Die Wahl von drei Kandidatinnen und Kandidaten für das höchste deutsche Gericht war am 11. Juli kurzfristig von der Tagesordnung des Bundestags genommen worden. Grund war der Widerstand innerhalb der Unionsfraktion, die Brosius-Gersdorf vor allem wegen ihrer Haltung zu Abtreibungen kritisiert.
Rund zwei Wochen nach dem Eklat glauben 60 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass Union und SPD sich noch einigen werden. Ein Drittel bezweifelt das jedoch. Für die nach eigenen Angaben repräsentative Umfrage hat die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen zwischen dem 22. und dem 24. Juli 1.367 Wahlberechtigte in Deutschland befragt./vrb/DP/zb
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