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15. September Berlin Pariser Platz


Beiträge: 50
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Onkel Herbert:

15. September Berlin Pariser Platz

 
09.09.02 13:00
Gerhard Schröder und Joschka Fischer werden am Sonntag, dem 15. September, auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor gemeinsam auftreten. Die Veranstaltung wird unterstützt und musikalisch begleitet von der Kölner Rockgruppe BAP, der Berliner Band Sofaplanet und den Brothers Keepers. Sie geht auf eine Initiative von Wolfgang Niedecken zurück.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Folgender Ablauf ist vorgesehen:

ab 15.30 Uhr  Einlass
ab 16.00 Uhr  Sofaplanet, Brothers Keepers
ab 17.30 Uhr  Gerhard Schröder, Joschka Fischer
ab 19.00 Uhr  BAP + Gäste

15. September Berlin Pariser Platz 777670
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Onkel Herbert:

Wo kann ich denn das als Ariva Treffen vorschlagen

 
09.09.02 14:31
Da gab es doch mal so eine Seite bei Ariva. Wer kann helfen?
Antworten
mod:

Genossen helfen in jeder Lebenssituation

 
09.09.02 14:32
ihren Genossen:

Solidarität!

Viele werden Dir antworten!
Antworten
Bankerslast:

mod, warum

 
09.09.02 14:39
bekommst Du eigentlich so wenig "grüne"?
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chreil:

Weil auf seine Beiträge

 
09.09.02 14:42
weder "witzig", noch "gut analysiert", "interessant" oder "informativ" passt...

=)
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Dr.UdoBroem.:

Mod rufst Du Dich auch selber an?

 
09.09.02 14:47
15. September Berlin Pariser Platz 777825mitglied.lycos.de/ArbeiterX/Dr1.jpg" style="max-width:560px" >
Antworten
mod:

chgeil, klick bitte mal hier

 
09.09.02 14:48
chreil:

ehhr, ja und dann? ;o) o.T.

 
09.09.02 14:54
Antworten
Onkel Herbert:

zu Nr. 25 kann mir keiner helfen? o.T.

 
09.09.02 15:28
Antworten
Thomastrada.:

können schon... o.T.

 
09.09.02 15:29
Antworten
Onkel Herbert:

Dann hilf mir doch bitte o.T.

 
09.09.02 15:31
Antworten
Thomastrada.:

hab nicht von mir gesprochen...

 
09.09.02 15:33
...bin ja kein Politiker, der in Pankow aufräumen könnte!
(25. Pankow= 16,3% Arbeitslose in 08/2002 o.T.)

Gruß,
T.
Antworten
chreil:

Thomy, er meint 26. ..... :) o.T.

 
09.09.02 15:34
Antworten
Thomastrada.:

Ich weiß schon! ;-)

 
09.09.02 15:35
hier:

Singletreff@ARIVA

Gruß,
T.
Antworten
mod:

danke, Thomy, damit

 
09.09.02 16:27
der Kriminaluntersekretär Physikus zufrieden ist. *g*

Wofür allerdings weiss ich nicht!
Bis ich das begriffen habe  ..oh ... *lol*

Entschuldige, Thom
Antworten
Thomastrada.:

Versteh' nur Bahnhof?!? o.T.

 
09.09.02 16:37
Antworten
mod:

Thom,

 
09.09.02 16:51
ist auch besser so.
Ich gründe bald den Klub der Ariva-Verfolgten.
Aber da müsste z.B. auch Stox Dude zugehören! *lol*

Viele Grüsse
m.
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Onkel Herbert:

Wollen wir das Treffen jetzt machen Arivaner? o.T.

 
11.09.02 19:18
Antworten
Onkel Herbert:

SUUUUUPER MANN SUUUUPERGEIL

 
16.09.02 09:52

SUUUUPER war das gestern mit Gerd Joschka und BAP. Die BAP sind immer noch toll. Wer von euch war auch da? Bin extra mit dem Zug von Köln nach Berlin gefahren. Das hat sich aber gelohnt.

15. September Berlin Pariser Platz 785149
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"Go on": Schröder und Fischer werben gemeinsam für vier weiter Jahre von Rot-Grün [15.09.2002]

Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundesaußenminister Joschka Fischer sind am Sonntag in Berlin erstmals bei einer gemeinsamen Veranstaltung vor 20.000 begeisterten Menschen aufgetreten. Im Rahmen eines Konzerts mit der Kölner Rockgruppe BAP, der Berliner Band Sofaplanet und den Rappern Brothers Keepers, riefen sie zur Unterstützung der Rot-Grünen Regierungskoalition auf. Wer wolle, dass die erfolgreiche Politik nach innen und außen fortgesetzt werde, müsse diese Woche noch für den Wahlsieg von Rot-Grün arbeiten, sagte Schröder. Es sei notwendig, in der letzten Woche vor der Wahl noch alle Kräfte für einen Wahlsieg zu mobilisieren, sagten Fischer und Schröder. „Ich will diese Regierung mit diesem Außenminister fortsetzen“, so Schröder. Joschka Fischer forderte die Wählerinnen und Wähler auf: „Wir alle gemeinsam müssen uns diese Woche noch reinhängen.“ In der nächsten Woche stehe eine Richtungsentscheidung an: Die Wahl zwischen einer Fortsetzung der sozialen und ökologischen Erneuerungspolitik von Rot-Grün oder einer rückwärtsgewandten Politik. Beide warfen der Opposition vor, mit alten Politikkonzepten in die Ära Kohl zurückzuwollen.

