

Drägerwerk senkt die Umsatzprognose

 
29.10.04 10:36
Drägerwerk senkt die Umsatzprognose

29.10.04 07:49

Die in der Medizin- und Sicherheitstechnologie tätige Drägerwerk AG hat vor dem Hintergrund der Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Jahres die Prognosen für das Gesamtjahr gesenkt. Die positiven Auswirkungen der Umstrukturierung der Vertriebsorganisation in den USA werden nach Angaben des Unternehmens erst verspätet eintreten. Der dadurch bis zum dritten Quartal eingetretene Rückstand könne nicht mehr eingeholt werden, hieß es. Gleichzeitig habe sich die Wettbewerbssituation durch zunehmende M&A-Aktivitäten verschärft. Die Konsequenz sei ein verstärkter Preisdruck in einigen Produktbereichen.Der Vorstand rechnet nun nur noch mit einem Umsatz in einer Bandbreite von 1,5 und 1,55 Mrd. Euro (bisher: 1,567 Mrd. Euro). Beim operativen Ergebnis (EBIT) vor Einmalaufwendungen werden aber weiterhin 124 Mio. Euro und beim Jahresüberschuss 46 Mio. Euro erwartet.
Antworten
Inspektor Can.:

Drägerwerk, steht der Ausbruch bevor?

 
22.03.05 11:10
Diesen Monat noch sollen Zahlen kommen und die revidierten Ziele sollten zumindest
getroffen werden. Ich hofe das der Ausblick noch besser Ausfällt, zumal in den Bene-
luxländern größere Investitionen im Bereich der Medizintechnik anfallen und deutsche
Firmen eine gute Reputation genießen. Ich spekuliere auf ein Verlassen des Abwärtstrends
und auf Kurse jenseits der 50€-Marke. Noch jemand investiert?
Antworten
Waleshark:

Ich bin schon seit....

 
22.03.05 11:42
einiger Zeit raus (mit geringem Verlust) habe sie aber weiter auf der Watch, weil ich Dräger grundsätzlich für eine Top-Firma halte. Aber so richtig tut sich da die letzte Zeit nicht viel und ich warte mal auf positive News. Wann genau sollen denn die Zahlen kommen ? Grüße vom Waleshark.
Antworten
Inspektor Can.:

zahlen kommen wohl Ende März/Anfang April, o. T.

 
22.03.05 16:54
sagt mal, hab ich einen Kratzer auf der Linse oder was wechseln da immer für Pakete?
Antworten
Peddy78:

Hab ich zwar nicht, aber schaut euch Zahlen mal an

 
10.08.06 09:04
News - 10.08.06 07:32
Hugin-News: Drägerwerk AG

Dräger-Gruppe mit erfolgreichem 1. Halbjahr 2006

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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* Auftragseingang +15,5 % * Umsatz +10,8 % * EBIT +10,9 %

Lübeck, 10.08.06 - Die Lübecker Drägerwerk AG, ein weltweit tätiger Medizin- und Sicherheitstechnologie-Konzern, hat im ersten Halbjahr 2006 seinen bisherigen Erfolgskurs fortgesetzt und sowohl Umsatz, Auftragseingang als auch Ergebnis erneut deutlich gesteigert. An dem positiven Ausblick für das Gesamtjahr 2006 wird festgehalten.

Diesen nachhaltigen Erfolg führt der Vorstandsvorsitzende Stefan Dräger auf den weiteren Ausbau der globalen Vertriebsstruktur, die konsequente Fortführung der innerbetrieblichen Prozessverbesserungen und das kundengerechte Produktportfolio der beiden Teilkonzerne Dräger Medical und Dräger Safety zurück.

Konzernkennzahlen für 1. Halbjahr 2006*



+------------------------------------------------- | | 1. Halbjahr | 1. Halbjahr | Veränderung | | | 2006 | 2005 | | |-----------------------+--------------+-----------| | Auftragseingang | 931,5 Mio | 806,8 Mio | 15,5 % | | | EUR | EUR | | |-----------------------+--------------+-----------| | Umsatz | 819,6 Mio | 739,9 Mio | 10,8 % | | | EUR | EUR | | |-----------------------+--------------+-----------| | Operatives EBIT | 52,8 Mio EUR | 47,6 Mio EUR | 10,9 % | |-----------------------+--------------+-----------| | EBIT-Marge | 6,4 % | 6,4 % | | |-----------------------+--------------+-----------| | Jahresüberschuss | 21,6 Mio EUR | 17,9 Mio EUR | 20,7 % | |-----------------------+--------------+-----------| | Mitarbeiter am 30.06. | 9.887 | 9.649 | 2,5 % | +-------------------------------------------------



* Die Werte sind nicht testiert.