Schröder wies auf die Solidarität und den Gemeinsinn hin, der während der Flutkatastrophe von vielen Menschen gezeigt wurde. In der Gesellschaft stehe man zusammen, wenn es ernst werde, bekräftigte der Bundeskanzler.
Der Kanzler forderte außerdem eine „neue Moral“ in der Wirtschaft. Dort müssten egoistische Fehlentwicklungen in Ordnung gebracht werden. Schröder machte klar, dass es mit einer sozialdemokratischen Bundesregierung keine amerikanische Verhältnisse geben werde.

Schröder betonte, Europa habe nicht nur ein kulturelles, sondern auch ein soziales Gesicht. In diesem Zusammenhang warnte er auch vor einem „unheilvollen Bündnis“ von Konservativen und Kräften der Fremdenfeindlichkeit, die in manchen Ländern Europas regieren. „Sie dürfen in Deutschland keine Chance haben“, rief Gerhard Schröder den Wählerinnen und Wählern zu.

Milliardenschulden und Versprechen der ungedeckten Schecks seien unfair gegenüber kommenden Generationen, sagte Schröder. Deswegen bilde eine solide Finanzpolitik die Grundlage für mehr Wachstum und Beschäftigung. Darüber hinaus müsse an einer Politik des Ausgleichs zwischen Ökologie und Ökonomie festgehalten werden. Diese sei vor allem im Kampf gegen weltweite Klimaveränderungen erforderlich. Die Bundesregierung habe aus diesem Grund eine Energiepolitik eingeführt, die vor allem auf erneuerbare Energien setze.  Langfristig sei die Energieversorgung der Erde nur möglich durch Energien, die sich ständig selbst erneuerten. Je früher der Umstieg auf die Nutzung dieser erneuerbaren Energien geschafft werde, desto sicherer werde die Zukunft, sagte der Kanzler. Auch Bundesaußenminister Fischer warb nachdrücklich für die Erfolge der rot-grünen Regierung. „Allein wegen dem von uns beschlossenen Atomausstieg sind wir es wert, wiedergewählt zu werden“, so Fischer.

Fischer und Schröder bekräftigten erneut ihre Ablehnung gegen einen Militärschlag gegen den Irak. Der nahe Osten brauche viel Frieden, aber keinen neuen Krieg, sagten sie.

Die Initiative für das Konzert hatte BAP-Sänger Wolfgang Niedecken ergriffen. Er wolle nicht kneifen, wenn es darum gehe, die reaktionäre Politik des Unionskanzlerkandidaten Edmund Stoiber zu verhindern, sagte er. Die Richtung der Rot-Grünen Koalition stimme. „Und sich dafür in die Kurve zu legen, sollte ja wohl drin sein.“



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Onkel Herbert:

War wer von Ariva da? o.T.

 
16.09.02 10:04
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flexo:

Auslaufmodelle: BAP, SPD, "Soziale Gerechtigkeit"

 
16.09.02 10:18
Aber was soll man tun wenn man selbst im Ariva Board schon auf Andrea Nahles trifft?
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Ding:

endlich:

 
16.09.02 10:30
"Der nahe Osten brauche viel Frieden, aber keinen neuen Krieg, sagten sie."

Auf solche naheliegende Lösungen muß man erst mal kommen.

(Egal wie`s ausgeht, man hat auf jeden Fall recht gehabt.)
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Onkel Herbert:

Was meint ihr denn, ich verstehe das nicht?

 
16.09.02 11:07
Was hat denn Andrea Nahles mit BAP zu tun. Andrea ist übrigens eine ganz tolle Frau. Habe selbst schon mit ihr geredet im Juli in Düsseldorf.
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Onkel Herbert:

Also ihr müßt das schon begründen.

 
16.09.02 11:21
So geht es  ja auch nicht einfach. Und warum sollen BAP SPD und soziale Gerechtigkeit Auslaufmodelle sein? Das verstehe ich wirklich nicht. Und Ding: Der nahe Osten braucht viel Frieden da sind wir uns doch einig oder?
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rotfront:

Ich war damals auch da o. T.

 
28.04.04 23:37
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rapido:

Wärst Du nur da geblieben o. T.

 
29.04.04 01:54
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