Auftragseingang und Umsatz Im ersten Halbjahr 2006 konnten sowohl der Auftragseingang als auch der Umsatz zweistellig gesteigert werden. Der Auftragseingang erhöhte sich um 15,5 % auf 931,5 Mio EUR (1. Halbjahr 2005: 806,8 Mio EUR). Die beiden Teilkonzerne Dräger Medical und Dräger Safety haben gleichermaßen zu der positiven Entwicklung beigetragen. Der Umsatz stieg um 10,8 % auf 819,6 Mio EUR (1. Halbjahr 2005: 739,9 Mio EUR). Zu dem Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz haben auch Projektgeschäfte der Medizintechnik beigetragen. Das Wachstum wurde insbesondere in den Regionen Europa ohne Deutschland (Umsatz +12,7 % auf 333,5 Mio EUR) und Amerika (Umsatz +19,2 % auf 176,9 Mio EUR) realisiert. Trotz der nach wie vor schwierigen Rahmenbedingungen konnte der Auftragseingang auch in Deutschland gesteigert werden, wobei sich der Heimatmarkt vor allem für die Dräger Safety gut entwickelt hat.

Ergebnisse mit erwartetem Anstieg Das operative EBIT hat mit 52,8 Mio EUR den Vorjahreswert von 47,6 Mio EUR um 10,9 % übertroffen. Die Bruttomarge aus dem Umsatz ist mit 48,5 % leicht gefallen (1. HJ/2005: 49,8 %), wobei dieser Rückgang weitestgehend auf das abgewickelte Projektvolumen zurückzuführen ist. Die Funktionskosten haben sich wie geplant entwickelt. Die darin enthaltenen Forschungs- und Entwicklungskosten beliefen sich auf 58,5 Mio EUR, das sind 7,1 % des Umsatzes.

Der Steueraufwand hat sich infolge der Rechtsformänderung der Dräger Medical gegenüber dem Vorjahreszeitraum verringert. Insgesamt ist der Jahresüberschuss im ersten Halbjahr um 20,7 % auf 21,6 Mio EUR gestiegen.

Vermögens- und Finanzlage Das Eigenkapital des Dräger-Konzerns hat sich leicht um 14,0 Mio EUR auf 488,8 Mio EUR verringert, so dass sich eine Eigenkapitalquote von 31,4 % ergibt. Die Entwicklung des Eigenkapitals ist einerseits durch den Jahresüberschuss, andererseits durch die Auszahlung von Dividende und Gewinnanteilen Dritter auf das Vorjahresergebnis geprägt.

Dräger Medical

* Zweistelliges Wachstum von Umsatz und EBIT * Dräger Medical wächst auch in 2006 deutlich schneller als der Markt

Im ersten Halbjahr schloss der Teilkonzern Dräger Medical mit einem operativen EBIT von 38,1 Mio EUR ab. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 11,7 % (1. HJ/2005: 34,1 Mio EUR). Mit 6,8 % lag die EBIT-Marge gleichauf mit dem Vorjahreszeitraum (2005: 6,9 %). Der Auftragseingang erhöhte sich um 17,3 % von 545,5 Mio EUR in 2005 auf aktuell 639,9 Mio EUR. Der Umsatz stieg um 13,7 % auf 559,3 Mio EUR (1. HJ/2005: 492,1 Mio EUR).

Dabei verzeichnete Amerika mit 35,8 % (auf 167,9 Mio EUR) die größte Steigerung des Auftragseingangs in den Regionen. Der Umsatz ist hier um 24,0 % auf 133,8 Mio EUR gestiegen. Das Wachstum ist auf das erfolgreiche Geschäft in den noch jungen Tochtergesellschaften Kanada, Mexiko und Chile zurückzuführen, wie auch auf den Erfolg der Tochtergesellschaften in Brasilien und den USA. In den USA betrug das währungsbereinigte Wachstum des Auftragseingangs 14,1 %.

Auftrageingang und Umsatz in Deutschland blieben auf nahezu konstantem Niveau gegenüber dem Vorjahr (+1,9 % bzw. +0,7 %). Der Heimatmarkt nimmt für Dräger Medical weiterhin an relativer Bedeutung ab. Derzeit macht Deutschland noch rund 20 % des weltweiten Umsatzes aus, im Vorjahreszeitraum waren es noch 23 %. Dies spiegelt im Wesentlichen einen leicht schrumpfenden Inlandsmarkt wider.

Die Entwicklung im übrigen Europa ist unverändert positiv. Mit einem Plus von 20,4 % stieg der Auftragseingang auf 243,4 Mio EUR, der Umsatz erhöhte sich von 178,0 Mio EUR um 18,6 % auf 211,1 Mio EUR. Verantwortlich für die positive Geschäftsentwicklung ist der positive Verkauf von CareArea(TM)-Lösungen mit integriertem Patientenmonitoring.

In Asien-Pazifik ist der Auftragseingang um 1,8 % auf 61,1 Mio EUR und der Umsatz um 2,4 % auf 60,4 Mio EUR zurückgegangen. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass sich der chinesische Markt aufgrund von Restriktionen bei Investitionen durch die derzeitige Gesundheitspolitik insgesamt schwach entwickelt. Des Weiteren war der Auftragseingang im Vorjahreszeitraum in Japan und Australien höher, zum einen aufgrund veränderter Vertriebsstrukturen in Japan, zum anderen aufgrund eines Großauftrags der australischen Regierung.

Über alle Regionen hinweg war das sehr erfolgreich verlaufene Patientenmonitoring-Geschäft, insbesondere auch in Verbindung mit Therapieeinheiten, im ersten Halbjahr ausschlaggebend für den Markterfolg. Die starke Nachfrage nach den CareArea(TM)-Lösungen bedingte entsprechende Geschäftserfolge, vor allem im perioperativen Bereich. Insgesamt konnte daher der Marktanteil im Monitoring weltweit weiter ausgebaut werden.

Die konsequente Fortführung der Innovationsoffensive spiegelte sich in weiterhin hohen Ausgaben in Höhe von 42,9 Mio EUR (entspricht 7,7 % vom Umsatz) in Forschung und Entwicklung wider.

Dräger Safety

* Starkes erstes Halbjahr 2006 im Auftragseingang * Positive Entwicklung der Tochtergesellschaften

Der Teilkonzern Dräger Safety erzielte im ersten Halbjahr 2006 ein EBIT, das mit 23,9 Mio EUR um 9,1 % über dem vergleichbaren Vorjahresergebnis (1. HJ 2005: 21,9 Mio EUR) liegt. Die Umsatzrendite im ersten Halbjahr 2006 betrug 8,7 %, die vergleichbare EBIT-Marge im Vorjahreswert lag bei 8,3 %. Der Auftragseingang stieg um 10,7 % auf 307,5 Mio EUR (1. HJ/2005: 277,7 Mio EUR). Dieses Wachstum wurde sowohl durch das Breiten- als auch Projektgeschäft erreicht. Der weltweite Umsatz der Dräger Safety stieg im ersten Halbjahr 2006 um 4,4 % auf 275,8 Mio EUR (1. HJ/2005: 264,3 Mio EUR).

In Amerika steigerte Dräger Safety den Auftragseingang um 4,8 % und den Umsatz um 6,4 %. Im Breitengeschäft gelang es dem Unternehmen wieder, die innovative Technologie seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem amerikanischen Markt durchzusetzen.

In Deutschland stieg der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2006 um 9,9 % auf 78,9 Mio EUR. Trotz der angespannten Finanzsituation und der daraus resultierenden Zurückhaltung der öffentlichen Haushalte sowie eines verschärften Wettbewerbs konnte der Umsatz mit 68,2 Mio EUR auf Vorjahresniveau gehalten werden.

Sehr positiv verlief das erste Halbjahr 2006 auch in Europa. Das Auftragsplus betrug 13,9 % bei einem Umsatzwachstum von 3,9 %. Das erfolgreiche Dräger Alcotest 6510 erobert mittlerweile auch den europäischen Schifffahrts- und Reedereimarkt.

Mit einer Steigerung von 8,4 % im Auftrageingang in der Region Asien-Pazifik wurde dort die Marktposition weiter ausgebaut. Der Umsatz lag 8,5 % über dem Vorjahresniveau.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen im 1.Halbjahr 14,9 Mio EUR oder 5,4 % vom Umsatz (1. HJ/2005: 11,9 Mio EUR bzw. 4,5 %). Sie wurden im Wesentlichen für Produkt-Neuentwicklungen getätigt.

Ausblick Für die Teilkonzerne erwartet Dräger unter der Annahme unveränderter Marktverhältnisse ein Umsatzwachstum von 7 bis 10 % für Dräger Medical und von 3 bis 5 % für Dräger Safety. Insgesamt rechnet der Dräger-Konzern mit einer Umsatzsteigerung von 6 bis 8 % sowie einer leicht überproportionalen Entwicklung des operativen Ergebnisses und des Jahresüberschusses. Auch die Teilkonzerne erwarten, dass der Anstieg des operativen Ergebnisses leicht über dem Umsatzwachstum liegen wird.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Dräger-Konzerns, die nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten beinhalten.

Kontakt

Corporate Communications: Dr. Welf Böttcher, Drägerwerk AG, Tel. 0451-882-2201, welf.boettcher@draeger.com

Investor Relations: Vanina Herbst, Drägerwerk AG, Tel. 0451-882-2685, vanina.herbst@draeger.com

Die Pressemitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:



--- Ende der Mitteilung --- WKN: 555063; ISIN: DE0005550636; Index: TecDAX, CDAX, HDAX, MIDCAP, Prime All Share, TECH All Share; Notiert: Geregelter Markt in Börse Berlin Bremen, Geregelter Markt in Börse Düsseldorf, Geregelter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse, Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Geregelter Markt in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg, Geregelter Markt in Niedersächsische Börse zu Hannover, Geregelter Markt in Bayerische Börse München, Freiverkehr in Börse Stuttgart;

hugin.info/135701/R/1068365/181014.pdf

www.draeger.com

Copyright © Hugin ASA 2006. All rights reserved.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DRAEGERWERK AG VORZUGSAKTIEN O.ST. O.N. 47,95 -3,09% XETRA
Antworten
DaxZocker:

Drägerwerke kaufen.

 
22.08.06 20:24
Eventuell geht es Charttechnisch noch auf das Jahrstief.

Doch die Daten Daten sprechen für das Kaufen des Titels.

Bei fallenden Kursen weiter akkumulieren.

Ansonsten Halten der Kurs wird steigen !

Antworten
lackilu:

schöne Scheisse,egal rein jetzt

 
30.10.07 13:05
Antworten
Skydust:

Gewinnwarnung

 
30.10.07 18:02
DGAP-Ad hoc: Drägerwerk AG deutsch

07:52 30.10.07  

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Gewinnwarnung

Drägerwerk AG: Ergebnis des Dräger-Konzerns in 2007 wird das Vorjahresniveau voraussichtlich nicht ganz erreichen - in 2008 zusätzliche Maßnahmen zur langfristigen Verbesserung "geplant" .
Antworten
lackilu:

#79

 
30.10.07 18:43
was meinst du warum sie gefallen ist,aus langerweile, bischen spät was.
Antworten
lackilu:

so,Call gek.

 
01.11.07 12:44
Antworten
lackilu:

so ab jetzt läuft der Call

 
14.11.07 09:42
sehen wir "bald die 55.- denke schon kann schnell gehen
Antworten
lackilu:

mist läuft nicht so richtig

 
15.11.07 16:29
warte auf 55.-++++++++
Habe Draegerwerk gekauft! Gibts Meinungen dazu? o. T. 131401
Antworten
Tunc:

Dräger-Aktionäre wählen neuen Aufsichtsrat

 
20.05.08 09:38
Dräger-Aktionäre wählen neuen Aufsichtsrat
Die Hauptversammlung des Drägerwerks hat erwartungsgemäß die vom Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats vorgeschlagenen Kandidaten in den Aufsichtsrat gewählt. Dies sind: Senator e.H. Dr. h.c. mult. Nikolaus Schweickart (Rechtsanwalt in eigener Kanzlei und ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Altana), Jürgen Peddinghaus (selbstständiger Unternehmensberater, ehemaliger Geschäftsführer von Booz Allen Hamilton Deutschland und u.a. Aufsichtsratsvorsitzender von Jungheinrich), Dr. Klaus Rauscher (ehemaliger Vorsitzender des Vorstands von Vattenfall Europe und vormaliger Leiter der Bayerischen Staatskanzlei), Dr. Reinhard Zinkann (Geschäftsführender Gesellschafter von Miele), Uwe Lüders (Vorsitzender des Vorstands von L. Possehl) und Dr. Thorsten Grenz (selbstständiger Unternehmensberater und ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mobilcom).

Auf der konstituierenden Sitzung im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat Dr. Nikolaus Schweickart einstimmig zu seinem Vorsitzenden. Bereits am 8. April waren Siegfrid Kasang, Daniel Friedrich, Bernd Mußmann, Walter Neundorf, Thomas Rickers und Ulrike Tinnefeld als Vertreter der Arbeitnehmerseite in den Aufsichtsrat gewählt worden.

Rund 1300 Aktionäre verabschiedeten in der Lübecker Musik- und Kongresshalle (MuK) den scheidenden Aufsichtsrat nach fünfjähriger Amtszeit. Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Dieter Feddersen wird Dräger auch weiterhin zur Seite stehen, zum Beispiel im Vorstand der Dräger-Stiftung. Die ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieder sind neben Feddersen, Theo Dräger, Dr. Thomas Lindner, Dr. Martin Posth, Gordon Riske und Dr. Dietrich Schulz.




20.05.2008 - CHEMIE TECHNIK

Antworten
aspead:

Aufwärtstrend

 
04.11.10 14:45

Für die Aktie läuft es schon seit Monaten wie geschmiert.

Antworten
aspead:

jetzt kaufen

 
17.01.11 11:40
null
Antworten
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